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	<title>Franz Xaver Messerschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:22:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-28944-56: link</title>
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		<updated>2025-10-17T19:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Messerschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Februar]] [[1736]] im damals [[Bayern|bayerischen]] [[Wiesensteig]]; † [[19. August]] [[1783]] in [[Bratislava|Pressburg]]) war ein [[Deutsche|deutsch]]-[[österreich]]ischer [[Bildhauerei|Bildhauer]] zwischen [[Barock]] und [[Klassizismus]]. Messerschmidt wurde vor allem durch seine teilweise recht [[Kuriosität|kuriosen]] Werke bekannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Xaver Messerschmidt Charakterkopf 2.jpg|mini|Charakterkopf („Heraklit“, Alabasterbüste, Württembergisches Landesmuseum Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Xaver Messerschmidt Charakterkopf.jpg|mini|Charakterkopf („Demokrit“, Alabasterbüste, Württembergisches Landesmuseum Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
Franz Xaver Messerschmidt war der Sohn des [[Weißgerber]]s Johann Georg Messerschmidt (1669, † 1746) und dessen Ehefrau Johanna geb. Straub (* 1704, † 1784), Schwester von [[Philipp Jakob Straub]] (* 1706, † 1774) und [[Johann Baptist Straub]] (* 1704, † 1784). Er kam nach einer Ausbildung in [[München]] bei seinem Onkel Johann Baptist Straub sowie in [[Graz]] bei dem weiteren Onkel Philipp Jakob Straub 1755 an die [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] in [[Wien]], wo er unter anderem bei [[Jakob Christoph Schletterer]] und [[Matthäus Donner]] studierte. Sein Mentor war [[Martin van Meytens]], der Hofmaler [[Maria Theresia]]s, der ihm eine Anstellung als „Stuckverschneider“ (= [[Ziselieren|Ziseleur]] der Kanonengüsse) im [[Kaiserliches Zeughaus (Oberes Arsenal)|Kaiserlichen Zeughaus]] verschaffte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilse Krumpöck: Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum. Wien 2004, S. 120 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1765 reiste er für einen Studienaufenthalt nach [[Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1760er Jahren wurde ihm eine Professur an der Akademie der bildenden Künste in Aussicht gestellt, die aufgrund späterer Einwände des Staatskanzlers [[Wenzel Anton Graf Kaunitz|Kaunitz]] nicht vollzogen wurde. Von [[Maria Theresia]] wurde er sehr geschätzt, so dass er zu einer Art „[[Hofkünstler|Hofbildhauer]]“ wurde. In der [[Österreichische Galerie Belvedere|Österreichischen Galerie]] im [[Schloss Belvedere|Belvedere]] stehen in der Sala Terrena lebensgroße bronzene Statuen (von Maria Theresia und [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz Stephan von Lothringen]]), die sie bei der Krönung zeigen. Das Herrscherpaar wird schlicht und realistisch dargestellt, der Charakter einer [[Apotheose]] ergibt sich erst durch die Umgebung. Zuvor schon entstanden auch Bronzereliefs [[Joseph II.|Josephs II.]] und seiner Ehefrau [[Isabella von Parma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1770 entstanden Büsten [[Gerard van Swieten]]s, die bereits [[karikatur]]hafte Züge annehmen. Messerschmidt verließ Wien zunächst Richtung Wiesensteig und München. Im Jahre 1777 zog er nach Preßburg, wo sein jüngerer Bruder Johann Adam Messerschmidt&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Johann Adam Messerschmidt&amp;#039;&amp;#039; (* ? in Wiesensteig, † 24. September 1794 in Preßburg) war ein in Preßburg wirkender Bildhauer und Steinmetz. Er arbeitete auch in [[Esztergom|Gran]] und [[Buda|Ofen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; lebte und wohnte. Dort arbeitete Franz Xaver hauptsächlich an den &amp;#039;&amp;#039;Charakterköpfen&amp;#039;&amp;#039; weiter, auf die vor allem sein Nachruhm zurückgeht. In Preßburg baute er sich eine neue Existenz auf und hier verbrachte er die letzten sechs Jahre seines Lebens; in der (damaligen) Preßburger Vorstadt &amp;#039;Zuckermandel&amp;#039; erwarb er ein Haus, in welchem er ein Atelier einrichtete. Messerschmidts Preßburger Büsten der Charakterköpfe zeigen gegenüber den früheren Werken eine schärfere Charakteristik und stellen menschliche Typen (Erzbösewicht, Mißmutiger, Nießer