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	<title>Franz von Bodmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Onkelkoeln: HC: Entferne Kategorie:Geboren 1909</title>
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		<updated>2026-03-12T06:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Geboren_1909&quot; title=&quot;Kategorie:Geboren 1909&quot;&gt;Kategorie:Geboren 1909&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Hermann Johann Maria Freiherr von Bodmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Bodman&amp;#039;&amp;#039; geschrieben (* [[23. März]] [[1908]] in [[Zwiefaltendorf]], [[Riedlingen]], nach anderer Quelle 23. März [[1909]] in [[München]]; † [[25. Mai]] [[1945]] in [[St. Johann im Pongau|Markt Pongau]]) war deutscher [[SS-Obersturmführer]] und [[KZ-Arzt|Lagerarzt]] in mehreren [[Konzentrationslager]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz von Bodmann hatte einen jüngeren Bruder Rudolf und eine Schwester Marie Sophie und wuchs mit diesen auf [[Schloss Zwiefaltendorf]] auf. Nach dem Abitur am [[Johann-Vanotti-Gymnasium Ehingen|Gymnasium Ehingen]] 1928&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.leo-bw.de/en/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/12609828X/person&amp;lt;/ref&amp;gt; absolvierte Bodmann ein Studium der Medizin in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Universität Rostock|Rostock]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|FLFWZ54KYGRZFJJTM73CW7OFLUJIYMC3?}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In München wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung KStV Rheno-Bavaria.&amp;lt;ref&amp;gt;Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Kartellverbandes der katholischen Studentenvereine Deutschlands (K.V.) 1929&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1929, S.&amp;amp;nbsp;713.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1934 zum Dr. med. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er war Angehöriger des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelms]] und trat Anfang der 1930er Jahre der [[Sturmabteilung|SA]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodmann trat zum 1. Mai 1932 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.098.482)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3411408&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1934 der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 267.787) bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Jahr 1938 starb sein Bruder angeblich durch einen Sturz aus dem Obergeschoss des Schlosses. Laut Franz von Bodmann, wurde dieser von einem Hund angefallen und ins Ohr gebissen, danach sei er aus dem Fenster gestürzt. Es gibt aber verschiedene andere Aussagen, teilweise anonym, dass Franz seinen Bruder ermordet hatte, um das Erbe nicht teilen zu müssen.&amp;lt;ref name=weible2024b /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang Oktober 1939 bis Ende Juni 1940 und von Anfang Juli 1941 bis Ende Januar 1942 war Bodmann bei der [[79. SS-Standarte]] in [[Ulm]] im II. Bataillon als Mediziner tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lasik286&amp;quot;&amp;gt;Aleksander Lasik: &amp;#039;&amp;#039;Die Organisationsstruktur des KL Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Aleksander Lasik, Franciszek Piper, Piotr Setkiewicz, Irena Strzelecka: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz 1940–1945. Studien zur Geschichte des Konzentrations und Vernichtungslagers Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Aufbau und Struktur des Lagers&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau]], [[Oświęcim]] 1999, S.&amp;amp;nbsp;286.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der SS stieg Bodmann bis 1941 zum [[SS-Obersturmführer]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee57f&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S.&amp;amp;nbsp;57&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1941 hatte Bodmann, verheiratet und Vater dreier Kinder, eine Affäre mit der [[SS-Gefolge|Aufseherin]] [[Luise Danz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Bock: &amp;#039;&amp;#039;Genozid und Geschlecht. Jüdische Frauen im nationalsozialistischen Lagersystem&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S.&amp;amp;nbsp;68&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang Februar 1942 war Bodmann Lagerarzt im [[KZ Auschwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Iyes Ternon, Socrate Helman: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de la médecine SS, ou le mythe du racisme biologique&amp;#039;&amp;#039;. Casterman, Paris 1969, S.&amp;amp;nbsp;212. Falschschreibung des Vornamens als Max&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Mai 1942 bis Mitte August 1942 war er als [[Sanitätswesen (KZ)|Standortarzt]] im KZ Auschwitz tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lasik286&amp;quot; /&amp;gt; Bodmann, laut Klee der Erfinder des Tötens von Häftlingen mittels [[Phenol]]injektionen, tötete in Auschwitz auch persönlich Häftlinge durch Einspritzen von Phenol in die Venen und praktizierte dies später auch in anderen Lagern weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1997, S.&amp;amp;nbsp;410.&amp;lt;br /&amp;gt; Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1980, S.&amp;amp;nbsp;390&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst 1942 war er für einige Monate als Standortarzt im [[KZ Neuengamme]] eingesetzt, wo er für die [[Gaskammer (Massenmord)|Vergasung]] sowjetischer Kriegsgefangener mitverantwortlich war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Täter, Gehilfen, Opfer und was aus ihnen wurde. Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/M. 2013, ISBN 978-3-10-039333-3, S.