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	<title>Franz von Stuck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_von_Stuck&amp;diff=144660&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23518-11: /* Leben */ korrekten Link als Beleg eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-16T17:39:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; korrekten Link als Beleg eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz von Stuck Selbstbildnis im Atelier.jpg|mini|Franz von Stuck: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis im Atelier&amp;#039;&amp;#039; (1905) [[Datei:Unterschrift Franz von Stuck (1863-1928).png|rahmenlos|zentriert|class=notpageimage skin-invert-image|Unterschrift Franz von Stuck (1863–1928) deutscher Zeichner, Maler und Bildhauer]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Stuck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1906 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Stuck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1863]] in [[Tettenweis]], [[Landkreis Passau]], [[Niederbayern]]; † [[30. August]] [[1928]] in [[München]]), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], [[Malerei|Maler]] und [[Bildhauerei|Bildhauer]] des [[Jugendstil]]s und des [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz von Stuck Geburtshaus Tettenweis.jpg|mini|Geburtshaus von Franz von Stuck in Tettenweis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz von Stuck - Die Sinnlichkeit.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Sinnlichkeit,&amp;#039;&amp;#039; um 1891]]&lt;br /&gt;
Franz Stuck war Sohn eines [[Müller (Berufsbezeichnung)|Dorfmüllers]]. Er besuchte von 1878 bis 1881 die [[Königliche Kunstgewerbeschule München]], wo er von [[Ferdinand Barth (Künstler)|Ferdinand Barth]] ermutigt wurde, anschließend bis 1885 seine künstlerische Ausbildung an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie in München]] fortzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck.&amp;#039;&amp;#039; In: Nathalia Brodskaïa: &amp;#039;&amp;#039;Symbolismus.&amp;#039;&amp;#039; Sirrocco/Art of Century Collection, London 2007, ISBN 978-1-84484-416-6, S.&amp;amp;nbsp;180 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zuerst als Zeichner erfolgreich. Schon während seiner Schulzeit lieferte er Illustrationen für Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz von Stuck Statue Tettenweis.jpg|mini|links|hochkant=0.5|Franz-von-Stuck-Statue in Tettenweis, geschaffen von Dominik Dengl]]&lt;br /&gt;
Während des Studiums entstanden humoristische Zeichnungen und Entwürfe für das Kunstgewerbe. Über München hinaus wurde der gerade zweiundzwanzigjährige Künstler 1882 mit seinen [[Allegorie]]n- und [[Emblem (Kunsthistorische Kategorie)|Emblementwürfen]] für den Verlag Gerlach &amp;amp; Schenk in Wien bekannt, einem Mappenwerk, an dem auch andere junge Künstler wie [[Max Klinger]] und [[Gustav Klimt]] mitarbeiteten. In einer weiteren Sammlung des gleichen Verlags, &amp;#039;&amp;#039;Karten und Vignetten&amp;#039;&amp;#039;, setzte Stuck 1886 seine geistreichen Entwürfe klassischer Bildaufgaben erfolgreich fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Strobl: &amp;#039;&amp;#039;Il disegno come quadro. Stuck disegnatore.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck – Lucifero moderno.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Mart Trento. Skira, Mailand 2006, S. 43–47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuck Franz von - Faun mit Rhyton.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Faun mit [[Rhyton]]&amp;#039;&amp;#039; (1886)]]&lt;br /&gt;
Populär wurde Stucks Name durch eine Reihe von [[Karikatur]]en für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegende Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, für die bereits Ferdinand Barth gearbeitet hatte, von dessen Stil der junge Stuck sich auch anregen ließ. Um 1887 begann er mit der Ölmalerei zu experimentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 gründete Stuck mit [[Wilhelm Trübner]] in Opposition zu den etablierten Künstlern die „[[Münchner Sezession]]“. Dennoch wird er zusammen mit [[Franz von Lenbach]] und [[Friedrich August von Kaulbach]] zu den &amp;#039;&amp;#039;Münchner Malerfürsten&amp;#039;&amp;#039; gezählt. Dies ist eine äußerliche Bezeichnung, denn in künstlerischer Hinsicht war Stuck in den 1890er Jahren Gegenpol zu Lenbach in der Auseinandersetzung, die in der Gründung der „[[Münchner Secession]]“ gipfelte. Im Münchner [[Verein für Original-Radierung]], welcher der Secession nahestand, war er in jenen Jahren ebenfalls Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-08-25-eberswalde-35.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kämpfende Amazone&amp;#039;&amp;#039; (1897), Bronze, früher in [[Carinhall]], heute in [[Eberswalde]]]]&lt;br /&gt;
