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	<title>Fraueninsel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-04T07:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Insel im Chiemsee; für die Insel vor der mexikanischen Karibikküste siehe [[Isla Mujeres]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|BILD1=Aerial image of the Fraueninsel.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Fraueninsel (2021)&lt;br /&gt;
|BILD2=Frauenchiemsee Glockenturm-1.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Glockenturm der Klosteranlage&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Chiemsee]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/52/25/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=12/25/35/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=0.62&lt;br /&gt;
|BREITE=0.30&lt;br /&gt;
|FLAECHE=0.155&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=Kriegerkapelle (Lindenhain)&lt;br /&gt;
|HOEHE=527&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=Frauenchiemsee&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-PREFIX=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=219&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-ART=&lt;br /&gt;
|ZENSUS=2011-05-09&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|Fraueninsel Chiemsee Panorama.jpg|360°-Luftbild-Panorama des Chiemsees mit Blick auf die Fraueninsel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fraueninse Nordostecke.jpg|mini|Die Nordostecke der Insel mit dem malerischen Fischerdorf. Im Hintergrund die [[Kampenwand]]. ]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fraueninsel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nach der [[Herreninsel]] die zweitgrößte der drei [[Binnenseeinsel]]n im [[Chiemsee]]. Sie gehört zur [[Chiemsee (Gemeinde)|Gemeinde Chiemsee]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Rosenheim]], der kleinsten politischen Gemeinde [[Bayern]]s. Auf der 15,5&amp;amp;nbsp;ha großen und autofreien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/chiemsee/fraueninsel |titel=Die Fraueninsel hat viel Flair und Atmosphäre |sprache=de |abruf=2023-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insel wohnen in rund 50 Häusern um die 200 Einwohner (auf der 238&amp;amp;nbsp;ha großen Herreninsel wohnen ganzjährig nur rund 25 Menschen). Die Siedlung auf der Insel bildet den Ort Frauenchiemsee, weswegen im Sprachgebrauch die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Fraueninsel&amp;#039;&amp;#039; (=Insel) und &amp;#039;&amp;#039;Frauenchiemsee&amp;#039;&amp;#039; (=Ort) oft synonym verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Insel herum führt ein etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km langer Fußweg. Das Fahrradfahren ist auf der Insel nicht gestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Chiemsee-Alpenland Tourismus |Titel=Chiemsee-Schifffahrt |Hrsg= |Sammelwerk=Chiemsee-Alpenland Tourismus |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |Seiten= |ISBN= |Online=https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/chiemsee-schifffahrt-ludwig-fessler-kg-ae4a475de4 |Abruf=2020-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.chiemsee-schifffahrt.de/de/infos/hunde-raeder/ |titel=Hunde &amp;amp; Räder – Chiemsee Schifffahrt |werk= |hrsg=Chiemsee Schifffahrt |datum= |zugriff=2018-03-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kraftfahrzeugbetrieb ist ebenfalls auf der Insel verboten. Nur in der Zeit von sieben bis zwölf Uhr dürfen Lieferfahrzeuge vereinzelt auf die Insel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunk.de |url=https://www.deutschlandfunk.de/die-fraueninsel-im-chiemsee-zwischen-rummel-und-idylle-100.html |titel=Die Fraueninsel im Chiemsee - Zwischen Rummel und Idylle |sprache=de |abruf=2023-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist das ganze Jahr über mit dem [[Passagierschiff|Linienschiff]] der [[Chiemsee-Schifffahrt]] zu erreichen, hauptsächlich von [[Gstadt am Chiemsee|Gstadt]] in 10 Minuten und von [[Prien am Chiemsee|Prien]] in 30 Minuten, teilweise auch von anderen Orten rund um den Chiemsee sowie von der Herreninsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Frauenchiemsee|Kloster Frauenwörth]] prägt den Charakter von Frauenchiemsee, es ist [[Wallfahrtsort]] für die selige [[Irmgard von Chiemsee|Irmengard]], die [[Schutzpatron]]in des [[Chiemgau]]s. Die Wallfahrt wie die landschaftlich reizvolle Lage der Insel ziehen täglich eine große Anzahl von Besuchern an. Zur Bekanntheit der Insel trägt seit 1820 auch die [[Chiemseemaler|Chiemseer Künstlerkolonie]] bei, zu der u. a. [[Max Haushofer]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Klosters ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kloster Frauenchiemsee}}&lt;br /&gt;
782 gründete Herzog [[Tassilo III.]] von Bayern das Kloster Frauenwörth. Nach den Zerstörungen der Ungarneinfälle erlebte es zwischen dem 11. und dem 15. Jahrhundert eine Blütezeit. 1728 und 1732 wurden die Klostergebäude neu erbaut. Im Zuge der [[Säkularisation in Bayern]] hob man das Kloster von 1803 bis 1835 auf, jedoch bestand der [[Konvent (Kloster)|Konvent]] fort. 1836 errichtete König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I. von Bayern]] für die [[Benediktiner]]innen das Kloster neu unter der Auflage, dass sie sich durch Eröffnung von Schulen ihre Existenzgrundlage schaffen. Die Benediktinerinnen widmeten sich der Mädchenerziehung seit 1837 unter anderem durch ihr &amp;#039;&amp;#039;Irmengard-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; mit Internat (bis 1982) und (ab 1983) in der &amp;#039;&amp;#039;Irmengard-Berufsfachschule&amp;#039;&amp;#039; (vormals &amp;#039;&amp;#039;Vorseminar für soziale Frauenberufe&amp;#039;&amp;#039;), die bis 1995 betrieben wurde. Im Kloster leben zurzeit (2024) 13 Schwestern, 2007 waren es noch 30 Schwestern; die 56. Äbtissin ist seit 2006 [[Johanna Mayer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karolingische Torhalle, 2021.jpg|mini|Karolingische Torhalle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenchiemsee Lindenhain.JPG|miniatur|hochkant|Tassilolinde und Marienlinde]]&lt;br /&gt;
Das Inselmünster steht auf [[Karolinger|karolingischen]] Fundamenten, das heutige Kirchengebäude [[Mariä Opferung (Frauenchiemsee)|Mariä Opferung]] stammt aus dem 11. Jahrhundert. 1468 bis 1476 zog man ein [[Netzrippengewölbe]] ein. 1688 bis 1702 stattete man es mit den bis heute erhaltenen Barockaltären aus. Der nordwestlich vor der Kirche befindliche [[Campanile]], ein frei stehender [[Glockenturm]], zählt zu den [[Wahrzeichen]] des Chiemgaus und stammt ursprünglich wohl aus dem 12. Jahrhundert; seine [[barock]]e [[Zwiebelturm|Zwiebelhaube]] setzte man ihm 1626 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Inselfriedhof nördlich der Klosterkirche liegen viele Künstler und Gelehrte begraben, neben dem Chiemseemaler Max Haushofer etwa die Schriftsteller [[Wilhelm Jensen]] und [[Felix Schlagintweit]]. Letzterer gab in seinem Roman aus dem Jahr 1943 &amp;#039;&amp;#039;Ein verliebtes Leben&amp;#039;&amp;#039; eine literarische Beschreibung des Friedhofs. Daneben ruhen dort auch einige Mitglieder des Adelsgeschlechtes [[Eichendorff (Adelsgeschlecht)|von Eichendorff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist die sogenannte karolingische [[Torbau|Torhalle]] aus der Frühzeit des Klosters, welche auf das Jahr 850 datiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.erbhotels.de/de/was-in-munchen-zu-sehen.html |titel=München Highlights – Fraueninsel (Chiemsee) |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2017-10-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelt es sich um ein rechteckiges Gebäude aus graubraunem [[Konglomerat (Gestein)#Alternativbezeichnungen|Nagelfluhgestein]] mit einem quadratischen Anbau an der Ostseite. Dessen Erdgeschoss beherbergte einst eine kleine Nikolauskapelle, sein Obergeschoss war die [[Apsis]] der