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	<title>Franzburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franzburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Mecklenburg-Vorpommern. Zum ehemaligen Gutshof in Gehrden siehe [[Rittergut Franzburg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Franzburg.PNG&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/11/1/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/52/57/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Franzburg in NVO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = Franzburg-Richtenberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 20&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18461&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038322&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073024&lt;br /&gt;
|Adresse           = Ernst-Thälmann-Str. 71&amp;lt;br /&amp;gt;18461 Franzburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/ amt-franzburg-richtenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dieter Holder&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Franzburg-1615-StralsunderBilderhandschrift.JPG|mini|Franzburg in der [[Stralsunder Bilderhandschrift]] 1615]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lubinus Franzburg.png|mini|Franzburg auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]] von 1618]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franzburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Landstadt]] im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie ist Verwaltungssitz des Amtes [[Amt Franzburg-Richtenberg|Franzburg-Richtenberg]], zu dem außer der Stadt [[Richtenberg]] acht weitere Gemeinden gehören. Franzburg und Richtenberg bilden für ihre Umgebung ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rpv-vorpommern.de/regionalplanung/rrep-vp-2010.html |text=Regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern (RREP) 2010 |wayback=20150924092325 |archiv-bot=2019-04-11 19:40:10 InternetArchiveBot}} – zentralörtliche Gliederung mit Ober-, Mittel- und Grundzentren, abgerufen am 12. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Franzburg, die bevölkerungsmäßig zweitkleinste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns, liegt etwa in der Mitte zwischen den Städten [[Stralsund]], [[Barth]] und [[Grimmen]] am Flüsschen [[Blinde Trebel]], die über [[Trebel]] und [[Peene]] zur [[Ostsee]] entwässert. Das flachwellige, waldreiche Gebiet weist nur wenige Höhenunterschiede auf (bis 38&amp;amp;nbsp;m ü. [[Normalhöhennull|NHN]]). Die Stadt ist etwa 22 Kilometer vom [[Strelasund]] entfernt. Die Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn) sind: Stadt [[Richtenberg]], [[Wittenhagen]], [[Gremersdorf-Buchholz]] und [[Millienhagen-Oebelitz]]. Zwischen Franzburg und Richtenberg entstand seit 2006 durch Aufstauung der [[Richtenberger See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Franzburg von den Nachbargemeinden [[Richtenberg]] im Norden, [[Wittenhagen]] im Osten, [[Gremersdorf-Buchholz]] im Süden sowie [[Millienhagen-Oebelitz]] im Westen. Zudem gibt es mitten im Stadtgebiet von Franzburg eine [[Enklave]] der Gemeinde Millienhagen-Oebelitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Franzburg gehören die Ortsteile [[Gersdin]], [[Müggenhall (Franzburg)|Müggenhall]] und [[Neubauhof (Franzburg)|Neubauhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-02 |url=https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/hauptsatzung-1257.html?file=files/redaktion/01-amt/03-gremien-ortsrecht/01_ueberarbeitete%20Satzungen/Franzburg/12-05-15%20Hauptsatzung%20T%20-%20Lesefassung.pdf |text=Hauptsatzung der Stadt Franzburg, § 1 |archivebot=2025-02-13 02:00:24 InternetArchiveBot}} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Erstmals wurde das Schloss &amp;#039;&amp;#039;Frantz(en)burgh&amp;#039;&amp;#039; 1587 erwähnt, benannt nach dem Schwiegervater des Herzogs [[Bogislaw XIII.]] von Pommern, Herzog [[Franz (Braunschweig-Lüneburg)|Franz von Braunschweig-Lüneburg]]. 1591 wurde daraus Franzburg. Zuvor trug der Ort seit 1231 den Namen des Klosters &amp;#039;&amp;#039;Rosetum sanctae Mariae&amp;#039;&amp;#039; und ab 1233 &amp;#039;&amp;#039;Novum Campum&amp;#039;&amp;#039;, niederdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Nyencampe&amp;#039;&amp;#039;, nach dem niederrheinischen Ort &amp;#039;&amp;#039;Kampe&amp;#039;&amp;#039; bei [[Geldern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] und Werner Mühlmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ältere Geschichte ===&lt;br /&gt;
