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	<title>Franz Xaver Rewitzer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:10:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Xaver_Rewitzer&amp;diff=1662341&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
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		<updated>2023-05-02T19:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Xaver Rewitzer.jpg|mini|Franz Xaver Rewitzer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rewitzer Franz Xaver.jpg|mini|Franz Xaver Rewitzer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rewitzer Ehrengrab.jpg|mini|Ehrengrab im Chemnitzer &amp;#039;&amp;#039;Park der Opfer des Faschismus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Rewitzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1798]] in [[München]]; † [[30. Mai]] [[1869]] in [[Chemnitz]]) war ein [[Liberalismus|liberaler]] deutscher Politiker. Im Laufe der [[Deutsche Revolution 1848/1849|1848er Revolution]] war er kurzzeitig Präsident der II. Kammer des [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Sächsischen Landtags]] und Abgeordneter im Frankfurter [[Vorparlament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Münchner [[Weber]]meisters Johann Rewitzer († 1818) und dessen Ehefrau Maria Anna geb. Wiser († 1818) wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Eine Schulbildung erhielt er bis zum elften Lebensjahr an einer [[Bürgerschule]] seiner Heimatstadt. Aus der [[Lateinschule]] wurde er von seinem Vater bereits nach einem Jahr wieder herausgenommen, da er sich trotz absehbarer Stipendien sorgte, nicht für die Ausbildung seines Sohnes sorgen zu können. Stattdessen lehrte er ihn selbst in seinem [[Handwerk]]sberuf; im Alter von 15 Jahren wurde Rewitzer in den [[Geselle]]nstand freigesprochen. Nachdem sein Bruder Matthias 1824 seinen Militärdienst abgeleistet hatte, gingen die beiden Brüder auf Wanderschaft. Ursprünglich planten sie, nach [[Lyon]] als Zentrum der französischen Seidenweberei zu wandern, durften aber aufgrund fehlender Ausweispapiere die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich nicht passieren. Somit entschlossen sie sich nun, Chemnitz als Zentrum der [[Königreich Sachsen|sächsischen]] Weberei und Textilindustrie anzulaufen, um dort einige Zeit zu arbeiten. Eine zweite Wandersreise führte sie über [[Dresden]], [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]], [[Berlin]], [[Frankfurt (Oder)]], [[Breslau]], [[Wien]] und [[Prag]] zurück nach Chemnitz. Nach einer dritten Wandersreise, zu der sie 1830 aufbrachen und sie über [[Regensburg]], [[Landshut]], [[Salzburg]], [[Triest]] und [[München]] führte, erwarb Rewitzer 1832 das Bürgerrecht von Chemnitz, ließ sich zum Meister sprechen und heiratete Friederike Wilhelmine Hüfner, Tochter eines einheimischen Bürgers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaftlich engagierte er sich im handwerklichen Verein der Stadt und übernahm 1840 dessen Vorsitz. Er begründete die Chemnitzer Webschule. 1838 wurde er in die Stadtverordnetenversammlung gewählt und beeinflusste maßgeblich, dass diese seit 1843 öffentlich tagt. 1844 und 1845 wurde er Vorsitzender der Stadtverordneten. Als im [[Vormärz]] die Bewegung des [[Deutschkatholizismus]] entstand, die sich gegen die Vormachtstellung Roms innerhalb der katholischen Kirche wandte, begründete er am 2. März 1845 eine Gemeinde in Chemnitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Uhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Wirken Chemnitzer Abgeordneter im Sächsischen Landtag (1833–1867)&amp;#039;&amp;#039;. In: Manfred Hettling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Figuren und Strukturen: historische Essays für [[Hartmut Zwahr]] zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, S. 575–601.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dieser wurde er auf das erste Konzil dieser Bewegung nach Leipzig entsandt. Eine Anerkennung als Religionsgemeinschaft blieb dieser oppositionellen Bewegung, an deren Spitze neben Rewitzer noch [[Robert Blum]] in [[Leipzig]] und [[Franz Jacob Wigard|Franz Wigard]] in Dresden standen, jedoch verwehrt. Zur Konfrontation kam es am 12. August 1845 während des [[Leipzigbesuch des Prinzen Johann im August 1845|Leipzigbesuchs des Prinzen Johann]], bei dem die protestierende Volksmenge unter Anwendung von Schusswaffen auseinandergetrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reiner Groß]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Sachsens&amp;#039;&amp;#039;, Edition Leipzig, 2001, S.&amp;amp;nbsp;222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1845 wurde er als Vertreter der Stadt Chemnitz in die II.