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	<title>Frau von Luttra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frau_von_Luttra&amp;diff=2122514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kompetenter: HC: Ergänze Kategorie:Person unbekannten Namens</title>
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		<updated>2026-03-24T01:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_unbekannten_Namens&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person unbekannten Namens (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person unbekannten Namens&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hallonflickan - Falbygdens museum.jpg|mini|hochkant=1.5|Skelett der Frau von Luttra]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frau von Luttra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;S. 85&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wijnand van der Sanden]] |Titel=Mumien aus dem Moor: die vor- und frühgeschichtlichen Moorleichen aus Nordwesteuropa |Verlag=Batavian Lion International |Ort=Amsterdam |Datum=1996 |ISBN=90-6707-416-0 |Originalsprache=nl |Originaltitel=Vereeuwigd in het veen |Übersetzer=Silke Henning |Seiten=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{svS|&amp;#039;&amp;#039;Hallonflickan&amp;#039;&amp;#039;}} {{Audio|LL-Q9027 (swe)-Moonhouse-Hallonflickan.wav}}; - {{daS|&amp;#039;&amp;#039; Hindbærpigen&amp;#039;&amp;#039;}}; - dt. Himbeermädchen) ist eine [[Jungneolithikum|jungsteinzeit]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;liche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; [[Moorleiche]], die 1943 in einem [[Moor]] der Gemeinde [[Falköping (Gemeinde)|Falköping]], Provinz [[Västra Götalands län|Västra Götaland]], in [[Schweden]] gefunden wurde. Aufgrund der Himbeeren, ihrer letzten Mahlzeit, erhielt die junge Frau den [[Spitznamen]] &amp;#039;&amp;#039;Hallonflickan/Himbeermädchen&amp;#039;&amp;#039;. Sie befindet sich seit 1994 in der Dauerausstellung des &amp;#039;&amp;#039;Falbygdens Museum&amp;#039;&amp;#039; in Falköping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallonflickan Karta över Mönarpa mossar.jpg|mini|Fundstelle der Frau von Luttra („Hallonflickan“)]]&lt;br /&gt;
[[File:Hallonflickan01.jpg|mini|Rekonstruktion der Frau von Luttra ]]&lt;br /&gt;
Der Bauer Carl Vilhelmsson stieß Ende Mai 1943 beim [[Torfstich|Torfstechen]] im [[Hochmoor]] &amp;#039;&amp;#039;Rogestorpamossen&amp;#039;&amp;#039; in einer Tiefe von 120 Zentimetern unterhalb der Oberfläche auf die Hand einer skelettierten Leiche. Das &amp;#039;&amp;#039;Rogestorpamossen&amp;#039;&amp;#039; ist Teil der &amp;#039;&amp;#039;Mönarpa mossar&amp;#039;&amp;#039; und befindet sich in der Nähe des [[Kirchspiel]]s &amp;#039;&amp;#039;Luttra socken&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde Falköping. Der Fundplatz liegt etwa 50 Meter östlich der ehemaligen [[Eisenbahn]]trasse zwischen Falkirk und [[Ulricehamn]], die jetzt als Fahrradweg genutzt wird. Vilhelmsson informierte den lokalen Vertreter des [[Riksantikvarieämbetet|Reichsantiquaramts]], Oberlehrer Hilding Svensson aus Falköping, der den Fund am nächsten Tag besichtigte und die Fundmeldung an das Reichsantiquaramt weiterleitete. Der herbeigerufene Experte, der [[Archäologie|Archäologe]] Karl Esaias Sahlström von der [[Sveriges geologiska undersökning|Schwedischen Geologie-Behörde]], befand, dass eine Untersuchung des [[Archäologischer Fund|Fundes]] an Ort und Stelle nicht sinnvoll erschien. Er barg den Fund mit den ihn umgebenden Torfschichten und sandte ihn per Eisenbahn nach [[Stockholm]].&amp;lt;br /&amp;gt;Fundort: {{Coordinate|article=/|text=DMS|NS=58/6/47.74/N|EW=13/31/13.77/E|type=landmark|region=SE-O}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fornsök|RAÄ=Luttra 29:1|ID=10197900290001|Linktext=Luttra 29:1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befunde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallonflickans kranium.jpg|mini|links|Schädel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallonflickan - Maginnehåll - Falbygdens museum.jpg|mini|links|Reste des Mageninhaltes mit Himbeersamen]]&lt;br /&gt;