u. a.) karikaturenhaft gesteigert in groteskem Mienenspiel dar. Messerschmidt starb im Alter von 47 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung in Preßburg und wurde am St. Nicolai-Friedhof&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot; name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Der St. Nicolai Friedhof in der Vorstadt &amp;#039;Zuckermandel&amp;#039; gehört zu den ältesten Friedhöfen der Stadt. Manche Lokal-Historiker nehmen an, dass an der Stelle des heutigen Friedhofes bereits im 13. Jahrhundert ein älterer Vorgänger-Friedhof bestand, wo Bestattungen stattfanden. Der Friedhof in jetziger Form wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt. Ab den 1950er Jahren fanden hier keine Bestattungen mehr satt. Die kommunistischen Machthaber der [[Tschechoslowakei]] hatten kein Interesse diesen Friedhof mit mehrheitlich deutschen Grabaufschriften zu erhalten. &amp;lt;/ref&amp;gt; in der Vorstadt Zuckermandel beigesetzt. Seine Grabstelle blieb nicht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einem Kurzbericht der in Bratislava erscheinenden ungarischsprachigen Tageszeitung Új Szó&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;Die Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Új Szó&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;quot;Neues Wort&amp;quot;) erscheint seit dem 1. Dezember 1948, sie wurde ursprünglich als ungarisches Sprachorgan des Zentralkomitees der [[Komunistická strana Slovenska (1939)|Kommunistischen Partei der Slowakei]] (KSS) gegründet, besteht aber bis heute. &amp;lt;/ref&amp;gt; vom 5. Mai 1957, soll ein Journalist dieser Zeitung anlässlich eines Spazierganges in der Nähe des St. Nicolai-Friedhofes Messerschmidts Grabstein auf einer Müllhalde in der Nähe des Friedhofes vorgefunden haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://library.hungaricana.hu/en/view/UjSzo_1957_05/?pg=30&amp;amp;layout=s &amp;#039;&amp;#039;Grabstein auf der Müllhalde&amp;#039;&amp;#039;] in Új Szó 10/123 vom 4. Mai 1957 (ungarisch), S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] hat man symbolisch auf den Friedhof einen Grabstein mit den Lebensdaten Messerschmidt aufgestellt. Die genaue Lage des ursprünglichen Grabes blieb jedoch unbekannt.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot; name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakterköpfe ==&lt;br /&gt;
Der Bildhauer selbst nannte sie nur „Köpfe“ oder „Köpf-Stückhe“. Dies ist eine Serie von rund 52 als Selbstporträts gestalteten Büsten in [[Alabaster]], die teils nur als Gipsabgüsse erhalten geblieben oder durch Photographien und [[Lithographie]]n bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezeigt werden alle Arten von [[Physiognomie|physiognomischen]] Zuständen ([[Affekt]]e) – bis hin zu extremen Grimassen. Es ist bekannt, dass Messerschmidt viele Eigenstudien mit dem Spiegel machte. Er schreckte aber auch vor drastischeren Maßnahmen nicht zurück: So sprang er vor Passanten, hielt ihnen eine Pistole entgegen und studierte dabei das Entsetzen im Gesicht der Betroffenen. Die Lehre vom [[Animalischer Magnetismus|Animalischen Magnetismus]] seines Freundes und Arztes [[Franz Anton Mesmer]] war dabei sowohl in seine Plastiken als auch in seine Vorstellungswelt eingeflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen, unter denen die Büsten seit einem Ausstellungs-Katalog für die Serie aus dem Jahre 1794 bekannt sind, wurden vielleicht erst nach seinem Tod geprägt. Ebenso ist es unsicher, ob bereits der Künstler selbst die mit diesem Katalog übereinstimmenden Nummern an den metallenen Objekten angebracht hat. Die Büsten, die durch ihre grotesken, mehrdeutigen und irritierenden Gesichtsausdrücke faszinieren, spiegeln die neu formulierten Ideale der Kunst der [[Aufklärung]] des späten 18. Jahrhunderts wider. Die verbreitete Ansicht, Messerschmidt habe an einer psychischen Erkrankung gelitten, entbehrt jeder Grundlage und ist durch Quellen nicht zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Sammlung von Charakterköpfen besitzt das Belvedere in Wien. Zwölf Exponate davon werden in der Dauerausstellung gezeigt. Folgende Themen lassen sich bei den etwa 50 Köpfen als Werkgruppen herausbilden:&lt;br /&gt;
* Augen offen / Mund normal&lt;br /&gt;
* Augen offen / Augenbrauen unten&lt;br /&gt;
