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	<title>Franz Xaver Pfrengle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Pfrengle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Dezember]] [[1956]] in [[Furtwangen im Schwarzwald]]) ist ein [[Brigadegeneral]] a.&amp;amp;nbsp;D. des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]]. Er war in letzter Verwendung von 1. Oktober 2017 bis 31. März 2019 Assistant Chief of Staff J7, &amp;#039;&amp;#039;Force Preparation and Evaluation&amp;#039;&amp;#039; beim [[Supreme Headquarters Allied Powers Europe]] in [[Mons]], [[Belgien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.personal.bundeswehr.de/portal/a/pers/start/!ut/p/z1/hU_RCoJAEPyWfsC9Oy318cQMQSQyLO8lDj3MsDs5Lino4zshfLP2YWB3Zmd2gcEZmORj13LTKcl721dsc4mC7JiRkJDMLz1EAxpvw8RFCBEo4fRPwiyNFooiKBoBlfXwFz12HhTAgDXCqZUUZkIjpOkstpobpZ1BadNPzENryzhdAxXCcYTJHIXftHBpkiMcxGl0mAxvfOTPeZfX09NQXblserFXNf0Ofh-H_wl8GO5JkOfr8ZXS1QcjsbHb/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL2922L7V40A8ADE9F300G4 |titel=Personalveränderungen in militärischen und zivilen Spitzenstellen - Oktober 2017 |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2017-10-12 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Verwendungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975 Eintritt&lt;br /&gt;
* 1977 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 1980 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1985 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1990 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1993 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 2000 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 2008 [[Brigadegeneral]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfrengle trat am 1. Juli 1975 in den Dienst der Bundeswehr in [[München]] als [[Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärter]] der [[Pioniertruppe (Bundeswehr)|Pioniertruppe]] ein. Im Oktober 1976 wurde er an die [[Helmut-Schmidt-Universität|Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg]] versetzt und nahm ein Studium im Maschinenbau auf. Während seines Studiums wurde er im Oktober 1977 zum [[Leutnant]] und im Mai 1980 zum [[Oberleutnant]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung der akademischen Ausbildung kehrte er im Februar 1981 als Diplom-Ingenieur in die Truppe an den Standort München zurück. Dort wurde er bis September 1983 im schweren Pionierlehrbataillon 220 als [[Zugführer]]offizier, anschließend bei der [[Ausbildungszentrum Pioniere|Pionierschule und Fachschule des Heeres für Bautechnik]] als Zugführer und [[Hörsaal (Militär)|Hörsaalleiter]] eingesetzt. Im Juli 1985 wurde Pfrengle zum Pipelinepionierbataillon 800 nach [[Wuppertal]] versetzt, wo er [[Kompaniechef]] wurde. Die Beförderung zum Hauptmann folgte im Oktober 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalstabsausbildung und Dienst als Stabsoffizier ===&lt;br /&gt;
Von April 1988 bis Mai 1990 absolvierte Pfrengle den [[Generalstab]]slehrgang an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in Hamburg. Darauf folgte bis Juni 1992 die Teilnahme am „Cours supérieur interarmées“, der französischen Generalstabsausbildung an der „Ecole Supérieure de Guerre“ in Paris. Während des Lehrganges in Frankreich wurde er im Oktober 1990 zum [[Major]] ernannt. Zurück in Deutschland wurde er Abteilungsleiter [[Stab (Militär)#Organisation|G2]] im Stab der [[12. Panzerdivision (Bundeswehr)|12. Panzerdivision]] in [[Sigmaringen]] und nahm an der [[United Nations Operation in Somalia I|Operation der Vereinten Nationen in Somalia I]] (UNOSOM) teil. Sein Weg führte ihn anschließend im Oktober 1993, unter Ernennung zum [[Oberstleutnant]], nach [[Straßburg]] zum [[Eurokorps]], um im Stab als G3-op Dienst zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre später, im Oktober 1996, erhielt er sein erstes Truppenkommando und übernahm als [[Kommandeur]] das schwere Pionierbataillon 12 in [[Volkach]]. Nach dieser Zeit folgte ab Oktober 1998 eine Verwendung als Referent im Referat III 1 (Referat Militärpolitische Grundlagen und Bilaterale Beziehungen) des [[Führungsstab der Streitkräfte]] auf der [[Bonn]]er [[Hardthöhe]]. Im Juli 2000 kehrte Pfrengle an die Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg zurück und wurde Lehrgangsleiter des 43. Generalstabslehrganges des Heeres. Verbunden mit diesem Dienstposten war die Ernennung zum [[Oberst]] im