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	<title>Frauenarbeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Nicht abgeschlossene Anführungszeichen in einem &lt;ref name=&quot;Beispiel&quot;&gt;)</title>
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		<updated>2025-09-02T04:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Nicht abgeschlossene Anführungszeichen in einem &amp;lt;ref name=&amp;quot;Beispiel&amp;quot;&amp;gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mutter bei der Hausarbeit.jpg|mini|Frau mit Tochter bei der Hausarbeit in Deutschland, 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Women in workforce.png|mini|Erwerbsquote von Frauen im Alter von 15 bis 64 Jahren (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauenarbeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bedeutet heute im engeren Sinne die [[Erwerbstätigkeit]] von Frauen, ferner sämtliche Aufgaben (zum Beispiel [[Kinderbetreuung]], Mithilfe im familiären Betrieb), die Frauen durch eine [[soziale Rolle]] zugeordnet werden, sowie das Engagement im Bereich von [[Interessenvertretung]], Bildung und so weiter zugunsten von [[Frau]]en. Siehe auch: [[Gender]] und [[Gender-Mainstreaming]]. Die [[Frauenbewegung]] der 1970er Jahre machte darauf aufmerksam, dass auch [[Haus- und Familienarbeit|Hausarbeit]] eine (über die [[Unterhaltspflicht#Unterhaltspflicht|Unterhaltspflicht]] entgoltene) Form der Arbeit ist. Eine bessere [[Vereinbarkeit von Familie und Beruf]] wurde und wird von vielen Seiten gefordert und gefördert. Ferner ist [[Care-Arbeit]] eine vieldiskutierte Variante vor allem von Frauen ausgeübten Tätigkeiten im Rahmen der Sorgearbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Working Italian women c 1900.jpg|mini|Arbeitende Frauen in [[Venedig]], um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Grüner Saal – Ausstellung von Berufskleidung – 1917.png|mini|Frauen übernehmen kriegsbedingt Männerarbeiten. Im Vordergrund die Berufskleidung für Straßenbahnschaffnerin und Schwerarbeiterin.(1917)]]&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Frauenarbeit gab es immer.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Peter Ketsch: &amp;#039;&amp;#039;Frauenarbeit im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Erika Uitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Berufsleben der spätmittelalterlichen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Harry Kühnel]], Franz Hundsnurscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frau und spätmittelalterlicher Alltag. Internationaler Kongreß Krems an der Donau 2.–5. Oktober 1984&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der philologisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 47). Wien 1986 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts für mittelalterliche Realienkunde Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Band 9), S. 439–473.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der für Lohn arbeitenden Frauen stieg in der Zeit der [[Industrialisierung]] und machte sie somit auch zum Gegenstand der [[Soziale Frage|Sozialen Frage]], insbesondere zur Frage der Arbeitsbedingungen, des [[Arbeitsschutz]]es und einer gerechten Entlohnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Frauenarbeit in Fabriken im 19. Jahrhundert vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[Quellensammlung zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1867 bis 1914]], I. Abteilung: Von der Reichsgründungszeit bis zur Kaiserlichen Sozialbotschaft (1867-1881), 3. Band: Arbeiterschutz&amp;#039;&amp;#039;; bearbeitet von [[Wolfgang Ayaß]], Stuttgart / Jena / New York 1996; &amp;#039;&amp;#039;Quellensammlung zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1867 bis 1914, II. Abteilung: Von der Kaiserlichen Sozialbotschaft bis zu den Februarerlassen Wilhelms II. (1881-1890), 3. Band: Arbeiterschutz,&amp;#039;&amp;#039; bearbeitet von Wolfgang Ayaß, Darmstadt 1998; &amp;#039;&amp;#039;Quellensammlung zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1867 bis 1914, III. Abteilung: Ausbau und Differenzierung der Sozialpolitik seit Beginn des Neuen Kurses (1890-1904), 3. Band, Arbeiterschutz,&amp;#039;&amp;#039; bearbeitet von Wolfgang Ayaß, Darmstadt 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich entstand auch die Frauenbewegung, die sich für die Rechte von Frauen einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Fürsprechern einer Verbesserung der Situation von Frauen im Erwerbsleben zählen [[Louise Otto-Peters]] (1819–1895), [[Peter Norrenberg]] (1847–1898) und [[Iris von Roten]] (1917–1990).