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	<title>Frauenau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frauenau&amp;diff=266629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: fix Bild</title>
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		<updated>2026-03-05T09:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Frauenau COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/59//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/18//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Frauenau in REG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Niederbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Regen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 616&lt;br /&gt;
|PLZ               = 94258, [[Linden (Frauenau)|94518]]&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09926&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09276121&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE FRR&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 15 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Rathausplatz 4&amp;lt;br /&amp;gt;94258 Frauenau&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.frauenau.de/ www.frauenau.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Fritz Schreder&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[SPD Bayern|SPD]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im Jahr 1324 gegründete [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] und ein Wallfahrtsort im [[Niederbayern|niederbayerischen]] [[Landkreis Regen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Bayerischer Wald|Bayerischen Wald]] am Fuße des [[Großer Rachel|Rachels]] am [[Nationalpark Bayerischer Wald]] sowie an der [[Glasstraße (Bayern)|Glasstraße]]. Auf dem Gemeindegebiet liegt die [[Trinkwassertalsperre Frauenau]], die zur zentralen Versorgung großer Teile [[Ostbayern]]s mit Trinkwasser errichtet wurde. Die Ortschaft Frauenau befindet sich etwa sieben Kilometer östlich von [[Zwiesel]], 22&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Grafenau (Niederbayern)]] sowie 16&amp;amp;nbsp;km von der Kreisstadt [[Regen (Stadt)|Regen]] entfernt und besitzt einen eigenen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Plattling–Bayerisch Eisenstein|Bahnstrecke]] Zwiesel-Grafenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Es gibt 15 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Frauenau|val=776}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=35775194557 |objekt=Gemeinde Frauenau |abruf=2021-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste=&lt;br /&gt;
* [[Althütte (Frauenau)|Althütte]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Altposchingerhütte]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Flanitz (Frauenau)|Flanitz]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Flanitzalm]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Flanitzmühle]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Frauenau ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Glaserhäuser]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Linden (Frauenau)|Linden]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Lüftenegg (Frauenau)|Lüftenegg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Oberfrauenau]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Oberlüftenegg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Reifberg (Frauenau)|Reifberg]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Schachten (Frauenau)|Schachten]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Zell (Frauenau)|Zell]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Zwieselau]] (Dorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es gibt nur die [[Gemarkung]] Frauenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenau Skyline.JPG|mini|Frauenau]]&lt;br /&gt;