Ab 1895 war Stuck Professor an der Akademie und unterrichtete unter anderem [[Wassily Kandinsky]], [[Paul Klee]], [[Josef Hengge]], [[Georges Kars]], [[Paul Stollreither]] und [[Heinrich Strieffler]]. Er entwarf im Auftrag des Kölner Schokoladeproduzenten [[Ludwig Stollwerck]] Sammelbilder für Stollwerck-[[Sammelalbum|Sammelalben]], u.&amp;amp;nbsp;a. die Serie „Die Musen“ für das Stollwerck-Sammelalbum No. 4 von 1899.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Reklamekunst um 1900. Künstlerlexikon für Sammelbilder.&amp;#039;&amp;#039; Reimer-Verlag, Berlin 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 wurde von Whistler die &amp;#039;&amp;#039;[[International Society of Sculptors, Painters and Gravers]]&amp;#039;&amp;#039; in London gegründet, Stuck war eines der Mitglieder. 1903 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des&lt;br /&gt;
[[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Stuck, Franz von&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724 }} (abgerufen am 14. April 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Jurymitglied auch zum erweiterten Vorstand des DKB. Auf der ersten, noch von der „Münchener Sezession“ ausgerichteten Künstlerbund-Ausstellung von 1904 war Stuck mit vier großen Ölgemälden vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;X. Ausstellung der Münchener Sezession: Der Deutsche Künstlerbund (in Verbindung mit einer Ausstellung erlesener Erzeugnisse der Kunst im Handwerk).&amp;#039;&amp;#039; Verlagsanstalt F. Bruckmann, München 1904 (S.&amp;amp;nbsp;31: Stuck, Franz, München. Katalognr. 151–154: &amp;#039;&amp;#039;Susanne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Gratulantin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Olga&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Spanische Tänzerin&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prinzregent]] [[Luitpold von Bayern|Luitpold]] verlieh ihm am 9. Dezember 1905 das Ritterkreuz des [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Verdienstordens der Bayerischen Krone]]. Damit verbunden war die [[Nobilitierung|Erhebung]] in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adelsstand]] und er durfte sich nach der Eintragung in die [[Adelsmatrikel]] am 2. Januar 1906 „Ritter von Stuck“ nennen. 1912 erhielt er das [[Komtur (Ordenskunde)|Komturkreuz]] zu diesem Orden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 war Stuck auch Gründungsmitglied des [[Deutscher Monistenbund|Deutschen Monistenbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heiko Weber: &amp;#039;&amp;#039;Monistische und antimonistische Weltanschauung. Eine Auswahlbibliographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ernst-Haeckel-Haus-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1.) Berlin 2000, ISBN 3-86135-480-2, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 unterzeichnete Stuck die [[Manifest der 93|Erklärung des Manifests der 93]], die sich gegen alliierte Gräuelpropaganda wandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Februar 1919 war Stuck während der [[Münchner Räterepublik|Münchener Räterepublik]] für einige Tage Geisel der revolutionären Rotgardisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Deutsches Historisches Museum, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland |url=https://www.dhm.de/lemo/biografie/franz-von-stuck |titel=Gerade auf LeMO gesehen: LeMO Das lebendige Museum Online |sprache=de |abruf=2026-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gefangen in der Münchner Vorstadt [[Haidhausen]] traf er dort auf den Chirurgen [[Ferdinand Sauerbruch]], der den [[Kurt Eisner|Eisner]]-Attentäter [[Anton Graf von Arco auf Valley|Anton von Arco]] in München medizinisch versorgt hatte (später gehörte Stuck zum häuslichen Umgang der Eheleute Sauerbruch).&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Sauerbruch, [[Hans Rudolf Berndorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Das war mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Kindler &amp;amp; Schiermeyer, Bad Wörishofen 1951; zitiert: Lizenzausgabe für Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1956, S. 247–250, 288.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuck Franz von - Tilla Durieux.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tilla Durieux als Circe&amp;#039;&amp;#039;, um 1912/1913]]&lt;br /&gt;