In den 1940er Jahren wurde der Fund unter Leitung von Professor Nils-Gustaf Gejvall untersucht. Die Leiche lag in Nordnordwest-Südsüdost-[[Himmelsrichtung|Ausrichtung]], mit dem Kopf gegen Norden. Von der Leiche sind lediglich Teile des Skeletts [[Erhaltungsbedingungen für organisches Material|erhalten]]. Die [[Weichteil]]e waren vollständig vergangen; einige Knochen des Skeletts, vor allem zwischen Schädel und Becken, fehlen. Der [[Schädel]] selbst ist sehr gut erhalten, lediglich die innere Nasenregion ist etwas stärker vergangen. Der Erhaltungszustand der übrigen Knochen ist weniger gut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. G. Gejvall, C. H. Hjortsjö, K. E. Sahlström |Titel=Stenålderskvinnan från Luttra i svensk antropologisk belysning |Datum= |Seiten=415}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Anthropologie|anthropologische]] Untersuchung der Überreste zeigte, dass es sich um eine grazile, junge Frau gehandelt hat, die mit einer [[Körpergröße]] von 145&amp;amp;nbsp;Zentimetern zu ihren Lebzeiten [[Kleinwuchs|kleinwüchsig]] war. So waren gleichaltrige Frauen der Jungsteinzeit dieser Region durchschnittlich zwischen 153 und 163 Zentimeter groß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. G. Gejvall, C. H. Hjortsjö, K. E. Sahlström |Titel=Stenålderskvinnan från Luttra i svensk antropologisk belysning |Datum= |Seiten=419–420}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Beine lagen in einer engen [[Hockergrab|Hockstellung]], so dass ihre Waden den Oberschenkeln anlagen. Möglicherweise waren die Beine mit einer Verschnürung versehen, die sich im Moor nicht [[Erhaltungsbedingungen für organisches Material|erhalten]] hat. In der Torfschicht, in der das Skelett eingebettet lag, wurde im Bereich des [[Magen]]s eine große Menge von [[Himbeere|Himbeersamen]] gefunden, die aufgrund ihrer Lage als Teil des ehemaligen Mageninhalts identifiziert werden konnten. Offenbar hatte die junge Frau die Früchte kurz vor ihrem Tod verzehrt. Da Himbeeren in der Jungsteinzeit nicht über einen längeren Zeitraum gelagert werden konnten, muss die Frau sie frisch verspeist haben. Folglich dürfte sie im [[Spätsommer]], etwa in den Monaten [[Juli]] oder [[August]], verstorben sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. G. Gejvall, C. H. Hjortsjö, K. E. Sahlström |Titel=Stenålderskvinnan från Luttra i svensk antropologisk belysning |Datum= |Seiten=411}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies stellt insofern einen Sonderfall dar, als alle bisher in Schweden bekannt gewordenen Moorleichen in den [[Winter]]monaten verstorben sind. Aufgrund der [[Pollenanalyse]] des Torfprofils wurde zunächst ein Alter der Leiche von mehr als 4000 Jahren angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde das &amp;#039;&amp;#039;Himbeermädchen&amp;#039;&amp;#039; erneut von Sabine Sten und Torbjörn Ahlström untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass die Himbeersamen von verschiedenen Himbeersorten stammten. Ein Studium der [[Epiphysenfuge]]n brachte das Ergebnis zutage, dass die Frau mindestens 18 bis 20&amp;amp;nbsp;Jahre alt gewesen sein muss. Weitere Befunde wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Verknöcherung der [[Sutur|Schädelnähte]] und die Zahnstruktur lassen den Schluss zu, dass sie etwa ein Alter von 20 bis 25&amp;amp;nbsp;Jahren erreicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. G. Gejvall, C. H. Hjortsjö, K. E. Sahlström |Titel=Stenålderskvinnan från Luttra i svensk antropologisk belysning |Datum= |Seiten=417 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torbjörn Ahlström, Sabine Sten |Hrsg=Curry Heimann |Titel=Hallonflickan |Sammelwerk=Forntid på Falbygden, en bok till basutställningen |Datum= |Seiten=22–25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Radiokohlenstoffdatierung|&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Untersuchung]] ergab, dass