* Augen offen / Augenbrauen hochgezogen&lt;br /&gt;
* Augen offen / Augenbrauen hochgezogen / Hals gestreckt&lt;br /&gt;
* Augen geschlossen&lt;br /&gt;
* Augen geschlossen / Nase und Kinn nach vorn (riechend)&lt;br /&gt;
* Augen geschlossen / Verstopfung&lt;br /&gt;
* Mund offen&lt;br /&gt;
* überstreckte Schnabelköpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* Bildnisbüste &amp;#039;&amp;#039;[[Josef Wenzel I. (Liechtenstein)|Feldmarschall Josef Wenzel Fürst von Liechtenstein]]&amp;#039;&amp;#039;, vor 1783, Bronze/grauer Marmor, 70 × 70 × 88 cm, [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien.&lt;br /&gt;
* Bronzerelief Josef II. als Erzherzog mit Gegenstück Isabella von Parma, 1760/1763, Bronze, 125 × 98 × 8 cm (hochoval), [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien.&lt;br /&gt;
* Zweiter Schnabelkopf, 1770/1783, Braun gefleckter Alabaster, 43 × 25 × 23 cm, Belvedere, Wien.&lt;br /&gt;
* Der Schaafkopf, 1770/1783, Braun gefleckter Alabaster, 43 × 23 × 32 cm, Belvedere, Wien.&lt;br /&gt;
* Maria Theresia als Königin von Ungarn, 1764–1766, Zinn-Kupfer-Legierung, 202 × 110 × 60 cm, Belvedere, Wien.&lt;br /&gt;
* Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen, 1765–1766, Zinn-Kupfer-Legierung, 216 × 110 × 80 cm, Belvedere, Wien.&lt;br /&gt;
* Herzog Albert von Sachsen-Teschen, um 1780, Büste aus Carrara-Marmor, 82 cm, [[Albertina (Wien)|Albertina]], Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Albertina (Gebäude)|Albertina (Gebäude)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1894 wurde in Wien-[[Währing]] (18. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Messerschmidtgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen anderen war auch [[Arnulf Rainer]] von den Charakterköpfen fasziniert, Bilder von diesen verwendete er immer wieder als Basis für Übermalaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Januar 2005 wurde eine von Messerschmidts Skulpturen für die Rekordsumme von 4,8 Millionen Dollar (3,7 Millionen Euro) bei [[Sotheby’s]] von Vertretern des [[Louvre]] ersteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bratislava wurde im Jahr 2011 unter der Regie von Peter Dimitrov ein Dokumentarfilm mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Čas grimás&amp;#039;&amp;#039; („Zeit der Grimassen“) über Messerschmidt gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rtvs.sk/radio/radia?i=4720&amp;amp;l=2&amp;amp;p=1 Zeit der Grimassen – ein Dokumentarfilm über den exzentrischen Bildhauer Franz Xaver Messerschmidt] auf [[Radio Slovakia International]] vom 8. März 2011, abgerufen am 3. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Behr]], Herbert Grohmann, Bernd-Olaf Hagedorn: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Mimik. Franz X. Messerschmidt und seine Charakterköpfe.&amp;#039;&amp;#039; 2. neu ausgestattete Auflage, Beltz, Weinheim u. a. 1989, ISBN 3-407-85098-0.&lt;br /&gt;
* Maraike Bückling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die phantastischen Köpfe des Franz Xaver Messerschmidt.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 2006, ISBN 3-7774-3365-9.&lt;br /&gt;
* Otto Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Messerschmidt, Franz Xaver. Bildhauer. 1736–1783&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Haering]] / Otto Hohenstatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischer Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3. Kohlhammer, Stuttgart 1942, S. 406–417.&lt;br /&gt;
* Otto Glandien: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Messerschmidt (1736–1783). Ausdrucksstudien und Charakterköpfe&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation an der Universität Köln 1981. Forschungsstelle des Instituts für Geschichte der Medizin der Universität, Köln 1981.&lt;br /&gt;
* {{ADB|21|497|499|Messerschmidt, Franz Xaver|[[Albert Ilg]]|ADB:Messerschmidt, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karpatendeutsches Biographisches Lexikon,&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1988, ISBN 3-927096-00-8, S. 224.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kris]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein geisteskranker Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; Imago 19/1933, S. 384–411.&lt;br /&gt;