Der [[Laienbruder]] Hermann kam vom [[Kloster Niederaltaich]] über [[Rinchnach]] ins „Tal der Wilden Au“ und begann dort seine [[Rodung]]en. Die Ortschaft wurde von ihm im Jahr 1324 gegründet. Nach Hermanns Tod 1326 errichtete Hartwig von [[Degenberg]] 1331 eine hölzerne Kapelle für ein als wundertätig beschriebenes Bild der schmerzhaften Muttergottes ([[Pietà]]). Er nannte den Talgrund fortan „Augea Sancta Mariae“, zu deutsch: „Unserer Lieben Frauen Aue“. Dies war der Beginn einer Jahrhunderte blühenden [[Wallfahrt]]. Im 18. Jahrhundert wurde nach Abbruch der gotischen Krumenauer-Kirche eine Rokokokirche erbaut, deren Mittelpunkt noch immer ein Gnadenbild der Lieben Frau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägend für den Ort war neben der Wallfahrt vor allem die Glasherstellung. Bereits 1420 wurde im Ort die erste [[Glashütte]] gegründet. 1568 erwarb die Familie von [[Poschinger (Adelsgeschlecht)|Poschinger]] eine Glashütte, die sie bis heute betreibt. Georg Benedikt I. Poschinger wurde im Jahre 1790 in den Adelsstand erhoben und erhielt die Herrschaftsrechte über Frauenau im Kurfürstentum Bayern. Poschinger hatte 1785 die [[Hofmark]]sgerichtsbarkeit auf sein Glashüttengut [[Oberfrauenau]] verliehen bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] entstand die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist Frauenau geprägt von Wallfahrt, Wald und Glas. Es existieren drei Glashütten: Poschinger, [[Glashütte Valentin Eisch|Eisch]] und bis 2018 Spiegelau Glas (früher [[Glashütte Gistl]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Geprägt von der Wallfahrt wurde die Frauenau bereits 1342 zur Pfarrei erhoben und gehört zum Bistum Passau. Pfarrkirche ist die Rokokokirche „Mariä Himmelfahrt“ und eine Filialkirche „St. Gunther“ in [[Buchenau (Lindberg)|Buchenau]] (Gemeinde [[Lindberg]]). Seit 2004 bildet Frauenau mit der Gemeinde Lindberg den Pfarrverband Frauenau-Lindberg unter der Leitung von Pfarrer Lorenz Glatz, der im Herbst 2009 die Nachfolge von Pfarrer Robert Rödig angetreten hat.&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde ist der Evang.-luth. Pfarrei Zwiesel unter Pfarrer Heiko Hermann zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Diagramm Frauenau Einwohnerentwicklung 1960 bis 2025.png|mini|alternativtext=Liniendiagramm zur Einwohnerentwicklung von Frauenau von 1960 bis 2025|512x512px|Liniendiagramm zur Einwohnerentwicklung von Frauenau von 1960 bis 2025]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung in Frauenau&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 3723 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965 || 3743 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 3538 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 3361 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 3153 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 3016 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3125 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 3164 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3042 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2931 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2792 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 2679 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 2693 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 2715 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2671 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2706 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2659&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || 2668&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Frauenau.JPG|mini|Das Rathaus von Frauenau]]&lt;br /&gt;
Fritz Schreder (SPD) wurde bei den Kommunalwahlen am 15. März 2020 mit 53,68 % zum [[Bürgermeister#Bayern|Ersten Bürgermeister]] gewählt.&lt;br /&gt;
In der konstituierenden Gemeinderatssitzung wurde Willi Biermeier (SPD/Bürgerliste Frauenau) zum zweiten und Dietmar Dengler (Bündnis 90/Die Grünen) zum dritten Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat (14 Sitze) und setzt sich seit dem 15. März 2020 wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
* [[SPD Bayern]]: 6 Sitze bei 38,92 % der Stimmen (Bernhard Hackl, Günther Wudi,  Willi Biermeier, Brunhilde Pöschl, Kurt Joachimsthaler, Herbert Schreiner)&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Die Unabhängigen (Frauenau)]]: 2 Sitze bei 17,27 % der Stimmen (Stefan Wagner, Heidemarie Lemberger)&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern]]: 4 Sitze bei 27,07 % der Stimmen (Patrick Zens, Max Stadler, Doris Löfflmann, Klaus Gigl)&lt;br /&gt;