1231 hatte der Rügenfürst [[Wizlaw&amp;amp;nbsp;I.]] dem [[Zisterzienser]]kloster &amp;#039;&amp;#039;Altenkamp&amp;#039;&amp;#039; am Niederrhein (heute Stadt [[Kamp-Lintfort]]) den Bau eines Tochterklosters gestattet, das bald den Namen [[Kloster Neuenkamp|Neuenkamp]] führte. 1233 bezog der [[Konvent (Kloster)|Konvent]] den &amp;#039;&amp;#039;Rosengarten der Heiligen Maria&amp;#039;&amp;#039; an der Blinden [[Trebel]]. Um dieses entstand langsam eine kleine Siedlung. Das Kloster erwarb umfangreichen Grundbesitz in [[Pommern]], [[Rügen]] und auch in [[Mecklenburg]]. Der [[Kampischer Hof|Kampische Hof]] in [[Stralsund]] war damals ein Wirtschaftsstandort des Klosters, und 1296 wurde auf [[Hiddensee]] ein Tochterkloster gegründet. Um 1300 entstand eine Klosterkirche, eine 25 Meter breite und 90 Meter lange große gotische [[Hallenkirche]], von der nach einem Abriss im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert heute nur noch der südliche Querflügel als Pfarrkirche besteht. Die [[Abt|Äbte]] des Klosters bezeichnete Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;V.]] als die obersten [[Prälat]]en in Pommern. Der letzte Abt, [[Johann Molner]], klagte gegen die Aufhebung seines Klosters vor dem [[Reichskammergericht]] in [[Speyer]] und starb dort 1540 im Exil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reformation]] und der 1535 erfolgten [[Säkularisation]] des Klosters richtete in den erhaltenen Gebäuden Herzog [[Philipp I. (Pommern)|Philipp I. von Wolgast]] für sich und seine Gemahlin [[Maria von Sachsen (1515–1583)|Maria von Sachsen]] eine Nebenresidenz ein. Von 1569 bis 1575 residierte hier [[Bogislaw XIII.]] mit seiner Gattin Clara von Braunschweig-Lüneburg [d.&amp;amp;nbsp;J.] bis zur Fertigstellung des Renaissanceschlosses in [[Barth]]. In die daraufhin freien Gebäude zog die Schwiegermutter Bogislaws, Clara von Braunschweig-Lüneburg [d.&amp;amp;nbsp;Ä.] ([[Klara von Sachsen-Lauenburg]]) ein und lebte dort bis zu ihrem baldigen Tod am 27. März 1576.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Hamel]]: &amp;#039;&amp;#039;Herzog Bogislaw XIII. von Pommern. Porträt eines bedeutenden Renaissanceherzogs&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen des Stadtarchivs Barth, Band 6). AVA-Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2024, ISBN 3-946281-20-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1580 begann Herzog [[Bogislaw&amp;amp;nbsp;XIII.]]&amp;amp;nbsp;mit dem Bau eines vierflügeligen Schlosses und benannte Neuenkamp in Franzburg um, nach seinem Schwiegervater [[Franz (Braunschweig-Lüneburg)]]. Das nach [[Stettin]] und Wolgast drittgrößte Schloss Pommerns umschloss einen Innenhof von 40&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;50 Metern. Daneben entstand eine Siedlung der Handwerker, vor allem der Tuchmacher. 1587 erhielt Franzburg das [[Stadtrecht]]. Die Tuchmacherei, die von Bogislaw XIII. eingerichtet worden war, gedieh jedoch nicht gut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Branig]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Pommerns.&amp;#039;&amp;#039; Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Vom Werden des neuzeitlichen Staates bis zum Verlust der staatlichen Selbstständigkeit 1300–1648&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 1997, ISBN 3-412-07189-7, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1600 lebten in Franzburg circa 600 Einwohner, Ansiedler aus Holland, Mittel- und Westdeutschland. Nachdem 1605 die Regierungsgeschäfte nach Stettin verlagert wurden, verlor Franzburg zunehmend an Bedeutung. Die Handwerker und Künstler, vor allem die zahlreichen Wollweber, verließen den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende des pommerschen Herzogshauses ist mit dem Namen Franzburg verbunden. