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	<title>Franziska Bennemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T22:42:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franziska_Bennemann&amp;diff=446745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Triomint69: Inhalt ergänzt, Stil u. Kontext, Bild umgesetzt</title>
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		<updated>2025-02-26T11:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inhalt ergänzt, Stil u. Kontext, Bild umgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franziska Bennemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. &amp;#039;&amp;#039;Franziska Marie Therese Stellmacher&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Mai]] [[1905]] in [[Hermsdorf (bei Ruhland)|Hermsdorf]], [[Provinz Brandenburg]]; † [[26. August]] [[1986]] in [[Braunschweig]]) war eine aus der [[Emigration]] in England zurückgekehrte  [[Politiker]]in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und von 1953 bis 1961 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] (MdB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Franziska Stellmacher wuchs in einem [[Hannover]]aner Hinterhofmilieu auf. Sie war das älteste von drei Kindern einer Landarbeiterfamilie. 1908 zogen ihre Eltern von dem [[Ostelbien|ostelbischen]] [[Landgut]], wo Vater und Mutter für den Gutsbesitzer harte Arbeit leisteten, nach [[Hannover-Linden]], einem Industrie-Vorort, auch die Großmutter. Von ihr wurde sie hauptsächlich erzogen. Der Vater arbeitete nun als Hilfsarbeiter in einer [[Kesselschmied]]e, wurde [[Gewerkschaft]]smitglied und trat der [[SPD]] bei. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde der überzeugte [[Pazifist]] an der Front seelisch krank, musste in die Heilanstalt, und war zeitlebens arbeitsunfähig. [[Arbeitslosenunterstützung]] gab es nicht. Die Familie lebte vom Lohn der Mutter als Waschfrau. Stellmacher war eine gute Schülerin, musste jedoch mit 14 Jahren Geld verdienen. Sie wurde [[Freidenker]]in und 1919 Mitglied der Gewerkschaft der Nahrungsmittel- und Getränkearbeiter, deren Ortsvorsitzende sie zwischen 1921 und 1925 war. Sie verbrachte viel Energie damit, die Arbeiterinnen gewerkschaftlich zu organisieren und für ihre Rechte zu kämpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gisela Notz]]: Franziska Bennemann (1905–1985): Sie kämpfte gegen die Nazis, wurde verfolgt, emigrierte und setzte sich für die Unterdrückten ein, Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft verfolgter Sozialdemokraten AvS vom 24.3.2023, Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Notz: Franziska Bennemann, in: Gisela Notz: Frauen in der Mannschaft. Sozialdemokratinnen im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag 1948/49 – 1957, Bonn: Dietz-Verlag 2003, S. 162–175&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationaler Sozialistischer Kampfbund ===&lt;br /&gt;
Sie trat 1923 der SPD bei und war auch in der sozialistischen Jugendbewegung und in der Gewerkschaft aktiv. Eine Lehrerin, der Berufsschule, die auf die wissbegierige Schülerin aufmerksam wurde stellte den Kontakt zum [[Landerziehungsheim Walkemühle]] bei [[Melsungen]] in der Nähe von [[Kassel]] und zu dem Göttinger Philosophen [[Leonard Nelson]] her. Nelson hatte sowohl die Walkemühle, als auch 1917 den Internationalen Sozialistischen Jugendbund IJB gegründet. Das war der Beginn von ihrer politischer Laufbahn. Bei ihrer Arbeit als Helferin im Erziehungsheim fiel sie [[Minna Specht]], der Leiterin der Walkemühle auf. Auf deren Anregung nahm sie an einem dreijährigen Ausbildungskurs für junge Arbeiterinnen teil, die bis dahin keine Ausbildung machen konnten. Die IJB Mitglieder sollten gleichzeitig einer sozialistischen Partei angehören. Nach der Auflösung der [[USPD]] war das die [[SPD]] oder [[KPD]]. Gemeinsam mit anderen Schülern unterstützte sie die Ziele des IJB und wurde zur überzeugten Sozialistin. Nach dem Unvereinbarkeitsbeschluss des SPD-Parteivorstandes 1925 und dem Ausschluss des IJB aus der KPD 1922 entschloss sich Leonhard Nelson, den Internationalen Sozialistischen Kampfbund (ISK) als selbstständige Partei zu gründen. Seit 1926 gehörte sie zusätzlich dem [[Internationaler Sozialistischer Kampfbund|Internationalen Sozialistischen Kampfbund]] (ISK) an. In dem Landerziehungsheim Walkemühle studierte sie von 1925 bis 1929 Volkswirtschaftslehre bei [[Fritz Eberhard|Hellmuth Rauschenplat]] (später [[Fritz Eberhard]]) und Naturwissenschaften und Philosophie bei [[Gustav Heckmann]] und Minna Specht.