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	<title>Franz Xaver Seppelt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben und akademischer Werdegang */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-03-13T06:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und akademischer Werdegang: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Seppelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1883]] in [[Breslau]], [[Provinz Schlesien]]; † [[25. Juli]] [[1956]] in [[München]]) war ein deutscher, römisch-katholischer [[Kirchenhistoriker]]. Bekannt wurde er vor allem durch seine Veröffentlichungen zur [[Geschichte des Papsttums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und akademischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Seppelt wuchs auf der [[Breslau#Sandinsel und Dominsel (Wyspa Piasek/Ostrów Tumski)|Breslauer Dominsel]] auf, wo sein Vater Rektor der [[Domschule]] war. 1902 erwarb er das Abitur am Breslauer [[Matthias-Gymnasium]]. Anschließend trat er in das Breslauer Theologenkonvikt „Georgianum“ ein und studierte an der Theologischen Fakultät der [[Universität Breslau]]. Besonderes Interesse hatte er an Geschichte und [[Kirchengeschichte]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Schlesien in Kirche und Welt]]&amp;#039;&amp;#039; 1/2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. Juni 1906 wurde er in Breslau zum [[Priesterweihe|Priester geweiht]]. Anschließend erhielt er Studienurlaub, um seine Promotion zu vollenden. Im Oktober 1907 wurde er an der Universität Breslau zum [[Doktor der Theologie]] mit der Dissertation „Der Kampf der Bettelorden an der Universität Paris in der Mitte des 13. Jahrhunderts“ [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Oktober 1907 war er zwei Jahre lang [[Kaplan]] an der [[St. Jakobus und Agnes (Nysa)|St.-Jakobus-Kirche]] in [[Nysa|Neisse]]. 1909 folgte ein einjähriger [[Habilitation]]saufenthalt am deutschen Priesterkollegium [[Campo Santo Teutonico]] in Rom. Am 27. Juli 1910 habilitierte sich Seppelt mit der Schrift „Studien zum Pontifikat [[Coelestin V.|Coelestins V.]]“ an der Theologischen Fakultät in Breslau und wurde danach als Privatdozent für Kirchengeschichte an die Universität Breslau berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anregung von [[Max Sdralek]], dem akademischen Lehrer Seppelts, wandte er sich vor allem der Kirchengeschichte des [[Erzbistum Breslau|Bistums Breslau]] zu. So edierte er die Akten der Breslauer [[Diözesansynode]] von 1442, verfasste eine Studie über die ältesten Legenden über die [[Hedwig von Andechs|hl. Hedwig]] (1914) und über die Anfänge der Wahlkapitulationen der Breslauer Bischöfe (1915). 1915 erhielt Seppelt ein beamtetes Extraordinariat an der Universität Breslau mit einem Lehrauftrag für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte, die [[Patrologie]] und die Geschichte der [[Christliche Kunst|Christlichen Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde er ordentlicher Professor für die Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit sowie der schlesischen Kirchengeschichte an derselben Hochschule. Einer seiner Schüler, der später selbst als Theologieprofessor lehrte, war [[Bernhard Panzram]]. 1925 wurde Seppelt als Mitglied in das Breslauer [[Domkapitel]]s berufen. In dieser Position erhielt er maßgeblichen Einfluss auf die Diözesanverwaltung, insbesondere die bauliche Erhaltung des [[Breslauer Dom]]s. Er war wesentlich mitverantwortlich für die im Jahre 1934 durchgeführte Restauration des Inneren der Kathedrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seppelt war zudem bis zur [[Machtergreifung]] durch die [[Nationalsozialisten]] 1933 auch kommunal- und regionalpolitisch tätig. Seit 1919 gehörte er für die [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] dem Breslauer Stadtrat an, wobei er 1925 zum Fraktionsvorsitzenden seiner Partei gewählt wurde. Seit 1929 war er zudem Mitglied des schlesischen [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtages]]. Auch hier vertrat er seine Partei als Fraktionsvorsitzender. Da er den Nationalsozialismus offen ablehnte, endete seine politische Tätigkeit 1933. Den Vorsitz in der [[Historische Kommission für Schlesien|Historischen Kommission für Schlesien]], deren Gründungsmitglied er war, legte er im Herbst 1933 nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Petry]] und [[Herbert Schlenger]]: &amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Jahre Historische Kommission für Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, 1972, S. 388.