Michaelskapelle. Bei Restaurierungsarbeiten legte man hier fast lebensgroße Engelsdarstellungen frei. Von diesen in ihrer Schlichtheit beeindruckenden, ursprünglich wohl sechs roten Umrisszeichnungen sind zwei noch fast vollständig erhalten. Man datierte sie früher ins 9. Jahrhundert, heute aber später. Durch die Torhalle zieht sich in der Mitte des Erdgeschosses eine große, [[Tonnengewölbe|tonnengewölbte]] Durchfahrt, die beidseitig von einer offenen [[Arkade]]nreihe mit jeweils drei Bögen begrenzt wird. Nach Westen schließt das barocke [[Vikar#Römisch-katholische Kirche|Vikarshaus]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lindenhain in der Inselmitte erbaute man nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eine Kriegergedächtniskapelle. Ein großes Bild des Malers [[Hiasl Maier-Erding]] ziert ihre Stirnwand, es zeigt ein betendes greises Fischerpaar vor der Kulisse des Chiemsees mit der Fraueninsel. Die Kapelle steht an der Stelle der bereits 1393 erwähnten und nach der [[Säkularisation]] abgerissenen Martinskirche. Zentrum des Lindenhains sind allerdings zwei vermutlich mehr als 1000 Jahre alte Bäume: Die Tassilolinde und die Marienlinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.chiemgau-guide.de/chiemsee/fraueninsel-sehenswuerdigkeiten.php | titel=Sehenswürdigkeiten der Fraueninsel | autor= | hrsg=Chiemgau guide | datum= | zugriff=2014-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Chiemsee (Gemeinde)#Frauenchiemsee (Insel)|titel1=„Frauenchiemsee (Insel)“ im Artikel Liste der Baudenkmäler in Chiemsee (Gemeinde)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Maximilian Baer]] (1853–1911), Maler, lebte im Künstlerhaus Nr. 21 mit seiner Frau Rosa Baer geb. Stradal, die dort begraben ist&lt;br /&gt;
* [[Herbert Baer (Ingenieur)|Herbert Baer]] (1881–1954), Ingenieur und Hochschullehrer (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Brünings]] (1876–1958), Arzt (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Caspari (Metallurg)|Fritz Caspari]] (1883–1964), Naturwissenschaftler (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Eugen Croissant]] (1898–1976), Maler (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Düll]] (1867–1956), Bildhauer (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Karl von Eichendorff]] (1863–1934), preußischer Offizier, Familienforscher, Publizist und Enkel von Joseph von Eichendorff (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Placida von Eichendorff]] (1860–1921), Ordensschwester ([[Benediktinerinnen]]) und von 1913 bis 1921 Äbtissin des Klosters Frauenchiemsee&lt;br /&gt;
* [[Hans A. Engelhard]] (1934–2008), Bundesjustizminister (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Theodor von Gosen]] (1873–1943), Bildhauer (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Hans Haffenrichter]] (1897–1981), Maler (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Norbert Hauner]] (1743–1827), [[Augustiner-Chorherren|Augustiner-Chorherr]] und berühmter Kirchenkomponist, lebte viele Jahre auf Frauenchiemsee und ist dort begraben.&lt;br /&gt;
* [[Emma Haushofer-Merk]] (1854–1925), Schriftstellerin (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Max Haushofer Jr.]] (1840–1907), Dichter (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Irmgard von Chiemsee]] (831/833–866) Äbtissin (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Josef Holzmaier]] (1809–1859), Historienmaler (Geburt)&lt;br /&gt;
* Hildegard Hofinger (1906–1986), Schriftstellerin (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Jensen]] (1837–1911), Schriftsteller (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Jodl]] (1890–1946), Generaloberst der [[Wehrmacht]] ([[Kenotaph]] an der Grabstätte seiner beiden Ehefrauen. Siehe [[Alfred_Jodl#Scheingrab|Scheingrab]])&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Jodl (General, 1896)|Ferdinand Jodl]] (1896–1956), General der Gebirgstruppen der Wehrmacht (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kirchner]] (1902–1984), Bildhauer (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Emil Lugo]] (1840–1902), Maler (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Josef Rauchenbichler]] (1790–1858), Geistlicher und Schriftsteller, lebte auf Frauenchiemsee&lt;br /&gt;
