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	<title>Franziska Tiburtius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-09T19:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franziska-Tiburtius-zugeschnitten.jpg|mini|Franziska Tiburtius, vor 1908]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franziska Tiburtius (cropped).jpg|mini|Franziska Tiburtius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franziska Tiburtius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Januar]] [[1843]] auf Gut [[Bisdamitz]], [[Landkreis Rügen|Kreis Rügen]], [[Provinz Pommern]]; † [[5. Mai]] [[1927]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|uzf|02|07|1927|7|Dr. Franziska Tiburtius †}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Lehrer]]in und [[Arzt|Ärztin]]. Sie war eine der ersten deutschen Ärztinnen und setzte sich für die [[Frauenbewegung]] und das [[Frauenstudium]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Franziska Tiburtius wurde als jüngstes von neun Kindern eines Gutspächters auf [[Rügen]] geboren. Drei ihrer Brüder starben im Kindesalter; ihren Vater verlor Franziska im zwölften Lebensjahr; „dies Ereigniß gestaltete ihre Tugend ernst und gab ihr eine der praktischen zu gewandte Richtung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;18790709HFB&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|hfb|09|07|1879|6|Franziska Tiburtius, Dr. med. zu Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1851 lebte die Familie in [[Stralsund]], wo sie eine private Mädchenschule besuchte und [[Erzieher]]in wurde. Mit 17&amp;amp;nbsp;Jahren ergriff sie den damals einzig standesgemäßen Beruf für eine bürgerliche Frau und war mehrere Jahre als [[Gouvernante]] und Erzieherin beim Baron Lyngen in [[Werbelow (Uckerland)|Werbelow]] (1860–1866), als Erzieherin im Hause des Herrn von Behr-Schmoldow (1867) sowie als Lehrerin in [[Rambin]] auf Rügen (1868) tätig. Sie kehrte in die eigene Familie zurück, um die heranwachsenden Kinder ihrer Schwester zu erziehen. Deren Mann war Geistlicher und hatte „einen in [[Klassische Philologie|classischen Sprachen]] bedeutenden Ruf“. Franziska Tiburtius erhielt von ihm Unterricht in [[Latein]] und Mathematik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;18790709HFB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Lehrerinnenexamen in Stralsund ging sie im Jahre 1870 als Lehrerin zunächst nach London, danach nach Walton Rectory, das in der Grafschaft [[Surrey]] lag. Danach entschloss sie sich, Medizin zu studieren&amp;amp;nbsp;– eine ungewöhnliche Entscheidung für eine Frau ihrer Zeit.&lt;br /&gt;
Sowohl ihr Bruder [[Karl Tiburtius]]&amp;lt;ref&amp;gt;Franziska Tiburtius: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen einer Achtzigjährigen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1923, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch ihre spätere Schwägerin [[Henriette Hirschfeld-Tiburtius]], die selbst in den USA Medizin studiert hatte, unterstützten ihren Entschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;James C. Albisetti: &amp;#039;&amp;#039;Mädchen- und Frauenbildung im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2007, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizinstudium ===&lt;br /&gt;
Da Frauen in Deutschland damals noch nicht zum Studium zugelassen waren, begab sich Tiburtius nach [[Zürich]]. In der [[Schweiz]] war es (seit 1865) auch Frauen gestattet, Medizin zu studieren und eine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zu erlangen. In ihren Erinnerungen hält Tiburtius fest, dass sie und die Schweizerin [[Marie Heim-Vögtlin]] die einzigen deutschsprachigen Studentinnen an der Fakultät waren. Es gab jedoch zahlreiche ausländische Mitstudentinnen, von denen viele aus [[Russland]] kamen, wie ihre Kommilitonin [[Wera Nikolajewna Figner]].