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu auch die Webseite [https://www.landerziehungsheim-walkemuehle.de/index.php?title=Hauptseite &amp;#039;&amp;#039;Landerziehungsheim Walkemühle Adelshausen bei Melsungen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier lernte sie auch ihren späteren Ehemann [[Otto Bennemann]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Studien in der Walkemühle kam sie 1929 nach [[Braunschweig]], um dort die Lehren in die politische Praxis umzusetzen. Sie lebte und arbeitete mit anderen ISK-Mitgliedern zusammen, zu denen auch Otto Bennemann gehörte. Sie leitete eine Kinder- und eine Jugendgruppe des ISK in [[Wolfenbüttel]] und diskutierte abends mit der Wohngemeinschaft WG über alternative Formen von Leben und Arbeit. 1930, nachdem die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in das Braunschweiger Rathaus eingezogen waren, und die WG bereits überwacht wurde, übernahm sie eine Wohnung im sozialistischen Bebelhof, richtete dort ein politisches Zentrum für die ISK-Arbeit ein und einen Mittagstisch für erwerbslose Jugendliche. Bald wurde auch die Arbeit im Bebelhof durch die Nationalsozialisten überwacht, die Wohnung musste aufgegeben werden. Sie fand eine Arbeit als Fabrikarbeiterin bei der Firma Foto-Optik [[Voigtländer]] und war nun im [[Deutscher Metallarbeiterverband|Deutschen Metallarbeiterverband]] (DMV) und wurde Vertrauensfrau.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Notz: Franziska Bennemann (1905–1985): Sie kämpfte gegen die Nazis, wurde verfolgt, emigrierte und setzte sich für die Unterdrückten ein, Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft verfolgter Sozialdemokraten AvS vom 24.3.2023, Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand im Nationalsozialismus und Emigration ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1934 hat sie ihren langjährigen Lebenspartner Otto Bennemann geheiratet. Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten beteiligten sich beide an illegalen politischen Aktivitäten des [[Internationaler Sozialistischer Kampfbund|ISK]]. Otto Bennemann emigrierte 1938 über die Schweiz nach England. Franziska Bennemann folgte ihrem Mann 1939 „über einen Anstellungsvertrag als Diätköchin in die Emigration nach England. Beide haben in England in verschiedenen Aufgabenbereichen gearbeitet, u. a. in der Landwirtschaft, Franziska als Haushaltshilfe, Otto zuletzt als Kalkulator in der Londoner Niederlassung einer schwedischen Firma.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jarck&amp;quot; &amp;gt;Horst-Rüdiger Jarck: &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeugenerinnerung II: Zu Otto Bennemann und Georg Eckert – Notizen aus dem Nachlass Bennemanns zu einem Stück des gemeinsamen Weges.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Dowe, Eckhardt Fuchs, Heike Christina Mätzing, Steffen Sammler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Eckert. Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Politik&amp;#039;&amp;#039;, V &amp;amp; R unipress, Göttingen, 2017, ISBN 978-3-8471-0761-3, S. 91 ff. Online: [https://books.google.de/books?id=i7Y9DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA94&amp;amp;lpg=PA94&amp;amp;dq=Franziska+Bennemann&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=UTxqMlbXFx&amp;amp;sig=eu3yTVJH4Ku003GlYTEg4E13tN8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiGhqPOxtfZAhWHKFAKHYTbD9sQ6AEIZDAO#v=onepage&amp;amp;q=Franziska%20Bennemann&amp;amp;f=false Otto und Franziska Bennemann auf Google-Books].&amp;lt;/ref&amp;gt; Während Franziska Bennemann in England bleiben konnte und dort von 1939 bis 1946 als Technische Zeichnerin arbeitete, wurde ihr Mann als [[Enemy Alien]] interniert und nach Australien deportiert. Als er 1942 aus Australien zurückkehren konnte, hatte Franziska Bennemann bereits dafür gesorgt, dass er seit 1941, also noch als Internierter, mit einer Ausnahmegenehmigung Mitglied im sich neu formierenden Zusammenschluss des &amp;#039;&amp;#039;Trade Union Centre for German Workers in Great Britain&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu: [https://portal.ehri-project.eu/units/gb-003348-wl_1431 German Trades Unions in Great Britain]&amp;lt;/ref&amp;gt; geworden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jarck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bundesrepublik und Bundestag ===&lt;br /&gt;