* [[Grüne Bayern]]: 2 Sitze bei 16,75 % der Stimmen (Dietmar Dengler, Martin Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat seit 2012 eine Zweitwohnungssteuersatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Partnerschaft besteht mit der tschechischen Gemeinde [[Nový Bor]] (dt. Haida), die wie Frauenau eine Glasmacher-Tradition hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Frauenau&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber ein schräg gestellter fünfblättriger roter Lindenzweig.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der rote Lindenzweig ist eines der historischen Wappenbilder der 1602 ausgestorbenen Reichsfreiherren von Degenberg, die eng mit der Entstehung und vor den Freiherren von Poschinger (seit 1568) mit dem Aufblühen der Gemeinde als bedeutendem Glashüttenstandort verbunden waren. Der Lindenzweig wurde früher auch als Staude bezeichnet und ist durch Siegel der Degenberger seit dem 14. Jahrhundert belegt. Ein Degenberger brachte 1331 das bekannte Madonnen-Gnadenbild in die &amp;#039;&amp;#039;Wilde Au&amp;#039;&amp;#039;, die in der Folge &amp;#039;&amp;#039;Unserer Frauen Au&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Eine Landschenkung der Degenberger an das Kloster Niederalteich 1342 führte dazu, dass sich erste Kolonisten im Wald niederließen und die Keimzelle für die spätere Gemeinde legten.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1958 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Frauenau}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenau Kirche.JPG|mini|hochkant|Kirche von Frauenau, im Vordergrund die damals noch nicht modernisierte [[Waldbahn (Marke)|Waldbahn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Frauenau Innenansicht.JPG|mini|hochkant|Innenansicht der Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ zu Frauenau]]&lt;br /&gt;
* [[Glasmuseum Frauenau]]: Das 2005 in einem Neubau wiedereröffnete Glasmuseum (Gründung 1975) führt den Besucher auf eine Zeitreise durch die Kulturgeschichte des Glases von der Antike bis zur Gegenwart. Zu sehen ist außerdem die international bedeutende Sammlung moderner Glaskunst, die der Stuttgarter Kunsthistoriker [[Wolfgang Kermer]] dem Glasmuseum im Jahre 1982 schenkte&amp;lt;ref&amp;gt;Alfons Hannes (mit Beiträgen von Wolfgang Kermer und Erwin Eisch): &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung Wolfgang Kermer, Glasmuseum Frauenau: Glas des 20. Jahrhunderts; 50er bis 70er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, München/Zürich 1989. (Bayerische Museen, Band 9), ISBN 3-7954-0753-2&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine szenografische Darstellung der Glasmacherkultur im Bayerischen Wald.&lt;br /&gt;
* „Die Gläsernen Gärten von Frauenau“ sind ein Skulpturenpark der [[Glasmanufaktur von Poschinger]] mit derzeit 22 teils monumentalen Glasobjekten internationaler Künstler.&lt;br /&gt;
* Das „Bild-Werk Frauenau“ veranstaltet jährlich eine europaweit bedeutende internationale Sommerakademie für Glaskunst.&lt;br /&gt;
* Die [[Mariä Himmelfahrt (Frauenau)|Rokokokirche Maria Himmelfahrt]], eine Wallfahrtskirche, gehört zu den schönsten Sakralbauten Ostbayerns. Die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] stammt vom Stuckateur Melchior Modler und dem Maler [[Franz Anton Rauscher]].&lt;br /&gt;
* Die 1983 errichtete [[Trinkwassertalsperre Frauenau]], welche sich am Fuße des [[Großer Rachel|Rachel]] in die Landschaft eingliedert, hat den mit 86&amp;amp;nbsp;m höchsten [[Staudamm]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
* Die [[Schachten]] sind historische Waldweiden im Nationalpark.&lt;br /&gt;
* Der Berg [[Großer Rachel]] ist die mit 1453&amp;amp;nbsp;m höchste Erhebung im [[Nationalpark Bayerischer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
Es gab im Jahr 2020 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe keine und im Bereich Handel und Verkehr 118 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 113 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 968. Im verarbeitenden Gewerbe gab es drei Betriebe, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2016 zehn landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 364 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Frauenau ist Durchgangsort der [[Liste der Staatsstraßen in Niederbayern#St 2132|Staatsstraße 2132]] zwischen [[Zwiesel]] und [[Spiegelau]], die gleichzeitig die einzige überregionale Straßenanbindung darstellt. Im Jahr 2008 wurde die Staatsstraße zwischen Frauenau und [[Klingenbrunn (Spiegelau)|Klingenbrunn]] auf einer Länge von 2,6&amp;amp;nbsp;km für vier Millionen Euro ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.stbapa.bayern.de/strassenbau/projekte/St_2132_frauenau.php | wayback=20090616125426 | text=Webseite des Staatlichen Bauamts Passau}}, abgerufen am 4. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenau liegt an der [[Bahnstrecke Zwiesel–Grafenau]] und besitzt dort einen Haltepunkt, der im Stundentakt bedient wird. Dieser war früher ein [[Bahnhof]],  von welchem heute nur noch ein Gleis betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Mit Stand 2021 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* zwei Kindertagesstätten mit 95 genehmigten Plätzen und 82 betreuten Kindern&lt;br /&gt;