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich bestand von 1899 bis 1902 eine republikanische Allianz unter Ministerpräsident [[Pierre Waldeck-Rousseau]], die gesetzlich die tägliche [[Arbeitszeit]] auf elf Stunden beschränkte und auch die Frauen- und [[Kinderarbeit]] regulierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Berufszählung“ von 1907 zufolge waren im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] 28 % der erwachsenen Frauen außerhalb des Privathaushalts berufstätig. Drei Millionen Frauen arbeiteten beruflich in anderen Haushalten, 400.000 in Industrie, Gewerbe und Verkehr.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl.: &amp;#039;&amp;#039;Aenderung der Dienstvorschrift für die zum Schrankendienst zugelassenen Frauen&amp;#039;&amp;#039; (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter&amp;#039;&amp;#039; vom 27. April 1901. 5. Jahrgang, Nr. 18, Bekanntmachung Nr. 182, S. 115). &amp;lt;/ref&amp;gt; Von den 400.000 waren 43.953 „Heimarbeiterinnen“, 34.000 Wäscher- und Plättnerinnen, 37.000 Schneiderinnen und 22.000 Näherinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Elsbeth Krukenberg-Conze, in: &amp;#039;&amp;#039;Das Frauenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Franck, Stuttgart 1913&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Männermangels während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] mussten Frauen Arbeit von Männern übernehmen. Die nebenstehende Abbildung zeigte Beispiele aus der vom &amp;#039;&amp;#039;Verein für deutsche Frauenkleidung und Frauenkultur&amp;#039;&amp;#039; im Grünen Saal des [[Theater Lübeck|Stadttheaters]] von [[Lübeck]] während der spielfreien Zeit veranstalteten „Ausstellung von Berufskleidern für arbeitende Frauen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Mit der Arbeitszeitverordnung vom 30. April 1938 war im Nationalsozialismus Frauenarbeit am Bau grundsätzlich verboten worden. Schutzvorschriften für Frauen in diesem Bereich hatte es zwar schon vorher gegeben, aber hiervon konnten Ausnahmen genehmigt werden, wenn dies im öffentlichen Interesse lag. Vor dem Krieg war für die Genehmigung der Arbeitsminister zuständig, im Krieg konnten die Gewerbeaufsichtsämter sie erteilen. Dieses Recht auf die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen galt nach dem Krieg zunächst weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weyrather282283&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irmgard Weyrather |Titel=„Was Männer zerstören, bauen Frauen wieder auf.“ Frauenarbeit am Bau in den Trümmerjahren. |Hrsg=A. Klönne, O. Bartels |Sammelwerk=Hand in Hand. Bauarbeit und Gewerkschaften – Eine Sozialgeschichte. |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1989 |Seiten=280–295;282–283}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kam es zu einer starken [[Kriegswirtschaft im Zweiten Weltkrieg#Frauenarbeit|Erhöhung der Beschäftigungsquote von Frauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1946 hob dann das Alliierte Kontrollratsgesetz Nummer 32 das Verbot und alle Einschränkungen von Frauenarbeit im Bauhandwerk auf, was mit dem Mangel an männlichen Arbeitskräften begründet wurde. Die Durchführungsbestimmungen der einzelnen Besatzungszonen hierzu waren jedoch unterschiedlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weyrather282283&amp;quot; /&amp;gt; Dies erklärt den unterschiedlichen Anteil von [[Trümmerfrau|Frauen]] an der [[Enttrümmerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der [[Alliierter Kontrollrat|Alliierte Kontrollrat]] im März 1948 zerbrach, war Frauenarbeit auf dem Bau wieder nach den Ausnahmeregelungen aus dem Krieg erlaubt. Ein Bundesgesetz vom 21. März 1952 machte die Kriegsausnahmen wieder rückgängig. Ab diesem Zeitpunkt war also das Verbot von Frauenarbeit im Baugewerbe von 1938 wieder Gesetz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weyrather282283&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformen der 1960er und 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] verlangte das [[Familiengesetzbuch (DDR)|Familiengesetzbuch]] ab 1966, dass die Ehepartner ihre Verbindung so gestalten, „daß die Frau ihre berufliche und gesellschaftliche Tätigkeit mit der Mutterschaft vereinbaren kann“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] wurden durch die [[Große Familienrechtsreform#1970er|Familienrechtsreform]] im Jahre 1975 Mann und Frau weitgehend [[Gleichstellung|gleichgestellt]] und geschlechtsspezifische Zuweisungen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] lautete von 1958 ([[Gleichberechtigungsgesetz]]) bis 1977 der die Arbeitsteilung der Eheleute regelnde § 1356 Absatz 1 [[BGB]]: „[1] Die Frau führt den Haushalt in eigener Verantwortung. [2] Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lexetius.com/BGB/1356#2 § 1356 BGB. Haushaltsführung, Erwerbstätigkeit], Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896, lexetius.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 legte eine Sachverständigenkommission Vorschläge zu einer umfassenden Reform des Ehe- und Familienrechts vor.&lt;br /&gt;