Von [[Arnold Böcklin]] angeregt, bevorzugte Stuck schwebend-unwirkliche Darstellungen aus dem Reich der [[Fabel]] und [[Allegorie|allegorische]], symbolhafte Gestaltungen wie &amp;#039;&amp;#039;Die Sünde&amp;#039;&amp;#039; (1893) und &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg&amp;#039;&amp;#039; (1894; beide [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen]], München). Viele seiner oft großformatigen Werke zeichnet eine [[lasziv]]-erotische Atmosphäre aus. Stucks Darstellungen von häufig nackten weiblichen oder männlichen Körpern, z. B. &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf ums Weib&amp;#039;&amp;#039; (1905; [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]], St. Petersburg) trafen in Anbetracht der biederen Moralvorstellungen seiner Zeit auf eine ungewöhnlich starke [[Künstlerische Rezeption|Rezeption]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielhaft für Stucks Vorstellungen eines [[Gesamtkunstwerk]]s ist seine 1898 vollendete und durch das Bauunternehmen [[Heilmann &amp;amp; Littmann]] errichtete Villa an der [[Prinzregentenstraße (München)|Prinzregentenstraße]] in [[Bogenhausen]] mit selbstgeschaffenen Möbeln und Plastiken. Für diese Leistung wurde er 1928 kurz vor seinem Tod mit dem [[Liste der Ehrendoktoren der Technischen Universität München|Ehrendoktortitel der Technischen Universität München]] ausgezeichnet. Heute ist die [[Villa Stuck]] ein [[Museum]]; die Wiedereröffnung erfolgte im März 2005 nach dreizehnjähriger Planungs-, Bau- und [[Restaurierung]]stätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuck wurde lange Zeit als Repräsentant des Münchner [[Jugendstil]]s gesehen. Das hat auch bewirkt, seine Villa später mit Sitz des „Jugendstil-Vereins Franz von Stuck“ als ein Jugendstil-Museum zu führen. Der Kunsthistoriker und zwischenzeitliche Leiter des Museums, [[Alexander Rauch]], hat erstmals durch die 1992 in Passau, München, Wien, Aschaffenburg usw. gezeigte Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck&amp;#039;&amp;#039; die eigentliche große Bedeutung Stucks als Künstler des [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]] erkannt und herausgestellt. Dies hatte eine gänzliche höhere Neubewertung seines Wirkens zur Folge. Vor allem die späteren Werke der 1920er Jahre – zuerst weit weniger beachtet – wurden dadurch als bedeutende Schöpfungen des deutschen, speziell Münchner Symbolismus erkannt. Der Katalogtext&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Rauch: &amp;#039;&amp;#039;Symbolismus zwischen „Paradies“ und „Sünde“ – Das Werk des Künstlers und seine Villa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Villa Stuck in München, Inszenierung eines Künstlerlebens.&amp;#039;&amp;#039; München 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; analysiert auch die gesamte Einrichtung und deren Bildfolge als ein raffiniertes Inszenarium symbolistischer Ideen, in die biographisch-persönliche Elemente mit esoterisch-antiken Ideen verwoben sind.&lt;br /&gt;
Franz von Stuck starb im Alter von 65 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Franz von Stuck 01.jpg|mini|alternativtext=Von der Sonne beleuchteter, rechteckiger Grabstein mit einem Relief von drei Menschen, die einen vierten zu Grabe tragen. Darunter die Namen Mary von Stuck und Franz von Stuck. Links und rechts vom Grabstein dunkel Büsche, davor das mit Bodendeckern und Erika bewachsene Grab.|Grabstätte auf dem Münchner Waldfriedhof]]&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Franz von Stuck befindet sich auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]]  (Grabnr. 95-W-16).&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Schiermeier: &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof München, Übersichtsplan der Grabmäler.