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	<title>Franziska Kinz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:27:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franziska_Kinz&amp;diff=1069905&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Si! SWamP: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2025-09-27T18:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franziska Amalia Kinz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]]&amp;lt;ref&amp;gt;laut [[IMDb]]: 21. März&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1897]] in [[Kufstein]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[26. April]] [[1980]] in [[Meran]]) war eine österreichische [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie besuchte zunächst eine [[Handelsschule]] und kam im Rahmen ihrer Ausbildung nach Berlin, Wien und Heidelberg, ehe sie sich für den Schauspielerberuf entschied. Kinz erhielt vier Monate Schauspielunterricht an der Theaterschule der [[Münchner Kammerspiele]] bei [[Friedrich Basil]] und gab 1924 ihr [[Debüt]] als Gretchen in &amp;#039;&amp;#039;[[Faust I|Faust]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Stadttheater Zürich]]. Noch im selben Jahr erhielt sie ein [[Engagement (Theater)|Engagement]] am [[Staatstheater am Gärtnerplatz|Staatstheater]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1926 gastierte sie in New York. Weitere Bühnenstationen waren das [[Preußisches Staatstheater Berlin|Staatstheater Berlin]] und 1930 das Landestheater Darmstadt. Im Jahr 1933 ging sie dauerhaft nach Berlin, wo sie an den Berliner Kammerspielen, am [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] und am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] auftrat. Gastspiele führten sie nach Wien und München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang der dreißiger Jahre wirkte Franziska Kinz in Spielfilmen mit, wo sie meist bodenständige, unerschütterliche Frauenfiguren verkörperte. Sie war die Titelfigur als verliebte Mutter in &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Sixta (Film)|Frau Sixta]]&amp;#039;&amp;#039; (1938), eine verständnisvolle Stiefmutter in &amp;#039;&amp;#039;Aus erster Ehe&amp;#039;&amp;#039; (1939) und eine aufopferungsvolle ledige Mutter in der Titelrolle von &amp;#039;&amp;#039;Die Kellnerin Anna&amp;#039;&amp;#039; (1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 war Franziska Kinz mit dem SPD-Reichstagsabgeordneten (1930–1933) [[Carlo Mierendorff]] liiert, der nach der [[nationalsozialistisch]]en Machtübernahme (sog. [[Machtergreifung]]) festgenommen und bis 1938 in verschiedenen Konzentrationslagern ‚verbracht‘ wurde. Frau Kinz setzte sich wohl, gemeinsam mit [[Emil Henk]], [[Gerhart Pohl]], [[Hella Jablonski]] und anderen, jahrelang für Mierendorffs KZ-Entlassung, die aus dem [[KZ Buchenwald]] 1938 erfolgte, ein – heiratete gleichwohl aber den regimenahen Verbandsfunktionär, Journalisten, Buch- und Filmautor [[Karl-Heinz Kaesbach]] (*&amp;amp;nbsp;1908)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=42622733|Titel=Karl-Heinz Kaesbach|Autor=|Jahr=1959|Nr=39|Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45139620|Titel=Aus der Schande|Autor=|Jahr=1962|Nr=14|Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die tragisch verlaufende Dramatik der Beziehung Kinz – Mierendorff ist als Nebenstrang in die Haupthandlung des zuerst 1955 erschienenen Pohl-Romans „Fluchtburg“ verschlüsselt eingegangen (und später in der Carlo-Mierendorff-Biographie (1987) von [[Richard Albrecht]] teilweise aufgeklärt worden: &amp;#039;&amp;#039;Der militante Sozialdemokrat. Carlo Mierendorff 1897 bis 1943&amp;#039;&amp;#039;, Dietz, Berlin 1987 (= Internationale Bibliothek Bd. 124) (ISBN 3-8012-1128-2); 1997 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Deckname Dr. Friedrich: Carlo Mierendorf – ein Leben auf Zeit&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Jungraithmayr]] verfilmt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska Kinz (Kaesbach) hatte zudem schon 1933 durch ihre Mitwirkung in den [[Propagandafilm]]en &amp;#039;&amp;#039;Flüchtlinge&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hitlerjunge Quex]]&amp;#039;&amp;#039; ihre Loyalität gegenüber der neuen Regierung zu erkennen gegeben. Sie stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kinz, Franziska&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 386&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg konnte sie ihre Filmkarriere fortsetzen und entfaltete eine intensive Theatertätigkeit mit Auftritten unter anderem in München, Innsbruck, Salzburg und Frankfurt. Die überzeugte Vegetarierin engagierte sich nachhaltig für den Tierschutz, unterstützte den Bau eines Tierheims in Innsbruck und war zeitweise Präsidentin der Tierschutzliga. Einen Teil ihres Familienbesitzes in Tirol stellte sie für den Bau einer Mustersiedlung zur Verfügung, an dem alte Menschen gemeinsam mit ihren Tieren den Lebensabend verbringen konnten. Sie verfasste auch Texte zur gesunden Ernährung und Lebensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1929: [[Tagebuch einer Verlorenen (1929)|Tagebuch einer Verlorenen]]&lt;br /&gt;
* 1930: Väter und Söhne&lt;br /&gt;
* 1932: [[Rasputin (1932)|Rasputin]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Tannenberg (1932)|Tannenberg]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Flüchtlinge (Film)|Flüchtlinge]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Hitlerjunge Quex]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Wilhelm Tell (1934)|Wilhelm Tell]]&lt;br /&gt;
* 1934: Eine Siebzehnjährige&lt;br /&gt;
* 1935: [[Mazurka (1935)|Mazurka]]&lt;br /&gt;
* 1936: Standschütze Bruggler&lt;br /&gt;
* 1937: [[Ein Volksfeind (1937)|Ein Volksfeind]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Frau Sixta (Film)|Frau Sixta]]&lt;br /&gt;
* 1940&amp;lt;!--25. Juli --&amp;gt;: [[Aus erster Ehe]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Im Schatten des Berges]]&lt;br /&gt;
* 1941: Die Kellnerin Anna&lt;br /&gt;
* 1944: [[Nora (1944)|Nora]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Wir seh’n uns wieder]]&lt;br /&gt;
* 1950: Unsere liebe Frau&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Geigenmacher von Mittenwald (Film)|Der Geigenmacher von Mittenwald]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die schöne Tölzerin]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Christina (1953)|Christina]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Moselfahrt aus Liebeskummer (Film)|Moselfahrt aus Liebeskummer]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Oberarzt Dr. Solm]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Das Mädchen vom Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Försterbuben (1955)|Die Försterbuben]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Beichtgeheimnis (Film)|Beichtgeheimnis]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Bademeister Spargel]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Anastasia, die letzte Zarentochter]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das Hirtenlied vom Kaisertal]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ein Amerikaner in Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Nachtschwester Ingeborg]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Mein ganzes Herz ist voll Musik]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[… und nichts als die Wahrheit]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der Schäfer vom Trutzberg]]&lt;br /&gt;
* 1959: Ich und die Kuh &amp;#039;&amp;#039;(La vache et le prisonnier)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Laß mich am Sonntag nicht allein]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der Schleier fiel…]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Vierter Band H – L. Botho Höfer – Richard Lester&amp;#039;&amp;#039;, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;392 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0455953}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cyranos.ch/smkinz-d.htm Biografie mit Foto]&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|1087}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116017449|LCCN=no2008109972|VIAF=57132964}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kinz, Franziska}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kinz, Franziska&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kinz, Franziska Amalia (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kufstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meran]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Si! SWamP</name></author>
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