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	<title>Frau Hitt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:14:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frau_Hitt&amp;diff=66418&amp;oldid=prev</id>
		<title>82.150.194.90: /* Weblinks */ update gutenberg-link to point to the text/chapter itself</title>
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		<updated>2025-05-19T09:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; update gutenberg-link to point to the text/chapter itself&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=FrauHitt vm03.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Frau Hitt&lt;br /&gt;
|HÖHE=2270&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Inntalkette|Nordkette]], [[Karwendel]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/18/19/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/21/2/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Kalk&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=angeblich [[1580]] von Johann Georg Ernstinger&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=eine Stelle [[UIAA|III]], sonst II&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Frau Hitt.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Zoomaufnahme der Frau Hitt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frau Hitt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2270|AT|link=true}} hoher Gipfel der [[Inntalkette|Nordkette]], der südlichsten Gebirgskette des [[Karwendel]], der einer Frau auf einem Pferd ähnlich sieht. Der [[Sage]] nach soll es sich bei dem Gipfel um die versteinerte „Frau Hitt“ handeln, eine Riesenkönigin, die für ihren Geiz und ihre Selbstverliebtheit bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prominente Felsnadel hoch über Innsbruck wurde früh zu einem touristischen Markenzeichen der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/tirol/grimm/frauhuett.html Fremdenverkehrsplakat von 1906] auf sagen.at&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein spektakuläres Verhüllen der Frau Hitt durch die Verpackungskünstler [[Christo und Jeanne-Claude]] scheiterte letztlich an den Geldmitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunter Bakay: &amp;#039;&amp;#039;Wie Christo, Jeanne-Claude und Johannes Atzinger die Frau Hitt beinah verpackt hätten. Ein Erzählforschungsbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/abteilung-kultur/publikationen/ &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Kulturberichte&amp;#039;&amp;#039;] 2013/14, Sondernummer „Kunst im Öffentlichen Raum“, S. 145–149 ([https://www.gunter-bakay.at/PDFS//gunterbakay_christofrauhittundatzinger_kulturberichte2015.pdf gunter-bakay.at] [PDF-Datei]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich wurde die Frau Hitt schon [[1580]] von Johann Georg Ernstinger erstmals bestiegen, im 19. Jahrhundert mehrfach von unbekannten Bergsteigern.&amp;lt;ref&amp;gt;C.J. Kernreuter, 1890;&amp;lt;br /&amp;gt;laut [[Heinrich Klier]], [[Fritz März]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Karwendelgebirge&amp;#039;&amp;#039;, Bergverlag Rudolf Rother, München 1984, ISBN 3-7633-1200-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frau Hitt wird meist über die Westschulter bestiegen (eine Stelle [[UIAA|III]], sonst II). Bis zu dieser Schulter gibt es einen Weg von Osten (II) und einen etwas schwierigeren (III+) von Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Frau Hitt-Sattel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2235|AT}}) liegt westlich der Frau Hitt, wo ein Übergang aus dem [[Inntal]] in das [[Gleirschtal_(Karwendel)|Gleirschtal]] möglich ist (der versicherte Abstieg ins &amp;#039;&amp;#039;Frau Hitt-Kar&amp;#039;&amp;#039; befindet sich nördlich unterhalb der Frau Hitt). Benachbarte Übergänge: im Westen der &amp;#039;&amp;#039;Erlsattel&amp;#039;&amp;#039; beim [[Solsteinhaus]], im Osten bei der [[Hafelekarspitze|Hafelekar]]-Bergstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frau Hitt-Sattel ist Kreuzungspunkt folgender Wander- und Kletterwege:&lt;br /&gt;
* nach SO Abstieg über den &amp;#039;&amp;#039;Schmidhubersteig&amp;#039;&amp;#039;, dann entweder zur &amp;#039;&amp;#039;Seegrube&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1905|AT}}, eine Station der [[Nordkettenbahn]]) queren oder Abstieg über die &amp;#039;&amp;#039;Höttinger Alm&amp;#039;&amp;#039; nach [[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
* Hüttentour vom [[Solsteinhaus]] über den nördlich der westlichen Nordkette entlangführenden &amp;#039;&amp;#039;Gipfelstürmerweg&amp;#039;&amp;#039; zum Frau Hitt-Sattel, von dort weiter zur Seegrube und auf die [[Hafelekarspitze]], ab der Hafelekarspitze über den [[Goetheweg_(Nordkette)|Goetheweg]] zur [[Pfeishütte]]&lt;br /&gt;
* nach NW Abstieg durch das Frau Hitt-Kar, Kleinkristental, Gleirschtal und das westliche [[Hinterautal]] nach [[Scharnitz]]&lt;br /&gt;
* nach SW Aufstieg zur [[Vordere Brandjochspitze|Vorderen Brandjochspitze]]&lt;br /&gt;
* nach NO Ausgangs- oder Endpunkt des [[Innsbrucker Klettersteig]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
Die Sage gibt es in verschiedenen Variationen, eine weit verbreitete besagt, dass die Frau Hitt einer Bettlerin nur einen Stein zu essen anbot. Die so verspottete Bettlerin verfluchte die Riesin samt Pferd, die daraufhin als ewige Strafe zu Stein verwandelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage wurde erstmals 1811 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Morgenblatt&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. 1816 erschien sie als &amp;#039;&amp;#039;Frau Hütt&amp;#039;&amp;#039; mit der Nr. 233 in der Sammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Sagen]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikisource.org/wiki/Frau_Hutt |titel=Frau Hutt – Wikisource |abruf=2020-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Moser |url=https://www.uibk.ac.at/350-jahre/veranstaltungen/ausstellungen/haltestelleninstallation-frau-hitt/frage-4.html.de |titel=Was war einmal? |abruf=2020-04-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FrauHitt vm02.jpg|Frau Hitt zwischen Frau Hitt-Sattel (links) und Westlicher Sattelspitze (rechts)&lt;br /&gt;
Frau hitt hdr hochformat.jpg|Frau Hitt Westseite&lt;br /&gt;
Frau hitt hdr hochformat ostseite.jpg|Frau Hitt Ostseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{PGDW|antholog/balldeut/chap033|Frau Hitt und die Bettlerin|[[Karl Egon Ebert]]}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/tirol/zingerle/frauhitt.html Frau Hitt]: eine weitere Variante der Sage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karwendel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hötting]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sage aus Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
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