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	<title>Franz Zejdlik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Zejdlik&amp;diff=1702407&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lechthaler: /* Auszeichnungen und Ehrenzeichen (Auszug)</title>
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		<updated>2024-05-05T19:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;/* Auszeichnungen und Ehrenzeichen (Auszug)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Zejdlik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1906]] in [[Voitsberg]], [[Steiermark]]; † [[8. September]] [[1978]] in [[Krems an der Donau]]) war ein [[Offizier]] der deutschen [[Wehrmacht]] und des [[Bundesheer|Österreichischen Bundesheeres]], zuletzt [[Militärkommando|Militärkommandant]] von [[Niederösterreich]] im Range eines [[Brigadier]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Zejdlik besuchte nach der Volksschule und der [[Bürgerschule#Österreich|Bürgerschule]] drei Semester Maschinenbau an der [[BULME|Höheren technischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting]]. Auf Grund eines Unfalles seines Vaters brach er die Schule ab und arbeitete als technischer Angestellter in einem Bauunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. März 1925 trat er in das [[Bundesheer|Österreichische Bundesheer]] ein und erreichte im Pionier-Bataillon 5 in [[Graz]] den Rang eines [[Dienstgrade des österreichischen Bundesheeres|Wachtmeisters]]. Ab 1. September 1929 begann er in der damaligen [[Heeresunteroffiziersakademie|Heeresschule Enns]] die Offiziersausbildung, wo er als [[Leutnant]] und Jahresbester am 15. August 1931 ausgemustert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Zejdlik wurde als [[Zugskommandant]] zum Pionierbataillon 4 nach [[Linz]] beordert, jedoch auf eigenen Wunsch am 1. Juli 1932 wieder zum Pionier-Bataillon 5 nach Graz versetzt. Im Oktober 1934 wurde er als Ausbildungsoffizier der Einjährig-Freiwilligen-Kurse eingeteilt. Am 15. August 1935 erfolgte die Beförderung zum [[Oberleutnant]]. Für seine Verdienste bei der Ausbildung erhielt er die Silberne Medaille für Verdienste um die Republik Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss Österreichs]] an das Deutsche Reich wurde er in die [[Wehrmacht]] übernommen. Im Mai 1938 kam er nach [[Schwedt/Oder]] zum Pionier-Bataillon 32 (mot.) der 2. Infanterie-Division (mot.), der späteren [[12. Panzer-Division (Wehrmacht)|12. Panzer-Division]]. Am 1. Juni 1938 wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Verwendungen in einer [[Panzerdivision]] als [[Kompaniechef]] und Bataillonskommandeur wurde er Kommandeur eines Grenadierregiments. Es folgten weitere Funktionen in der [[Heeresgruppe C]] als Sachbearbeiter des Generals der Pioniere und Festungen, später kam er zum Oberkommando des Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterrichtete in der Pionierschule 1 als Taktiklehrer bei Bataillons- und Regimentsführerlehrgängen und wurde anschließend Kommandeur der Pionierschule 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1942 wurde Franz Zejdlik zum [[Major]] befördert und erhielt als [[Kommandeur]] des Panzerpionier-Bataillons 51 der [[23. Panzer-Division (Wehrmacht)|23. Panzer-Division]] am 10. April 1942 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Schon am 1. November 1942 erfolgte die Beförderung zum [[Oberstleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war Franz Zejdlik in einem Architekturbüro tätig. Er trat am 15. Juli 1946 in die Oberösterreichische Landesbaudirektion ein und wurde Sachbearbeiter des [[Melioration]]skatasters. Nachdem er 1948 die [[Hochschulreife|Matura]] nachgeholt hatte, wurde ihm 1950 der [[Berufstitel]] Ingenieur verliehen. 1952 erfolgte die Ernennung zum Technischen Oberinspektor. Danach war er für Revisionen von Wasser- und Wasserwerksgenossenschaften verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesheer der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1956 wurde Franz Zejdlik als [[Oberstleutnant]] zum [[Bundesheer|Bundesheer der Zweiten Republik]] einberufen und ab 26. August 1956 mit der Führung der 3. Infanterie-Brigade (mot), welche später zur 3. Panzerbrigade, und danach zur [[3. Panzergrenadierbrigade (Bundesheer)|3. Panzergrenadierbrigade]] umbenannt wurde, in Krems-Mautern beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. März 1957 wurde er zum [[Oberst]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1963 war er neben seiner Funktion bei der Brigade auch Militärkommandant von Niederösterreich. Erst 1963 wurde diese Funktion selbstständig mit Brigadier [[Ignaz Reichel]] besetzt. Nach seiner Beförderung zum [[Brigadier]] am 1. Juli 1963, wurde dann am 1. Oktober 1964 wieder [[Militärkommando|Militärkommandant]] von Niederösterreich. Diesen Posten gab er am 31. Dezember 1971 an seinen Nachfolger Brigadier [[Herbert Müller-Elblein]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
1939 heiratete Franz Zejdlik Margaretha Maria, geborene Benoni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1922)|Silberne Medaille für Verdienste um die Republik Österreich]] (Erste Republik)&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. Klasse&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz (1939) I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]] (Zweite Republik)&lt;br /&gt;
* Wehrdienstzeichen (Ausprägung unbekannt)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
* [[Auszeichnungen im österreichischen Feuerwehrwesen|Verdienstzeichen des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes]] (Ausprägung unbekannt)&lt;br /&gt;
* Verdienstzeichen des Niederösterreichischen [[Landesfeuerwehrverband (Österreich)|Landesfeuerwehrverbandes]] (Ausprägung unbekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Ranghöchste Offiziere des Bundesheeres seit 1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesheer.at/sk/lask/brigaden/pzgrenbrig3/pdf/maenner_der_ersten_stunde.pdf Peter Juster: &amp;#039;&amp;#039;Männer der Ersten Stunde&amp;#039;&amp;#039;, Dokument über die 3. Panzergrenadierbrigade] (PDF-Datei; 4,82&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zejdlik, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadier (Zweite Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärkommandant (Zweite Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadekommandant (Zweite Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger eines Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Voitsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zejdlik, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Voitsberg]], [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Krems an der Donau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lechthaler</name></author>
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