Wegen der vorzeitigen [[Bundestagswahl 1972|Auflösung des Bundestages 1972]] wurde ein erster Entwurf erst 1973 im Bundestag beraten. Die Beratungen zogen sich bis 1976 hin; am 14. Juni 1976 wurde [[Erstes Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts|das neue Gesetz]] verkündet. Am 1. Juli 1977 trat es in Kraft.&lt;br /&gt;
Man spricht vom „paritätischen Ehemodell“. § 1356 BGB lautet: „Die Ehegatten regeln die Haushaltsführung in gegenseitigem Einvernehmen.&amp;amp;nbsp;[…] Beide Ehegatten sind berechtigt, erwerbstätig zu sein.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Situation ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Mechanic at work seattle.jpg|mini|150px|[[Mechaniker]]in in den [[Vereinigte Staaten|USA]] im Jahr [[2000]]]]&lt;br /&gt;
Es sind mehr Frauen als Männer in [[Teilzeitarbeit]] beschäftigt (siehe [[Polarisierung von Arbeitszeiten|Polarisierung der Arbeitszeiten]]). Die Frauenarbeitslosigkeit war 1997 meist höher als der Durchschnitt.&amp;lt;ref&amp;gt;Elena Marinucci: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Bericht über die besonderen Auswirkungen der Frauenarbeitslosigkeit&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.futureofeurope.parlament.gv.at/sides/getDoc.do?pubRef=-%2F%2FEP%2F%2FNONSGML+REPORT+A4-1998-0272+0+DOC+PDF+V0%2F%2FDE |wayback=20070926235335 |format=PDF; 60&amp;amp;nbsp;KB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede zwischen dem Entgelt von Männern und Frauen werden als [[Gender-Pay-Gap]] thematisiert. In den Jahren nach dem Krieg erhielten Frauen bis zu 40 % weniger Lohn als Männer in vergleichbarer Position; es wurden „Lohnabschlagsklauseln“ für „Frauenlohngruppen“ geschaffen und angewendet. Im Jahr 1955 entschied das [[Bundesarbeitsgericht]], dass die Minderbezahlung von Frauen dem [[Gleichheitssatz|Gleichheitsgrundsatz]] des [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetzes]] widerspricht; dieser gelte auch für den Erwerbsarbeitsbereich. Dies müsse bundesweit bei den Tarifverträgen zwischen [[Unternehmen]] und [[Gewerkschaft]]en beachtet werden. Später wurden aber sogenannte [[Leichtlohngruppe]]n umgesetzt, großenteils die Arbeit von Frauen betreffend. Heute werden geschlechterbezogene Entlohnungsdifferenzen insbesondere mit Bezug auf [[Arbeitsbewertung#Gender-Mainstreaming-Aspekte der Arbeitsbewertung|Gender-Mainstreaming im Bereich der Arbeitsbewertung]] analysiert und bewertet (vgl. [[Entgelttransparenzgesetz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Genderforschung|Genderforscherin]] [[Cornelia Koppetsch]] schrieb 2001 zu den beruflichen Unterschieden zwischen Männern und Frauen: Der Blick auf „geschlechtliche Diskriminierung“ greife für ein Verständnis der Bedeutung von Geschlechterdifferenzen für die berufliche Entwicklung zu kurz, da er das Phänomen der geschlechtlichen Segmentierung lediglich auf &amp;#039;&amp;#039;eine&amp;#039;&amp;#039; Kategorie der Akteure zurückzuführen suche. „Nicht einzelne Frauen werden von gehobenen Positionen ausgeschlossen, vielmehr sind die Kriterien beruflicher Exzellenz selbst vergeschlechtlicht, weil sie eine enge Verbindung von erwünschten Befähigungen, Verhaltensstilen und ‚Qualifikationen‘ mit kulturellen Definitionen von Männlichkeit und (seltener) Weiblichkeit herstellen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Koppetsch: &amp;#039;&amp;#039;Milieu und Geschlecht. Eine kontextspezifische Perspektive&amp;#039;&amp;#039;. Erschienen in Anja Weiß u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klasse und Klassifikation. Die symbolische Dimension sozialer Ungleichheit&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag 2001, S. 109–137. [http://www.uni-due.de/imperia/md/content/soziologie/weiss/klasse_5.pdf#page=4 S. 112]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernsteinmanufaktur Königsberg.jpg|mini|[[Staatliche Bernstein-Manufaktur Königsberg|Bernsteinmanufaktur Königsberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hausfrauisierung]]&lt;br /&gt;
* [[Ausländische Haushaltshilfe]]&lt;br /&gt;
