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	<title>Franziskanerkloster Dingolfing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T06:49:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franziskanerkloster_Dingolfing&amp;diff=1055138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-10-01T19:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dingolfing schwedisches Feldlager Karte 1648.jpg|mini|Karte des schwedischen Feldlagers bei Dingolfing von 1648 zeigt noch das Kloster St. Oswald mit dem Heilig-Geist-Turm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dingelfing (Merian).jpg|mini|Ansicht der Stadt Dingolfing von [[Matthäus Merian]] (1665). In der Oberen Stadt ist der &amp;#039;&amp;#039;Heiliggeistturm&amp;#039;&amp;#039; der Kirche St. Oswald des Klosters zu sehen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franziskanerkloster Dingolfing 18 Jh.png|mini|Colorierte Federzeichnung 17. Jahrhundert (ehemaliger Standort im Nordosten der Oberen Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FranziskanerklosterDingolfig-nach-Eberl.jpg|mini|Ansicht und Grundriss des Franziskanerklosters Dingolfing. [[Kupferstich]] von [[Josef Wolfgang Eberl]] (1818–1857)&amp;lt;br /&amp;gt;(neuer Standort südlich der Hochbrücke)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neues Franziskanerkloster Dingolfing Holzstich 1873 (retuschiert).jpg|mini|[[Holzstich]] von 1873]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franziskanerkloster Dingolfing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Kloster der [[Franziskaner-Observanten]] und heute der [[Franziskaner-Minoriten]] in [[Dingolfing]] in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein St. Oswald geweihtes Kloster wurde 1642 von der Bürgerschaft von Dingolfing zunächst als Hospiz gegründet und später als ein eigenständiger Konvent mit Kirche eingerichtet. Das Kloster befand sich im Nordostbereich der Oberen Stadt. Der Turm der Klosterkirche St. Oswald, der &amp;#039;&amp;#039;Heiliggeistturm&amp;#039;&amp;#039;, war früher Wahrzeichen der Oberen Stadt von Dingolfing.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Robert Leiner und Stefan Saiger:&lt;br /&gt;
Dingolfing entdecken: [Geschichte und Geschichten auf 8 thematischen Touren entdecken ; 8 Touren zu Geschichte und Kultur - zu Fuß und auf dem Fahrrad], Dingolfing 2004, S. 27&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1680 bis 1682 erfolgte ein Neubau der Kirche, der  am 6. August 1682 geweiht wurde. Die kgl.-bayerische Denkmalpflege beschrieb diesen Bau anhand erhaltener Pläne und Skizzen als &amp;#039;&amp;#039;stattliche(n) Bau mit eingezogenem, in drei Sechseckseiten geschlossenem Chor&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkm1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Eckardt, Fritz Hefele |Titel=Franziskanerkloster und Kirche St. Oswald |Sammelwerk=Die Kunstdenkmäler von Niederbayern |Band=Band 4: Bezirksamt Dingolfing |Verlag=R. Oldenbourg |Ort=München |Datum=1912 |Seiten=32 |Online={{archive.org|diekunstdenkmale00made|Blatt=32}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pläne zum Bau soll [[Antonio Riva (Baumeister)|Antonio Riva]] gefertigt haben, der zu dieser Zeit zumindest nachweislich in Landshut gelebt hat, so dass dies als möglich erscheint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkm2&amp;quot;&amp;gt;[http://boulderpete.bplaced.net/chronik/index.html boulderpete.bplaced.net];&amp;lt;br /&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Riva, Antonio |Band=28 |Seite=393 |SeiteEnde=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufhebung während der [[Säkularisation in Bayern]] erfolgte 1802. Die Klosterkirche wurde 1804 abgebrochen, die sonstigen Klostergebäude blieben größtenteils erhalten. In ihnen entstanden Privatwohnungen und die Brauereigastwirtschaft &amp;#039;&amp;#039;Wasserburger Keller&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.idowa.de/home/archiv/artikel/2013/06/06/in-dingolfing-gruesst-bald-wieder-der-biergarten.html |text=idowa 6. Juni 2013: In Dingolfing grüßt bald wieder der Biergarten |wayback=20150924033146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Straßenname &amp;#039;&amp;#039;Klosterhof&amp;#039;&amp;#039; erinnert noch heute an die ehemalige Anlage, deren Gruft noch vorhanden ist und neuerdings im Rahmen von Führungen besichtigt werden kann. Eberl liefert im Anhang seiner Stadtgeschichte Dingolfings (Abbildungen 4a und 