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	<title>Franziskanerkloster Paderborn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T04:01:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franziskanerkloster_Paderborn&amp;diff=405101&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-19T06:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paderborn Franziskanerkirche asv2024-05 img1.jpg|mini|hochkant|Franziskanerkirche außen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paderborn Franziskanerkirche asv2024-05 img2.jpg|mini|hochkant|Franziskanerkirche innen]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franziskanerkloster Paderborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1658 gegründetes [[Kloster]] der [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]] in der Westernstraße in [[Paderborn]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Bis zur Fusion der deutschen Franziskaner-Provinzen zur [[Deutsche Franziskanerprovinz|Deutschen Franziskanerprovinz von der hl. Elisabeth]] 2010 gehörte es zur [[Sächsische Franziskanerprovinz|Sächsischen Franziskanerprovinz vom Heiligen Kreuz]]. Vorher bestand bereits von 1232 bis ins 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein Kloster desselben Ordens auf dem Kamp, das infolge der [[Reformation]] unterging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das erste Kloster ==&lt;br /&gt;
Die Anfänge des Klosters gehen ungefähr auf das Jahr 1232 zurück, als sich Brüder des 1210 gegründeten Franziskanerordens im Johanneskloster am Kamp in Paderborn ansiedelten. Das Gelände gehörte den Grafen von Paderborn; Bischof [[Bernhard IV. von Paderborn]] schenkte den Brüdern Grundstücke, weitere wurden erworben. Eine erste urkundliche Erwähnung ist für 1235 nachzuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hengst: &amp;#039;&amp;#039;Paderborn – Minoriten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Klosterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Münster – Zwillbrock.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1994, S.&amp;amp;nbsp;230.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster, als &amp;#039;&amp;#039;Domus fratrum Minorum&amp;#039;&amp;#039; (1262), &amp;#039;&amp;#039;Broderhaus&amp;#039;&amp;#039; (1420) oder &amp;#039;&amp;#039;graues Kloster&amp;#039;&amp;#039; (1516) bezeichnet, lag neben der Kirche und besaß einen Kreuzgang und einen Friedhof. Es gehörte zur Rheinischen Franziskanerprovinz (&amp;#039;&amp;#039;Rhenania&amp;#039;&amp;#039;), nach deren Teilung 1239 zur [[Kölnische Franziskanerprovinz|Kölnischen Franziskanerprovinz]] (&amp;#039;&amp;#039;Colonia&amp;#039;&amp;#039;). Seine Aufgabe bestand in der Predigt- und Beichtseelsorge in der Klosterkirche und im Umland; im Kloster existierte ein Ordensstudium der Provinz &amp;#039;&amp;#039;Colonia&amp;#039;&amp;#039; zur Ausbildung des Ordensnachwuchses durch [[Lesemeister|Lektoren]]. 1493 wurde der Paderborner Lektor Albert Engel [[Weihbischof]] in [[Erzbistum Paderborn|Paderborn]]. Das Kloster hatte im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in [[Geseke]] eine [[Terminei]]. In der Klosterkirche war ein Gnadenbild der [[Maria (Mutter Jesu)|Gottesmutter Maria]] als [[Trösterin der Betrübten]] das Ziel von Wallfahrten; es befindet sich heute in der Paderborner [[Marktkirche (Paderborn)|Marktkirche]]. Die Franziskaner betreuten eine 1386 gestiftete Marien-[[Bruderschaft#Christentum|Bruderschaft]], die den Schmuck der Marienstatue besorgte. 1436 gründete die [[Zunft]] der [[Schmied]]e beim Kloster eine Bruderschaft. 1289 wurde die Kirche bei einem Stadtbrand zerstört und bis 1309 mit Hilfe von Wohltätern wieder aufgebaut, denen der Bischof für ihre Spenden einen [[Ablass]] gewährte. 1473 wird eine [[Orgel]] erwähnt. 1506 wurde die Klosterkirche bei einem Brand erneut zerstört und erst 1604, nach umfassender Sanierung durch die [[Jesuiten]], mit einem neuen [[Altar]] wieder [[Kirchweihe|konsekriert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hengst: &amp;#039;&amp;#039;Paderborn – Minoriten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Klosterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Münster – Zwillbrock.