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	<title>Franz von Uchatius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T14:13:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-39348-0: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-08-15T08:49:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz von Uchatius.jpg|mini|Franz Freiherr von Uchatius&amp;lt;br&amp;gt;(1811–1881)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Freiherr von Uchatius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1811]] in [[Theresienfeld]], [[Niederösterreich]]; † [[4. Juni]] [[1881]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Feldmarschallleutnant]], [[Artillerie]]experte und gilt als einer der genialsten Konstrukteure und Erfinder im Bereich der [[Österreichisch-Ungarische Artillerie|Österreichisch-Ungarischen Artillerie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortner-73&amp;quot;&amp;gt;Christian Ortner: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichisch-ungarische Artillerie von 1867 bis 1918. Technik, Organisation und Kampfverfahren.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2007, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:General Franz von Uchatius, 1875.jpg|mini|General Franz von Uchatius (1875)]]&lt;br /&gt;
Franz Uchatius war ein Sohn des [[kaiserlich-königlich|k.k.]] Straßenkommissär Vitus Uchatius, (* 1765 in Klattau (heute [[Klatovy]]), Westböhmen im [[Kaisertum Österreich]]) und dessen Ehefrau Barbara (geb. Mutzbauer) aus [[Leuchtenberg]] in der [[Oberpfalz]]. Er hatte einen Bruder, Josef Uchatius. Als Absolvent des Gymnasiums in [[Wiener Neustadt]] trat Franz 1829 als [[Kadett (Militär)|Kadett]] in das k.k. Artillerieregiment Nr. 2 ein. Er erhielt eine mehrjährige mathematisch-technische Ausbildung in der Schule des 1786 gegründeten k.k. Bombardierkorps, vervollkommnete diese Ausbildung in der chemisch-physikalischen Lehranstalt als Laborant und Assistent eines Professors und fiel durch außergewöhnliche Intelligenz und Fleiß auf. Als der [[Sultan]] der [[Türkei]] einige Gruppen von Offizieren nach [[Wien]] schickte, wo sie von Artillerie-General und Polyhistor [[Franz von Hauslab]] ausgebildet wurden, war Uchatius deren Lehrer für Physik und Chemie. Er war einer der ersten, der [[Daguerreotypie]]n und [[Fotografie]]n herstellte. Uchatius maß dieser Erfindung keine größere Bedeutung zu und verkaufte sie mit allen Rechten an den Berufszauberer [[Ludwig Döbler]], der nach einigen Jahren ein reicher Mann wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1837 war Franz Uchatius Feuerwerker ([[Feldwebel]] bei der Artillerie). 1841 wurde er in die k.k. [[Geschütz]]gießerei des [[Arsenal (Wien)|Wiener Arsenals]] versetzt und 1843 zum [[Leutnant]] befördert. Von da an begann sich Uchatius noch mehr mit technischen Innovationen zu beschäftigen. Zu dieser Zeit gelang ihm auch die Erfindung des „Nebelbildapparates“, der gezeichnete Bilder projizieren konnte und der erste [[Filmtechnik|cinematographische]] Vorführapparat war. Uchatius gilt damit auch als Erfinder des „bewegten Bildes“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortner-73&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich]] machte er mit dem k.k. Feldartillerieregiment Nr. 3 den Feldzug in [[Italienische Unabhängigkeitskriege|Italien]] und in [[Ungarischer Unabhängigkeitskrieg|Ungarn]] mit. Bei der Belagerung des revolutionären [[Venedig]] schlugen er und sein Bruder Josef, beide Artillerieoberleutnante, vor, durch heißluftgefüllte Papierballons mehrere 30 Pfund schwere Bomben auf die Stadt werfen zu lassen. 1849 erfolgte dann tatsächlich die Bombardierung Venedigs, welche damit den ersten [[Luftkrieg|Luftangriff]] der Weltgeschichte mit 110 von Uchatius konstruierten und hergestellten [[Ballonbombe#Österreichische Ballonbomben|Ballonbomben]] darstellt. Restbestände dieser Bomben können heute noch im [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] in Wien besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 veröffentlichte Franz Uchatius ein verbessertes Verfahren zur Erzeugung von Stahl, dem heute nach ihm benannten „[[Uchatius-Verfahren|Uchatius-Stahl]]“. Bald darauf erfand er ein Herstellungsverfahren von sogenannter Hart- oder Stahlbronze, welche 75 % billiger war als [[Gussstahl]] war und als Geschützrohrmaterial beinahe dieselbe Qualität aufwies. Dadurch hatte [[Österreich-Ungarn]] einen billigeren Geschützwerkstoff als Stahl und konnte sich von ausländischen Importen unabhängig machen. Pläne, aus der Uchatius-Bronze nicht nur leichte, sondern auch schwere 30,5-cm-Schiffsgeschütze herzustellen, wurden nicht realisiert; die Geschütze für die &amp;#039;&amp;#039;[[Kronprinz Erzherzog Rudolf]]&amp;#039;&amp;#039; wurden bei Krupp bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1851 wurde Uchatius zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert, 1857 wurde er mit dem [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] 3. Klasse ausgezeichnet und aufgrund der Ordensstatuten als &amp;quot;Ritter von Uchatius&amp;quot; in den österreichischen erblichen [[Adel]]sstand erhoben. 