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde 1627 in Franzburg die Weisung [[Wallenstein]]s übergeben, das Gebiet für den Einmarsch der Truppen zu öffnen, die unter dem Befehl [[Hans Georg von Arnim-Boitzenburg|von Arnims]] standen. Herzog [[Bogislaw XIV.]] unterschrieb schließlich die &amp;#039;&amp;#039;Franzburger Kapitulation&amp;#039;&amp;#039;, da er den zehn wallensteinischen Regimentern nichts Nennenswertes entgegenzusetzen hatte. 1628 wurde Franzburg durch Wallensteins Truppen geplündert und verwüstet. Das Gebiet wurde von [[Gustav II. Adolf|Gustav Adolf]] 1631 zurückerobert – Franzburg blieb für fast 200 Jahre schwedisch. Das zerstörte Schloss wurde 1660 auf Weisung [[Peter Appelmann]]s, des schwedischen Gouverneurs der [[Kammergut|Tafelgüter]] der Königin [[Christina (Schweden)|Christina]], abgerissen und die Steine für den Bau des [[Wrangelsches Palais (Stralsund)|Wrangelschen Palais]] in [[Stralsund]] verwendet. Die Stadt zerfiel, und 1670 lebten hier nur noch 70 Menschen. Der Stadtgrundriss mit seinen eigenartigen, dreieckigen kleinen Plätzen und die markante Kirche mit Strebepfeilern sind sichtbare Zeugen einer größeren Vergangenheit. 1876 wurden die letzten Reste des Schlosses abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Franzburg 1761.jpg|mini|Stadtplan von Franzburg von 1761]]&lt;br /&gt;
In [[Schwedisch-Pommern]] wurde Franzburg 1721 Sitz der Distrikthauptmannschaft für den Bereich zwischen [[Barth]], [[Tribsees]] und [[Grimmen]]. Es erfolgte danach eine Wiederbesiedlung und wirtschaftliche Erholung. Die Stadtbrände von 1736 und 1758 verzögerten aber den Aufbau. Im 18. Jahrhundert entstand dann für den Amtshauptmann das königlich-schwedische Amtsgebäude (heute: [[Rathaus Franzburg|Rathaus]] und Amt). Das Städtchen hatte 1783, so erweist es das &amp;#039;&amp;#039;Geographisch statistisch-topographische Lexikon von Obersachsen und der Ober- und Nieder-Lausiz&amp;#039;&amp;#039; von 1802, genau 451 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Philipp Ludwig Hermann Röder]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Obersachsen und der Ober- und Nieder-Lausiz&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3, Stettinische Buchhandlung, Ulm 1802, S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um diese Zeit war der Franzburger mit dem Richtenberger See „vermittelst des faulen Sees und der Trebel verbunden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Übergang [[Neuvorpommern]]s und [[Rügen]]s an [[Preußen]] (1815) wurde Franzburg Sitz des Landrates und des Amtsgerichts für den 1818 gebildeten [[Kreis Franzburg]]. Ein Aufschwung begann. 1839 wurde mit der Bebauung des Schlossberges und der Schlossstraße begonnen. Die Einwohnerzahl verdoppelte sich annähernd. So gibt das &amp;#039;&amp;#039;Neuestes Comtoir-, Post- und Zeitungs-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; „gegen 1000 Ew.“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Riedheim: &amp;#039;&amp;#039;Neuestes Comtoir-, Post- und Zeitungs-Lexikon: enthaltend in alphabetischer Ordnung die geographisch-statistische Beschreibung aller Erdtheile, Länder, Provinzen, Städte, der bedeutendsten Marktflecken, Dörfer, Bäder, Bergwerke, Meere, Seen, Flüsse, Inseln, Gebirge mit möglichst ausführlicher Angabe ihrer Lage, Producte, historischen und geographischen Merkwürdigkeiten, der Fabrikate und des Handels, der Anzahl ihrer Bewohner etc.&amp;#039;&amp;#039;, Drechsler, Heilbronn 1848, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1853 wurde das Lehrerseminar von [[Greifswald]] nach Franzburg verlegt, erhielt 1875 einen Neubau ([[Lehrerseminar (Franzburg)]]) und verblieb hier bis 1926, ergänzt durch die Präparandenanstalt (1907). 1900 erhielt der Ort einen Kleinbahnanschluss, der 1901 bis Tribsees verlängert wurde. In der [[Gründerzeit]] entstanden Ziegeleien, Nahrungsbetriebe, eine Molkerei und eine Möbelfabrik. 1925 wurde die Kreisverwaltung nach Barth verlegt.&lt;br /&gt;
