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	<title>Franz Xaver Kraus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T01:00:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SJuergen: /* Leben */ präz Linkziel</title>
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		<updated>2025-05-13T20:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; präz Linkziel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Kunst- und Kirchenhistoriker Franz Xaver Kraus. Zum SS-Mitglied &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Kraus&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Franz Kraus (SS-Mitglied)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruhestätte Franz Xaver Kraus Kopfrrelief - Hauptfriedhof Freiburg Breisgau.jpg|miniatur|Franz Xaver Kraus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Xaver Kraus.jpg|mini|Franz Xaver Kraus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Kraus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1840]] in [[Trier]]; † [[28. Dezember]] [[1901]] in [[Sanremo|San Remo]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kunstgeschichte|Kunst]]- und [[Kirchenhistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Xaver Kraus entstammte einer bürgerlichen Familie aus Trier. Sein Vater arbeitete als Zeichenlehrer am städtischen [[Gymnasium]]. Nach seinem Schulabschluss 1858 trat Kraus unter dem Einfluss seiner religiösen Mutter in das [[Priesterseminar Trier|Trierer Priesterseminar]] ein. Zwischen 1860 und 1862 unterbrach er aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen sein Studium am Seminar; seinen Unterhalt verdiente er sich in dieser Zeit als Hauslehrer bei französischen Adelsfamilien. Er nahm die Gelegenheit wahr, sich an der [[Bibliothèque nationale de France|Bibliothèque Nationale]] in [[Paris]] selbständig wissenschaftlich weiterzubilden. Noch von Paris aus schickte er eine Arbeit über [[Synesios von Kyrene]] an die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]], um &amp;#039;&amp;#039;in absentia&amp;#039;&amp;#039; (in Abwesenheit) den Titel eines Dr. phil. &amp;#039;&amp;#039;ob eximiam eruditionem&amp;#039;&amp;#039; (aufgrund besonderer Gelehrtheit) zu erwerben, ein Verfahren, das damals nicht unüblich war, aber nicht zum Eintritt in eine akademische Laufbahn berechtigte. Anschließend kehrte er nach Trier zurück, um sein Theologiestudium fortzuführen. 1864 schloss er sein Studium ab und wurde vom Weihbischof [[Matthias Eberhard (Bischof)|Matthias Eberhard]] zum Priester geweiht. Im Herbst 1864 bezog Kraus die Freiburger Universität, wo er 1865 unter dem Kirchenhistoriker [[Johann Baptist Alzog]] im Fach Kirchengeschichte den theologischen Doktorgrad erwarb. 1865 ging er nach Bonn, wo er beim Philologen [[Friedrich Ritschl]] studierte und Bekanntschaft mit dem Theologen [[Franz Heinrich Reusch]] machte. Hier wurde Kraus auch bei der [[katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] [[KStV Arminia Bonn|K.St.V. Arminia Bonn]] im [[Kartellverband|KV]] eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 2. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). SH-Verlag, Schernfeld 1993, ISBN 3-923621-98-1, S. 70–73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. September 1865 trat Kraus die Stelle eines [[Frühmesser]]s in [[Pfalzel]] bei Trier an. Persönliche Ambitionen, eine Lehrtätigkeit am Trierer Priesterseminar in Kirchengeschichte zu übernehmen, erfüllten sich nicht, da er sich bei den Geistlichen wegen kritischer Schriften über die in Trier verehrte Reliquie des [[Heiliger Nagel#Trierer Dom|heiligen Nagels]] und den apostolischen Ursprung der Diözese Trier unbeliebt gemacht hatte. 1872 erhielt Kraus in der philosophischen Fakultät der [[Universität Straßburg]] eine außerordentliche Professur für Christliche Kunstgeschichte. Eine Berufung an die [[Universität Breslau]] scheiterte 1874 am Widerstand des Breslauer Fürstbischofs [[Heinrich Förster (Bischof)|Heinrich Förster]]. 1878 trat er als ordentlicher Professor für Kirchengeschichte die Nachfolge seines ehemaligen Lehrers Alzog in Freiburg an. In seiner Freiburger Amtszeit, die bis zu seinem Lebensende reichte, verfasste Kraus bedeutende Arbeiten über christliche Kunstgeschichte und den Dichter [[Dante Alighieri|Dante]]. 