* Michael Krapf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Messerschmidt. 1736–1783.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit 2002, ISBN 3-7757-1245-3.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Kronauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Einöde und ihr Prophet. Über Menschen und Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1996, ISBN 3-608-93406-5.&lt;br /&gt;
* Ulrich Pfarr: &amp;#039;&amp;#039; Franz Xaver Messerschmidt : 1736 - 1783 ; Menschenbild und Selbstwahrnehmung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2006, ISBN 978-3-7861-2525-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|219|220|Messerschmidt, Franz Xaver|Maria Pötzl-Malikova|118581368}}&lt;br /&gt;
* Maria Pötzl-Malikova: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Messerschmidt.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk, Wien u. a. 1982, ISBN 3-7141-6794-3.&lt;br /&gt;
* Maria Pötzl-Malikova: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Messerschmidt (1736–1783) – Monografie und Werkverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Bibliothek der Provinz]], Weitra 2015, ISBN 978-3-99028-449-0 (Belvedere-Werkverzeichnisse; 4).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Merkwürdige Lebensgeschichte des Franz Xaver Messerschmidt, k. k. öffentlicher Lehrer der Bildhauerkunst.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Verfasser der freimüthigen Briefe über Böhmens und Oestreichs Schaafzucht. &amp;lt;!-- sic!--&amp;gt; Wien 1794. Faksimilienausgabe der Wiener Bibliophilen-Gesellschaft mit einem Nachwort von Maria Pötzl-Malikova. Wien 1982.&lt;br /&gt;
* Theodor Schmid: &amp;#039;&amp;#039;49 Köpfe. Die Grimassen-Serie des Franz Xaver Messerschmidt.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation an der Universität Zürich 2004. Schmid, Zürich 2004, ISBN 3-906566-61-7.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Messerschmidt, Franz Xaver|17|441|450|}}&lt;br /&gt;
* Frank Matthias Kammel: &amp;#039;&amp;#039;Charakterköpfe: die Bildnisbüste in der Epoche der Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseums]], Nürnberg 2013, ISBN 978-3-936688-75-7.&lt;br /&gt;
* Gottfried Biedermann, Rezension zu: Maria Pötzl-Malikova: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Messerschmidt.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk, Wien u. a. 1982, in: &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik,&amp;#039;&amp;#039; 1984 (37. Jg.), Heft 4, S. 136–146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118581368}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118581368}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/messerschmidts-charakterkoepfe-die-gesichtsverhandlung-1386653.html| titel=Konstanze Crüwell: &amp;#039;&amp;#039;Die Gesichtsverhandlung&amp;#039;&amp;#039;. (Mit einer Serie von &amp;#039;&amp;#039;Charakterköpfen&amp;#039;&amp;#039;.) FAZ.NET vom 17. November 2006| hrsg=[[FAZ]]| datum=2006-11-17| abruf=2020-07-27}}&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.belvedere.at/people/1424/franz-xaver-messerschmidt/objects Werke von Franz Xaver Messerschmidt] In: Digitales Belvedere (Charakterköpfe, Standbilder).&lt;br /&gt;
* [https://library.hungaricana.hu/en/view/UjSzo_1957_05/?pg=30&amp;amp;layout=s &amp;#039;&amp;#039;Grabstein auf der Müllhalde&amp;#039;&amp;#039; in Új Szó 10/123 vom 4. Mai 1957 (ungarisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/sfz62214.html Deutsche Biographie]&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Messerschmidt, Franz Xaver|17|441|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118581368|LCCN=n83132648|VIAF=40170640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Messerschmidt, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtbildhauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1736]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1783]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Messerschmidt, Franz Xaver&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Februar 1736&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Wiesensteig ([[Bayern]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1783&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bratislava|Pressburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-28944-56</name></author>
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