* [[Franz Roubaud]] (1856–1928), Maler (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Christian Ruben|Christian Christoph Ruben]] (1805–1875), Maler (Grab)&lt;br /&gt;
* [[Felix Schlagintweit]] (1868–1950), Schriftsteller (Grab)&lt;br /&gt;
* Elisabeth Schmidt-Pauli (1882–1950), Schriftstellerin (Grab)&lt;br /&gt;
* [[August Stradal]] (1860–1930), [[Pianist|Klaviervirtuose]], [[Arrangeur]] und Musiklehrer, verbrachte viele Sommer in der Stradal-Villa (Frauenchiemsee Nr. 21)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Zahn (Maler)|Friedrich Zahn]] (1826–1899), Landschaftsmaler und Graphiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bechstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Liebe findet ihre Wege&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bechstein: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Märchen und Sagen&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin / Weimar 1980, DDR, Sage &amp;#039;&amp;#039;Liebe findet ihre Wege&amp;#039;&amp;#039; S. 326–327.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Sage zu Mönchskloster auf der Herreninsel und Nonnenkloster auf der Fraueninsel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alois J. Weichslgartner, Wilfried Bahnmüller: &amp;#039;&amp;#039;Frauenchiemsee.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Pannonia-Verlag, Raubling 1998, ISBN 3-7897-0207-2.&lt;br /&gt;
* Walter Brugger, Manfred Weitlauff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Frauenchiemsee 782–2003. Geschichte, Kunst, Wirtschaft und Kultur einer altbayerischen Benediktinerinnenabtei.&amp;#039;&amp;#039; Weißenhorn/Bayern 2003.&lt;br /&gt;
* Hermann Dannheimer: &amp;#039;&amp;#039;Frauenwörth. Herzog Tassilos Kloster im Chiemsee. Abtei – Kirche – Torhalle.&amp;#039;&amp;#039; Weißenhorn 2008.&lt;br /&gt;
* Michael Weithmann: &amp;#039;&amp;#039;Inseln im Bayerischen Voralpenland.&amp;#039;&amp;#039; München, Süddeutsche Zeitung Edition, 2014, ISBN 978-3-86615-860-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ingvild Richardsen |Titel=Die Fraueninsel : auf den Spuren der vergessenen Künstlerinnen von Frauenchiemsee |Verlag=Volk Verlag |Ort=München |Datum=2017 |ISBN=978-3-86222-222-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fraueninsel}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_187123.pdf | titel=Chiemsee Baudenkmäler | autor= | hrsg=Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege | datum=2014-04-14 | zugriff=2014-05-18}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frauenwoerth.de/ Benediktinerinnen Abtei Frauenwörth] im Chiemsee &amp;#039;&amp;#039;(aufgerufen am 26. August 2013)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.chiemsee-inseln.de/ Die Chiemseeinseln] Seite der Gemeinde Chiemsee und der Verwaltungsgemeinschaft Breitbrunn &amp;#039;&amp;#039;(aufgerufen am 26. August 2013)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?id=881&amp;amp;view=pdf&amp;amp;pn=tagungsberichte Bericht zu der Tagung Nonnen, Kanonissen, Beginen und Mystikerinnen. Frauengemeinschaften in Süddeutschland 2005]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Frauenchiemsee (Insel und Gemeindeteil) |ID= ODB_S00017906}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Inseln im Chiemsee}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4018216-2|VIAF=242967391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraueninsel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rosenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Chiemsee, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autofreier Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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