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	<title>Frauenkirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frauenkirchen&amp;diff=291049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Windharp: Verlorengegangene Ref wiederhergestellt</title>
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		<updated>2026-04-21T09:16:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlorengegangene Ref wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Stadt&lt;br /&gt;
|Name               = Frauenkirchen&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Frauenkirchen COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/50/28/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/55/10/E&lt;br /&gt;
|Karte              = &amp;lt;!-- Nur wenn die automatisch generierte Karte nicht ausreicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 124&lt;br /&gt;
|PLZ                = 7132&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = &amp;lt;!-- Telefonvorwahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 10705&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT FKN&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT112&lt;br /&gt;
|Adresse            = Amtshausgasse 5&amp;lt;br /&amp;gt;7132 Frauenkirchen&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.frauenkirchen.at/ www.frauenkirchen.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Hannes Schmid&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend, z.B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 23&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.9&lt;br /&gt;
|SPÖ|ÖVPab2017&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 14&lt;br /&gt;
| ÖVPab2017 = 9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2022|2022]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Basilika Frauenkirchen.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Frauenkirchen, Basilika mit Mariensäule und Franziskanerkloster&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauenkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{huS|Boldog-Asszon, Boldog-Asszony, Fertőboldog-Asszony}}; {{HrS-AT|Svetica za Jezerom}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Erwin Schranz |Titel=Orts-, Fluss- und Flurnamen im burgenländisch-pannonischen Raum |Verlag=Burgenländisch-Hianzische Gesellschaft |Ort=Oberschützen |Datum=2008 |Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Stadt im [[Bezirk Neusiedl am See]] im [[Burgenland]] mit {{EWZ|AT|10705}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|10705}}), von denen mehr als 7 % der Volksgruppe der [[Burgenland-Ungarn]] angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Frauenkirchen liegt im Seewinkel zwischen dem [[Neusiedler See]] und der ungarischen Grenze. Die Gemeinde hat eine Fläche von 31,95 Quadratkilometer. Davon werden mehr als achtzig Prozent landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g10705.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Frauenkirchen, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2020-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden:{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Mönchhof]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Gols]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Halbturn]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Podersdorf am See|Podersdorf]]&lt;br /&gt;
| OST =&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Apetlon]]&lt;br /&gt;
| SUED =&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Sankt Andrä am Zicksee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 4858-3 Halbturn Andau Podersdorf Frauenkirchen.jpg|mini|links|Aufnahmeblatt für die [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme]]; Frauenkirchen: oben links.]]&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im [[Königreich Ungarn]] als &amp;#039;&amp;#039;Szent Maria&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1324. 