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	<title>Frauengold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:55:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frauengold&amp;diff=937635&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-13969-34: Änderung 264916034 von ~2026-13986-08 rückgängig gemacht; Unfug. Bitte einfach mal gucken, was in der angegebenen Quelle steht.</title>
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		<updated>2026-03-04T07:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264916034&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264916034&quot;&gt;264916034&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-13986-08&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-13986-08&quot;&gt;~2026-13986-08&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Unfug. Bitte einfach mal gucken, was in der angegebenen Quelle steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frauengold-logo.jpg|mini|Frauengold-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauengold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauengold N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muller1997&amp;quot;&amp;gt;N.F. Muller, R.P. Dessing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;European Drug Index: European Drug Registrations&amp;#039;&amp;#039;, Fourth Edition, Deutscher Apothekerverlag, Stuttgart 1997, S. 514; {{Google Buch |BuchID=2HBPHmclMWIC |Seite=514}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein frei verkäufliches Arzneimittel zum Trinken, das spätestens ab Mitte der 1930er Jahre vom [[Karlsruhe]]r Unternehmen Homoia (1959/60 umbenannt in Biox GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php/De:Lexikon:ins-0031 |titel=Homoia GmbH – Stadtlexikon |werk=stadtlexikon.karlsruhe.de |datum=1927-03-05 |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) als Stärkungsmittel rezeptfrei in Drogerien, Apotheken und Reformhäusern angeboten wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel.de, 2015&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 2015, Bilder&amp;quot; /&amp;gt; Es wurde als Herz-Kreislauf-[[Tonikum]] mit [[Beruhigungsmittel|beruhigender]] und [[Antidepressivum|stimmungshebender]] Wirkung beworben. Die Wirkstoffe waren Auszüge aus verschiedenen Pflanzen mit Wein, der [[Ethanol|Alkohol]]-Gehalt betrug mindestens 16,5&amp;amp;nbsp;[[Volumenprozent]]. Am 19. August 1981 wurde &amp;#039;&amp;#039;Frauengold&amp;#039;&amp;#039; vom Bundesgesundheitsministerium verboten, weil es [[Aristolochiasäuren]] enthielt. Diese Wirkstoffe der [[Gewöhnliche Osterluzei|Osterluzei]] &amp;#039;&amp;#039;(Aristolochia clematitis)&amp;#039;&amp;#039; gelten als [[Krebs (Medizin)|krebsfördernd]] und [[niere]]nschädigend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.giftpflanzen.com/aristolochia_clematitis.html |titel=Osterluzei (Aristolochia clematitis) im GIFTPFLANZEN.COMpendium - www.giftpflanzen.com |abruf=2023-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/60674/Nierenkrebs-Genschaeden-durch-Aristolochiasaeuren-in-Rumaenien &amp;#039;&amp;#039;Nierenkrebs: Genschäden durch Aristolochiasäuren in Rumänien&amp;#039;&amp;#039;], aerzteblatt.de, 29. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel.de, 2015&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 2015, Bilder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Laut dem &amp;#039;&amp;#039;Spezialitätenverzeichnis apothekenüblicher Präparate&amp;#039;&amp;#039; 1954 habe &amp;#039;&amp;#039;Frauengold&amp;#039;&amp;#039; Auszüge aus „Goldkraut, Bittergras-Frauenwurzel, [[Tiger-Lilie|Tigerlilie]], [[Baldrian]], Blattgrün, Kreuzkraut, Ignatia, [[Weiß-Esche|amerikanische Esche]] und [[Damiana]]“ enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: [https://www.spiegel.de/fotostrecke/frauengold-herz-kreislauf-tonikum-der-fuenfzigerjahre-fotostrecke-127791.html &amp;#039;&amp;#039;Frauengold: Besaufen wäre billiger&amp;#039;&amp;#039;], spiegel.de, 30. Juni 2015. Seite 8/12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Präparat &amp;#039;&amp;#039;Frauengold N&amp;#039;&amp;#039; enthielt weingeistigen [[Chinarinde]]nextrakt, [[Schneeball (Gattung)|Virbunumrinden]]-Fluidextrakt, Damianblätterextrakt, [[Melisse]]nblätterextrakt, [[Echte Kamille|Kamillenblütenextrakt]], [[Arnika (Gattung)|Arnikawurzelstock]], [[Echter Baldrian|Baldrianwurzelextrakt]], [[Traubensilberkerze]]wurzelstock-Extrakt, [[Echtes Johanniskraut|Johanniskraut]]-Tinktur, [[Weißdorn]]beeren/-blüten-Tinktur und [[Weiße Taubnessel|Weiße-Taubnessel]]-Tinktur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muller1997&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund und Kritik ==&lt;br /&gt;
