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	<title>Franz Xaver Hackher zu Hart - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:28:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Xaver_Hackher_zu_Hart&amp;diff=1365613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-05T19:30:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hackher Loewe von Otto Jarl 1938.jpg|mini|200px|Denkmal für Major Hackher am Grazer Schlossberg von [[Otto Jarl]] (aufgestellt: 1909–1941)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grazer Schlossberg Hackher Loewe.jpg|mini|200px|Denkmal für Major Hackher am Grazer Schlossberg von [[Wilhelm Gösser]] seit 1966]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Ritter und Edler Hackher zu Hart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;Name1&amp;quot;&amp;gt;Der Freiherrnstand wurde &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Edlen Hackher zu Hart&amp;#039;&amp;#039; verliehen, der Ritterstand war im Jahr der Standeserhebung, 1812, nicht gegeben.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|wrz|20|05|1812|01|NAME=Oesterreichisch-Kaiserliche privilegirte Wiener-Zeitung|Mittwoch, den 20. May 1812. Wien.|ZUSATZ=Nr. 41/1812|ALTSEITE=1, oben links}} sowie [http://archive.org/stream/neuesallgemeine06knesgoog#page/n138/mode/1up &amp;#039;&amp;#039;Hackher zu Hart, Ritter und Freiherren&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon|Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Graffen – Kalau von Kalheim &amp;#039;&amp;#039;. Voigt, Leipzig 1863, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1812 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiherr Hackher zu Hart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1764]] in [[Wien]]; † [[2. September]] [[1837]] ebenda) war ein k.k. [[Offizier]] der [[Genietruppe]], zuletzt im Rang eines [[Oberst]]. Bekannt wurde er als Verteidiger des [[Grazer Schloßberg]]s während der französischen Belagerung 1809. Dort erinnert noch heute der Hackher-Löwe an seine tapfere Verteidigung gegen die Truppen von [[Napoléon Bonaparte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Absolvierung seiner Ausbildung an der [[K.u.K. Technische Militärakademie|Genie-Akademie]] von 1785 bis 1787 wurde er als [[Unterleutnant]] ausgemustert und nahm am [[Russisch-Österreichischer Türkenkrieg (1787–1792)|Türkenkrieg]] (1787–1792) teil. Nach dessen Ende wurde er zum [[Oberleutnant]], 1796 zum Kapitän im [[Ingenieurkorps]] befördert. Auch bei der Belagerung von [[Mantua]] zeichnete er sich aus, wurde am 11. Juli 1801 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und am 11. Januar 1808 [[Major]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria-Theresien-Orden.jpg|mini|hochkant|Ritterkreuz des [[Militär-Maria-Theresien-Orden]]s]]&lt;br /&gt;
Seine kluge wie tapfere [[Belagerung von Graz|Verteidigung des Grazer Schlossberges]] im Mai und Juni 1809 gegen die napoleonischen Truppen brachte ihm das Ritterkreuz des [[Maria-Theresia-Orden|Militär-Maria-Theresia-Ordens]] und bleibenden Ruhm in Graz.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Franzosen hatten die nur spärlich bemannte und schlecht bewaffnete Festung aus drei, später zwei Stellungen in der Grabenvorstadt und in [[Geidorf]] beschossen und in insgesamt sieben [[Infanterie]]angriffen ihre Eroberung versucht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hackher wurde in der Folge in 1812 in den [[Freiherr]]enstand erhoben und 1813 zum [[Oberstleutnant]] befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichischer Freiherrnstand am 9. April 1812 in Wien für &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Ritter und Edler von Hackher zu Hart&amp;#039;&amp;#039;, K.K. Major im Ingenieurkorps, als Ritter des Militär-Maria-Theresien-Ordens. – [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band IV, S. 366, Band 67 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Napoleon hingegen war über die heldenhafte Abwehr derart erzürnt, dass im [[Friede von Schönbrunn|Frieden von Schönbrunn]] auch die Schleifung der Festung auf dem Schlossberg festgesetzt wurde; nur Uhrturm und Glockenturm konnten von den Grazer Bürgern unter großen finanziellen Opfern gerettet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Graz.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den folgenden Einsätzen in den Jahren 1813 und 1814 in der [[Nordarmee (Befreiungskriege)|Nordarmee]] des schwedischen Kronprinzen [[Karl XIV. Johann (Schweden)|Karl XIV. Johann]] erwarb Hackher sich durch seine Leistungen hohe Reputation und wurde mit dem schwedischen [[Schwertorden]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde Hackher Direktor des [[Mähren|mährischen]] [[Fortifikationsdistrikt]]s. Im Jahr 1820 wurde er zum [[Oberst]] befördert und Anfang 1826 trat er in den Ruhestand. Zuletzt lebte er in [[Brunn am Gebirge|Brunn]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 1913, S. 51, Hg.: [[Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1812 hatte er Maria Barbara, Tochter des k.k. Großhändlers Jakob Edler von Smitmer geheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hackher starb im September 1837 in Wien. Sein Grab befindet sich in Wien am Rande des [[Waldmüllerpark]]s Grabstein Nr. 66 (10. Bezirk, zwischen Landgut-, Herz-, Dampf- und Karmarschgasse) als Teil eines Denkmalhains mit 100 bedeutenden Grabdenkmälern berühmter Persönlichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;„Steine erzählen aus der Wiener Geschichte“ von Hans Pemmer im Amtsblatt der Stadt Wien, