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	<title>Franz von Bruchmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:06:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_von_Bruchmann&amp;diff=1308957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-05-28T15:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Joseph Vinzenz Ritter von Bruchmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1798]] in [[Wien]]; † [[23. Mai]] [[1867]] in [[Gars am Inn]]) war ein [[Redemptoristen|Redemptorist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bruchmann war Sohn des Großkaufmanns und Direktors der Österreichischen Nationalbank Johann Christian Maria (Edler 1818 Erbtitel) Ritter&amp;lt;ref&amp;gt;1847 Erbtitel&amp;lt;/ref&amp;gt; von Bruchmann und der Justina (geb. Weis). Sein Großvater war Christian August Joseph Bruchmann, Kaufmann und Fabriksbesitzer in Köln, verheiratet mit Sybille, geborene Offermann. Sein Vater stammte aus Köln und war einer der reichsten Männer Wiens, der Direktor der Wiener Nationalbank mit der längsten Dienstzeit (1821 bis zu seinem Tode 1849) und war der Mäzen des Komponisten [[Franz Schubert]] sowie des Malers [[Leopold Kupelwieser]]. Im Hause Bruchmanns in Wien fanden durch Jahre hindurch Schubertiaden statt, Musik- und Leseabende, in deren Mittelpunkt Franz Schubert stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Studienzeit war er mit [[Johann Chrysostomus Senn]], Leopold Kupelwieser und [[Moritz von Schwind]] ein Mitglied des Freundeskreises um Franz Schubert. Während seines Studiums wurde er 1819 Mitglied im Wiener &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]]lichen Kreis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 97–98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bruchmanns jüngste Schwester Justina († 1830) war zeitweilig mit Schuberts Freund [[Franz von Schober]] verlobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 trat er nach seinem Studium in Wien und [[Erlangen]] – dort schloss er Bekanntschaft mit [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling]] und [[August von Platen]] – sowie seiner Promotion am 15. Mai 1827 zum Dr. jur. in den österreichischen Staatsdienst ein und am 25. Juni 1827 heiratete er Juliana Theresia von Weyrother, einer der Trauzeugen war der k.k. Legationsrat Friedrich von Schlegel. Im Jahr 1831, nach dem Tod seiner Frau Juliana Theresia von Weyrother (26. Oktober 1830, bei der Geburt seines Sohnes Johann Baptist Maria Joseph Raphael Alphons Ritter von Bruchmann), ging Franz Seraph von Bruchmann zu seinem Freund [[Eduard von Steinle]] nach Rom, trat in die &amp;#039;&amp;#039;[[Redemptoristen|Congregatio Sanctissimi Redemptoris]]&amp;#039;&amp;#039; ein und empfing 1833 in Graz die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Er folgte seinem Freund und Schwager Rudolf Ritter von Smetana&amp;lt;ref&amp;gt;Witwer von Justine von Bruchmann, Leopold Kupelwieser war am 19. November 1828 dessen  Trauzeuge gewesen.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er begründete 1841 auf Ruf des Königs Ludwig I. die Niederlassung der Redemptoristen in [[Altötting]] (Oberbayern) und wirkte von dort aus für die Verbreitung seiner Kongregation in Deutschland. Um 1847 führte er auch mehrmals einen [[Exorzismus]] an der späteren Visionärin [[Louise Beck]] durch. 1847–1854 war er Provinzial der österreichischen und deutschen, 1855/56 der deutschen und 1856–1865 der oberdeutschen Niederlassung des Redemptoristenordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz von Bruchmann galt als imposante Person, sehr intelligent, großartiger Redner und war von vornherein Verfechter der Naturreligionen.&lt;br /&gt;
Bruchmann war ein guter Oberer. Die Quellen heben sein „eminentes Regierungstalent“, seine „Klugheit und Umsicht“, seine „Geschäftsgewandtheit“, aber auch seine „väterliche Fürsorge“ und die „Kunst, Seelen zu leiten“ hervor. Er galt als stets gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Schubert vertonte fünf seiner Gedichte: &lt;br /&gt;
* An die Leyer (D 737), &lt;br /&gt;
* Im Haine (D 738), &lt;br /&gt;
* Am See (D 746), &lt;br /&gt;
* Schwestergruß (D 762),&lt;br /&gt;
* Der zürnende Barde (D 785).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alois Meier: &amp;#039;&amp;#039;Die segensreiche Tätigkeit der Redemptoristen in Altötting von 1841 bis zur Vertreibung 1873.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Baptist Mehler]].&amp;#039;&amp;#039; Marian. Jb. 2, 1929, S. 1 ff.&lt;br /&gt;
* [[Moriz Enzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz v. Bruchmann, der Freund J. Chr. Senns und des Grafen August v. Platen. Eine Selbstbiographie aus dem Wiener Schubertkreise nebst Briefen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Museum Ferdinandeum 10.&amp;#039;&amp;#039; 1930, S. 117–379.&lt;br /&gt;
* Moriz Enzinger: &amp;#039;&amp;#039;Zur Biographie des Tiroler Dichters Joh. Chrys. Senn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen 156.&amp;#039;&amp;#039; 1930, S. 169–183.&lt;br /&gt;
* [[Otto Weiß (Historiker, 1934)|Otto Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Redemptoristen in Bayern (1790–1909). Ein Beitrag zur Geschichte des Ultramontanismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münchener Theologische Studien. I. Historische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 22), EOS, St. Ottilien 1983.&lt;br /&gt;
* [[Ilija Dürhammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Dioskuren im Schubert-Kreis. Senn, Bruchmann und Schober. Das philosophische Triumvirat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schubert durch die Brille.&amp;#039;&amp;#039; 19, 1997, S. 65–80.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|642||Bruchmann, Franz Seraph Joseph Vinzenz Ritter von|[[Paul Sieweck]]|121081850}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613093949/http://www.bautz.de/bbkl/b/bruchmann_f.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Bruchmann, Franz Ritter von|band=1|spalten=760–761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121081850|VIAF=47608902}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruchmann, Franz von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redemptorist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exorzist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Franz Schubert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bruchmann, Franz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bruchmann, Franz Joseph Vinzenz Ritter von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Redemptorist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 1867&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gars am Inn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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