die Frau 1000&amp;amp;nbsp;Jahre früher als vermutet im [[Jungneolithikum]], etwa im Zeitraum zwischen 3105 und 2935&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr., verstorben war. Bei der Untersuchung der Torfproben konnten Überreste von etwa zwei bis drei Millimeter langen [[Wasserlungenschnecken|Süßwasserschnecken]] nachgewiesen werden, die andeuten, dass die Frau in einem damals noch offenen Gewässer versenkt worden war, das erst später verlandete. Diese Theorie wird auch durch die fehlenden Knochen unterstützt, die nach [[Verwesung]] der Weichteile im Wasser verlagert worden sein könnten. Möglicherweise versank ihre Leiche auch im schlammigen Grund des Gewässers. Die genaue Todesursache ließ sich nicht klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutungsversuche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tångespetspil - Falbygdens museum.jpg|mini|150px|Pfeilspitze aus dem Rogestorpamossen]]&lt;br /&gt;
Drei Jahre vor dem Fund der Frau von Luttra wurde sechs Meter entfernt in der derselben Tiefe eine [[Pfeilspitze]] aus [[Feuerstein]] gefunden. Diese führte zu der Vermutung, dass die Frau durch Pfeilschüsse getötet wurde und anschließend in das Gewässer gelangte. Die Forscher vermuteten, dass diese Pfeilspitze die Frau verfehlt hatte und sie durch einen zweiten Pfeilschuss zu Tode kam. Jedoch konnten bei den weiteren Ausgrabungen weder eine zweite Pfeilspitze gefunden noch Spuren eines Treffers an den Knochen beobachtet werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit steht die Pfeilspitze in keiner Verbindung zu der Frau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gunnar Creutz |Titel=60 år sedan Hallonflickan hittades |Sammelwerk=Falbygden |Nummer=57 |Datum=2003 |Seiten=39–45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enganliegende Hockstellung der Beine wurde von einigen Wissenschaftlern als Indiz für eine Opferung angesehen. Jedoch starb die Frau wahrscheinlich im Spätsommer, was eher gegen die Theorie als [[Opfer (Religion)|Opfer]] an eine [[Fruchtbarkeitsgottheit]] spricht, da Fruchtbarkeitsopfer üblicherweise im Frühjahr dargebracht wurden. Es käme aber eine Opferung aus anderen Gründen in Betracht. Aufgrund der Fundlage wurde ein [[Unfall]] oder [[Ertrinken]] ausgeschlossen. Möglich ist hingegen ein [[Tötungsdelikt]], also dass die Frau von Luttra das Opfer einer Gewalttat geworden ist. Nicht auszuschließen ist auch, dass sie [[Hinrichtung|hingerichtet]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Bagge |Titel=Ett märkligt skelettfynd från gånggriftstiden |Sammelwerk=Fornvännen |Nummer=42 |Datum=1947 |Seiten=249}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Großsteingräber von Luttra]]&lt;br /&gt;
* [[Dannike-Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wijnand van der Sanden]] |Titel=Mumien aus dem Moor: die vor- und frühgeschichtlichen Moorleichen aus Nordwesteuropa |Verlag=Batavian Lion International |Ort=Amsterdam |Datum=1996 |ISBN=90-6707-416-0 |Originalsprache=nl |Originaltitel=Vereeuwigd in het veen |Übersetzer=Silke Henning |Seiten=85}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Per Persson, Karl-Göran Sjögren&lt;br /&gt;
   |Titel=Falbygdens gånggrifter. Undersökningar 1985-1998&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=91-85952-31-1&lt;br /&gt;
   |Sprache=sv}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Torbjörn Ahlström, Sabine Sten&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Curry Heimann&lt;br /&gt;
   |Titel=Hallonflickan&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Forntid på Falbygden, en bok till basutställningen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Falbygdens museum&lt;br /&gt;
   |Ort=Falköping&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=91-630-3620-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=22–25&lt;br /&gt;
   |Sprache=sv}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=N. G. Gejvall, C. H. Hjortsjö, K. E. Sahlström&lt;br /&gt;