&amp;lt;ref name = MHV&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irma Hildebrandt |Titel=Frauen mit Elan. 30 Porträts |Verlag=Hugendubel |Ort=München |Datum=2005 |ISBN=978-3-7205-2650-0|Seiten=14-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1871 nahm sie in Zürich ein Studium der Medizin auf und wurde am 16. Februar 1876,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|fdb|13|03|1876|3|Frau Doktorin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; trotz großer Widerstände von Professoren und Kommilitonen, mit der Note „sehr gut“ zum Doktor der Medizin promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend verbrachte Franziska Tiburtius sechs Wochen bei ihrer Mutter in [[Rambin]] auf Rügen. Wie sie später in ihren Lebenserinnerungen schilderte, war sie damals bereits als Ärztin tätig; kurz vor ihrer Abreise schlugen ihr die Dorfbewohner vor, als besoldete Gemeindeärztin zu bleiben. Sie nahm jedoch die professionelle Laufbahn wieder auf und ging als Volontärärztin nach [[Leipzig]] und anschließend als Assistenzärztin von [[Franz von Winckel]] an die Königliche Entbindungsanstalt in [[Dresden]]. Trotz der in Zürich erteilten Berufszulassung erhielt sie in Dresden jedoch keine [[Approbationsordnung|Approbation]], worauf sie nach [[Berlin]] ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1878 wurde sie als Ärztin an der [[Schriftsetzer|Setzerinnenschule]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Lette-Verein]]s&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]] angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|azl|05|11|1878|6|Deutschland. Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigene Praxis und Tätigkeit an der Poliklinik für Frauen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehmus-tiburtius gedenktafel.jpg|mini|Gedenktafel am Haus Alte Schönhauser Straße 23/24]]&lt;br /&gt;
An der [[Charité]]  wurde Tiburtius Mitbegründerin und leitende Ärztin an der Poliklinik für Frauen. Gemeinsam mit ihren Praxiskolleginnen [[Henriette Hirschfeld-Tiburtius]] und [[Emilie Lehmus]] zählte Tiburtius darüber hinaus zu den ersten niedergelassenen Ärztinnen in Deutschland. 1878 eröffneten sie in der Alten Schönhauser Straße 23/24 in Berlin eine Arztpraxis.&amp;lt;ref name = CHA&amp;gt;[https://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00138 &amp;#039;&amp;#039;Ärztinnen im Kaiserreich. Franziska Tiburtius&amp;#039;&amp;#039;] [[Charité]], aufgerufen am 7. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihrem Bruder übernahm sie den Posten des Hausarztes im Viktoria-Stift des Lette-Vereins.&amp;lt;ref&amp;gt;Frauenanwalt. – Berlin: Lette-Verein, 1881. – S. 343&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erste deutsche Ärztinnen mit eigener Praxis sahen beide sich jahrelang öffentlichen Anfeindungen und Vorbehalten der männlichen Ärzteschaft ausgesetzt. Sie durften zwar praktizieren, jedoch mussten sie sich als „Dr. med. in Zürich“ ausweisen, wonach sie dem Status nach Heilpraktiker waren. Der Titel „Arzt“ wurde ihnen nicht zugestanden, da dieser an eine deutsche Approbation gebunden war. Die Praxisausübung konnte man ihr nicht untersagen, weil „diese nach der neuen deutschen Gewerbeordnung von 1876 an keinen besonderen Befähigungsnachweis gebunden war“, womit sie formal „den [[Kurpfuscher]]n gesetzlich gleichgestellt“ war.&amp;lt;ref&amp;gt;Dora Brücke-Teleky: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Franziska Tiburtius.&amp;#039;&amp;#039; S. 658&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Studienkollegin, der deutschen Ärztin [[Agnes Hacker]], eröffnete Franziska Tiburtius dessen ungeachtet im Jahr 1908 die &amp;#039;&amp;#039;Chirurgische Klinik weiblicher Ärzte&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Poliklinik wurden insbesondere Frauen aufgenommen, die keiner Krankenkasse angehörten. An Bedürftige wurde kostenlos Arznei ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiburtius engagierte sich für die [[Frauenbewegung]] und insbesondere für die Aufhebung des Studierverbots für Frauen in Deutschland. Jedoch wurden an preußischen Universitäten Frauen erst ab 1908 als Medizinstudentinnen zugelassen. Bis 1914 erhielten sie keine Zulassung zur [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]]. Als man im Jahre 1889 die Einrichtung von zweijährigen &amp;#039;&amp;#039;Realcursen&amp;#039;&amp;#039; für Frauen in Berlin plante, konnte Franziska Tiburtius als eine der Leiterinnen gewonnen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|flb|10|06|1889|12|Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 setzte sich Franziska Tiburtius zur Ruhe. In der Folgezeit bereiste sie unter anderem [[Amerika]], [[Nordafrika]] sowie Ziele innerhalb [[Europa]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska Tiburtius gilt als die erste deutsche promovierte Ärztin der neueren Zeit. Noch 1894 war sie eine von lediglich sechs praktizierenden Ärztinnen in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|29|01|1894|9|M. D. in