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1994, S.&amp;amp;nbsp;230–233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Reformation]] wurde das Kloster aufgehoben. Um 1527 hatten sich mehrere Mitglieder des [[Konvent (Kloster)|Konvents]] der [[Martin Luther|lutherischen]] Lehre angeschlossen und traten als deren Prediger und geistliche Führer auf. Im Kloster fanden an Sonn- und Feiertagen öffentliche Tanzveranstaltungen statt. Die letzten Franziskaner verließen 1530 das Kloster. Es bestand jedoch offenbar noch als Rechtsträger bis in die 1570er-Jahre, denn bis 1578 sind [[Guardian (Titel)|Guardian]] und Konvent in Urkunden anzutreffen. Die Klostergebäude, in denen aber kein Ordensmann mehr lebte, überwies Fürstbischof [[Salentin von Isenburg]] 1577 der Domschule, 1582 kaufte sie Elmerhaus [[Haxthausen (Adelsgeschlecht)|von Haxthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Berg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spuren franziskanischer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Werl 1999, S.&amp;amp;nbsp;199.213.231.265.271.317.331; 271: Die letzten Brüder verlassen den Paderborner Konvent.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hengst: &amp;#039;&amp;#039;Paderborn – Minoriten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Klosterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Münster – Zwillbrock.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1994, S.&amp;amp;nbsp;231 (Rechtsträger und Verkauf).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Paderborner Domkapitel 1580 die [[Jesuiten]] nach Paderborn holte, begann für die Stadt die [[Gegenreformation]] und [[Dietrich von Fürstenberg#Katholische Konfessionalisierung|Rekatholisierung]], die von Fürstbischof [[Dietrich von Fürstenberg]] energisch gefördert wurde. 1585 übernahmen die Jesuiten die Leitung des [[Gymnasium Theodorianum|Gymnasiums]] und bauten in den darauffolgenden Jahren ein [[Kolleg]] auf dem Gelände des vormaligen Franziskanerklosters anstelle der ruinösen Konventsgebäude. Die Klosterkirche diente ab 1592 den Jesuiten als Kollegkirche, wurde umfangreich renoviert und 1728 abgebrochen, nachdem am 14.&amp;amp;nbsp;September 1692 die neue [[Marktkirche (Paderborn)|Jesuitenkirche Franz Xaver]] geweiht worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hengst: &amp;#039;&amp;#039;Paderborn – Minoriten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Klosterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Münster – Zwillbrock.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1994, S.&amp;amp;nbsp;230, 232.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1612 kamen Brüder des [[Kapuziner]]ordens, der 1528 durch Teilung aus dem Franziskanerorden entstanden war, nach Paderborn und gründeten ein Kloster, das heutige [[Liborianum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das heutige Kloster ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paderborn-Franziskanerkloster.jpg|mini|Das Kloster (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hl. Thecla 1902.jpg|mini|hochkant|Heilige Thekla, 1902 gemalt von [[Franz Thöne]] für das Franziskanerkloster in Paderborn (verloren seit 1945)]]&lt;br /&gt;
1658 erfolgte eine Ansiedlung der [[Franziskaner (OFM)#Trennung in Observanten und Konventualen 1517|Franziskaner-Observanten der Sächsischen Ordensprovinz vom Heiligen Kreuz]] (&amp;#039;&amp;#039;Saxonia&amp;#039;&amp;#039;) in Paderborn, diesmal in der Westernstraße. Die Ordensleute erhielten dort von dem Bürger Hermann Georg Rickwin (Reckwin) ein Haus mit Garten geschenkt; er erhielt dafür das Recht, in jedem Kloster der &amp;#039;&amp;#039;Saxonia&amp;#039;&amp;#039; Unterkunft und Verpflegung zu erhalten. Die Franziskaner zogen unter Anteilnahme des Fürstbischofs [[Dietrich Adolf von der Recke]] am 31.