1529 ([[Erste Wiener Türkenbelagerung]]) und 1683 ([[Zweite Wiener Türkenbelagerung]]) wurden das Dorf und die Kirche von den Osmanen zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte unter dem [[Grundherrschaft|Grundherrn]] [[Paul I. Esterházy de Galantha|Paul I. Esterhazy]], einem der größten Grundbesitzer Altungarns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die von 1695 bis 1702 errichtete Basilika und das Franziskanerkloster entwickelte sich der überwiegend von Deutschsprachigen bewohnte Ort ab dem Ende des 17. Jahrhunderts allmählich zu einem regionalen Handelszentrum. Seit 1897 ist Frauenkirchen mit der [[Neusiedler Seebahn]] an das österreichisch-ungarische Eisenbahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1898 an musste aufgrund der [[Magyarisierung]]spolitik der Regierung in [[Budapest]] der ungarische Ortsname Fertőboldogasszony bzw. Boldogasszony verwendet werden (Fertő-tó = [[Neusiedler See]], fertő = Sumpf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Frauenkirchen nach zähen Verhandlungen wie ganz [[Deutsch-Westungarn]] in den [[Verträge von St. Germain und Trianon|Verträgen von St. Germain und Trianon]] 1919 bzw. 1920 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört daher seit 1921 zum neu gegründeten österreichischen Bundesland Burgenland (siehe auch [[Geschichte des Burgenlandes]]). Frauenkirchen wurde 1982 zur Stadtgemeinde erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriegsgefangenenfriedhof in Frauenkirchen im [[Burgenland]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Serbenfriedhof&amp;#039;&amp;#039;) beinhaltet Gräber von Kriegsgefangenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]. Im Kriegsgefangenenlager waren bis zu 30.000 Gefangene, vorwiegend aus [[Serbien]], [[Russland]] und [[Italien]] interniert. Wegen der katastrophalen hygienischen Situation kam es im Winter 1914/1915 zu einer Flecktyphusepidemie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Herbert Brettl |url=https://www.brettl.at/blog/die-flecktyphusepidemie-im-kriegsgefangenenlager-frauenkirchen/ |titel=Die Flecktyphusepidemie im Kriegsgefangenenlager Frauenkirchen |werk=Burgenland History Blog |datum=2015-02-19 |sprache=de-DE |abruf=2023-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1919 wurde das verwaiste Lager von der Bevölkerung geplündert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Herbert Brettl |url=https://www.brettl.at/blog/anarchie-nach-kriegsende/ |titel=Anarchie nach Kriegsende |werk=Burgenland History Blog |datum=2016-12-09 |sprache=de-DE |abruf=2023-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde Frauenkirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Juedischer Friedhof Frauenkirchen 3.jpg|mini|links|Jüdischer Friedhof Frauenkirchen]]&lt;br /&gt;
1678 erlaubte Graf [[Paul I. Esterházy de Galantha|Paul I. Esterhazy]] den [[Mönchhof]]er [[Juden]], die von [[Husaren]] überfallen und ausgeplündert und vom [[Abt]] des [[Stift Heiligenkreuz|Stiftes Heiligenkreuz]] des Ortes verwiesen worden waren, die Ansiedlung in Frauenkirchen. 1876 erreichte die Jüdische Gemeinde in Frauenkirchen mit 864 Juden ihren Höhepunkt. Dies entsprach etwa einem Drittel der gesamten Einwohnerschaft. Der Ort gehörte zu den jüdischen [[Siebengemeinden (Burgenland)|Siebengemeinden]] im Burgenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ an das nationalsozialistische Deutschland im März 1938 wurde in Frauenkirchen ein provisorisches [[Anhaltelager]] eingerichtet, in das etwa 400 Juden des [[Seewinkel]]s unter Zwang verbracht wurden. Im April 1938 wurden die meisten dieser Juden über die ungarische Grenze abgeschoben und in der Folge die Jüdische Gemeinde vernichtet. Die [[Synagoge (Frauenkirchen)|Synagoge]] wurde 1939 demoliert, der [[Jüdischer Friedhof Frauenkirchen|Jüdische Friedhof]] ist erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Barbara Coudenhove-Calergi]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Rosenfeld – Einer kam zurück&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juni 1986; {{Webarchiv |url=https://www.ojm.at/gemeinden/frauenkirchen/ |text=Auszug daraus |wayback=20210913173802}}&amp;#039;&amp;#039; auf der Website des [[Österreichisches Jüdisches Museum|Österreichischen Jüdischen Museums]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1938 lebten in Frauenkirchen rund 350 Juden, ein Drittel von ihnen überlebte die Nazi-Herrschaft nicht. Ihre Häuser wurden durch die Nazis geschleift,&amp;#039;&amp;#039; berichtete der ORF Burgenland. Am 31. Mai 2016 wurde an der Stelle der ehemaligen Synagoge die Gedenkstätte „Garten der Erinnerung“ eröffnet. Zu sehen sind drei Tafeln mit den Nachnamen der einstigen jüdischen Familien von Frauenkirchen, ergrabene Mauerreste der Synagoge und die Skulptur einer [[Thorarolle]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://burgenland.orf.at/v2/news/stories/2777327/ Denkmal für die Juden von Frauenkirchen, orf.at vom 31. Mai 2016, abgerufen am 31. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Frauenkirchen|maxEinwohner=3400&lt;br /&gt;