Wien}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Januar 1903 wurde in Berlin „ein wohl bisher noch nie begangenens Fest gefeiert, der 60. Geburtstag des ältesten weiblichen Arztes in Berlin und in Deutschland überhaupt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwb|31|01|1903|16|Die älteste deutsche Aerztin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr abwechslungsreiches Leben schrieb Franziska Tiburtius in ihrer Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen einer Achtzigjährigen&amp;#039;&amp;#039; nieder. Darin berichtet sie unter anderem von ihrer Kindheit auf Rügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska Tiburtius starb 1927 im Alter von 84 Jahren in der von ihr gegründeten „Frauenklinik weiblicher Ärzte“ in [[Berlin-Schöneberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Schöneberg II, Sterbeurkunde Nr. 427 von 5. Mai 1927 (Landesarchiv Berlin)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|06|05|1927|12|Franziska Tiburtius gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Familie Tiburtius Grabmal in Stralsund.JPG|mini|Grabmal von Franziska Tiburtius in [[Stralsunder Friedhöfe|Stralsund]]]]&lt;br /&gt;
* Im Wintersemester 1938/39 wurde an der [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen]] eine Gruppe der [[Arbeitsgemeinschaft Nationalsozialistischer Studentinnen]] nach Franziska Tiburtius benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Universität Tübingen 1938–1939&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 1940, S. 91 ([https://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/pdf/T%c3%bcbingen_1940_Hoffmann_Stickl_Bericht_u._Reden.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Stralsunder Bezirkskrankenhaus, heute „Klinikum am Sund“, stiftete 1987 eine Preismedaille, die ab 1988 als Wissenschaftspreis jährlich zum Tag des Gesundheitswesens verliehen wurde.&lt;br /&gt;
: Gestaltet wurde sie von Helmut König aus Zella-Mehlis nach einem Entwurf des Stralsunders Peter Ganz. Sie besteht aus Kupfer und hat einen Durchmesser von 40,2&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
: Vorderseite: „DR. MED. FRANZISKA TIBURTIUS“ und „* 1843“ sowie „† 1927“; ein Brustbild zeigt die Medizinerin.&lt;br /&gt;
: Rückseite: „BEZIRKSKRANKENHAUS“ und [[Äskulapstab]], umschlossen von einem Lorbeerkranz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahre 2002 widmete der „Stralsunder Philatelisten-Verein von 1946 e.&amp;amp;nbsp;V.“ zum 75. Todestag ihr einen Gedenkumschlag mit der Abbildung der Tiburtius-Medaille. Dazu passend gab es einen Sonderstempel (18439 Stralsund 1) mit dem Porträt der Ärztin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:DD Franziska Tiburtiusstr. 9888.jpg|alternativtext=Franziska-Tiburtius-Strr. Dresden. Foto Februar 2026|mini|Franziska-Tiburtius-Str. in Dresden mit Blick auf die Krügerstr. Foto Februar 2026..]]In mehreren Städten und Gemeinden sind Straßen nach Franziska Tiburtius benannt, so die Tiburtiusstraße im „Ärztinnenviertel“ in [[Berlin-Altglienicke]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlin.kauperts.de/Strassen/Tiburtiusstrasse-12524-Berlin |titel=Tiburtiusstraße |werk=Kauperts Straßenführer durch Berlin (online) |abruf=2023-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Franziska-Tiburtius-Straße im Dresdner Stadtteil [[Wachwitz]] und eine gleichnamige Straße im [[Stralsund]]er Stadtteil [[Knieper (Stralsund)|Knieper]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{osm |w |152354686|text=Tiburtiusstraße in Berlin-Altglienicke}}; &amp;lt;br /&amp;gt;{{osm |w |26292147 |text=Franziska-Tiburtius-Straße in Dresden-Wachwitz}}; &amp;lt;br /&amp;gt;{{osm |w |26214079 |text=Franziska-Tiburtius-Straße in Stralsund-Knieper}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Extensorenlähmung bei chronischer Bleivergiftung: Ueber Epilepsia saturnina und ihr Verhältniss zu Erkrankungen der Niere.&amp;#039;&amp;#039; Bürkli, Zürich 1876. (Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenuniversitäten oder gemeinsames Studium?&amp;#039;&amp;#039; Moeser, 1898.&lt;br /&gt;