In die Gebäude des Lehrerseminars zog 1948 die Fichte-Oberschule ein, im Jahre 1954 die Fachschule für Unterstufenlehrer, Erzieher und Kindergärtnerinnen. Nachdem diese Einrichtung 1990 geschlossen worden war, fand hier das Johannes-Bugenhagen-Gymnasium seine Heimstatt, das jedoch 2008 ebenfalls geschlossen wurde. Das imposante, stadtbildbeherrschende, denkmalgeschützte Gebäude steht seitdem leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet war bis 1952 Teil des [[Landkreis Franzburg-Barth|Landkreises Franzburg-Barth]] (ab 1945: Landkreis Stralsund) und war dann von 1952 bis 1994 eine von drei Städten im [[Kreis Stralsund-Land]] (bis 1990 im [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Bezirk Rostock|Bezirkes Rostock]], dann im Land Mecklenburg-Vorpommern). Von 1994 bis zur [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform 2011]] lag Franzburg im [[Landkreis Nordvorpommern]], seitdem im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Neubauhof eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenstadt und Rathaus wurden im Rahmen der [[Städtebauförderung]] seit 1991 grundlegend saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgleichsmaßnahme für den Bau der Autobahn A 20 wurde der seit 1920 langsam verlandende und vom Reichsarbeitsdienst 1936 bis 1938 trockengelegte See wiederhergestellt und der seit 1970 trockengefallene &amp;#039;&amp;#039;[[Richtenberger See]]&amp;#039;&amp;#039; von 2004 bis 2007 renaturiert. Das Gebiet war bereits seit 1920 laut [[Messtischblatt]] als Vogelschutzgebiet ausgewiesen und nimmt seit der Renaturierung und Flutung diese Funktion wieder wahr. Der 128 ha große See zwischen Franzburg und Richtenberg wurde damit auch wieder zur Naherholung nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde das Franzburger Gymnasium (&amp;#039;&amp;#039;Johannes-Bugenhagen-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039;) geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Müggenhall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 1242 erwarb das [[Kloster Neuenkamp]] das Dorf Müggenhall vom Ritter Iwan. Hier verblieb es bis zur [[Säkularisation]]. Die [[Staatsdomäne|Domäne]] Müggenhall bestand bis 1945. Am Ausfluss des Richtenberger Sees befand sich in Müggenhall eine Wassermühle. Als der See langsam verlandete, musste die Mühle aufgegeben werden und wurde dann in eine Gast- und Raststätte umgewandelt. Zum Schluss war es eine Tankstelle. Um 1990 brannte sie total aus und ist derzeit eine Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || {{0}}600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1670 || {{0|00}}70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1780 || {{0}}310&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1800 || {{0}}500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || 1.400&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2.294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2.088&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1.903&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1.446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1.462&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1.364&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1.367&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1.258&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1.244&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1.272&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1990: Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Franzburg besteht aus 10 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 72,4 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/wp-content/uploads/2024/06/45-Wahlergebnisse.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/wp-content/uploads/2022/04/Amtsblatt-06-2019.pdf |titel=Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses zur Wahl der Stadtvertretung Franzburg am 26.05.2019 |werk=Mitteilungsblatt des Amtes Franzburg-Richtenberg. Ausgabe 6/2019 |seiten=34 |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 93,1 % || 9 || || 77,7 % || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber René Pittelkow || – || – || || 10,4 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Lobbyisten für Kinder|LfK]] || – || – || || {{0}}8,0 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || {{0}}3,7 %  || 1 || || {{0}}4,0 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Manfred Held || {{0}}3,1 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1994–2009: Johannes Rudolph (CDU)&lt;br /&gt;
