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	<title>Franzband - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:52:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franzband&amp;diff=139716&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2019-06-01T22:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franzband&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein spezieller, aufwendiger [[Bucheinband]], bei dem die [[Buchdeckel]] auf tiefen [[Falzen (Papiertechnik)|Falz]] gesetzt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lav og dyb fals.jpg|mini|230px|links|A = flacher Falz, B&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;tiefer Falz]]&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass die Buchdeckel direkt an den [[Buchblock]] gearbeitet werden, wobei der Buchblock auf Schnüre und nicht auf Bänder geheftet ist und der Falz nach der Rundung des Rückens so ausgearbeitet (sogenanntes „Abpressen“) wird, dass ein [[rechter Winkel]] zum Buchblock entsteht. Erst danach erfolgt das Insledermachen, das heißt, erst anschließend wird der Band mit Leder überzogen, wodurch der Falz nicht sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion des Rückens variiert: fester oder hohler Rücken; zum Teil wird der Franzband mit echten oder falschen [[Bünde (Buchbinderei)|Bünden]] versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet dabei zwischen dem sogenannten „[[Halbfranz]]band“ und dem „Ganzfranzband“. Während bei Halbfranzband lediglich der Rücken sowie die Ecken mit Leder bezogen sind, ist letzterer vollständig mit Leder bezogen.&lt;br /&gt;
Der Ganzfranzband wird häufig für Prachtausgaben genutzt und aufwändig verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Bindetechnik liegt neben der glatten, geschlossenen Optik ohne sichtbare Falzrille insbesondere in der Innigkeit der Konstruktion: Buchblock und Buchdeckel sind fest miteinander verbunden, weshalb das Buch eine erheblich höhere Stabilität bietet als einfache Deckenbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Franzband“ ist mit der Herkunft dieser Technik aus Frankreich zu erklären.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moessner&amp;quot;&amp;gt;Gustav Moessner: &amp;#039;&amp;#039;Buchbinder ABC.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Hans Kriechel. Zanders Feinpapiere, Bergisch Gladbach 1981 (Stichwort Franzband).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Wiese: &amp;#039;&amp;#039;Der Bucheinband. Eine Arbeitskunde mit Werkzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Nachdruck der 5. ergänzten Auflage 1983. Schlütersche Verlagsanstalt, Hannover 2005, ISBN 3-87706-680-1, S.&amp;amp;nbsp;219 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franzband&amp;#039;&amp;#039;. In: Gustav Moessner: &amp;#039;&amp;#039;Buchbinder ABC.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Hans Kriechel. Zanders Feinpapiere, Bergisch Gladbach 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einbandart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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