* mit Paul Zacke: &amp;#039;&amp;#039;Bildung der Aerztinnen in eigenen Anstalten oder auf der Universität?&amp;#039;&amp;#039; Buchhandlung der Berliner Stadtmission, Berlin 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leprahäuser im Osten und Westen.&amp;#039;&amp;#039; 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen einer Achtzigjährigen.&amp;#039;&amp;#039; Schwetschke &amp;amp; Sohn, Berlin 1923; 2., erweiterte Auflage ebenda 1925; 3. Auflage 1929. ([https://books.google.de/books?id=55LRJ32SZ4kC&amp;amp;pg=PA859&amp;amp;lpg=PA859&amp;amp;dq=Erinnerungen+einer+Achtzigj%C3%A4hrigen+tiburtius&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=mUYxqudHX9&amp;amp;sig=irnm2dHDTzoPoKbr49VN463MTqM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=5BUyUavFBoantAaThYDwCA#v=onepage&amp;amp;q=Erinnerungen%20einer%20Achtzigj%C3%A4hrigen%20tiburtius&amp;amp;f=false Angaben zu Inhalt und Auflagen]; [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&amp;amp;datum=1924&amp;amp;page=673 Besprechung] von [[Dora Brücke-Teleky]].)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Vor dreißig Jahren |Sammelwerk=Neue Illustrierte Zeitung |Band=XXXI. Jahrgang |Nummer=60 |Datum=1926-09-30 |Ort=Wien| Seiten=5–9 |Online=[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nei&amp;amp;datum=19260930&amp;amp;seite=5 Digitalisat] |Abruf=2023-01-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|248||Tiburtius, Franziska|[[Kerstin Wolff]]|118977970}}&lt;br /&gt;
* Conradine Lück: &amp;#039;&amp;#039;Frauen, 8 Lebensschicksale&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Enßlin &amp;amp; Laiblin, Reutlingen 1937.&lt;br /&gt;
* Hildegard von Podewils: &amp;#039;&amp;#039;Bekannte – Unbekannte. Frauen am Rande der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Franz Müller, Dresden 1941.&lt;br /&gt;
* Ingeborg Köhnecke: &amp;#039;&amp;#039;Keine Studentenbude für „Emanzipierte“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ärzteblatt&amp;#039;&amp;#039;, 6. Dezember 1973. ([https://api.aerzteblatt.de/pdf/70/49/a3402.pdf online])&lt;br /&gt;
* Christa Lange-Mehnert: &amp;#039;&amp;#039;Marie Heim-Vögtlin und Franziska Tiburtius: erste Ärztinnen im Zeitalter der naturwissenschaftlichen Medizin. Motive, Hintergründe und Folgen ihrer Berufswahl.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Münster 1989.&lt;br /&gt;
* Lydia Kath: &amp;#039;&amp;#039;Mudding, vertell!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Heimatbuch 2008&amp;#039;&amp;#039;. Pommersche Landsmannschaft, Lübeck 2008, S. 83–90. Neu abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 10/2014, S. 16.&lt;br /&gt;
* Cauleen Suzanne Gary: &amp;#039;&amp;#039;Bildung and Gender in Nineteenthcentury Bourgeois Germany. A Cultural Studies Analysis of Texts by Women Writers&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Maryland 2008. ([https://drum.lib.umd.edu/bitstream/handle/1903/8490/umi-umd-5539.pdf?sequence=1 PDF])&lt;br /&gt;
* Barbara Sichtermann / Ingo Rose: &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Doktor im Kaiserreich. Die Lebensgeschichte der Franziska Tiburtius&amp;#039;&amp;#039;. Osburg Verlag, Hamburg 2023, ISBN 978-3-95510-336-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Marina Lienert|Titel=Ärztinnen in Dresden|Hrsg=Caroline Förster|Sammelwerk=Dresdner Hefte:(un)Sichtbare Frauen in der Dresdner Stadtgeschichte|Nummer=147|Ort=Dresden |Datum=2021-10-01|ISBN=978-3-944019-38-3|Seiten=39-47}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franziska Tiburtius}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118977970}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|wmw|00|00|1927|593|Dr. Franziska Tiburtius|AUTOR=[[Dora Brücke-Teleky]]|ALTSEITE=658–659|anno-plus=ja}} (Nachruf)&lt;br /&gt;
* Kulturportal West-Ost: [https://kulturstiftung.org/ Biographie]&lt;br /&gt;
* [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|WDR ZeitZeichen]] vom 5. Mai 2012: [https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/20/205745/wdrzeitzeichen_2012-05-05_franziskatiburtiusaerztintodestag05051927_wdr5.mp3 Franziska Tiburtius, Ärztin (Todestag 5. Mai 1927)] (MP3-Datei; 6,17&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118977970|LCCN=n2026180806|VIAF=316389430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tiburtius, Franziska}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tiburtius, Franziska&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Ärztin und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bisdamitz]], [[Landkreis Rügen|Kreis Rügen]], [[Provinz Pommern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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