|werte=(1869,2571)(1880,2902)(1890,2769)(1900,2829)(1910,2732)(1923,2849)(1934,3311)(1939,2850)(1951,2979)(1961,2812)(1971,2749)(1981,2668)(1991,2634)(2001,2856)(2011,2836)(2021,2859)({{EWDJ|AT|10705}},{{EWZN|AT|10705}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte einen starken Bevölkerungszuwachs. Die Bevölkerung stieg von 1791 im Jahr 1833 auf 2902 im Jahr 1880. Wesentliche Ursache dafür war der Großgrundbesitz, der mit der Erbauung von Gutswirtschaften eine Umstrukturierung bzw. Spezialisierung auf intensiven Feldbau und Milchwirtschaft in dieser Region herbeiführte. Dadurch war auch ein hoher Bedarf an Arbeitskräften erforderlich, der primär durch auswärtige Arbeitskräfte (vorwiegend aus dem Raum Kapuvár und Ostungarn) abgedeckt wurde, die auch in den Meierhöfen wohnten. Deren Ansiedlung fand auch in der sprachlichen Gliederung der Bevölkerung ihren Niederschlag. So war in den Jahren 1900 und 1910 rund ein Viertel der Bevölkerung von Frauenkirchen ungarischsprachig (24,1 % bzw. 27,7 %), während bei der Volkszählung von 1833 die Bevölkerung als deutschsprachig galt. Es wurde sogar notwendig auf dem Paulahof eine eigene Schule (mit ungarischer Unterrichtssprache) einzurichten, die von 1905 bis 1959 bestand. Nach dem Zweiten Weltkrieg führten neue Umstrukturierungen in der Landwirtschaft (Umstellung von Milchwirtschaft auf intensiven Feldbau verbunden mit Motorisierung und Mechanisierung) nun zu Absiedlungswellen von den Meierhöfen. Durch die Ansiedlung von ehemaligen Meierhofarbeitern als selbständige Bauern bzw. den Zuzug einer Gruppe von pensionierten Meierhofarbeitern entstand im Ort eine kleine ungarischsprachige Sprachinsel, zu der sich 2001 rund 7 % der Bevölkerung zählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Die [[Basilika Frauenkirchen]] macht die Stadtgemeinde zu einem [[Wallfahrtsort]].&lt;br /&gt;
* Das [[Franziskanerkloster Frauenkirchen]] ist nördlich an die Basilika angebaut.&lt;br /&gt;
* Ein [[Kalvarienberg]] als Bauwerk steht auf dem Kirchenplatz im Süden der Basilika.&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Frauenkirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Garten der Erinnerung (Frauenkirchen)|Garten der Erinnerung]]&lt;br /&gt;
* [[Schüttkasten Frauenkirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegsgefangenenfriedhof Frauenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Park&amp;amp;Ride-Anlage Frauenkirchen.jpg|mini|Park&amp;amp;Ride-Anlage und Busbahnhof des Bahnhofs Frauenkirchen (2022)]]&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Frauenkirchen liegt an der [[Neusiedler Seebahn]] und hat damit eine Anbindung im Stundentakt an [[Neusiedl am See]] und [[Wien]], seit 2020 verfügt er über eine asphaltierte [[Parken und Reisen|Park&amp;amp;Ride]]-Anlage.&lt;br /&gt;
[[Österreichische Postbus AG|Postbuslinien]] verkehren in die Nachbarortschaften, die [[Neusiedler Straße|B51]] verläuft durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
==== Nahversorgung ====&lt;br /&gt;
Im Norden von Frauenkirchen gibt es ein großes Gewerbegebiet mit zahlreichen [[Supermarkt|Supermärkten]], Bekleidungs- und Schreibwarengeschäften. Auch sind drei Tankstellen ansässig. Innenstädtische Geschäftsflächen entlang der Hauptstraße, besonders in der [[Fußgängerzone|FUZO]], sind verstärkt durch die Abwanderung der Geschäfte an den Stadtrand von Leerstand betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tourismus ====&lt;br /&gt;
Nach Erbohrung einer ergiebigen [[Thermalquelle]] wurde die wasserrechtliche Bewilligung für einen [[Thermalbad|Thermenbau]] erteilt und 2009 die [[St. Martins Therme &amp;amp; Lodge]] eröffnet. Seit der Eröffnung der Therme sind auch in der Stadt einige Hotels und Nächtigungsbetriebe entstanden. Auch gibt es einen [[Alpaka]]hof, bei dem Wanderungen und tiergestützte Therapie angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenkirchen ist Ausgangspunkt für den bis zur Einbindung in den [[Jakobsweg Österreich]] in [[Haslau-Maria Ellend]] überwiegend im Burgenland verlaufenden [[Jakobsweg Burgenland]]. Weiters führt der [[Ostösterreichischer Grenzlandweg|Ostösterreichische Grenzlandweg]] durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Frauenkirchen ist eine [[Weinbau in Österreich|Weinbaugemeinde]] des Weinbaugebiets „Neusiedler See“. Unter anderem ist das international bekannte [[Weingut Umathum]] in Frauenkirchen ansässig. [[Erich Stekovics]] baut zahlreiche [[Tomate]]n-, [[Paprika]]- sowie Chilisorten an, welche in ganz Österreich unter anderem von [[Spar Österreichische Warenhandels-AG|Spar]] vertrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt eines 14&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] großen Gewächshauses für Tomaten in der Gemeinde, für das die Grundstücksumwidmung bereits bewilligt war, wurde von Landeshauptmann [[Hans Niessl]] unterstützt, aber von einer Bürgerinitiative mit Erich Stekovics bekämpft. Das Projekt wurde Ende 2016 vom Betreiber aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://burgenland.orf.at/v2/news/stories/2817520/ Aus für Glashausprojekt in Frauenkirchen] orf.at, 31. Dezember 2016, abgerufen am 31. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Frauenkirchen ist Schulstadt mit einer Volks-, einer Haupt- und einer polytechnischen Schule sowie einer Handelsakademie. Außerdem hat die Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Oberwart einen Standort in Frauenkirchen. Im Erdgeschoß des Volksschulgebäudes ist ein Sonderpädagogisches Zentrum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
Mit der Thermenarena wurde 2017 der seit 1965 bestehende Sportplatz am Bahnhof abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/neusiedl-am-see/c-lokales/thermen-arena-fuer-frauenkirchen_a2123306 Thermen-Arena für Frauenkirchen] meinbezirk.at, 17. Mai 2017, abgerufen am 14. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verfügt über einen Naturrasenfußballplatz nach internationalen Standard, einen kleineren Übungsplatz sowie einen Outdoor-Fitnesspark.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.frauenkirchen.at/thermenarena.html |text=Thermenarena Frauenkirchen |wayback=20210924004226 |archiv-bot=2025-02-13 17:35:14 InternetArchiveBot}} abgerufen am 14. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schülerwiese mit einer großen Rasenfläche, einem Volleyballplatz und Laufbahnen bietet den Bewohnern der Stadt, sowie den Schülern des Schulzentrums die Möglichkeit der Sportausübung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Es gibt ein medizinisches Zentrum mit einer Unfallambulanz, einer Rettungsstelle des [[Österreichisches Rotes Kreuz|Roten Kreuzes]] unter anderem mit einem [[Notarzteinsatzfahrzeug]], ein Ärztezentrum mit einem Pflegeheim, einer Tagesstätte und einer Wohngemeinschaft. Zudem befindet sich am Standort des vormaligen Gemeindewohnhauses ein Stützpunkt der [[Volkshilfe Österreich|Volkshilfe]] sowie 20 Seniorenwohnungen in Bau; diese sollen im Sommer 2022 fertiggestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bvz.at/neusiedl/frauenkirchen-20-seniorenwohnungen-und-stuetzpunkt-der-volkshilfe-frauenkirchen-caritas-neubau-wohnheim-print-250747391 20 Seniorenwohnungen und Stützpunkt der Volkshilfe] bvz.at, 1. März 2021, abgerufen am 13. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 23 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Österreichweit einheitliche Auflistung der Gemeinderatsmandate. Nicht löschen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeinderatswahlen im Burgenland 1997: SPÖ 16, ÖVP 7.&lt;br /&gt;
* Gemeinderatswahlen im Burgenland 2002: SPÖ 14, ÖVP 9.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2002 |Abruf=2026-04-20}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2007]]: SPÖ 14, ÖVP 6, NESt 3.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2007 |Abruf=2026-04-20}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2012]]: SPÖ 13, NESt 5, ÖVP 5.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2012 |Abruf=2026-04-20}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2017]]: SPÖ 12, ÖVP 7, NLF 3, FPÖ 1.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2017 |Abruf=2026-04-20}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2022]]: SPÖ 14, ÖVP 9.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2022 |Abruf=2026-04-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:75px&amp;quot;| von !! style=&amp;quot;width:75px&amp;quot; | bis !! style=&amp;quot;width:150px&amp;quot; | Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mag. Sepp Gmasz und Paul Gmasz |Hrsg=Stadtgemeinde Frauenkirchen, 7132 Frauenkirchen, Amtshausgasse 7 |Titel=Chronik Stadtgemeinde Frauenkirchen |Ort=Frauenkirchen |Datum=1982 |Seiten=168}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mag. phil. Matthias Lidy |Hrsg=Diplomarbeit Universität Wien |Titel=Das Anhaltelager Frauenkirchen in seiner Rolle für die nationalsozialistische Machtübernahme