&amp;#039;&amp;#039; 2021, ISBN 978-3-948974-07-7 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Waldfriedhof-Munchen-p404985599 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz von Stuck war der [[Stiefvater]] des Flugpioniers und Rennfahrers [[Otto Lindpaintner]]. Sein einziges leibliches Kind, Franziska Anna Marie-Louise, genannt Mary (1896–1961), stammte aus einer Liebesbeziehung mit Anna Maria Brandmaier (1875–1944). Mary wurde 1904 mit Billigung des [[Luitpold von Bayern|Prinzregenten]] von ihrem Vater Franz von Stuck und dessen Ehefrau Mary, verw. Lindpaintner (1865–1929, Eheschließung am 15.&amp;amp;nbsp;März 1897) adoptiert. Sie verehelichte sich 1917 mit dem damals 31-jährigen Konsul und Bauunternehmer [[Albert Heilmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schätzpreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Ölgemälde von Stuck wurden im Rahmen internationaler Kunstauktionen auch schon Schätzpreise von bis zu 1,2 Millionen [[Dollar]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht in der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 2.&amp;amp;nbsp;November 2014 über die Versteigerung einer Version der &amp;#039;&amp;#039;Sünde&amp;#039;&amp;#039; bei [[Sotheby’s]] in New York {{Literatur |Autor= |Titel=Sünde: Ein Traum |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |Datum=2014-11-02 |Online=[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/suende-ein-traum-13241515.html faz.net]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Werke}} Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:STUCK, FRANZ-VON - SüNDE - CC-BY-SA BSTGS 7925.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die Sünde&amp;#039;&amp;#039; (1893), [[Neue Pinakothek]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuck Franz von - Luzifer.jpg|mini|hochkant|Franz von Stuck: &amp;#039;&amp;#039;Luzifer&amp;#039;&amp;#039;, um 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Internationale Kunstausstellung Muenchen 1897.jpg|mini|Stucks Plakat für die VII. Internationale Kunstausstellung München (1897)]][[Datei:Franz von Stuck Tilla Durieux als Circe.jpg|mini|[[Tilla Durieux als Circe]] (1912)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sisyphus by von Stuck.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Sisyphus&amp;#039;&amp;#039; (1920)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz von Stuck Portrait Josef Albert Amann jr 1916.jpg|mini|hochkant|Porträt [[Josef Albert Amann junior|Josef Albert Amann jr.]] (1916)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neckerei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sphinx&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sünde]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reitende Amazone&amp;#039;&amp;#039; (Bronzeskulptur)&lt;br /&gt;
* [[Salome (Franz von Stuck)|&amp;#039;&amp;#039;Salome&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampf ums Weib&amp;#039;&amp;#039;, 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rodelnde Kinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsgalerie.de/de/sammlung-digital/rodelnde-kinder?term=Franz%20von%20Stuck&amp;amp;context=collection&amp;amp;position=2 |titel=Rodelnde Kinder {{!}} Staatsgalerie |abruf=2025-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1908, Öl auf Leinwand, 40,40 × 50 cm, [[Staatsgalerie Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühlingsreigen&amp;#039;&amp;#039;, 1909, 115 × 100 cm, Öl und Tempera auf Holz, [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* Plakat der [[Internationale Hygiene-Ausstellung Dresden 1911|Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühling&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dissonanz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Franz von Stuck 003.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Wächter des Paradieses&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amor Imperator&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis einer Dame mit Federschmuck&amp;#039;&amp;#039;. Um 1915. Pastell, 54 × 47 cm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Day Sale 6. Dezember 2025 |Hrsg=[[Ketterer Kunst]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adam und Eva&amp;#039;&amp;#039;, 1920–1928, [[Städelsches Kunstinstitut]], Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
* [[Luzifer (Stuck)|Luzifer]]&lt;br /&gt;