1890/91 war er Prorektor der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits ab 1876 mit &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Alterthum in Elsass-Lothringen&amp;#039;&amp;#039; die Kunstdenkmäler von [[Elsass]] und [[Bezirk Lothringen|Lothringen]] inventarisiert hatte, begründete er 1887, nachdem er bereits 1882 staatlicher Konservator der kirchlichen Denkmäler im [[Großherzogtum Baden]] geworden war,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Stopfel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt des Konservators der kirchlichen Denkmäler in Baden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; 12, 2, 1983, S. 105–108  ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/viewFile/14176/8056 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden]]&amp;#039;&amp;#039; die [[Inventarisation#Denkmalschutz und Denkmalpflege|Kunstdenkmälerinventarisation]] in Baden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Strobel]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Paulus der Jüngere und Franz Xaver Kraus. Württembergs und Badens Anfänge des Kunstdenkmäler-Inventars&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; 17, 2, 1988, S. 43–52 ({{Webarchiv |url=http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/archiv/1988-2.pdf |text=Digitalisat |wayback=20150923224134}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich der 500-Jahr-Feier der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberger Universität]] (1886) gab er 1887 im Auftrag der Badischen Regierung die ihm aus seiner Pariser Studienzeit bekannte Heidelberger Liederhandschrift ([[Codex Manesse]]) noch vor der Rückgabe des Originals an die Heidelberger Universität in einer [[Faksimile]]ausgabe in [[Lichtdruck (Druck)|Lichtdruck]] heraus. Er gilt als einer der Begründer der modernen [[Christliche Archäologie|Christlichen Archäologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner streng wissenschaftlichen Haltung wurde er zum Leitbild und mit seiner kritischen und polemischen Publizistik (Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Spectator&amp;#039;&amp;#039;) zur Galionsfigur des [[Reformkatholizismus]], ohne sich jedoch selbst einer Organisation oder Partei anzuschließen. Kraus verstand sich als Gegner des [[Politischer Katholizismus|politischen Katholizismus]] der badischen Zentrumspartei unter ihrem Führer [[Theodor Wacker]]. Sein Ideal eines „religiösen Katholizismus“ orientierte sich an [[Dante Alighieri]] und [[John Henry Newman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem Tod wurde Franz Xaver Kraus in seiner Heimatstadt Trier für seine wissenschaftlichen Leistungen zum Ehrenbürger ernannt. Er vermachte der Stadt Trier wertvolle Kunstwerke und Teile seiner Bibliothek mit 12.000 Bänden; diese gingen in die [[Stadtbibliothek Trier (Weberbach)|Stadtbibliothek Trier]] ein. Auch seinen schriftlicher Nachlass (u. a. die äußerst umfangreiche Korrespondenz) wurde der Stadtbibliothek übergeben – allerdings versiegelt: Kraus hatte verfügt, dass er erst 50 Jahre nach seinem Tod geöffnet werden dürfe, was 1951 auch geschah. Der damalige Leiter der Trierer Stadtbibliothek, [[Hubert Schiel]] veröffentlichte in den folgenden Jahren Teile davon, u.&amp;amp;nbsp;a. die Tagebücher Kraus’. Andere Teile seiner Bibliothek und sein Vermögen stiftete Kraus zur Gründung eines Lehrstuhls und eines Instituts für Christliche Archäologie an der Universität Freiburg. Erster Inhaber des Lehrstuhls wurde im Jahr 1916 Kraus’ jüngster Schüler [[Joseph Sauer (Theologe, 1872)|Joseph Sauer]], der schon zuvor Kraus’ Geschichte der christlichen Kunst fortgesetzt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Xaver Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der christlichen Kunst. Band 2, Abt. 2: Italienische Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Hg. u. fortgesetzt von Joseph Sauer, Herder, Freiburg i. Br. 1908. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die der Stadt Trier vermachten Kunstwerke wurden später teilweise veräußert, um vom Erlös Stücke mit regionalem Bezug kaufen zu können. Die verbliebenen Objekte befinden sich heute im [[Stadtmuseum Simeonstift Trier|Trierer Stadtmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruhestätte Franz Xaver Kraus Übersicht 03- Hauptfriedhof Freiburg Breisgau.jpg|miniatur|Grab von Franz Xaver Kraus, gestaltet von [[Julius Seitz]]]]&lt;br /&gt;