   |Titel=Stenålderskvinnan från Luttra i svensk antropologisk&lt;br /&gt;
   |Datum=1952&lt;br /&gt;
   |ISBN=91-630-3620-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=410–426&lt;br /&gt;
   |Sprache=sv}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Maria Vretemark&lt;br /&gt;
   |Titel=Färgstarka västgötska kvinnor&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Västergötlands fornminnesförenings tidskrift&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=91-85884-94-4&lt;br /&gt;
   |Sprache=sv}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gunnar Creutz&lt;br /&gt;
   |Titel=60 år sedan Hallonflickan hittades&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Falbygden&lt;br /&gt;
   |Nummer=57&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISSN=0347-2833&lt;br /&gt;
   |Seiten=39–45&lt;br /&gt;
   |Sprache=sv}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Louise Cederschiöld, Elisabeth Iregren&lt;br /&gt;
   |Titel=Hallonflickan&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Brottstycken: Notiser om arkeologiskt och kulturhistoriskt detektivarbete&lt;br /&gt;
   |Verlag=Statens Historiska Museum&lt;br /&gt;
   |Ort=Stockholm&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |Seiten=29–32&lt;br /&gt;
   |Sprache=sv}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Axel Bagge&lt;br /&gt;
   |Titel=Ett märkligt skelettfynd från gånggriftstiden&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Fornvännen&lt;br /&gt;
   |Nummer=42&lt;br /&gt;
   |Datum=1947&lt;br /&gt;
   |Seiten=248–249&lt;br /&gt;
   |Sprache=sv&lt;br /&gt;
   |Online=http://fornvannen.se/pdf/1940talet/1947_248.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=&lt;br /&gt;
   |Abruf=2010-11-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hallonflickan|Frau von Luttra|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.wadbring.com/historia/undersidor/luttra.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Gånggriften i Luttra&lt;br /&gt;
   |autor=Bengt Wadbring&lt;br /&gt;
   |werk=Bergans historiasidor&lt;br /&gt;
   |zugriff=2011-11-30&lt;br /&gt;
   |sprache=sv}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.falkoping.se/upplevagora/falbygdensmuseum/arkeologi/historienomhallonflickan.4.72ebe57112f738bf408800024302.html&lt;br /&gt;
   |titel=Historien om Hallonflickan&lt;br /&gt;
   |hrsg=Falköpings kommun&lt;br /&gt;
   |zugriff=2011-11-30&lt;br /&gt;
   |sprache=sv&lt;br /&gt;
   |kommentar=mit Gesichtsrekonstruktion}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.falbygdensmuseum.se/&lt;br /&gt;
   |titel=Varför offrade man?&lt;br /&gt;
   |hrsg=Falbygdens museum&lt;br /&gt;
   |werk=Megaliter på webben&lt;br /&gt;
   |zugriff=2011-11-30&lt;br /&gt;
   |sprache=sv}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Jungsteinzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Schweden)|Luttra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 4. oder 3. Jahrtausend v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 4. oder 3. Jahrtausend v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moorleiche|Luttra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemeinde Falköping)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Västra Götalands län|Luttra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person unbekannten Namens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frau von Luttra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Himbeermädchen; Hallonflickan (schwedisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Moorleiche&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=zwischen 3125 v. Chr. und 2953 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=zwischen 3105 v. Chr. und 2935 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Falköping]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kompetenter</name></author>
	</entry>
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