&amp;amp;nbsp;März 1658 in ihre Unterkunft ein. 1663 wurde der Grundstein für ein neues Konventsgebäude gelegt, 1668 für eine neue Kirche. Insgesamt entstand eine [[Barock]]anlage im italienischen Stil. 1728 erhielt das Kloster einen „Fürstenflügel“ mit Krankenabteilung und Hörsaal. Auch an diesem Kloster bestand wieder ein Ordensstudium der &amp;#039;&amp;#039;Saxonia&amp;#039;&amp;#039;, und zwar für dogmatisch-scholastische Theologie, und die Franziskaner leiteten gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Normalschule in Paderborn. Sie waren seelsorglich in ihrer Klosterkirche, aber auch im [[Paderborner Dom]] und im [[Zuchthaus]] tätig. 1811 wohnten 15 [[Pater|Patres]] und sechs [[Laienbruder|Laienbrüder]] im Paderborner Konvent.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Berg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spuren franziskanischer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Werl 1999, S.&amp;amp;nbsp;335.343.369.373.375.377.379.409.433.&amp;lt;br /&amp;gt;Diodor Henniges: &amp;#039;&amp;#039;Personalbestand verschiedener Klöster 1802–1811.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinz vom Heiligen Kreuze.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Provinzialat, Bd.&amp;amp;nbsp;I (1908), S.&amp;amp;nbsp;122–130.&amp;lt;br /&amp;gt;Franz-Josef Esser: &amp;#039;&amp;#039;Die Sächsische Franziskanerprovinz vom Hl. Kreuz am Vorabend der Säkularisation und ihre Geschichte in der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (Unveröffentlichtes Manuskript) o.&amp;amp;nbsp;O. 1973, S.&amp;amp;nbsp;30.&amp;lt;br /&amp;gt;Simon Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Drei Jahrhunderte Klostergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Konvent der Franziskaner in Paderborn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 300jährigen Bestehen des Franziskanerklosters zu Paderborn 1658–1958.&amp;#039;&amp;#039; Werl 1958, S.&amp;amp;nbsp;17–102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses zweite Franziskanerkloster blieb von den Klosterschließungen der [[Säkularisation]] zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verschont; das Kloster wurde 1811/1812 lediglich staatlich [[Inventarisation|inventarisiert]]. 1821 besichtigte eine Kommission den „Fürstenflügel“, um evtl.ein [[Landgericht|Gericht]] dort einzurichten. Der [[Guardian (Titel)|Guardian]] konnte das Ansinnen zurückweisen, indem er darauf hinwies, dass dort alte Geistliche lebten, die von der Regierung oder der Diözese den Franziskanern zur Pflege anvertraut würden.&amp;lt;ref&amp;gt;Diodor Henniges: &amp;#039;&amp;#039;Inventarisation des Klosters Paderborn 1811/1812.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinz vom Heiligen Kreuze.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von P.&amp;amp;nbsp;[[Patricius Schlager]], Bd.&amp;amp;nbsp;IV/V (1911/12), S.&amp;amp;nbsp;207–211.&amp;lt;br /&amp;gt;Simon Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Drei Jahrhunderte Klostergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Konvent der Franziskaner in Paderborn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 300jährigen Bestehen des Franziskanerklosters zu Paderborn 1658–1958.&amp;#039;&amp;#039; Werl 1958, S.&amp;amp;nbsp;17–102, hier S.&amp;amp;nbsp;66f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 billigte der preußische König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] den Fortbestand der Franziskanerklöster in Dorsten und Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster besteht bis heute. Zu einer Unterbrechung kam es im preußischen [[Kulturkampf]], als das Paderborner Kloster am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 1875 aufgehoben wurde; die Brüder zogen ins Exil ins holländische Püth, konnten aber 1887 nach Paderborn zurückkehren.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Berg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spuren franziskanischer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Werl 1999, S.&amp;amp;nbsp;461.503.