&amp;amp;nbsp;Kammer des [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Sächsischen Landtags]] gewählt. Er war der erste Handwerker, dem der Einzug in das sächsische Landesparlament gelang. In der Kammer schloss er sich den Liberalen an. Während des Landtags wurde er zusätzlich in den Stadtrat von Chemnitz gewählt, dem er 1847 bis 1849 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1848 übernahmen einige der führenden liberalen Politiker Ministerposten in Sachsen oder wurden im April in die [[Frankfurter Nationalversammlung]] gewählt. Rewitzer selbst gehörte dem Frankfurter [[Vorparlament]] an. In der II.&amp;amp;nbsp;Kammer des Sächsischen Landtags blieben nur wenige bereits profilierte Vertreter, die den Geist des gesellschaftlichen Wandels und der [[Deutsche Revolution 1848/1849|1848er Revolution]] vertraten und das Präsidium des Hauses übernehmen konnten. In dieser Situation übernahm er die Präsidentschaft der Kammer, [[Friedrich Wilhelm Pfotenhauer]] wurde zum Vizepräsidenten gewählt. Beide Sächsischen Kammern traten am 21. Mai 1848 zur Eröffnung des Landtags zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reiner Groß]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Sachsens&amp;#039;&amp;#039;, Edition Leipzig, 2001, S.&amp;amp;nbsp;225.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 22. Mai wurde ein Entwurf für ein liberaleres Wahlgesetz in den Landtag eingebracht, der aber nicht mehrheitsfähig war. Letztlich wurde am 15. November ein &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsischer Landtag (1831–1918)#Wahlrechtsreform 1848 und Wiedereinführung des alten Wahlrechts 1850|Provisorisches Wahlgesetz]]&amp;#039;&amp;#039; eingeführt und daraufhin am 15. Dezember 1848 eine Landtagsneuwahl durchgeführt. Diesem nach liberalen Wahlrecht gewählten Landtag, der von den Demokraten dominiert wurde und von Januar bis April 1849 tagte, gehörte Rewitzer zwar wiederum an, stand ihm aber nicht mehr vor. [[Adolf Ernst Hensel]] wurde nun zum Präsidenten der II.&amp;amp;nbsp;Kammer gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines engen Kontakts zur Provisorischen Regierung wurde er während der Restituierung nach dem [[Dresdner Maiaufstand]] des Hochverrats angeklagt. Mangels Beweisen musste er allerdings nach dreimonatiger Untersuchungshaft und gegen 800 Taler Kaution freigelassen werden. Ein im 35. Wahlkreis ([[Limbach-Oberfrohna|Limbach]]) errungenes Mandat für den Landtag konnte er im Oktober 1849 wegen der gegen ihn laufenden Untersuchungen jedoch nicht annehmen. Als die Regierung unter [[Ferdinand von Zschinsky|Ferdinand Zschinsky]] im Sommer 1850 das Wahlrecht vom November 1848 beseitigte und den Landtag nach dem Modus der [[Sächsische Verfassung von 1831|Sächsischen Verfassung von 1831]] wieder zusammenrief, weigerte er sich gemeinsam mit zehn anderen Abgeordneten, das Mandat aus dem Landtag 1848 wieder aufzunehmen. Als er auch nach der dritten Aufforderung in den Landtag zurückzukehren, dieser nicht nachkam, wurde ihm als Repressalie das passive Wahlrecht entzogen. Von der Polizei wurden seine weiteren Tätigkeiten argwöhnisch überwacht. In einem 1851 von der [[Amtshauptmannschaft Chemnitz]] erstellten &amp;#039;&amp;#039;Demokratenverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; findet sich sein Name an erster Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Uhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Rewitzer&amp;#039;&amp;#039;. In: Mitteilungen des Chemnitzer Geschichtsvereins, 63. Jahrbuch, Neue Folge (II), Chemnitz 1994, S.&amp;amp;nbsp;173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er engagierte sich jedoch weiterhin gesellschaftlich und politisch. 1855 war er einer der Gründer der Chemnitzer &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützigen Baugesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, die durch den Bau von &amp;#039;&amp;#039;kleinen gesunden Wohnungen&amp;#039;&amp;#039; die Wohnungsnot zu mindern versuchte. Im September 1857 wurde er auf dem erstmals tagenden &amp;#039;&amp;#039;sächsischen Gewerbekongress&amp;#039;&amp;#039; in [[Riesa]] für eine Dauer von drei Jahren zu dessen Vorsitzenden gewählt. Im gleichen Jahr zog er wieder in das Chemnitzer Stadtverordnetenkollegium ein. Im 1862 von Handwerkern und Gewerbetreibenden gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Kreditverein mit Vorschußbank für Gewerbetreibende in Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;, der in seinem Wohnhaus im Nikolaigraben 12 etabliert wurde, übte er das Amt des Kassierers aus. An den [[Kongreß deutscher