&amp;amp;nbsp;54&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er bis zum 10. April 1943 ebenfalls als Standortarzt im [[KZ Majdanek]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lasik286&amp;quot; /&amp;gt; Danach war er noch leitender Arzt im [[KZ Natzweiler-Struthof]] und ab Mitte September 1943 in dem [[KZ Vaivara]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee57f&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde Arzt für alle Konzentrationslager im besetzten [[Estland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Iyes Ternon, Socrate Helman: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de la médecine SS, ou le mythe du racisme biologique&amp;#039;&amp;#039;. Casterman, Paris 1969, unter Hinweis auf eine Dissertation von Mark Dworczecki, Histoire des camps nazis en Estonie. Tel Aviv 1967; später, 1970, ebd. auch in hebräischer Sprache&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte September 1944 war Bodmann im [[SS-Hauptämter|SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt]] (SS-WVHA) bei der Amtsgruppe D, das ist die [[Inspektion der Konzentrationslager]], tätig und wechselte von dort Mitte Oktober 1944 zum [[Hauptamt Volksdeutsche Mittelstelle]]. Zuletzt war Bodmann als Truppenarzt bei der [[5. SS-Panzer-Division „Wiking“]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lasik286&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz von Bodmann verübte als Lager- und als Standortarzt diverse Kriegsverbrechen und Morde. So führte er die Methode ein, kranke Häftlinge durch Injektionen mit Phenol zu töten, ein Neurotoxin, das die Nervenzellen schädigt. Auch spritzte er eigenhändig 50 Patientinnen mit einer Hirnhautentzündung das Neurotoxin, was einen langsamen und qualvollen Tod bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weible2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Raimund Weible |url=https://www.swp.de/baden-wuerttemberg/holocaust-arzt-aus-zwiefaltendorf-der-adelige-kz-moerder-liegt-bis-heute-in-einem-ehrengrab-73192413.html |titel=Holocaust-Arzt aus BW: „Unerträglich“: Warum KZ-Mörder Franz von Bodman bis heute im Ehrengrab liegt |werk=Südwest Presse |datum=2024-03-04 |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz von Bodmann kam Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in ein Lazarett für Kriegsgefangene in Markt Pongau ([[St. Johann im Pongau]]), dort verübte er  am 25. Mai 1945 [[Suizid]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee57f&amp;quot; /&amp;gt; Beerdigt wurde er in [[Lend (Salzburg)|Lend]], wo das Grab auch noch im Jahr 2022 für Diskussionen im Ort sorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://salzburg.orf.at/stories/3154863/ SS-Kriegsverbrecher: Rätsel um weiteres Grab gelöst] in &amp;#039;&amp;#039;www.orf.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 5. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 entdeckte ein Journalist&amp;lt;ref name=weible2024b&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Raimund Weible |url=https://www.swp.de/baden-wuerttemberg/verbrecher-aus-bw-hat-der-kz-arzt-auch-seinen-bruder-umgebracht_-73351691.html |titel=Verbrecher aus BW: Hat der KZ-Arzt auch seinen Bruder umgebracht? |werk=Südwest Presse |datum=2024-03-19 |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Familiengrab der Bodmans an der Nordseite der St.-Michael-Kirche in Zwiefaltendorf die Inschrift „Franz Freiherr von und zu Bodman“ mit Geburts- und Sterbedaten, angebracht bei einer Neugestaltung 2002. Die Inschrift wurde daraufhin entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weible2024c&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Raimund Weible |url=https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/schwaebischer-baron-und-massenmoerder-in-auschwitz-der-fall-von-bodman;art417930,12292773 |titel=Schwäbischer Baron und Massenmörder in Auschwitz: Der Fall von Bodman |werk=Südkurier |datum=2025-01-26 |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783100393333}}&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. S. Fischer, Frankfurt 1997, ISBN 3-596-14906-1.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Bock (Historikerin)|Gisela Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Genozid und Geschlecht. Jüdische Frauen im nationalsozialistischen Lagersystem&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag, 2005, ISBN 3-593-37730-6.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Langbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2.&lt;br /&gt;
* [[Wacław Długoborski]], [[Franciszek Piper]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz 1940–1945. Studien zur Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau, Oswiecim 1999, 5 Bände: I. Aufbau und Struktur des Lagers. II. Die Häftlinge – Existenzbedingungen, Arbeit und Tod. III. Vernichtung. IV. Widerstand. V. Epilog., ISBN 83-85047-76-X.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Riga, Warschau, Vaivara, Kaunas, Płaszów, Kulmhof/Chełmno, Bełżec, Sobibór, Treblinka.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57237-1 (Bodmann in Vaivara, passim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12609828X|VIAF=8368989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bodmann, Franz von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Majdanek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Natzweiler-Struthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Vaivara]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Bodman|Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Riedlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bodmann, Franz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bodmann, Franz Hermann Johann Maria Freiherr von; Bodman, Franz von; Bodemann, Franz von; Bottmann, Franz von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner, Standortarzt im KZ Auschwitz und dem KZ Majdanek&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1908 oder 23. März 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zwiefaltendorf]], [[Riedlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Johann im Pongau|Markt Pongau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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