Der in seinen letzten Jahren oft schwer kranke Kraus starb, erst 61-jährig, während eines Erholungsurlaubs in San Remo an Magenkrebs; beigesetzt ist er auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau|Freiburger Hauptfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Auf Kraus berief sich die 1904 in München gegründete [[Kraus-Gesellschaft]], die sich um eine katholische Reform bemühte.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Kraus. Franz Xaver&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; (LThK), 1. Auflage, Bd. 6, Sp. 233f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Blutampullen der römischen Katakomben&amp;#039;&amp;#039;, G. J. Hamacher, Frankfurt a. M. 1868 ([https://books.google.de/books?id=z_zQLxIAjsgC&amp;amp;printsec=frontcover books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Alterthum in Elsass-Lothringen. Beschreibende Statistik&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Bull, Straßburg 1876–1892.&lt;br /&gt;
** Band I, 1876 ([https://books.google.de/books?id=0vZoAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]).&lt;br /&gt;
** Band II, 1881 ([https://books.google.de/books?id=DvFYAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PR2 Google Books]).&lt;br /&gt;
** Band III, 1886 ([https://books.google.de/books?id=TIhZAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PP3 Google Books]).&lt;br /&gt;
** Band IV, 1892 ([https://books.google.de/books?id=KDJ_Xm3ApkgC&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden. Beschreibende Statistik. Bd. 6: Erste Abtheilung: Die Kunstdenkmäler des Landkreises Freiburg&amp;#039;&amp;#039;, aus dessen Nachlass herausgegeben von Max Wingenroth, Tübingen/Leipzig 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Spach. Ein Nachruf&amp;#039;&amp;#039;, Schultz,  Straßburg 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Hubert Schiel]]. Bachem, Köln 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liberaler Katholizismus. Biographische und kirchenhistorische Essays&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom&amp;#039;&amp;#039; Bd. 57). Kommentiert und herausgegeben von [[Christoph Weber (Historiker)|Christoph Weber]]. Niemeyer, Tübingen 1983, ISBN 3-484-82057-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;als Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autobiographische Aufzeichnungen von Ludwig Spach&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Geschichte, Sprache und Literatur Elsass-Lothringens&amp;#039;&amp;#039;, 15. Jahrgang, Straßburg 1899, [https://books.google.de/books?id=uYlBAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA45 S. 45–88]; 16. Jahrgang, Straßburg 1900, [https://books.google.de/books?id=uYlBAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA3-PA93 S. 93–138], fortgesetzt im 17. Jahrgang 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ernst Hauviller: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Kraus. Ein Lebensbild aus der Zeit des Reformkatholizismus. Mit drei Autotypien und einem Anhang unveröffentlichter Briefe, Gedichte und kirchenpolitischer Schriftstücke.&amp;#039;&amp;#039; Roock, Colmar 1904, [https://archive.org/stream/franzxaverkraus00hauvgoog#page/n9/mode/2up Digitalisat], (2. Auflage. Lehmann, München 1905).&lt;br /&gt;
* [[Hubert Schiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Spannungsfeld von Kirche und Politik. Franz Xaver Kraus. Gedenkschrift zum 50. Todestag auf Grund des unversiegelten Nachlasses&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Trierisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 1, {{ISSN|2196-4661}}). Mit einer Ahnentafel von F. X. Kraus von Heinrich Milz. Paulinus-Verlag, Trier 1951 (grundlegend).&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|684|685|Kraus, Franz Xaver|Hubert Schiel|118566245}}&lt;br /&gt;