Volkswirte|Kongressen deutscher Volkswirte]] nahm er 1858 und 1859  teil und stand dabei der 2. Sektion Gewerbewesen vor. Im März 1862 wurde auf seine Initiative hin der &amp;#039;&amp;#039;Städtische Wahlverein&amp;#039;&amp;#039; begründet. Am 1. Januar 1863 war er maßgeblich an der Gründung eines Ortsvereins der linksliberalen [[Deutsche Fortschrittspartei|Deutschen Fortschrittspartei]] in Chemnitz beteiligt, zu dessen Vorsitzenden er gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sächsische Constitutionelle Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, 4. Januar 1863, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Februar 1867 wurde er, zusätzlich unterstützt vom &amp;#039;&amp;#039;Fortschrittsverein&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbildungsverein&amp;#039;&amp;#039;, die sich zu einem &amp;#039;&amp;#039;Wahlkomitee der Freisinnigen Deutschen Partei&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen hatten, als Vertreter des Chemnitzer Wahlkreises in den konstituierenden [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Reichstag des Norddeutschen Bunds]] gewählt, wo er sich der Deutschen Fortschrittspartei anschloss. Nachdem im Frühjahr 1867 die Verfassung des [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bundes]] ausgearbeitet und angenommen wurde, beendete der konstituierende Reichstag seine Tätigkeit. Bei der folgenden Wahl im August 1867 lehnte Rewitzer eine erneute Kandidatur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rewitzer starb im Mai 1869 in Chemnitz. Im &amp;#039;&amp;#039;[[Park der Opfer des Faschismus]]&amp;#039;&amp;#039;, dem früheren [[Johannisfriedhof (Chemnitz)|Johannisfriedhof]], erinnert nahe der Zschopauer Straße ein vom Chemnitzer Handwerkerverein gewidmetes Ehrengrabmal an ihn. Im Jahr 2000 wurde es Opfer von Vandalismus, in dem die Sandsteinstele umgekippt und zerbrochen wurde. Eine Restaurierung erfolgte im folgenden Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://chemnitz.de/chemnitz/de/aktuelles/presse/pressemitteilungen/2001/765.html |wayback=20141019064452 |text=Information aus dem Baugenehmigungsamt: Denkmalpflege abgeschlossen an zwei Ehrengrabmalen im Park der Opfer des Faschismus |archiv-bot=2019-04-11 19:28:45 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 20. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kann ein Deutschkatholik Mitglied der Stände eines christlichen Landes sein? Und noch ein paar Worte an das deutsche Volk&amp;#039;&amp;#039;, Grimma 1845&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petition von 417 Bürgern und Einwohnern zu Chemnitz [[Eduard Theodor Jäkel]] und Genossen, die Anerkennung der Deutsch-Katholiken betreffend&amp;#039;&amp;#039;, 1845&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Matzerath]]: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte – Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 2001, S. 61f.&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Josef Matzerath|13362370X|Rewitzer, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Uhlmann (Historiker)|Wolfgang Uhlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Rewitzer. Ein 48er aus Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Erzgebirgische Heimatblätter]] 10(1988)3, S. 75f.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Uhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Rewitzer&amp;#039;&amp;#039;. In: Mitteilungen des Chemnitzer Geschichtsvereins, 63. Jahrbuch, Neue Folge (II), Chemnitz 1994, S.&amp;amp;nbsp;169–178.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Uhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Wirken Chemnitzer Abgeordneter im Sächsischen Landtag (1833–1867)&amp;#039;&amp;#039;. In: Manfred Hettling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Figuren und Strukturen: historische Essays für [[Hartmut Zwahr]] zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, S. 575–601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|13362370X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sächsische Landtagspräsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13362370X|VIAF=40570300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rewitzer, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär 1848/49]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorparlaments]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rewitzer, Franz Xaver&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und 1848er Revolutionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1869&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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