4b) eine Ansicht und eine Grundrissskizze der untergegangenen Anlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eberl&amp;quot;&amp;gt;Johann Wolfgang Eberl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Dingolfing und ihrer Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Freising 1856 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10372818_00009.html digitale-sammlungen.de]); unveränderter Neudruck mit beigefügter Biographie Eberls von Johann Baptist Nirschl, Dingolfing 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Pläne und Skizzen sind archivalisch überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Eckardt, Fritz Hefele |Titel=Franziskanerkloster und Kirche St. Oswald |Sammelwerk=Die Kunstdenkmäler von Niederbayern |Band=Band 4: Bezirksamt Dingolfing |Verlag=R. Oldenbourg |Ort=München |Datum=1912 |Seiten=31 |Kommentar=Übersicht |Online={{archive.org|diekunstdenkmale00made|Blatt=31}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Chorgestühl fand in der Dingolfinger Filialkirche und Siechenkirche St. Anton links der Isar neue Aufstellung, wo es sich noch heute befindet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dingolfing-Franziskaner.jpg|mini|[[Neogotik|neogotische]] Hauptfassade der Franziskanerkirche „Zur unbefleckten Empfängnis“ in Dingolfing (1853–1867)]]&lt;br /&gt;
Der völlige Neubau eines Franziskanerklosters (St. Clara mit Kirche Zur unbefleckten Empfängnis) erfolgte um 1853 an neuem Ort außerhalb der historischen Stadtmauern südlich der Hochbrücke unmittelbar neben der barocken Andachtskirche &amp;#039;&amp;#039;Geißlung Christi&amp;#039;&amp;#039;. Eine eigene Klosterkirche wurde 1867 fertiggestellt. In der Klosterkirche befindet sich eine Orgel von Augustin Ferdinand Bittner, welche im Jahr 1883 von Orgelbau Steinmeyer erweitert und neu aufgebaut wurde. 1997 konnte das Instrument restauriert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/dingolfing-klosterkirche-zur-unbefleckten-empfaengnis/ |titel=Dingolfing – Klosterkirche Zur unbefleckten Empfängnis – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de-DE |abruf=2022-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erneute Auflösung des Franziskanerklosters erfolgte 1972, 1975 kam es zur Übernahme der Klosteranlage durch [[Klarissen]]. 2002 erfolgte die Neuansiedlung von polnischen Minoriten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Anton Eckardt, Fritz Hefele&lt;br /&gt;
   |Titel=Franziskanerkloster und Kirche St. Oswald&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Kunstdenkmäler von Niederbayern&lt;br /&gt;
   |Band=Band 4: Bezirksamt Dingolfing&lt;br /&gt;
   |Verlag=R. Oldenbourg&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1912&lt;br /&gt;
   |Seiten=31–32&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|diekunstdenkmale00made|Blatt=31}}}}&lt;br /&gt;
* Johannes Gatz: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Franziskanerkloster Dingolfing in der oberen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Bayerische Franziskanerprovinz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bavaria Franciscana Antiqua.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, München 1958, S. 137–186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{KlosterBayern|KS0079||Franziskanerkloster Dingolfing – Bettelkorb und Bierkrug}}&lt;br /&gt;
* [https://orgel-verzeichnis.de/dingolfing-klosterkirche-zur-unbefleckten-empfaengnis/ Orgel der Klosterkirche Dingolfing] – Beitrag auf Orgel-Verzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/37/23/N |EW=12/29/28/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dingolfing, Franziskanerkloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Dingolfing|Franziskanerkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Franziskanerkloster in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Klarissenkloster in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minoritenkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria-Immaculata-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bettelordenskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerische Franziskanerprovinz|Dingolfing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Dingolfing)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Dingolfing-Landau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1642|Dingolfing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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