Kritiker sahen die weite Verbreitung und den Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Frauengold&amp;#039;&amp;#039; als eine Fortsetzung des „[[Kölnisch Wasser|Kölnisch-Wasser]]-[[Alkoholismus]]“ aus dem späten 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, bei dem Frauen, welchen der Zugang zu hochprozentigen alkoholischen Getränken verwehrt war, stattdessen auf als Duftwasser (wie eben &amp;#039;&amp;#039;Kölnisch Wasser&amp;#039;&amp;#039;) oder Medizin (wie dem &amp;#039;&amp;#039;[[Klosterfrau Healthcare Group|Klosterfrau Melissengeist]]&amp;#039;&amp;#039;) deklarierte [[ethanol]]haltige Tinkturen zurückgriffen und nicht selten in Abhängigkeit gerieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.leben-ohne-alkohol.de/geschichte_2.htm |wayback=20080925203317 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Alkohols&amp;#039;&amp;#039;.}} Leben-ohne-Alkohol.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Beworben wurde das Mittel anfangs unter anderem mit dem [[Claim (Werbung)|Slogan]] „Nimm Frauengold und Du blühst auf!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 2015, Bilder&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/fotostrecke/frauengold-herz-kreislauf-tonikum-der-fuenfzigerjahre-fotostrecke-127791.html &amp;#039;&amp;#039;Frauengold: Besaufen wäre billiger&amp;#039;&amp;#039;], spiegel.de, 30. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterschwellig sollte daneben auch eine leichtere Erträglichkeit von [[Menstruationsbeschwerden]] suggeriert werden; dazu wurde 1955 die Behauptung „Frauengold schafft Wohlbehagen, wohlgemerkt – an allen Tagen“ eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolg und Wirkung ==&lt;br /&gt;
In ihrer Dissertation zur &amp;#039;&amp;#039;Bedeutung von Nahrungsergänzungspräparaten in Familienhaushalten&amp;#039;&amp;#039; sieht Angela Cantrup möglicherweise den Zeitpunkt der Markteinführung im Rahmen gesellschaftlicher Veränderung als Faktor für den Erfolg des Produkts, den sie folgend beschreibt: Die konservative Gesellschaft der 1950er Jahre forcierte die Rückkehr der Frauen in die traditionelle [[Hausfrau]]enrolle. Frauenerwerbsarbeit wurde mit Krieg und Not assoziiert; nun sollte diese Zeit überwunden werden und die Frauen in ihre traditionelle Rolle als Hausfrau und Mutter zurückkehren. Die damit einhergehenden Frustrationsgefühle sollten – so die Werbestrategie – mit Produkten wie &amp;#039;&amp;#039;Frauengold&amp;#039;&amp;#039; erträglicher gemacht oder gelindert werden, um den Frauen die Anpassung an ihre von der [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalen]] Gesellschaft gewünschte Rolle zu erleichtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Cantrup: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung von Nahrungsergänzungspräparaten in Familienhaushalten&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld 2000, [http://d-nb.info/969293003/34 Dissertation als PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frontal21]], [[ZDF]], 6. März 2007, und Berliner Frauenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Prim a Donna&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11, 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauengold wurde vom Hersteller Homoia auf den Markt gebracht und war Anfang der 1950er Jahre rezeptfrei in Apotheken und Drogerien erhältlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel.de, 2015&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/geschichte/frauengold-herz-kreislauf-tonikum-der-fuenfzigerjahre-a-1040307.html &amp;#039;&amp;#039;Medizin in den Fünfzigern: Schweigen ist &amp;quot;Frauengold&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], spiegel.de, 30. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 erschien von Homoia für Männer ein entsprechendes Pendant, Eidran.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.slogans.info/2018/10/30/anzeige-1956-nimm-eidran-und-du-schaffst-es/ &amp;#039;&amp;#039;Nimm Eidran und du schaffst es&amp;#039;&amp;#039;], slogans.