Franziska Bennemann war nach ihrer Rückkehr aus der Emigration wieder gewerkschaftlich und parteipolitisch aktiv. Der durch die Nationalsozialisten verbotene ISK hatte im Dezember 1945 seine Auflösung beschlossen und seinen Mitgliedern empfohlen, in die SPD einzutreten. Das tat auch Franziska Bennemann. Zwischen 1950 und 1953 wurde sie Vorstandsmitglied des Unterbezirks in Braunschweig. Von 1947 bis 1950 arbeitete sie für die Frauengruppe der [[Gewerkschaft]]en in [[Braunschweig]], und von 1953 bis 1961 war sie für zwei Legislaturperioden über die [[Landesliste]] [[Niedersachsen]] der SPD [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Während ihrer Zeit im Bundestag war sie wesentlich an der Ausformulierung der [[Sozialgesetzgebung]] und des [[Sozialhilfe]]gesetzes (SHG) sowie des [[Tuberkulose]]n-Hilfsgesetzes beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach ihr und ihrem Ehemann sind die [[Otto-und-Franziska-Bennemann-Stiftung]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://regionalheute.de/braunschweig/otto-bennemann-stiftung-markurth-uebernimmt-vorsitz/ Über die Bennemann-Stiftungen] &amp;amp; [https://www.braunschweig.de/tourismus/ueber-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/blik/personen/bennemann_otto.html Otto Bennemann auf der Webseite der Stadt Braunschweig]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Bennemannstraße im [[Östliches Ringgebiet|Östlichen Ringgebiet]] in Braunschweig benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabFranziskaOttoBennemannOkt2015.JPG | mini | rechts | Grab von Franziska und Otto Bennemann  auf dem [[Stadtfriedhof (Braunschweig)|Stadtfriedhof in Braunschweig]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst-Rüdiger Jarck]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Bennemann (1903–2003). Von Milieu, Widerstand und politischer Verantwortung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigische Biographien&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Braunschweigischen Stiftung, Band 3), Joh. Heinr. Meyer, Braunschweig 2015, ISBN 978-3-926701-88-6. In einer Rezension über dieses Buch heißt es: „Über weite Strecken ist dieses Buch ansatzweise eine Doppelbiographie. Denn Otto Bennemann ist bis 1986 von seiner ISK-Kollegin und späteren Frau Franziska begleitet worden. Die umfangreiche Korrespondenz zwischen beiden ist eine anschauliche Grundlage für das Denken und Fühlen des Ehepaares.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/bsjlg/97-2016/ReviewMonograph417876549/@@generate-pdf-recension?language=en Klaus Pollmann: &amp;#039;&amp;#039;Horst-Rüdiger Jarck: Otto Bennemann (1903-2003)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Garzmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Bennemann, Franziska Marie Therese, geb. Stellmacher.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3775258388|Seite=50}}&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafterinnen im NS-Staat. Verfolgung, Widerstand, Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2008, ISBN 978-3-89861-914-1.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Notz]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der Mannschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2003, ISBN 3-8012-4131-9 (über Bennemann, S. 162ff.)&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034699911|VIAF=300546800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bennemann, Franziska}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ISK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bennemann, Franziska&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stellmacher, Franziska Marie Therese (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hermsdorf (bei Ruhland)|Hermsdorf]], [[Provinz Brandenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. August 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Triomint69</name></author>
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