* 2009–2014: Mathias Blümel (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Grimmen/Nordvorpommern/CDU-will-die-Macht-zurueckerobern |wayback=20200229084403 |text=&amp;#039;&amp;#039;CDU will die Macht zurückerobern.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-02-13 02:00:24 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Ostsee-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 4. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: Dieter Holder (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holder wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 mit 91,9 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/wp-content/uploads/2022/04/Amtsblatt-06-2019.pdf |titel=Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses zur Wahl des Bürgermeisters der Stadt Franzburg am 26.05.2019 |werk=Mitteilungsblatt des Amtes Franzburg-Richtenberg. Ausgabe 6/2019 |seiten=36 |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Juni 2024 wurde er ohne Gegenkandidat mit 65,3 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/wp-content/uploads/2024/06/06.2024.pdf |titel=Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses zur Wahl des Bürgermeisters der Stadt Franzburg am 09.06.2024 |werk=Mitteilungsblatt des Amtes Franzburg-Richtenberg. Ausgabe 6/2024 |seiten=38 |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtsdauer beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde unter der Nr. 45 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau eine silberne Burg mit gezinntem kuppelbedachten Torbau, auf dem roten Kuppeldach ein niedriger Turm mit drei schwarzen Fenstern, einem Zinnenkranz und rotem Kuppeldach, zu beiden Seiten des Torbaus auf der Mauer je ein Turm mit zwei schwarzen Fenstern, einem Zinnkranz, alle Türme besteckt mit einem goldenen Kugelstabkreuz, über dem rechten Turm ein schwebender goldener Buchstabe F, über dem linken Turm ein schwebendes goldenes B; beide Buchstaben überhöht von einer goldenen Fürstenkrone, im offenen Tor ein aufgerichteter, gold bewehrter roter Greif mit untergeschlagenem Schweif.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rathaus Franzburg|Rathaus]] als Vierflügelanlage mit [[Mansarddach]] und rechteckigem Innenhof aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, ursprünglich königliches Amt&lt;br /&gt;
* [[Kirche Franzburg|Kirche]], ehemalige [[Zisterzienser]]-Klosterkirche des 1231 gegründeten und 1535 [[Säkularisierung|säkularisierten]] Klosters, 1580 zur Schlosskirche umgebaut ([[Kloster Neuenkamp]])&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsflügel des ehemaligen Schlosses aus dem 16./17. Jahrhundert an der Peterstraße 1/2&lt;br /&gt;
* [[Lehrerseminar (Franzburg)|Lehrerseminar]] mit Denkmal&lt;br /&gt;
* Wohnhäuser als zumeist eingeschossige Fachwerktraufenhäuser (nach 1728)&lt;br /&gt;
* Ehemalige [[Bockwindmühle]] in der Straße Zu den Hellbergen, hier sehr seltener [[Windmühle|Mühlentyp]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://amt-franzburg-richtenberg.de/franzburg-bockwindmuehle.html |text=Franzburger Bockmühle. |wayback=20130109004554}} Amt Franzburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenktafel und Gedenkstein für den [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunisten]] Karl Julius sowie zwei unbekannte [[Konzentrationslager|KZ-Häftlinge]], die im April 1945 beim [[Todesmarsch]] aus dem [[Liste der Außenlager des KZ Stutthof|Außenlager]] [[Pölitz]] des [[KZ Stutthof]] von [[Schutzstaffel|SS-Männern]] erschossen wurden, an einem Hausgiebel im Ortsteil Müggenhall.&lt;br /&gt;
* Gutshaus Müggenhall, zweigeschossig, um 1920 umgebaut&lt;br /&gt;
* Landschaftsschutzgebiet Hellberge&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Franzburg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Franzburg, Rathaus (2008-04-20).JPG|Rathaus&lt;br /&gt;
   Franzburg Kirche 1.jpg|Kirche&lt;br /&gt;