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde er kurzzeitig verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die akademische Lehrtätigkeit Seppelts in Breslau endete im Januar 1945 mit dem Einmarsch der [[Rote Armee|sowjetischen Truppen]] in Schlesien. Nachdem er das Kriegsende in [[Brzeźnica (Lebus)|Briesnitz]] verbracht hatte, kehrte er zunächst in seine Heimatstadt und in sein zum Teil zerstörtes Haus zurück. Im Februar 1946 wurde Seppelt von polnischen Milizsoldaten schwer misshandelt. Kurze Zeit später wurde er aus Schlesien [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|ausgewiesen]] und musste seine Heimatstadt am 25. April 1946 verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seppelt verzog nach [[Fürstenried]], wo er noch 1946 an der dorthin ausgelagerten Theologischen Fakultät der [[Universität München]] die Berufung auf den Lehrstuhl für Kirchengeschichte erhielt, den er – wieder in München – bis zu seiner [[Emeritierung]] 70-jährig am 1. April 1952 innehatte. In dieser Zeit gab er einige kleinere Schriften (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Breslau im Wandel der Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039;) heraus und hielt Vorträge über Themen der schlesischen Geschichte. Joseph Ratzinger, der spätere Papst [[Benedikt XVI.]], war in München einer seiner Hörer.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Kardinal Ratzinger: &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben. Erinnerungen (1927–1977)&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, ISBN 3-421-05123-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1923/24 insulinpflichtig an [[Diabetes]] leidend, erblindete Seppelt in den letzten Lebensjahren trotz operativer Eingriffe fast gänzlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Marschall]]: &amp;#039;&amp;#039;Universitätsprofessor Dr. Franz Xaver Seppelt (1883-1956). Zum Gedenken an seinen 120. Geburtrstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien in Kirche und Welt&amp;#039;&amp;#039; 1/2003, S. 6–8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Päpste&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Neben der schlesischen Kirchengeschichte war vor allem die Papstgeschichte das Hauptbetätigungsfeld Seppelts. Bereits 1921 hatte Seppelt eine kurze &amp;#039;&amp;#039;Papstgeschichte von den Anfängen bis zur französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039; in zwei kleineren Bänden verfasst, die später unter Einschluss einer Fortsetzung durch [[Klemens Löffler]] zu einem Band zusammengefasst in der &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Kösel&amp;#039;&amp;#039; erschien und als illustrierte &amp;#039;&amp;#039;Papstgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; ein großer Publikumserfolg wurde. 1964 wurde dieser Band von [[Georg Schwaiger (Historiker)|Georg Schwaiger]] neu bearbeitet herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Bedeutung erlangte Seppelt vor allem durch die auf sechs Bände angelegte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Papsttums&amp;#039;&amp;#039;, die zunächst im Verlag Jakob Hegner in Leipzig, später im Münchner Verlag Kösel erschien. 1931 erschien der erste Band &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg des Papsttums&amp;#039;&amp;#039;, der die Papstgeschichte bis zum Regierungsantritt [[Gregor I.|Gregors des Großen]] behandelte. Der zweite Band, der die Zeit bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts behandelte, erschien 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend erschienen die Bände IV und V. Der dritte Band konnte erst unmittelbar vor Seppelts Tod im Juli 1956 fertiggestellt werden. Ein Erscheinen dieses Bandes, der vor allem die Auseinandersetzung des Papsttums mit der weltlichen Macht im Hohen Mittelalter zum Gegenstand hatte, wäre zwischen 1933 und 1945 nicht möglich gewesen, da der Inhalt nicht der Ideologie der nationalsozialistischen Machthaber entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Seppelts gab sein Schüler Georg Schwaiger die Bände IV und V neubearbeitet heraus. Ein geplanter sechster Band, der die neueste Papstgeschichte nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] zum Gegenstand haben sollte, ist nie erschienen. Seppelts Papstgeschichte hat in der Fachwelt große Anerkennung gefunden. [[Hubert Jedin]] urteilte über Seppelts Werk:&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Ihr großer Vorzug vor anderen Werken bleibt, dass sie verhältnismäßig ausführlich und zuverlässig den Stand der Forschung wiedergibt, ohne den eigenen Standpunkt zu verleugnen. Sie vermeidet eigenwillige Sonderansichten und polemische Husarenritte, wie sie in Hallers Papsttum nicht selten begegnen, sie geht auch nicht so weit in die Einzelheiten wie die Papstgeschichte von Ludwig v. Pastor. |Autor=Hubert Jedin |Quelle=Zum 70. Geburtstage von Franz Xaver Seppelt |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Hubert Jedin | Titel=Zum 70. Geburtstage von Franz Xaver Seppelt | TitelErg= | Sammelwerk=Kirche des Glaubens. Kirche der Geschichte | WerkErg=Ausgewählte Aufsätze und Vorträge | Band=1 | Ort=Freiburg/Br. | Jahr=1966 | Seiten=104}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Georg Schwaiger urteilte:&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=[…] wandte er sich seit 1921 der Papstgeschichte zu und wurde darin in drei Jahrzehnten souveräner Meister. In stillschweigender Korrektur und Ergänzung zu [[Erich Caspar (Historiker)|Erich Caspar]], [[Johannes Haller|J. Haller]] und [[Ludwig von Pastor|L. v. Pastor]] schuf er kritisch und maßvoll konservativ sein Lebenswerk. |Autor=Georg Schwaiger |Quelle=LThK |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Schwaiger, LThK, 3. Aufl., Bd. 9, Sp. 474.