1860 wurde er fünfzigjährig zum [[Major]] befördert und zum Vorsteher der Geschützgießerei bestellt. 1867 wurde er [[Oberst]], 1871 erfolgte seine Ernennung zum Kommandanten des Artilleriezeugskommandos im Wiener Arsenal. 1874 wurden seine Leistungen durch die Beförderung zum [[Generalmajor]] gewürdigt. 1875 erfolgte die Verleihung des Kommandeurkreuzes des [[k.u. Sankt Stephans-Orden|St.-Stephans-Ordens]], sowie die Würde eines Geheimen Rats; 1876 die Erhebung in den [[Freiherr]]enstand. 1877 erhielt Franz Freiherr von Uchatius den Orden der Eisernen Krone 2. Klasse. 1879 folgte die Ernennung zum [[Feldmarschallleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensende ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Uchatius Zentralfriedhof.jpg |mini |Ehrengrab des Freiherrn von Uchatius auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Freiherr von Uchatius endete unerwartet im 70. Lebensjahr ohne Andeutungen oder Aufzeichnungen durch Selbstmord. Ob ein Missgeschick mit den Schiffsgeschützen oder das Wissen um ein unheilbares Magenleiden die Ursache waren, bleibt bis heute unklar. Es wurde darüber spekuliert, dass verletztes Ehrgefühl wegen der Bestellung der Schiffsgeschütze bei Krupp Anlass für die Selbsttötung war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zum Selbstmord des Feldmarschall-Lieutenant Uchatius&amp;#039;&amp;#039; und Leitartikel &amp;#039;&amp;#039;Krupp und Uchatius&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 457, 5. Juni 1881.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 14 A, Nummer 35).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|9269975|Abruf=2023-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Nebst der [[Stahlerzeugung]], die seinen Namen als [[Uchatius-Verfahren]] trägt, erinnert die &amp;#039;&amp;#039;Uchatiusgasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Landstraße (Wien)|Landstraße]] (3.&amp;amp;nbsp;Bezirk) an ihn als einen der bedeutendsten Pioniere der Technik, die aus Österreich stammen. Auch die Kaserne des [[Bundesheer]]es in [[Kaisersteinbruch]] trägt nach ihm seit 1967 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Uchatius-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfindungen ==&lt;br /&gt;
=== Bildprojektion ===&lt;br /&gt;
1845 führten seine [[Filmtechnik|filmtechnischen]] Versuche, die „[[Phenakistiskop|Zauberscheiben]]“ von [[Simon Stampfer]] mit der [[Laterna magica]] zu kombinieren, zum Erfolg. Bewegte Bilder konnten nun dank dieses [[Projektor]]s mehreren Personen gleichzeitig vorgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stahlerzeugung ===&lt;br /&gt;
1856 veröffentlichte Uchatius ein verbessertes, günstigeres Verfahren für die Erzeugung von [[Gussstahl]] (Uchatius-Stahl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rüstungstechnik ===&lt;br /&gt;
1844, während seiner Zeit als Leutnant in der Geschützgießerei, projektierte er den ersten [[Friktionszünder]] und erfand eine neue Methode für die quantitative Bestimmung des Kohlenstoffs im Roheisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Belagerung von [[Venedig]], das sich 1848 als unabhängig von Österreich erklärt hatte, schlug er vor, durch wasserstoffgefüllte Papierballons Bomben auf die Stadt werfen zu lassen. Am 2. Juli 1849 erfolgte tatsächlich dieser erste [[Luftangriff]] der Weltgeschichte mit 110 von Uchatius hergestellten Bomben – was trotz relativ geringer Sachschäden nicht ohne Folgen für die Moral der Bevölkerung der Stadt blieb, sie fühlte sich dieser neuartigen Waffe aus der Luft schutzlos ausgeliefert. Am 22. August 1849 kapitulierte Venedig.&amp;lt;ref&amp;gt;Harenberg – Abenteuer Geschichte 22. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uchatius erfand ebenso ein Verfahren für die Erzeugung von [[Stahlbronze]]. Mit dieser, seiner Geschützbronze schuf Uchatius einen Geschützrohrwerkstoff, der erheblich preiswerter als Stahl war und der Österreich bei der Geschützerzeugung vom Ausland unabhängig machte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.at/books?id=q9d6uS_u15YC&amp;amp;pg=PA236&amp;amp;lpg=PA236&amp;amp;dq=Franz+von+Uchatius&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=FBm50ojs8K&amp;amp;sig=eAP5WKx1JYvDWQOa2eFv4IvMRl0&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=QOj_SYKuA4i0NbTo2NYH&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#PPA236,M1 &amp;#039;&amp;#039;Das Militär und der Aufbruch 1860-1890&amp;#039;&amp;#039;] Seite 236, abgerufen am 5. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste Geschütz aus Uchatius-Bronze wurde 1874 gegossen. Bald war die gesamte Feldartillerie mit Geschützen aus diesem Material ausgestattet. Die Konstruktionsverhältnisse entnahm Uchatius hauptsächlich den von [[Friedrich Krupp]] in [[Essen]] gelieferten Versuchsmodellen. Sein 1875 eingeführtes Artilleriematerial wurde noch bis ins 20. Jahrhundert verwendet. Für die [[Geschoss]]e konstruierte er sogenannte Ringhohlgeschosse, die seitdem in fast allen Armeen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1861 ersann Uchatius ein Materialprüfungsverfahren für Geschützmetalle und erfand die „Pulverprobe“ zur Messung des im Geschützrohr herrschenden [[Gasdruck]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
Uchatius betätigte sich als Autor von Rätseln. 1879 erschien sein Werk „Nüsse für Weihnachten 1879. 230 neue Rätsel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|15|36|38|Uchatius (Ugazy), Franz Frh. von|[[Daniela Angetter-Pfeiffer|Daniela Angetter]]}}&lt;br /&gt;
* Josef Weinmann: [[Egerländer Biografisches Lexikon]] mit ausgewählten Personen aus dem ehemaligen Reg.-Bez. Eger ([[Cheb]]), Bd. 2, Männedorf/ZH 1987, Gesamtherstellung: Verlagsgesellschaft m.b.H. Bayreuth, ISBN 3-922808-12-3, S. 265&lt;br /&gt;
* [[Technisches Museum Wien]] für Industrie und Gewerbe, 1986&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Blumenthal: &amp;#039;&amp;#039; Das geistige Antlitz des kaiserlichen Heeres&amp;#039;&amp;#039;. Militärwissenschaftliche Abteilung des Bundesministeriums für Landesverteidigung, Wien 1961&lt;br /&gt;
* [[Neue Zürcher Zeitung]], 28. Oktober 1961&lt;br /&gt;
* Wilhelm Formann: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Pioniere der Kinematographie&amp;#039;&amp;#039;. Bergland Verlag, Wien 1966&lt;br /&gt;
* Erich Kurzel-Runtscheiner: &amp;#039;&amp;#039;Franz Freiherr von Uchatius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für Geschichte der Technik&amp;#039;&amp;#039;, Heft IV, Wien 1938&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Lenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbild des General Uchatius, des Erfinders der Stahlbronzegeschütze.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1904&lt;br /&gt;
* [[Helmut Neuhold]]: &amp;#039;&amp;#039;Konkurrenz für Krupp: Das Leben des Franz Freiherrn von Uchatius&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichtliche Dissertationen österreichischer Universitäten&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 15). öbv und hpt, Wien 2004, ISBN 3-209-04522-4.&lt;br /&gt;
* [[Christian Ortner (Historiker)|Christian Ortner]]: Die österreichisch-ungarische Artillerie von 1867 bis 1918. Technik, Organisation und Kampfverfahren, Wien 2007, ISBN 978-3-902526-12-0&lt;br /&gt;
* {{ADB|39|122|123|Uchatius, Franz Freiherr von|Julian Pallua-Gall|ADB:Uchatius, Franz Freiherr von}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Uchatius, Franz Freiherr|48|209|213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Uchatius,_Franz_Freiherr_von}}&lt;br /&gt;
* {{Polytechnisches Journal |Dokumentencode=117680281 |Name=Franz von Uchatius}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117680281|LCCN=nb/2004/309166|VIAF=15552402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Uchatius, Franz von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldmarschallleutnant (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtechnikpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffentechniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballistiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des k.u. Sankt Stephans-Ordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Uchatius, Franz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Uchatius, Franz Freiherr von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer General der Artillerie und Waffentechniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Theresienfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1881&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]] &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39348-0</name></author>
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