   Franzburg Kirche 2.jpg|Kirche (Westgiebel)&lt;br /&gt;
   Franzburg Markt Ortsmitte.jpg|Markt&lt;br /&gt;
   Franzburg-Pädagogium-28.JPG|Ehemaliges Lehrerseminar&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Franzburg liegt an den Landesstraßen [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern|22]] nach [[Ribnitz-Damgarten]] und 192 zwischen [[Tribsees]] und [[Steinhagen (Mecklenburg)|Steinhagen]]. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Tribsees&amp;#039;&amp;#039; (Entfernung 20&amp;amp;nbsp;km) an der [[Bundesautobahn 20|Ostseeautobahn A 20]] ([[Rostock]]–[[Neubrandenburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzburg hat keinen Eisenbahnanschluss. Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Franzburg&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Velgast–Tribsees/Franzburg]], die nach 1990 stillgelegt wurde. Die nächsten Bahnhöfe sind &amp;#039;&amp;#039;[[Wittenhagen]]&amp;#039;&amp;#039; an der Strecke [[Stralsund]]–[[Berlin]] mit der [[Regional-Express]]-Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Mecklenburg-Vorpommern#Regionalbahn|RE&amp;amp;nbsp;5]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Stralsund Hauptbahnhof|Stralsund]]&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin Südkreuz|Berlin-Südkreuz]]&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Velgast]]&amp;#039;&amp;#039; an der Strecke [[Rostock Hauptbahnhof|Rostock]]–Stralsund mit der Regional-Express-Linie RE 9 ([[Rostock Hauptbahnhof|Rostock]]–Stralsund) und der [[Regionalbahn]]linie RB&amp;amp;nbsp;25 (nach [[Barth]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Karl von Normann]] (1827–1888), preußischer Offizier, Hofbeamter und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kielblock]] (1843–1917), Kommunalpolitiker in [[Berlin-Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Erik von Schmiterlöw]] (1882–1964), Heimatforscher und Sammler&lt;br /&gt;
* [[Karl Hans Kickhöffel]] (1889–1947), Politiker ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]])&lt;br /&gt;
* [[Bertram von Schmiterlöw]] (1925–2021), Maler, Heimatforscher und Sammler&lt;br /&gt;
* [[Eginhard Peters]] (1932–2014), Meteorologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Franzburg verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[August Rübesamen]] (1823–1893), [[Superintendent]] in Franzburg&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Bünger]] (1838–1924), Pädagoge, Seminardirektor in Franzburg&lt;br /&gt;
* [[Max Wagenknecht]] (1857–1922), Komponist, lebte in Franzburg&lt;br /&gt;
* [[Martha Müller-Grählert]] (1876–1939), Heimatdichterin, lebte in Franzburg&lt;br /&gt;
* [[Otto Dibbelt]] (1881–1956), Pädagoge und Museumsgründer in Stralsund, lebte in Franzburg&lt;br /&gt;
* [[Otto Waterstradt]] (1888–1972), Bürgermeister in Franzburg&lt;br /&gt;
* [[Kurt Guter]] (1921–2001), Politiker (SED), Bürgermeister in Franzburg&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Kaiser]] (* 1960), Politikerin (Die Linke), wuchs in Franzburg auf&lt;br /&gt;
* [[Nadja Uhl]] (* 1972), Schauspielerin, wuchs in Franzburg auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern. Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1865, S. 137–140; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=137}}.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Buske]]: &amp;#039;&amp;#039;Orientierungsdaten zur Kirchengeschichte Neuenkamp/Franzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 71, 1985, S. 132 ff.; [http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/image/PPN612047903/132/ uni-greifswald.de]&lt;br /&gt;
* BIG-Städtebau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franzburg – 10 Jahre Städtebauförderung.&amp;#039;&amp;#039; Stralsund 2001, {{DNB|965577449}}.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Frantzburg |Band=13 |Seite=56}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4233268-0|LCCN=no2003025911|VIAF=143408807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzburg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1587]]&lt;/div&gt;</summary>
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