* [[Dienstmädchen]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenrechte]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenstudium im deutschen Sprachraum]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenerwerbsquote]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Frauenanteilen in der Berufswelt]]&lt;br /&gt;
* [[Proletarische Frauenbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gisela Bock (Historikerin)|Gisela Bock]], [[Barbara Duden (Historikerin)|Barbara Duden]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit aus Liebe – Liebe als Arbeit. Zur Entstehung der Hausarbeit im Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Annemarie Tröger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen und Wissenschaft. Beiträge zur Berliner Sommeruniversität für Frauen, Juli 1976.&amp;#039;&amp;#039; Courage-Verlag, Berlin 1977, ISBN 3-921710-00-6.&lt;br /&gt;
* [[Heide Dienst]]: &amp;#039;&amp;#039;Männerarbeit und Frauenarbeit im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur historischen Sozialkunde.&amp;#039;&amp;#039; 1981, Heft 3, S. 88–90.&lt;br /&gt;
* [[Angela Fiedler]] und Ulla Regenhard: &amp;#039;&amp;#039;Das Arbeitseinkommen der Frauen. Analysen zur Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt.&amp;#039;&amp;#039; BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 1987, ISBN 3-87061-917-1.&lt;br /&gt;
* [[Birgit Geissler]], Friederike Maier, [[Birgit Pfau-Effinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;FrauenArbeitsMarkt. Der Beitrag der Frauenforschung zur sozio-ökonomischen Theorieentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Edition sigma, Berlin 1998, ISBN 3-89404-626-0.&lt;br /&gt;
* [[Karin Hausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Polarisierung der „Geschlechtercharaktere“. Eine Spiegelung der Dissoziation von Erwerbs- und Familienleben.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Conze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit Europas.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 1976, S. 367–393, ISBN 3-12-910390-2 (Industrielle Welt; 21).&lt;br /&gt;
* Karin Hausen: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterhierarchie und Arbeitsteilung. Zur Geschichte ungleicher Erwerbschancen von Männern und Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-01353-1 (Sammlung Vandenhoeck).&lt;br /&gt;
* Angélique Janssens: &amp;#039;&amp;#039;Der männliche Alleinernährer. Zur Geschichte einer sozialen Symbolfigur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft I/2002.&lt;br /&gt;
* [[Alice Salomon]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ursachen der ungleichen Entlohnung von Männer- und Frauenarbeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schmidt Periodicals, Bad Feilnbach 1990 (Reprint der Ausgabe Leipzig, Duncker &amp;amp; Humblot, 1906).&lt;br /&gt;
* [[Claudia von Werlhof]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauenarbeit. Der blinde Fleck in der Kritik der politischen Ökonomie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;beiträge zur feministischen theorie und praxis.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, München 1978.&lt;br /&gt;
* Dagmar Vinz: &amp;#039;&amp;#039;Zeiten der Nachhaltigkeit. Perspektiven für eine ökologische und geschlechtergerechte Zeitpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Westfälisches Dampfboot, Münster 2005, ISBN 3-89691-613-0 (Kapitel 8 zur Feminisierung der Beschäftigung im Ernährungssystem).&lt;br /&gt;
* Anke Wolf-Graaf: &amp;#039;&amp;#039;Frauenarbeit im Abseits. Frauenbewegung und weibliches Arbeitsvermögen.&amp;#039;&amp;#039; Frauenoffensive, München 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Bekanntmachung, betreffend die Beschäftigung von Arbeiterinnen auf Steinkohlenbergwerken, Zink- und Bleierzbergwerken und auf Kokereien im Regierungsbezirk Oppeln|Bekanntmachung, betreffend die Beschäftigung von Arbeiterinnen auf Steinkohlenbergwerken, Zink- und Bleierzbergwerken und auf Kokereien im Regierungsbezirk Oppeln (Deutschland, 1892)}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Women at work}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/marsLWL/open.jsp?action=search&amp;amp;query=frauenarbeit+schäfer&amp;amp; Frauenarbeit im Ersten Weltkrieg] Bilder aus dem [[Bildarchiv des LWL-Medienzentrums für Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4018210-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feminismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechterforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen (Arbeitswelt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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