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	<title>Frauenalb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:04:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frauenalb&amp;diff=185120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stuhlfauth Thomas: Ergänzung Förderer/Stifter</title>
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		<updated>2025-12-09T19:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung Förderer/Stifter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frauenalb kloster sued.jpg|mini|Südansicht der Klosterruine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MK37076-78 Frauenalb.jpg|mini|Das Innere der Kirchenruine]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauenalb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine von einigen Häusern umgebene Klosterruine im oberen [[Alb (Oberrhein)|Albtal]], flussabwärts und etwas nördlich von [[Bad Herrenalb]] auf der Gemarkung der Gemeinde [[Marxzell]] im [[Landkreis Karlsruhe]] in [[Baden-Württemberg]]. Frauenalb wurde kurz vor 1185 durch die Grafen von Eberstein als adliger Benediktinerinnenkonvent gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Klosterruine am &amp;#039;&amp;#039;Klosterpfad&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badherrenalb.de/de/klosterpfad/stationen-geschichte/ Klosterpfad]&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen Frauenalb und [[Bad Herrenalb]] ist die historische Grenze zwischen [[Großherzogtum Baden|Baden]] und [[Königreich Württemberg|Württemberg]] – die heutige Kreisgrenze zwischen [[Landkreis Karlsruhe]] und [[Landkreis Calw]] – mit alten Schildern markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründungssage des Klosters ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenalb abtei eberstein.jpg|mini|hochkant|Gotisches Portal mit dem Wappen derer von Eberstein]]&lt;br /&gt;
Graf [[Froben Christoph von Zimmern]] berichtete in der so genannten [[Zimmerische Chronik|Zimmerischen Chronik]] von 1566 über einen Graf Berthold [[Eberstein (südwestdeutsches Adelsgeschlecht)|von Eberstein]], der als sagenhafter Gründer des Klosters Frauenalb galt.&lt;br /&gt;
Graf von Zimmern schrieb von einer Begebenheit, die sich im Jahre 1134 zugetragen haben soll und von einem Mitglied seiner Familie, nämlich Albrecht von Zimmern, erzählt. Dieser war im Stromberg mit anderen Adeligen unterwegs und hatte dort bei der Jagd eine „gespenstische Erscheinung“&amp;lt;ref&amp;gt;Kreisarchiv Karlsruhe (Hrsg.): „Frauenalb. Streifzug durch 800 Jahre Geschichte.“ verlag regionalkultur. Ubstadt-Weiher 2008. S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Albrecht von Zimmern ergraute auf der Stelle und gelobte eine Kirche zu bauen. Graf Erkinger von Magenheim, der unter den Adeligen der Jagdgesellschaft war, erlaubte es ihm, dies auf seinem Gebiet auszuführen. Er ergänzte die Kirche durch ein Kloster, wobei die Anlage den Namen Frauenzimmern erhalten sollte. Graf Berthold von Eberstein, der damals auch auf Schloss Magenheim weilte, zeigte große Anteilnahme an dem ergreifenden Erlebnis des Albrecht von Zimmern. Davon tief bewegt, entschloss er sich, ebenfalls ein Frauenkloster zu bauen. Daraus entwickelte sich schließlich Frauenalb.&lt;br /&gt;
Diese Gründungsgeschichte, oder zumindest das Gründungsdatum um 1135, galt bis Ende des 19. Jahrhunderts in Frauenalb als authentisch, auch wenn dies von Historikern schon damals bezweifelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kloster Frauenalb ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MK37084-85 Frauenalb.jpg|mini|hochkant|Die Westfassade der Klosterkirche mit den Türmen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenalb Koenig von Preussen.jpg|mini|hochkant|links|Gasthof König von Preußen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MK37093 Frauenalb.jpg|mini|Die Überreste des Kreuzgangs]]&lt;br /&gt;