* Ludwig van Beethoven, Hochrelief (Skulptur), Musée d’Orsay, Paris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in öffentlichen Sammlungen ==&lt;br /&gt;
=== Argentinien ===&lt;br /&gt;
* Museo Nacional de Bellas Artes, Buenos Aires&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Equipo de Desarrollo de la Dirección de Sistemas {{!}} Secretaría de Gobierno de Cultura |url=https://www.bellasartes.gob.ar/coleccion/obra/2341/ |titel=Batsheba (Betsabé) |abruf=2020-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belgien ===&lt;br /&gt;
* [[Musée d’Ixelles]] – Museum van Elsene, Brüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
* [[Alte Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlungen Chemnitz]], Chemnitz&lt;br /&gt;
* [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessisches Landesmuseum]], Darmstadt&lt;br /&gt;
* [[Städelsches Kunstinstitut]], Frankfurt&lt;br /&gt;
* [[Oberhessisches Museum]], Gießen&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsisches Landesmuseum]], Hannover&lt;br /&gt;
* [[Neue Galerie (Kassel)|Neue Galerie]], Kassel&lt;br /&gt;
* [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]], Köln&lt;br /&gt;
* [[Landesmuseum Mainz]], Mainz&lt;br /&gt;
* [[Neue Pinakothek]], München&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Graphische Sammlung München]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Stuck]], München&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München&lt;br /&gt;
* [[Gemälde- und Skulpturensammlung der Stadt Nürnberg]], Nürnberg&lt;br /&gt;
* [[Museum Georg Schäfer]], Schweinfurt&lt;br /&gt;
* [[Staatliches Museum Schwerin]], Schwerin&lt;br /&gt;
* [[Museum Baden]], Solingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
* [[Musée d’Orsay]], [[Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
* [[Museo Revoltella – Galleria d’Arte Moderna|Museum Revoltella]], Triest&lt;br /&gt;
* [[Galleria d’Arte Moderna (Palermo)|Galleria d’Arte Moderna]], Palermo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederlande ===&lt;br /&gt;
* [[Van Gogh Museum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russland ===&lt;br /&gt;
* [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]], St. Petersburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum St. Gallen]], St. Gallen&lt;br /&gt;
* [[Museum Langmatt]], Baden AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn ===&lt;br /&gt;
* [[Ungarische Nationalgalerie]], Budapest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USA ===&lt;br /&gt;
* [[Fogg Art Museum]], Cambridge, Massachusetts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| ! valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;padding-right:1em;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Josef Albers]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Arnold (Künstler, 1883)|Karl Arnold]]&lt;br /&gt;
* [[Alf Bayrle]]&lt;br /&gt;
* [[Blocherer Schule|Karl Blocherer]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Jakob Bock]]&lt;br /&gt;
* [[Max Brüning]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Bunge-Ottensen]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Burger-Mühlfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Giorgio de Chirico]]&lt;br /&gt;
* [[Julius Ussy Engelhard]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Essig]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Finsterlin]]&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Godron]]&lt;br /&gt;
* [[Erwin Henning]]&lt;br /&gt;
* [[August Heitmüller]]&lt;br /&gt;
* [[Marcel René von Herrfeldt]]&lt;br /&gt;
* [[Eugen von Kahler]]&lt;br /&gt;
* [[Wassily Kandinsky]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Keck (Maler)|Karl Keck]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Klee]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Kohler]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Kopp (Maler)|Otto Kopp]]&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Korzendörfer]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Kunst]]&lt;br /&gt;
* [[Otto von Kursell]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Levy]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lismann]]&lt;br /&gt;
| ! valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;padding-right:1em;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Fritz Mühlbrecht]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Mund]]&lt;br /&gt;