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] befand sich im Kloster ein [[Lazarett]]. Die Gebäude fielen am 27. März 1945 bis auf die der Westernstraße zugewandten Fassaden dem [[Luftangriffe auf Paderborn|Bombenangriff auf Paderborn]] zum Opfer und wurden anschließend wieder aufgebaut; die Kirche konnte 1948 und das Klostergebäude drei Jahre später wieder genutzt werden. Verloren blieb seitdem das Altarbild der Heiligen [[Thekla]], das der im Paderborner Ortsteil [[Wewer]] geborene Maler [[Franz Thöne]] im Jahr 1902 dort für das Kloster geschaffen hatte. Das theologische Studienhaus der Provinz &amp;#039;&amp;#039;Saxonia&amp;#039;&amp;#039; war bis 1970 in Paderborn angesiedelt und wurde dann zugunsten der [[Philosophisch-Theologische Hochschule Münster|Philosophisch-Theologischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster]] aufgegeben. Von 2005 bis 2006 fanden umfangreiche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen statt, seit 2010 beherbergt das Kloster das Archiv der Deutschen Franziskanerprovinz. Die zurzeit 14 Franziskanerbrüder sind hauptsächlich in der Gesprächs- und [[Beichte|Beichtseelsorge]] an der Klosterkirche, als Schwesternseelsorger und in der [[Exerzitien]]arbeit tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://franziskaner.net/haeuser/paderborn/ franziskaner.net: Paderborn]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kloster finden gelegentlich Vorträge, Ausstellungen und Konzerte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Hengst]]: &amp;#039;&amp;#039;Paderborn – Minoriten.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hengst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Klosterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Münster – Zwillbrock.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1994, S.&amp;amp;nbsp;230–233 (1238–1579).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Strotmeier: &amp;#039;&amp;#039;Paderborn – Franziskaner.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hengst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Klosterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Münster – Zwillbrock.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1994, S.&amp;amp;nbsp;249–256 (ab 1658).&lt;br /&gt;
* Konvent der Franziskaner in Paderborn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 300jährigen Bestehen des Franziskanerklosters zu Paderborn 1658–1958.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich-Coelde-Verlag, Werl 1958.&lt;br /&gt;
* Ralf Nickel: &amp;#039;&amp;#039;Die Minderbrüder in Paderborn.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Berg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franziskanisches Leben im Mittelalter. Studien zur Geschichte der rheinischen und sächsischen Ordensprovinzen.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich-Coelde-Verlag, Werl 1994, S.&amp;amp;nbsp;229–252.&lt;br /&gt;
* Theodor Arens, Stanislaus Kandula, Roman Mensing: &amp;#039;&amp;#039;Barock im Erzbistum Paderborn&amp;#039;&amp;#039;. Bonifatius Verlag, Paderborn 2001, ISBN 978-3-89710-495-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franziskanerkirche Paderborn}}&lt;br /&gt;
* [http://klosterlandschaft-owl.de/klosterinformationen/paderborn/paderborn_franziskanerkloster Klosterlandschaft OWL mit Foto]&lt;br /&gt;
* [http://www.franziskaner.de/Geschichte.557.0.html Abriss zur Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/42/58.60/N |EW=8/44/59.80/E |type=landmark |dim=10 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10061974-5|LCCN=no2012051764|VIAF=127633173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franziskanerkloster in Nordrhein-Westfalen|Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Franziskanerprovinz|Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsische Franziskanerprovinz|Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kölnische Franziskanerprovinz|Paderborn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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