Das Freiadelsstift nahm nur Töchter aus adligen Familien auf. Die Klosterfrauen (bis 30 Konventsangehörige) hat man vielfach schon im jugendlichen Alter in Frauenalb untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Mutter Uta zusammen stiftete Eberhard III. [[Eberstein (südwestdeutsches Adelsgeschlecht)|von Eberstein]] 1180/85 das Kloster Frauenalb, dem 1193 außer [[Schielberg]] noch [[Metzlinschwander Hof|Metzlinschwand]] und [[Muggensturm]] gehörten. Besondere Förderung durch Stiftungen erhielt das Kloster von [[Eberhard IV. von Eberstein|Eberhard IV.]] und [[Otto I. von Eberstein|Otto I.]] von Eberstein. Die Vogtei gelangte im 14. Jahrhundert an die [[Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden]] (1341 Frowen Albe). In dem danach errichteten gotischen Klosterbau brach 1508 durch Unvorsichtigkeit einer Laienschwester ein Brand aus, der Abtei und Konvent mit [[Dormitorium|Dorment]] und [[Refektorium]] verzehrte; erhalten blieb nur die 1404 bis 1406 wieder erbaute Kirche und das [[Siechenhaus]]. Das dann erneut aufgebaute Kloster wurde 1525 im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] ausgeraubt, erlangte aber durch seinen ausgedehnten Besitz bald wieder den früheren Wohlstand. Ein Inventar des 16. Jahrhunderts zeigt den umfangreichen Klosterbesitz mit Webstuben der Laienschwestern, Stallungen, Klostermühle, Gasthaus und Ziegelhütte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenalb Abbey Säulenschaft.jpg|mini|Kirche Säulenschaft mit niedriger Wulst über Basis]]&lt;br /&gt;
Zum Kloster gehörten auch die Conventbadstuben, die nach der Ordensregel von den Stiftsdamen freilich nur zwei- bis dreimal jährlich benutzt werden durften. 1553 bezog das Kloster Einkünfte aus 38 Dörfern rechts und 10 Dörfern links des Rheins. Als Markgraf [[Ernst Friedrich (Baden-Durlach)|Ernst Friedrich]] 1598 Frauenalb aufhob, betrugen allein die Einkünfte des Klosters an Wein, besonders von [[Ersingen (Kämpfelbach)|Ersingen]] (nordwestlich von Pforzheim), 260 [[Ohm (Flüssigkeitsmaß)|Ohm]] (rund 39 000 Liter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1605 hatte die letzte Stiftsfrau das Kloster verlassen. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Abtei 1631 wieder mit Benediktinerinnen vom adligen [[Kloster Urspring|Stift Urspring]] belegt, sie mussten 1634 nach [[Lichtental (Baden-Baden)|Lichtental]] flüchten und konnten erst 1645 wieder nach Frauenalb zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abbruch des alten Konventsgebäudes 1696 wurde bis 1704 ein neuer dreistöckiger Bau mit einer der Bergseite zugewandten Giebelfassade durch [[Johann Jakob Rischer]] nach einem Plan von [[Franz Beer]] (beide Vorarlberger) errichtet. Unter der Äbtissin Gertrudis von Ichtrazheim (1715–1755) entstand durch [[Peter Thumb]] (Beers Schwiegersohn) eine neue doppeltürmige Klosterkirche (1751 fertiggestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Klostergasthof &amp;#039;&amp;#039;Zum Straussen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1793 von einer [[Freifrau]] von Wrede gebaut und Laufe der Zeit mehrfach umgestaltet. Die alte Klosterschmiede wurde integriert und mit Anbauten erweitert, wodurch der ursprüngliche Bau um das Doppelte verlängert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beherbergt das Gebäude den Gasthof &amp;#039;&amp;#039;König von Preußen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Werke/a-g/Frauenalb.html Ehemaliges adeliges Benediktinerinnenkloster Frauenalb] aus &amp;#039;&amp;#039;sueddeutscher-barock.ch&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 15. April 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Frieden von Lunéville]] fiel 1802 das Freiadelsstift Frauenalb an Baden. Nach der Aufhebung 1803 wurde das Anwesen 1813–15 Militärlazarett und 1819 an Private versteigert. In den Gebäuden richteten sich Fabriken ein, wobei viermal Feuer ausbrach (1835, 1844, 1848, 1853); die