* [[Wolf Panizza]]&lt;br /&gt;
* [[Hanns Pellar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mathildenhoehe.eu/ausstellungen/archiv/vom-reformkleid-zur-champagnerschale-/ |titel=Vom Reformkleid zur Champagnerschale  » Mathildenhöhe Darmstadt . Museum, Künstlerkolonie |abruf=2017-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Richard Pietzsch]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Purrmann]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Rauth]]&lt;br /&gt;
* [[Florenz Robert Schabbon]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Schad]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Salzmann]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Schnackenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Seché (Maler)|Josef Seché]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Staudinger]]&lt;br /&gt;
* [[Hugo Steiner-Prag]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Stollreither]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Trier]]&lt;br /&gt;
* [[Emil Weber (Maler)|Emil Weber]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Weisgerber]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Köppen (Maler)|Wilhelm Köppen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1889: Goldmedaille im [[Glaspalast (München)|Glaspalast]], für das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Der Wächter des Paradieses&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1897: Goldmedaille auf der Dresdner Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1900: Goldmedaille auf der [[Weltausstellung Paris 1900|Pariser Weltausstellung]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Geheimrat]]&lt;br /&gt;
* 1926: Mitglied der königlichen Akademie der Bildenden Künste in Stockholm (1926)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Doktor#Ehrendoktorwürde|Dr. Ing. e. h.]] der [[Technische Hochschule München|Technischen Hochschule München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Lexika, Nachschlagewerke&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|612|614|Stuck, Franz Xaver von|Eva Chrambach|118619543}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070625132320/http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/stuck_f.shtml |band=11|spalten=114-118|autor=Vera Losse|artikel=Stuck, Franz von}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Körner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Große Bayerische Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Saur, Berlin / New York 2005, Reprint 2010, S. 1921–1922.&lt;br /&gt;
* {{BoslBayerBio|1|764|764|Stuck, Franz von|autor=Za}}&lt;br /&gt;
; Allgemein&lt;br /&gt;
* Heinrich Voss: &amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck (1863–1928). Werkkatalog der Gemälde mit einer Einführung in seinen Symbolismus.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1973, ISBN 3-7913-0337-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck und seine Schüler: Gemälde und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Stuck-Jugendstil-Verein, München 1989, ISBN 3-923244-09-6.&lt;br /&gt;
* Alexander Rauch: &amp;#039;&amp;#039;Symbolismus zwischen „Paradies“ und „Sünde“ – Das Werk des Künstlers und seine Villa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Villa Stuck in München, Inszenierung eines Künstlerlebens.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Bayerische Vereinsbank München. München 1992, S. 24–72.&lt;br /&gt;
* Alexander Rauch: &amp;#039;&amp;#039;Zum Werk des Symbolisten Franz von Stuck (1863–1928).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Museum Moderner Kunst Passau (Gerwald Sonnberger) mit Beitrag von Eva Heilmann &amp;#039;&amp;#039;(Das plastische Werk)&amp;#039;&amp;#039;. Passau 1993 (Weitere Stationen Wien, München, Aschaffenburg, Amsterdam etc.).&lt;br /&gt;
* Eva Mendgen: &amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck 1863–1928. „Ein Fürst im Reiche der Kunst“.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 1994, ISBN 3-8228-8953-9.&lt;br /&gt;
