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	<title>Franz Xaver Müller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T22:19:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Xaver_M%C3%BCller&amp;diff=34234&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Grammatik; kleine sprachliche Überarbeitung</title>
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		<updated>2026-04-21T06:49:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik; kleine sprachliche Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Abt des Klosters Kaisheim siehe [[Franz Xaver Müller (Abt)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Augustiner-Chorherren|CanReg]] (* [[10. Mai]] [[1870]] in [[Dimbach (Oberösterreich)|Dimbach]], [[Oberösterreich]]; † [[3. Februar]] [[1948]] in [[Linz]]) war ein [[österreich]]ischer [[Komponist]], [[Priester (Christentum)|Priester]] und [[Domkapellmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Xaver Müller wurde 1870 als zweites von fünf Kindern von Franz und Anna Müller in Dimbach geboren. Neue Erforschungen ergaben jedoch, dass seine Eltern noch ein sechstes Kind hatten, das aber vor der Legitimation durch das Pfarramt Grein verstorben und infolgedessen in Vergessenheit geraten sein dürfte. Es starb noch vor der Geburt des bisherigen ersten Kindes, Theresia Müller&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Lettner |Titel=Franz Xaver Müller : Priester, Musiker, Mensch |Auflage=1. |Verlag=Eigenverlag: Marktgemeinde Dimbach |Ort=Dimbach |Datum=2025 |ISBN=978-3-200-09369-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seine musikalische Begabung wurde schon früh von seinen Eltern und seinem Volksschullehrer gefördert, mit neun Jahren durfte er bereits im Kirchenchor mitsingen. Von 1880 bis 1883 war er Sängerknabe im [[Stift Sankt Florian|Augustiner-Chorherrenstift St. Florian]], wo er Unterricht in Violine, Klavier und Gesang erhielt und [[Anton Bruckner]] kennenlernte. 1890 trat er in den Orden ein, legte 1894 seine [[Profess]] ab und wurde 1895 zum Priester geweiht. 1895/96 studierte er Musiktheorie bei [[Johann Evangelist Habert]] in [[Gmunden]], 1898/99 bei [[Josef Venantius von Wöss]] in [[Wien]]. Nach kurzer Tätigkeit als Stiftskaplan wurde Müller 1904 Stiftsorganist und 1906 [[Regens Chori]] in St. Florian. Dabei zählten unter anderem [[Johann Nepomuk David]] sowie die Brüder [[Leopold Daxsperger|Leopold]] und [[Ludwig Daxsperger]] zu seinen Schülern. Von 1922 bis 1938 unterrichtete er Musik an der [[Bischöfliche Lehrerbildungsanstalt Linz|Bischöflichen Lehrerbildungsanstalt]] und an der [[Schule der Kreuzschwestern Linz|Schule der Kreuzschwestern]] in Linz. 1924 wurde Müller zum [[Domkapellmeister]] von Linz berufen, ein Amt, das er bis 1943 innehatte. Müller starb 1948 nach einer zunächst gut überstandenen Operation in Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Müllers Werke zeigen den [[Musik der Romantik|hoch- und spätromantischen]] Einfluss seiner Lehrer Habert, Wöss und Bruckner. Dabei sucht er in seinen Kompositionen einen neuen Weg zwischen [[Neoklassizismus (Musik)|Neoklassizismus]] und [[Cäcilianismus]]. Seine [[Messe (Musik)|Messen]] und [[Proprium (Liturgie)|Proprien]] sind häufig mit Orchester gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Symphonie in D-Dur, 1910&lt;br /&gt;
* Der Hl. Augustinus (Oratorium), 1915, uraufgeführt 1924&lt;br /&gt;
* Quartettino, 1928&lt;br /&gt;
* zwei Te Deum, 1929, 1937&lt;br /&gt;
* Heimat ([[symphonische Dichtung]]), 1936&lt;br /&gt;
* Missa diatonica (F-Dur), 1940&lt;br /&gt;
* Requiem für mein Begräbnis, 1947&lt;br /&gt;
* In memoriam A. Bruckner (Orgelpräludium)&lt;br /&gt;
* sechs lateinische und vier deutsche Messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Werken zählen außerdem zahlreiche Propriengesänge, zwei Streichquartette, Kantaten, geistliche und weltliche Lieder und Chöre, Komödien und Gedichte. Müller hat auch zahlreiche Aufsätze, insbesondere über das Leben und Werk Anton Bruckners, verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Bereits 1936 wurde die Franz-Xaver-Müller-Gemeinde gegründet, die sich mit seinem Werk befasst. In [[St. Florian (Linz-Land)|St. Florian]], Linz-[[Ebelsberg]] und [[Grein]] sind Straßen nach ihm benannt, die Orgel der Pfarrkirche seines Geburtsortes Dimbach trägt ebenfalls seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Mayr-Kern: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Müller. Ein oberösterreichischer Komponist zwischen Anton Bruckner und Johann Nepomuk David&amp;#039;&amp;#039;. Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1970.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|413|414|Müller Franz Xaver|J. Mayr-Kern}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Mueller_Franz| Müller, Franz Xaver CanReg |UH}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Müller erblickte am 10. Mai 1870 in Dimbach das Licht der Welt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mühlviertler Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 81, Nr. 21, 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Müller, Franz Xaver (1870–1948): Musik im Linzer Dom&amp;#039;&amp;#039;. Werke von Franz X. Müller. Wien, Preiser Records (VNr. 120803) [1970]. LP 30 cm Stereo. Solisten, Linzer Domchor, [[Wolfgang Kreuzhuber]], Orgel; Das Linzer Kammerorchester, Bläser des Linzer Musikgymnasiums, Dirigent: Balduin Sulzer (Mit ausführlichem Kommentar, vollständigen Gesangstexten und einem Foto-Porträt des Komponisten).&lt;br /&gt;
* Josef Mayr-Kern: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Müller und seine Stellung in der österreichischen Kirchenmusik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sankt Florian. Festschrift zur 900-Jahr-Feier&amp;#039;&amp;#039; (= Mitteilungen des oberösterreichischen Landesarchivs. Band 10). Böhlau, Wien/Köln/Graz 1971, S. 413–420 ({{OoeGeschichte |pdf=mooela 10 0413-0420.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Harry Slapnicka: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Müller.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Harry Slapnicka]]/Franz Steinmaßl: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Persönlichkeiten aus dem Mühlviertel und dem Böhmerwald&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Edition Geschichte der Heimat, Grünbach 2004, ISBN 3-902427-14-0, S. 162–165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12265644X|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dimbach.at/index.aspx?rubriknr=1097 Kurze Biographie Müllers, mit Bild] (Gemeinde Dimbach)&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte |suche1=Franz Xaver Müller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12265644X|LCCN=no96013816|VIAF=13196613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muller, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augustiner-Chorherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stift Sankt Florian)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller, Franz Xaver&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist, Priester und Domkapellmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dimbach (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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