im Bezirk Neusiedl am See |Ort=Wien |Datum=2014-10 |Seiten=133}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! style=&amp;quot;width:250px&amp;quot; | Partei, Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 ||  || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Franz Nießl || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gemeindeverwaltungskommissär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1922 ||  || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Michael Stifter || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gemeindeverwaltungskommissär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1922 ||  || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Franz Nießl || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gemeindeverwaltungskommissär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1923 ||  || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Stefan Kettner || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gemeindeverwaltungskommissär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1923 || 1927 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Johann Kobor]] || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1927 || 1929 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Josef Reiner || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschösterreichs|SDAPDÖ]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929 || 1931 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Johann Kobor]] || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931 || 1934 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Paul Lagler || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | SDAPDÖ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1934 || 1938 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Martin Wetschka || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gemeindeverwaltungskommissär, [[Vaterländische Front|VF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 ||  || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Johann Birschitzky || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || 1945 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Tibor Püspök || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | NSDAP&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || 1954 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Martin Wetschka]]|| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | ÖVP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1954 || 1958 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Johann Kobor]] || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958 ||  || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Franz Nießl || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | SPÖ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958 || 1972 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Johann Kiss || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | SPÖ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972 || 1974 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Martin Wetschka jun. || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | ÖVP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || 1976 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Johann Würz || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | SPÖ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976 || 1987 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Jakob Paar || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | SPÖ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 2000 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Hans Niessl]] || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | SPÖ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2021 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Josef Ziniel&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvz294760967&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | SPÖ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit 2021 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Hannes Schmid&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvz294760967&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bvz.at/neusiedl/abloese-hannes-schmid-ist-neuer-frauenkirchener-buergermeister-frauenkirchen-redaktionsfeed-hannes-schmid-buergermeisterwechsel-josef-ziniel-redaktion-294760967 |titel=Hannes Schmid ist neuer Frauenkirchener Bürgermeister |werk=bvz.at |datum=2021-10-08 |abruf=2021-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | SPÖ&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Niessl]], [[Landeshauptmann]] des Burgenlandes (2000–2019), war in Frauenkirchen Bürgermeister.&lt;br /&gt;