* Jo-Anne Birnie Danzker u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck und die Photographie. Inszenierung und Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1996, ISBN 3-7913-1657-5 (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* Jo-Anne Birnie Danzker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck. Die Sammlung des Museums Villa Stuck.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. von Barbara Hardtwig. Edition Minerva, Eurasburg 1997, ISBN 3-932353-09-9 (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* Claudia Gross-Roath: &amp;#039;&amp;#039;Das Frauenbild bei Franz von Stuck.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar 1999, ISBN 3-89739-070-1.&lt;br /&gt;
* [[Birgit Jooss]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2014/2814 Ateliers als Weihestätten der Kunst. Der „Künstleraltar“ um 1900.]&amp;#039;&amp;#039; Verein zur Förderung der Villa Stuck, München 2002, ISBN 3-923635-45-1.&lt;br /&gt;
* Birgit Jooss: &amp;#039;&amp;#039;[http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2015/3122 „Bauernsohn, der zum Fürsten der Kunst gedieh“: die Inszenierungsstrategien der Künstlerfürsten im Historismus.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Plurale. Zeitschrift für Denkversionen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 5 &amp;#039;&amp;#039;Gewinn.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Mirjam Goller, Guido Heldt, Brigitte Obermayer, Jörg Silbermann. Berlin 2005, S. 196–228.&lt;br /&gt;
* Jo-Anne Birnie Danzker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Villa Stuck.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern 2006, ISBN 3-7757-1897-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck – Lucifero moderno.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Mart Trento. Skira, Mailand 2006.&lt;br /&gt;
* Agnes Husslein-Arco, Alexander Klee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sünde und Secession. Franz von Stuck in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 2016, ISBN 978-3-7774-2693-8.&lt;br /&gt;
* Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Malerfürsten&amp;#039;&amp;#039; (anlässlich der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Malerfürsten&amp;#039;&amp;#039;, 28.9.2018–27.1.2019), München: Hirmer 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zu einzelnen Werken&lt;br /&gt;
* [[Thomas Blisniewski]]: &amp;#039;&amp;#039;„Mit glühenden Augen lockt das nackte Weib“ – „Die Sünde“ Franz von Stucks im Wallraf-Richartz-Museum.&amp;#039;&amp;#039; Fondation Corboud. In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Museums-Bulletin. Berichte und Forschungen aus den Museen der Stadt Köln.&amp;#039;&amp;#039; 1. 2004, S. 22–33.&lt;br /&gt;
* [[Marlies Giebe]], Andreas Dehmer: &amp;#039;&amp;#039;Große Inszenierung. Franz von Stuck „Das verlorene Paradies“ und sein Rahmen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Kunstblätter.&amp;#039;&amp;#039; 57 (2013), Heft 2, S. 20–27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Stuck,+Franz+von}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118619543}}&lt;br /&gt;
* [http://www.franzvonstuck.com/ Bilder von Franz von Stuck]&lt;br /&gt;
* [https://www.villastuck.de/ Museum Villa Stuck] in München&lt;br /&gt;
* [https://www.franzvonstuck.de/ Museum Geburtshaus Franz von Stuck] in Tettenweis&lt;br /&gt;
* [http://heidicon.ub.uni-heidelberg.de/pool/fb/search/Franz%20Stuck Franz von Stuck in HeidICON] Illustrationen der &amp;#039;&amp;#039;Fliegenden Blätter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/swr2/kultur-info/kulturthema/franz-von-stuck/-/id=10016988/did=13239046/nid=10016988/3s2xl/index.html &amp;#039;&amp;#039;Franz von Stuck und seine Schüler.&amp;#039;&amp;#039;] Besprechung der Ausstellung in Langenargen (13. April bis 12. Oktober 2014), auf der Website von [[SWR2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118619543|LCCN=n82050633|VIAF=52482379}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stuck, Franz von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franz von Stuck| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Symbolismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter II. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stuck, Franz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stuck, Franz; Stuck, Franz Xaver; Stuck, Franz Ritter von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tettenweis]], Landkreis Passau&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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