Unternehmungen missglückten alle und hinterließen 1853 die Klosteranlage als ausgebrannte Ruinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert erwarb [[Lambert Heinrich von Babo]] die Abteigebäude und wohnte hier auch zeitweise. Das Wappen der Familie von Babo über dem Außentor, des ehemaligen Hauses der Äbtissin, zeugt noch davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1936 bis 1945 befand sich neben der Klosterruine in einem ehemaligen Hotel die [[Gauführerschule]] I des [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Gaus Baden. Dort fanden mehrwöchige Schulungen für Funktionäre statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://klosterruine-frauenalb.landkreis-karlsruhe.de/Geschichte/Geschichtlicher-%C3%9Cberblick |wayback=20201126010451 |text=Frauenalb - Streifzug durch 800 Jahre Geschichte |archiv-bot=2023-05-04 20:55:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 entstand eine »Stiftung Frauenalb«, die die Gebäudereste erwarb und erhalten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[1753]], [[Franz Boos]], Botaniker, Direktor der [[k.&amp;amp;nbsp;k.]] Hofgärten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbtissinnen des Klosters ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenalb-Nepomukstatue-CoA-Ichtratzheim.jpg|mini|hochkant|Nepomukstatue an der Albbrücke in Frauenalb mit dem Wappen der Äbtissin Maria Gertrud von Ichtratzheim]]&lt;br /&gt;
* Uta oder Utta I. von Eberstein, 1134–?&lt;br /&gt;
* Uta oder Utta II., 1193&lt;br /&gt;
* Gertrud I. von Weingarten, ?&lt;br /&gt;
* Agnes, 1335&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-3524953 Verkaufsbrief vom 23. April 1335]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elisabeth von Eberstein, 1341–1346&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Gmelin (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenarchiv des Klosters Frauenalb. Specialia&amp;#039;&amp;#039; (Details siehe Abschnitt Literatur). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&amp;#039;&amp;#039; 27 (1875) S. 61–64, Abschnitt Singen, [https://archive.org/stream/ZeitschriftFrDieGeschichteDesOberrheinsvolume27/ZGO27#page/n71/mode/2up Digitalisat] im Internet Archive&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Margarethe I. von Eberstein, † 1404&lt;br /&gt;
* Margarethe II. Truchsessin [[Haus Waldburg|von Waldburg]], 1404–?&lt;br /&gt;
* Elisabeth von Weingarten, † 1414&lt;br /&gt;
* Gertrud II. (Erlinda) von Weingarten, 1414–nach 1431&lt;br /&gt;
* Margarethe III. von Weingarten, † 1443&lt;br /&gt;
* Agnes von Gertringen, 1443–1474&lt;br /&gt;
* Margarethe IV. von Weingarten, 1474–1495&lt;br /&gt;
* Margarethe V. [[Zorn (Adelsgeschlecht)|von Zorn]], 1495–1502&lt;br /&gt;
* Margarethe VI. von Hoheneck-[[Enzberg (Adelsgeschlecht)|Enzberg]], 1502–1507&lt;br /&gt;
* Scholastika [[Göler von Ravensburg]], 1507–1537 (Schwester des Speyerer Domherrn [[David Göler von Ravensburg]])&lt;br /&gt;
* Katharina I. [[Remchingen (Adelsgeschlecht)|von Remchingen]], 1537–1550&lt;br /&gt;
* Katharina II. [[Herren von Wittstatt|von Wittstatt]] (genannt Hagenbachin), 1550–1554&lt;br /&gt;
* Katharina III. [[Bettendorff (Adelsgeschlecht)|von Bettendorf]], 1554–1573&lt;br /&gt;
* [[Paula von Weitershausen]], 1574–1597, † 1609&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1598–1629 Aufhebung durch den protestantischen Markgrafen [[Ernst Friedrich (Baden-Durlach)|Ernst Friedrich von Baden-Durlach]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1629–1631 Sedisvakanz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Johanna Maria von Mandach, 1631–1642&lt;br /&gt;
* Maria Margarethe von Greith, 1642–168 (Glocke mit ihrem Namen Sulzbach, Pfarrkirche)&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Glockenatlas (Baden) 549 f. Nr. 1761&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Maria Salome [[Landenberg#Breitenlandenberg|von Breitenlandenberg]], 1684–1715&lt;br /&gt;