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurden Frauen dann wieder zunehmend als Arbeitskräfte gesucht; die dadurch verursachte Doppelbelastung durch Haushalt und Beruf sorgte für eine verstärkte Nachfrage nach Produkten, die diese vermeintlich erleichtern konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hdg.de/fileadmin/_Besucherinformation/materialien/FrauenManner.pdf |wayback=20160426102546 |text=Materialien zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Frauen- und Männergeschichte&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF}} im [[Haus der Geschichte]] in Bonn&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde in einem Werbespot namens „Das Glück aller Frauen heißt Frauengold“ eine Sekretärin vorgestellt, die sich lautstark über ihren Chef beklagt. Eine Kollegin rät ihr zu „Frauengold“, was sie offenbar derart besänftigt und wohlgelaunt stimmt, dass sie sich anschließend demütig bei ihrem Vorgesetzten entschuldigt. „Frauengold nehmen; und man kann über den Dingen stehen und objektiver urteilen“, lautete dazu die vom damaligen Gesellschaftsbild, das Frauen als unvernünftig und emotional hinstellte, geprägte Werbebotschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/politik/deutschland/kolumnen/frauensache/das-tv-macht-die-frau-zum-gefaelligen-wesen_aid-21510841 Kolumne: Frauensache: Das TV macht die Frau zum gefälligen Wesen]  RP-online, 5. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Frauengold vom Verbrauchermagazin [[Euro (Zeitschrift, früher DM)|DM]] als wirkungslos und überteuert gegenüber gewöhnlichem [[Südwein]] eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel.de, 2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellerfirma bewarb die pflanzlichen Bestandteile der Rezeptur in den 1970er Jahren mit dem Slogan „Natürlich wirksam. Natürlich für Frauen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ladies-and-gents.de/koelnisch-wasser-alkoholismus-als-frau-zur-flasche-griff/ |text=KÖLNISCH-WASSER-ALKOHOLISMUS – ALS FRAU ZUR FLASCHE GRIFF |wayback=20210711075908}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolger und Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
[[Queisser Pharma]] war bis Oktober 2013 Inhaber der 1975 eingetragenen Marke &amp;#039;&amp;#039;Frauengold&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/931960/DE |titel=DPMAregister {{!}} Marken - Registerauskunft |abruf=2023-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Noch 20 Jahre nach dem Verbot ermittelte die Gong-Verlagsstudie 2001 für Frauengold einen ungestützten&amp;lt;!--?--&amp;gt; Bekanntheitsgrad von acht Prozent in der deutschen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entsprechende Alternative für Frauen und Männer ==&lt;br /&gt;
Das konkurrierende Tonikum &amp;#039;&amp;#039;Tai Ginseng&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Herdecke#Ansässige Unternehmen|Dr. Poehlmann &amp;amp; Co]] zeitweise als Stärkungsmittel speziell für ältere Menschen beworben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tai-Ginseng Fernsehwerbung&amp;quot;&amp;gt;Triumphe feiert nur der Tüchtige: Fernsehwerbung für Tai-Ginseng (1977)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Objekt|22IAMZ5EDH5BIU6625EHGYALJ2XVZPVG|Frauengold-Werbefilm von 1953}}&lt;br /&gt;
* {{cite web | author=Fabienne Hurst | url=https://www.spiegel.de/einestages/frauengold-herz-kreislauf-tonikum-der-fuenfzigerjahre-a-1040307.html | title=Schweigen ist „Frauengold“ | work=[[Spiegel Online]] | date=2015-06-30 | quote=Es sollte die weibliche Lust entfachen, für gute Laune und einen stressfreien Alltag sorgen. Mit ‚Frauengold‘ kam in den Fünfzigerjahren ein vermeintliches Wundermittel als ‚Herz-Kreislauf-Tonikum‘ auf den Markt. Der Hauptbestandteil: Alkohol.}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Carola Dorner, Tobias Sauer |url=https://www.riffreporter.de/de/wissen/wundermittel-frauengold-history-podcast-uebergeschichte-article-4913 |titel=Über das vermeintliche Wundermittel Frauengold – und wie man über bittere Pillen mit Humor schreibt |hrsg=[[RiffReporter]] |datum=2023-04-02 |abruf=2023-08-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzneimittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizingeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Pharmazie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alkoholhaltiges Getränk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-13969-34</name></author>
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