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	<title>Franziska Lechner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T00:29:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franziska_Lechner&amp;diff=888384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bschwaiger: Änderung 260958575 von Volapuko rückgängig gemacht;</title>
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		<updated>2025-10-27T06:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/260958575&quot; title=&quot;Spezial:Diff/260958575&quot;&gt;260958575&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Volapuko&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Volapuko&quot;&gt;Volapuko&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franziska Lechner.jpg|mini|Franziska Lechner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franziska Lechner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Januar]] [[1833]] in [[Edling]]; † [[14. April]] [[1894]] in [[Breitenfurt bei Wien]]) war die Gründerin der römisch-katholischen [[Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe]]. Ihr [[Seligsprechung|Seligsprechungsprozess]] wurde 2005 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schwester Lechner wurde 1833 als fünftes von zehn Kindern in Edling in der Nähe von [[Wasserburg am Inn]] geboren. Schon früh fühlte sie sich zum Dienst Gottes berufen. Mit 16 Jahren begann sie – gegen den Willen der Eltern – im [[Institut der Armen Schulschwestern]] in [[München]] mit dem [[Noviziat]], das sie 1854 mit der zeitlichen [[Profess]] erfolgreich beendete. Auf der Suche nach ihrer wirklichen Berufung arbeitet sie zunächst als Lehrerin und Erzieherin am [[Bayerische Landesschule für Gehörlose|Münchner Taubstummen-Institut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wechselnden Stationen beschloss sie während ihrer [[Exerzitien]] einen Neuanfang zu wagen und ging 1868 nach [[Wien]]. Im Oktober 1868, nur 35 Jahre alt, erkrankte Sr. Lechner schwer. Sie sah sich dem Tode nahe, doch dann geschah das Unerwartete: Sie genas vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahr gründete sie die Gesellschaft der Töchter der göttlichen Liebe (FDC – Filiae Divinae Caritatis). Da es keine staatliche Fürsorgestelle gab, wollte sie jungen, mittellosen Frauen beistehen und ihnen ein Dach über dem Kopf, Verpflegung und eine Ausbildung bieten. 1871 bezog sie mit den ersten Schwestern das Mutterhaus in der Fasangasse 4 im [[Landstraße (Wien)|3. Wiener Gemeindebezirk]]. Der Bau einer eigenen Kirche, der [[Muttergotteskirche (Landstraße)|Muttergotteskirche]], war sicherlich krönender Höhepunkt ihres Schaffens. Im Jahr 1883 kaufte Schwester Lechner in Breitenfurt bei Wien die 1808 von Rosalia Hönig erbaute und 1819 von Anton Tauchner erworbene, „Hönigmühle“ genannte Waldmühle und machte aus ihr das Zufluchthaus St. Josef. Im Jahre 1884 wurde ihre Gemeinschaft von Rom offiziell als Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruftkapelle Lechner.jpg|mini|hochkant|Gruftkapelle in Breitenfurt bei Wien, erbaut von [[Clemens Holzmeister]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter Lechner starb am 14. April 1894 in Breitenfurt bei Wien. Sie konnte auf ein erfülltes Leben zurückblicken. Bis zu ihrem Tode waren fast 600 Schwestern der [[Kongregation (Ordensgemeinschaft)|Kongregation]] beigetreten und in 30 Gemeinschaften in den verschiedenen Ländern der [[Österreich-Ungarn|k.u.k. Monarchie]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordensschwestern engagierten sich in besonderer Weise in der Bildungsarbeit und in der Gründung von Kindergärten und Schulen überall in der Donaumonarchie. Heute gehören etwa 1.280 Schwestern (Stand: 31. August 2005) in [[Europa]], [[Nordamerika|Nord-]] und [[Südamerika]] und einer Missionsstation in [[Afrika]] ([[Uganda]]) der Kongregation an. Insgesamt ist sie in 19 Ländern aktiv, sieben Niederlassungen befinden sich in [[Österreich]]. Das Mutterhaus befindet sich jetzt in der Jacquingasse im 3. Wiener Gemeindebezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seligsprechung ==&lt;br /&gt;
Kardinal [[Christoph Schönborn]] eröffnete am 24. November 2005 das Seligsprechungsverfahren für Schwester Franziska Lechner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Aufruf |Hrsg=[[Erzdiözese Wien]] |Sammelwerk=Wiener Diözesanblatt |Band=143 |Nummer=8 |Datum=2005-12 |ZDB=553999-7 |Seiten=51 |Online=https://www.erzdioezese-wien.at/dl/MuLKJKJLklMoJqx4KJK/2005_dbl_pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur endgültigen Seligsprechung können jedoch aufgrund des komplizierten und langwierigen Verfahrens Jahre vergehen. Zunächst müssen Beweise gesammelt werden, die eine Seligsprechung rechtfertigen. Darüber hinaus muss das Leben und Wirken des Kandidaten genau dokumentiert und bewertet werden. Außerdem muss die Verehrung nachgewiesen werden. Unabdingbare Voraussetzung für die Seligsprechung ist die Beschreibung eines [[Wunder]]s, das der Kandidat nach seinem Tod vollbracht haben muss. Die Belege werden von einer [[Kommission]] geprüft und nur nach positivem Abschluss des Verfahrens werden die Unterlagen nach Rom weitergeleitet. Dort werden alle [[Schriftstück|Dokumente]] nochmals von einer päpstlichen Kommission geprüft und dann dem [[Papst]] zur Entscheidung vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lebenssinn.at/ Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119497123|LCCN=no/92/33249|VIAF=45113316}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lechner, Franziska}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensgründer (römisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eröffneter Seligsprechungsprozess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lechner, Franziska&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Ordensgründerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1833&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Edling]] bei Wasserburg am Inn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. April 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breitenfurt bei Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bschwaiger</name></author>
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