* eine Volksschule mit fünf Lehrern und 85 Schülern in vier Klassen&lt;br /&gt;
* Gemeindebücherei Frauenau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste ==&lt;br /&gt;
* Auerer Kirwa (Kirchweih) (Jährlich)&lt;br /&gt;
* Glasstraßenfest (Zwei-Jährlich)&lt;br /&gt;
* Die klingenden Gläsernen Gärten von Frauenau (Zwei-Jährlich)&lt;br /&gt;
* Pfarrfest (Jährlich)&lt;br /&gt;
* Feuerwehrfest der FFF (Jährlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Michael von Poschinger]] (1794–1863), Gutsbesitzer und Landtagsabgeordneter, Gründer der Moosauhütte (Glashütte Poschinger)&lt;br /&gt;
* [[Georg Benedikt II. von Poschinger]] (1845–1900), bayerischer Unternehmer und Politiker (Reichsrat)&lt;br /&gt;
* [[Isidor Gistl]] (1868–1950), Unternehmer, Gründer der [[Glashütte Gistl]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Poschinger von Frauenau]] (1869–1942), bayerischer Offizier, Unternehmer und Politiker (Reichsrat)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Erbe-Vogel]] (1907–1976), Maler&lt;br /&gt;
* [[Hippolyt Poschinger von Frauenau]] (1908–1990), Gutsbesitzer und Senatspräsident&lt;br /&gt;
* [[Erwin Eisch]] (1927–2022), Maler, Zeichner, Grafiker, Objektkünstler und Glasgestalter, Hauptinitiator bei der Gründung des Glasmuseums, Ehrenbürger von Frauenau (im März 2009 Rückgabe der Ehrenbürgerwürde aufgrund des kommunalen Streits um das Glasmuseum)&lt;br /&gt;
* [[Gretel Stadler|Gretel Eisch]] geb. Stadler (1937–2022), Künstlerin&lt;br /&gt;
* Helmut Schneck (* 1939), Ehrenbürger seit 2013, Betriebsleiter i.&amp;amp;thinsp;R., Mitbegründer des Glasmuseums Frauenau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.pnp.de/lokales/landkreis-regen/zwiesel/Helmut-Schneck-ist-Ehrenbuerger-1148453.html|titel=Helmut Schneck ist Ehrenbürgr|werk=www.pnp.de|datum=2013-12-20|abruf=2022-05-16|archiv-datum=2022-05-16|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220516133226/https://www.pnp.de/lokales/landkreis-regen/zwiesel/Helmut-Schneck-ist-Ehrenbuerger-1148453.html|offline=ja|archiv-bot=2025-02-13 16:08:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Oppitz]] (* 1953), deutscher Pianist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Haller: &amp;#039;&amp;#039;Frauenauer Sagen; Erzählen im Bayerischen Wald&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Beiträge zur Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 32, Waxmann, Münster 2002.&lt;br /&gt;
* Roman Eder: &amp;#039;&amp;#039;Frauenau, Chronik eines Bayerwalddorfes&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Morsak, 1999.&lt;br /&gt;
* Katharina Eisch: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisch-Hütte, Portrait einer Bayerwald-Glashütte im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Morsak, 1988.&lt;br /&gt;
* Michael Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Es war Vieles möglich! Alfons Hannes (1931–2010).&amp;#039;&amp;#039; Riedlhütte 2011.&lt;br /&gt;
* [[Raimund Kreutzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu unserer lieben Frauen Aue&amp;#039;&amp;#039;, BBZ Nr. 186 S. 24, 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frauenau.de/ Gemeinde Frauenau]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09276121}}&lt;br /&gt;
* [https://www.glasmuseum-frauenau.de/ Glasmuseum Frauenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Frauenau&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Regen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086533-2|LCCN=n90715049|VIAF=135002739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Regen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Niederbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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