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	<title>Frauenhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frauenhof&amp;diff=888428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Zukunft des Frauenhofs */ Null vor Datumsangabe entfernt</title>
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		<updated>2025-05-23T06:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zukunft des Frauenhofs: &lt;/span&gt; Null vor Datumsangabe entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederrad Frauenhof 4.jpg|miniatur|Der Frauenhof mit dem Torbogen über die Kelsterbacher Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederrad Frauenhof 2.jpg|miniatur|Torbogen des Frauenhofes]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Barock]]gebäude in [[Frankfurt-Niederrad]], das in den Jahren 1761 bis 1781 errichtet wurde. Der Name des ursprünglich als Fabrik errichteten Bauwerks rührt daher, dass das Anwesen ab 1841 für einige Jahre im Besitz des [[St. Katharinen- und Weißfrauenstift]]s war. Neben dem [[Bolongaropalast]] in [[Frankfurt-Höchst]] ist der Frauenhof die einzige vollständig erhaltene Barockanlage in Frankfurt. Das Gebäude steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der [[Kattun (Gewebe)|Kattunfabrikant]] Johann Friedrich Müller erhielt um 1760 die Erlaubnis, in Niederrad eine Baumwollfabrik zu gründen. 1761 ließ er den nördlichen Teil des Frauenhofs errichten, das „Schlößchen“. Um seine Fabrik zu erweitern, erwarb Müller 1781 das gegenüberliegende Grundstück. Niederrad verpflichtete den Fabrikanten daraufhin, die neuen Bauten so zu gestalten, dass beladene Wagen ungehinderte Zufahrt zum Dorf hatten. Müller ließ den Torbogen zwischen den beiden Gebäudeteilen erbauen und mit einem Uhrtürmchen verzieren, der zum Niederräder [[Wahrzeichen]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806, drei Jahre nach Müllers Tod, gaben die Erben die Fabrik auf und verkauften das Anwesen 1817 an den Landwirt Karl Maximilian Schulze, der es als Gutshof nutzte. Im Jahr 1841 erwarb das Katharinen- und Weißfrauenstift das gesamte Anwesen, wodurch der Frauenhof seinen heutigen Namen erhalten haben soll. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude an den Bankier Louis Hahn verkauft, der im Herrschaftshaus des Frauenhofes die Gaststätte „Café Milan“ einrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1889 und 1908 führte neben der Straße auch die [[Trasse (Verkehrsweg)|Trasse]] der [[Frankfurter Waldbahn]] durch den Torbogen des Frauenhofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hofgut Frauenhof wurde im Jahr 1937 abgebrochen, an seiner Stelle errichtete später die Firma [[Eugen Lacroix|Lacroix]] ihre Geschäftsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1944 zerstörte bei den [[Luftangriffe auf Frankfurt am Main|Luftangriffen auf Frankfurt am Main]] eine [[Fliegerbombe]] das Dach und den Uhrturm des Frauenhofes. Das daraufhin errichtete Notdach wurde nicht saniert und der Uhrturm nicht wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erwarb der Gastwirt Otto Bornschlegl den Frauenhof von der Stadt Frankfurt und eröffnete die [[Gaststätte]] unter dem Namen „Café Frauenhof“ wieder. Nach dem Tod Bornschlegls schloss seine Witwe das Café und vermietete die Räume an einen Gewerbebetrieb. Die Räume, die seit 1999 leer stehen, waren bis Anfang 2007 im Besitz einer Erbengemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft des Frauenhofs ==&lt;br /&gt;
Nach Streitigkeiten innerhalb der Erbengemeinschaft wurde der Frauenhof nach Berichten der [[Frankfurter Rundschau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Rundschau, Stadtausgabe, 10. Januar 2007, Seite 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Frankfurter Neue Presse|Frankfurter Neuen Presse]]&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Neue Presse, Lokalseiten, 6. Januar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Januar 2007 versteigert, um das Gebäude zu erhalten, zu restaurieren und neu nutzen zu können. Neuer Eigentümer wurde der Frankfurter Immobilieninvestor Jens Einsmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Immobilien Zeitung: [https://www.iz.de/transaktionen/news/frankfurt-der-frauenhof-ging-schon-im-ersttermin-weg-60576 Der Frauenhof ging schon im Ersttermin weg], 1. Februar 2007, abgerufen am 22. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Ortsbeirat]] 5 beantragte städtische Mittel, die dem Erhalt des Niederräder Wahrzeichens dienen sollen. Heute (Stand Juli 2015) dient der Frauenhof als Wohngebäude, auch haben ein türkischer Kulturverein und eine Moschee dort ihre Räume. In dem südlichen Teil der Annexgebäude – ehemals war dort ein Getränkehandel untergebracht – hat die Stadt Frankfurt eine Kita (seit 2010) gemeinsam mit dem jetzigen Eigentümer errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rebmann: &amp;#039;&amp;#039;Von der Textilfabrik zum Café.&amp;#039;&amp;#039; In: Frankfurter Rundschau vom 29. Juli 2015. ([https ://www.fr.de/frankfurt/textilfabrik-caf-11191915.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DenkXweb|objekt=155216|titel=Frauenhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/5/17/N |EW=8/38/54/E |type=landmark |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1780er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Frankfurt-Niederrad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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