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	<title>Frauen-Union - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:05:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frauen-Union&amp;diff=81581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mathemann93: Typographie und Link Schneider</title>
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		<updated>2026-02-11T07:54:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typographie und Link Schneider&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Politische Organisation&lt;br /&gt;
|Name                = Frauen Union der CDU Deutschlands&lt;br /&gt;
|Vorsitzende         = [[Nina Warken]]&lt;br /&gt;
|Logo                = Logo Frauen-Union.png&lt;br /&gt;
|Bild Vorsitzender   = Employment, Social Policy, Health and Consumer Affairs Council. 2025-06-20 (cropped).jpg&lt;br /&gt;
|Art                 = Frauenorganisation&lt;br /&gt;
|Farben              = “FU-Aubergine”, “FU-Rot” (Logo)&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum      = 1. Mai 1948&lt;br /&gt;
|Gründungsort        = Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
|Ehrenvorsitzende    = [[Rita Süssmuth]], [[Maria Böhmer]]&lt;br /&gt;
|Stellvertreterin    = [[Eva Kühne-Hörmann]], [[Yvonne Magwas]], Carla Neisse-Hommelsheim, [[Christine_Schneider_(Politikerin)|Christine Schneider]], [[Anja Wagner-Scheid]]&lt;br /&gt;
|Schatzmeisterin     = Petra Averbeck&lt;br /&gt;
|Mitglieder          = ca. 155.000&lt;br /&gt;
|Adresse             = Klingelhöferstr. 8&lt;br /&gt;
10785 Berlin&lt;br /&gt;
|Website             = www.frauenunion.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|}}[[Datei:KAS-50 Jahre Frauen Union-Bild-14957-3.jpg|mini|Plakat der Frauen Union (1998)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Frauen-Bild-11235-1.jpg|mini|Frauenpolitische Plakate aus der Nachkriegszeit ]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauen-Union&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (FU; eigene Schreibweise: „[[Leerzeichen in Komposita|Frauen Union]]“) gehören alle weiblichen Mitglieder der [[CDU|CDU Deutschlands]] an (ca. 155.000), sofern sie dem nicht widersprechen. Frauen, die nicht Mitglied der CDU sind, sich aber den Zielen und Aufgaben der Frauen-Union verpflichtet fühlen, können ebenfalls beitreten. In [[Bayern]] ist die von der Frauen-Union der CDU unabhängige [[Frauen-Union der CSU]] zwar eine Arbeitsgemeinschaft der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]], hat aber eine eigene Mitgliedschaft, das heißt, die Mitgliedschaft erfolgt nicht automatisch mit dem CSU-Beitritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Frauen zur Mitarbeit in der [[Politik]] zu motivieren, die Ansprüche der Frauen auf Vertretung in Parteiorganen und Parlamenten durchzusetzen und sich in der politischen Bildung von Frauen zu engagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ihre Wurzeln sieht die FU in der bürgerlich-christlichen [[Frauenbewegung]] Mitte des 19. Jahrhunderts. Nach 1945 entstanden dezentral in den [[Besatzungszone]]n Frauenausschüsse der CDU und der CSU. Am 1. Mai 1948 konstituierte sich aus diesen Ausschüssen im Hotel „Monopol“ in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] die „Frauenarbeitsgemeinschaft der CDU/CSU Deutschlands“. Federführend bei dieser Gründung war unter anderem [[Helene Weber]]. Auf dem Parteitag der CDU in [[Karlsruhe]] 1951 konstituierte sich unter [[Margarete Gröwel]] der Bundesfrauenausschuss der CDU. Dieser Ausschuss trennte sich damit organisatorisch von der Schwesterpartei CSU. Im November 1951 erschien erstmals die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Frau in der Union&amp;#039;&amp;#039;, die von 1955 bis 2020 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Frau und Politik&amp;#039;&amp;#039; (bzw. &amp;#039;&amp;#039;Frau &amp;amp; Politik&amp;#039;&amp;#039;) weitergeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mai 1956 nannte sich der Ausschuss „Frauenvereinigung der CDU“. Alle weiblichen CDU-Mitglieder waren von nun an automatisch auch Mitglied in der Frauenvereinigung. Mit dem Karlsruher CDU-Parteitag wurde den Frauen in der CDU mit der Frauenvereinigung eine eigene satzungsmäßige Organisation zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 berief [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] mit [[Elisabeth Schwarzhaupt]] nach massivem Einwirken der Frauenvereinigung erstmals eine Frau ins Bundeskabinett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde die Frauenvereinigung in „Frauen Union“ umbenannt. [[Nina Warken]] ist seit 2025 Bundesvorsitzende. Ehrenvorsitzende sind [[Rita Süssmuth]], [[Maria Böhmer]] und [[Annette Widmann-Mauz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsitzende ==&lt;br /&gt;
Aus Gründen des [[konfession]]ellen Proporzes wurde der Bundesfrauenausschuss der CDU sowie die Frauenvereinigung bis ins Jahr 1969 von jeweils einer [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] und einer [[evangelisch]]en Vorsitzenden geleitet:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frauenunion.de/sites/www.frauenunion.de/files/downloads/chronik_zur_geschichte_der_fu_1948-2001.pdf |titel=Geschichte der Frauen Union der CDU |hrsg=Frauen-Union |format=PDF |abruf=2022-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundesfrauenausschuss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951–1954: [[Helene Weber]] (kath.) und [[Maria Eichelbaum]] (ev.)&lt;br /&gt;
* 1954–1956: Helene Weber (kath.) und [[Margarete Schuckert]] (ev.)&lt;br /&gt;
* 1956–1958: Helene Weber (kath.) und [[Hedwig Jochmus]] (ev.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauen-Union&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vor 1988 Frauenvereinigung)&lt;br /&gt;
* 1958–1966: [[Aenne Brauksiepe]] (kath.) und Hedwig Jochmus (ev.)&lt;br /&gt;
* 1966–1969: Aenne Brauksiepe (kath.) und [[Charlotte Fera]] (ev.)&lt;br /&gt;
* 1969–1971: Aenne Brauksiepe&lt;br /&gt;
* 1971–1986: [[Helga Wex]]&lt;br /&gt;
* 1986–2001: [[Rita Süssmuth]]&lt;br /&gt;
* 2001–2015: [[Maria Böhmer]]&lt;br /&gt;
* 2015–2025: [[Annette Widmann-Mauz]]&lt;br /&gt;
* seit 2025: [[Nina Warken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Süssmuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der CDU-Frauen-Union: Erfolge und Rückschläge 1948–1990.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1990, ISBN 3-7890-2166-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|1=Frauen Union}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frauenunion.de/ Frauen-Union]&lt;br /&gt;
* [https://www.frauenunion.de/artikel/geschichte-der-frauen-union Geschichte der Frauen Union der CDU] auf der Website der Frauen-Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vereinigungen und Organisationen der CDU&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende der FU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2114247-6|VIAF=127354401}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frauenunion}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenverband (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen und Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1948]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mathemann93</name></author>
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