* Bürgermeister [[Johann Kobor]] (1882–1958) betrieb in Frauenkirchen ein Gasthaus und ein Kino.&lt;br /&gt;
* Geboren in Frauenkirchen sind die Politiker [[Stefan Kettner]] (1887–1957) und [[Martin Wetschka]] (1888–1971).&lt;br /&gt;
* [[Erich Stekovics]] gilt mit seinem Anbau von über 3200 verschiedenen Sorten [[Paradeiser]] als der „Kaiser der Paradeiser“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Herrmann (Journalist)|Sebastian Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/leben/tomatenzuechter-der-kaiser-der-paradeiser-1.771013 Tomatenzüchter. Der Kaiser der Paradeiser.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 14. August 2007 (und als  {{Webarchiv |url=http://ernaehrungsdenkwerkstatt.de/fileadmin/user_upload/EDWText/TextElemente/Lebensmittel/Tomaten_-_Sueddeutsche_-_Kaiser_er_Paradeiser.pdf |text=PDF-Datei, 7 S. |wayback=20150616134720}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Umathum|Josef Umathum]] erlangte mit seinem [[Weingut]] überregionale Anerkennung.&lt;br /&gt;
* Isabelle Zwinger ist Landesmeisterin im Voltigieren&lt;br /&gt;
* Frauenkirchen ist der Geburtsort des Komponisten [[Mihály Mosonyi]] (dt. Michael Brand, 1815–1870).&lt;br /&gt;
* Die Malerin und Ordensfrau [[Elfriede Ettl]] (1914–2003) ist gebürtig aus Frauenkirchen.&lt;br /&gt;
* Der ehemalige Guardian des [[Franziskanerkirche (Wien)|Wiener Franziskanerklosters]] (2007–2014) und Geistlicher Assistent des Katholischen Publizistenverbandes [[Gottfried Wegleitner]] (1972–2018) wuchs in Frauenkirchen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Frauenkirchen - Basilika, Hochaltar (2).JPG|Altarraum der Basilika&lt;br /&gt;
 Frauenkirchen Basilika Decke.JPG|Decke der Basilika&lt;br /&gt;
 Kalvarienberg Frauenkirchen DSC 4847w.jpg|Kalvarienberg&lt;br /&gt;
 AltesBrauhausFrauenkirchen.11A.JPG|Altes Brauhaus Frauenkirchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michaela Irene Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungs- und Ortsgeschichte von Frauenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Wien 1982.&lt;br /&gt;
* Sepp und Paul Gmasz: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Stadtgemeinde Frauenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Frauenkirchen 1988.&lt;br /&gt;
* Rudolf Schneider (Teilautor und Redakteur): &amp;#039;&amp;#039;Chronik II, 25 Jahre Stadtgemeinde Frauenkirchen&amp;#039;&amp;#039;. Frauenkirchen 2007.&lt;br /&gt;
* Herbert Brettl: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdische Gemeinde von Frauenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Lex Liszt 12, Oberwart 2003, ISBN 3-901757-32-5.&lt;br /&gt;
* Erika Brunner-Hammerl: &amp;#039;&amp;#039;Die Wallfahrtskirche und der Kalvarienberg von Frauenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit, Universität Wien 2007.&lt;br /&gt;
* Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Frauenkirchen,&amp;#039;&amp;#039; in: Burgenländisches Jahrbuch 1991. Diözese Eisenstadt, Eisenstadt 1991.&lt;br /&gt;
* Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Die Partnergemeinden,&amp;#039;&amp;#039; in: Petra Weiß: &amp;#039;&amp;#039;TÜPL Bruckneudorf – 150 Jahre Brucker Lager.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadtgemeinde Bruck an der Leitha, April 2017, S.&amp;amp;nbsp;426/427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Frauenkirchen}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|10705}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/114F6082-0DA-0032A-00000C00-114E66EA/marker/00_08_47 Unwetter im Juni 1995 – Radiobericht aus Frauenkirchen] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Ö1-Mittagsjournal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Neusiedl am See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4306043-2|LCCN=nb2005001837|VIAF=153246732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenkirchen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Neusiedl am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbaugemeinde im Burgenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thermalbad in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1324]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Windharp</name></author>
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