Oktober 2000. Es schloss sich im April 2002 eine weitere Verwendung im Bundesministerium der Verteidigung an, diesmal im Planungsstab in [[Berlin]] als Abteilungsleiter Europa, [[Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik|ESVP]] und Afrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2004 wurde Pfrengle erneut als Lehrgangsteilnehmer nach Paris geschickt, diesmal am „Centre des hautes études militaires“ und am „Institut des hautes études de la défense nationale“. Danach wurde er im September 2005 zur [[Deutsch-Französische Brigade|Deutsch-Französischen Brigade]] in [[Müllheim im Markgräflerland]] versetzt. Dort übernahm er den Dienstposten des stellvertretenden Kommandeurs der Brigade und war damit zugleich Kommandeur des deutschen Anteils. Noch bevor Pfrengle offiziell diesen Dienstposten am 20. September 2007 an seinen französischen Nachfolger, Colonel Dominique Laugel, übergab, begann er im Juli 2007 den Lehrgang International Fellow am [[United States Army War College]], [[Carlisle (Pennsylvania)|Carlisle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als General ===&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 2008 übernahm Franz Xaver Pfrengle von [[Norbert Stier]] das Kommando über die [[Offizierschule des Heeres]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.bundeswehr.de/resource/resource/MzEzNTM4MmUzMzMyMmUzMTM1MzMyZTM2MzEzMDMwMzAzMDMwMzAzMDY3NmE2ODZkNzk3OTM0NzYyMDIwMjAyMDIw/MIP82 | titel=Personalveränderungen in militärischen und zivilen Spitzenstellen | hrsg=BMVg Presse- und Informationsstab | datum=2008-06-20 | zugriff=2016-04-04 | format=PDF | archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304103413/http://www.bundeswehr.de/resource/resource/MzEzNTM4MmUzMzMyMmUzMTM1MzMyZTM2MzEzMDMwMzAzMDMwMzAzMDY3NmE2ODZkNzk3OTM0NzYyMDIwMjAyMDIw/MIP82 | archiv-datum=2016-03-04 | offline=ja | archiv-bot=2022-11-02 21:25:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2008 wurde er zum [[Brigadegeneral]] ernannt. Am 1. Juli 2011 übernahm er den Dienstposten des Abteilungsleiter II und General Ausbildung im Heer im [[Heeresamt]] in [[Köln]]. Am 28. Juni 2013 wechselte er zum Stab des [[Eurokorps]] nach Straßburg, wo er bis Juli 2015 den Posten des stellvertretenden Chefs des Stabes für Operationen (DCOS Ops) innehatte. Vom 25. Juni 2015 bis zum 7. September 2017 war Pfrengle [[Chef des Stabes]] (COS) im Eurokorps. Ab dem 28. Juli 2015 führt er gleichzeitig als erster deutscher General die [[EUTM Mali]]. Im Dezember 2015 übergab er dieses Kommando an Brigadegeneral [[Werner Albl]]. Zum 1. Oktober 2017 übernahm er von Brigadegeneral [[Jürgen-Joachim von Sandrart]] seinen aktuellen Dienstposten als Assistant Chief of Staff J7 bei SHAPE. Diesen Dienstposten hatte Pfrengle bis zum März 2019 inne und trat schließlich zum 1. April 2019 in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Franz Xaver Pfrengle ist mit Ute Pfrengle verheiratet und hat zwei Töchter und einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Bundeswehr und Verteidigungsindustrie 2007/2008.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, 2007, ISBN 978-3-7637-6276-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://eeas.europa.eu/csdp/missions-and-operations/eutm-mali/documents/cv_pfrengle_de.pdf &amp;#039;&amp;#039;Mission Commander EUTM Mali.&amp;#039;&amp;#039;] deutscher Lebenslauf auf eeas.europa.eu&amp;lt;!-- http://www.eutmmali.eu/wp-content/uploads/2013/03/Bio-Brigadegeneral-Franz-Pfrengle-engl.pdf eutmmali.eu --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2015/06/pdf/cv_pfrengle_engl_pdf(1)/ &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Pfrengle.&amp;#039;&amp;#039;] englischer Lebenslauf auf consilium.europa.eu&lt;br /&gt;
* [http://www.eurocorps.org/function/php/pdf/pdf_biography.php?id=101 &amp;#039;&amp;#039;Biography.&amp;#039;&amp;#039;] englischer Lebenslauf auf eurocorps.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommandeure der Offizierschule des Heeres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfrengle, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Offizierschule des Heeres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfrengle, Franz Xaver&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfrengle, Franz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Furtwangen im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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