* [[Heinz Hürten]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Kraus (1840–1901)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 5. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1982, ISBN 3-7867-0990-4, S. 55–70 ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17580 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629043647/http://www.bautz.de/bbkl/k/Kraus_f_x.shtml |band=4|spalten=616-620|autor=[[Martin Persch]]|artikel=Kraus, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
* Claus Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Katholizismus als Kulturmacht. Der Freiburger Theologe [[Joseph Sauer (Theologe, 1872)|Joseph Sauer]] (1872–1949) und das Erbe des Franz Xaver Kraus&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; Reihe B &amp;#039;&amp;#039;Forschungen&amp;#039;&amp;#039; Bd. 86). Ferdinand Schöningh, Paderborn 1999, ISBN 3-506-79991-6.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Monz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kraus, Franz Xaver&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Trierer Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, WVT Wissenschaftlicher Verlag, Trier 2000, ISBN 3-88476-400-4, S.&amp;amp;nbsp;235&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Michael Graf: &amp;#039;&amp;#039;Liberaler Katholik – Reformkatholik – Modernist? Franz Xaver Kraus (1840–1901) zwischen Kulturkampf und Modernismuskrise&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Theologen&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Lit, Münster 2003, ISBN 3-8258-6481-2.&lt;br /&gt;
* Claus Arnold: &amp;#039;&amp;#039;„Religiös“ versus „politisch“ – Der „liberale Katholik“ Franz Xaver Kraus über die Kardinäle John Henry Newman und Edward Manning.&amp;#039;&amp;#039; In: Claus Arnold, Bernd Trocholepczy, Knut Wenzel (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;John Henry Newman. Kirchenlehrer der Moderne:&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg i. Br. 2009, S. 54–72.&lt;br /&gt;
* Martin Dennert: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Kraus. &amp;#039;&amp;#039; In: Stefan Heid, Martin Dennert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Personenlexikon zur Christlichen Archäologie]]. Forscher und Persönlichkeiten vom 16. bis 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2620-0, Bd. 2, S. 758–751.&lt;br /&gt;
* Sonja Tophofen: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Kraus (1840–1901). Ein Leben zwischen Wissenschaft und kirchlichem Lehramt&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-631-63934-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz Xaver Kraus}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118566245}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118566245}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=pta0669}}&lt;br /&gt;
* [http://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/search.cgi?fsubmit=1&amp;amp;kat1=freitext&amp;amp;var1=&amp;amp;op1=AND&amp;amp;kat2=ti&amp;amp;var2=&amp;amp;op2=AND&amp;amp;kat3=au&amp;amp;var3=Franz+Xaver+Kraus&amp;amp;sprache=GER&amp;amp;art=f&amp;amp;sort=0&amp;amp;opt=&amp;amp;teil=&amp;amp;nurOnl=on&amp;amp;teil2=&amp;amp;pagesize=10&amp;amp;vr=on  Nachweis von Veröffentlichungen von Franz Xaver Kraus] im Katalog der [[Universitätsbibliothek Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/118566245/person Franz Xaver Kraus] in der [[Landesbibliographie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ub.uni-freiburg.de/recherche/personenportale/franz-xaver-kraus |titel=Franz Xaver Kraus - Biographie, Bibliographie |abruf=2020-08-22 |werk=Universitätsbibliothek Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118566245|LCCN=n/82/233177|VIAF=34580517}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kraus, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kraus, Franz Xaver&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spectator (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunst- und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sanremo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SJuergen</name></author>
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