* Maria Gertrud von Ichtersheim oder [[Ichtratzheim]], 1715–1761, † 1761, 78 Jahre alt&lt;br /&gt;
* Maria Abundantia [[Stotzingen (Adelsgeschlecht)|von Stotzing]], 1761–1774, * 1694 † 1776&lt;br /&gt;
* Marie Antonie von Beroldingen, 1774–1793, † 1793, 56 Jahre alt&lt;br /&gt;
* Maria Victoria Thekla von Wrede, 1793–1803&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1803 Säkularisation, von Baden übernommen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Max Wilberg: &amp;#039;&amp;#039;Regententabellen.&amp;#039;&amp;#039; 1906&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Historische Grenzmarkierung zwischen Baden und Württemberg am Klosterpfad.jpg|mini|Historisches Grenzschild an der Grenze zum [[Großherzogtum Baden]]]]&lt;br /&gt;
* Ottmar Friedrich Heinrich Schönhuth: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen, Klöster, Kirchen und Kapellen Badens und der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1862, S. 293–298; [http://books.google.de/books?id=_HwAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA296&amp;amp;dq=Bettendorf+Frauenalb&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=0XWMTpSGJs_O4QSGudmsCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=6&amp;amp;ved=0CEIQ6AEwBTgK#v=onepage&amp;amp;q=Bettendorf%20Frauenalb&amp;amp;f=false Scan des Abschnittes über Kloster Frauenalb, mit Nennung der Äbtissinnen]&lt;br /&gt;
* Moritz Gmelin (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Urkunden, Regesten und Nachweisungen zur Geschichte des Klosters Frauenalb&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&amp;#039;&amp;#039; 23 (1871), S. 263–342, bes. S. 272–274 ([https://archive.org/stream/zeitschriftfrdi01badegoog#page/n280/mode/2up Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* Moritz Gmelin (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenarchiv des Klosters Frauenalb. Specialia&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&amp;#039;&amp;#039; 24 (1872), S. 104–112 ([https://books.google.de/books?id=x7AOAAAAYAAJ&amp;amp;lpg=PA104&amp;amp;ots=FLrwEzzdht&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA104 Google-Books]); 25 (1873), S. 88–90 und 321–388 ([https://books.google.de/books?id=MrEOAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA321 Google-Books]), bes. S. 352f; 26 (1874), S. 445–468 ([https://archive.org/stream/Zgo26#page/n455/mode/2up Digitalisat] im Internet Archive); 27 (1875), S. 56–95 ([http://archive.org/stream/ZeitschriftFrDieGeschichteDesOberrheinsvolume27/ZGO27#page/n65/mode/2up Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* Gebhard Axtmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch]] Schielberg und Frauenalb 1726–1900&amp;#039;&amp;#039;. Marxzell: Gemeinde Marxzell 2011 (= Badische [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]] 148)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|266|Freiadliges Damen-Stift Frauenalb}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Landratsamt Karlsruhe |Titel=Frauenalb – Streifzug durch 800 Jahre Geschichte – Eine Ausstellung im Landratsamt Karlsruhe |Ort=Karlsruhe |Datum=2008 |Online=http://www.landkreis-karlsruhe.de/media/custom/1636_1836_1.PDF |Format=PDF |KBytes=7000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.8340|EW=8.44103|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4018209-5|LCCN=n81139987|VIAF=152459347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterruine in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Frauenstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Marxzell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Eberstein (südwestdeutsches Adelsgeschlecht)|Kloster Frauenalb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (deutsche Frauengeschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stuhlfauth Thomas</name></author>
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