&amp;lt;/ref&amp;gt;}} 1943 erhielt Seppelt nicht zuletzt auch als Anerkennung für seine &amp;#039;&amp;#039;Papstgeschichte&amp;#039;&amp;#039; den Titel eines [[Päpstliche Ehrentitel#Päpstlicher Ehrenprälat|Päpstlichen Hausprälaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1956: Ehrenmitglied der [[KDStV Winfridia (Breslau) Münster|K.D.St.V. Winfridia Breslau]] (seit 1948 in Münster) im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf der Bettelorden an der Universität Paris in der Mitte des 13. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Diss. Breslau 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Breslauer Diözesansynode vom Jahr 1442&amp;#039;&amp;#039;, Breslau 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Bistums Breslau.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1929 (= &amp;#039;&amp;#039;Real-Handbuch des Bistums Breslau.&amp;#039;&amp;#039; Band 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Papstgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 5. Aufl., München 1949, neu bearbeitet von Georg Schwaiger, 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Päpste.&amp;#039;&amp;#039; Band 1–2, 2. Aufl., München 1954–1955; Band 3, München 1956; Bände 4–5, 2. Aufl., München 1957–1959 (neu bearbeitet von Georg Schwaiger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hubert Jedin]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum 70. Geburtstage von Franz Xaver Seppelt&amp;#039;&amp;#039; (zuerst in: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für schlesische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, 1952, S. 1–9; neu abgedruckt in: Hubert Jedin: &amp;#039;&amp;#039;Kirche des Glaubens. Kirche der Geschichte. Ausgewählte Aufsätze und Vorträge&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Freiburg/Br. 1966, S. 99–105).&lt;br /&gt;
* Bernhard Panzram: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Seppelt. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für schlesische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 25, 1967, S. 274–297.&lt;br /&gt;
* Georg Schwaiger: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Seppelt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Theologie und Kirche&amp;#039;&amp;#039;, 3. Aufl., Band 9, Freiburg 2000, Sp. 474.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629120517/http://www.bautz.de/bbkl/s/s2/seppelt_f_x.shtml |autor=[[Konrad Fuchs (Historiker)|Konrad Fuchs]]|artikel=Seppelt, Franz Xaver|band=9|spalten=1393-1395}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Marschall]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an seinen 120. Geburtstag. Universitätsprofessor Franz Xaver Seppelt (1883–1956)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologisches]]&amp;#039;&amp;#039; 33 (4/2003), Sp. 157–162.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|266|267|Seppelt, Franz Xaver Joseph Alois|[[Stefan Samerski]]|118764640}}&lt;br /&gt;
* Stefan Samerski: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Seppelt in Rom. Papsthistoriographie zwischen Modernismuskrise und Vaticanum II&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Stefan Heid]], [[Karl-Joseph Hummel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Päpstlichkeit und Patriotismus. Der Campo Santo Teutonico: Ort der Deutschen in Rom zwischen Risorgimento und Erstem Weltkrieg (1870–1918)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Supplementband 65). Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 2018, ISBN 978-3-451-38130-0, S. 416–441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118764640}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|seppelt-franz-xaver|Seppelt, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118764640|LCCN=n/97/20220|VIAF=62344469}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seppelt, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seppelt, Franz Xaver&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]], [[Freistaat Bayern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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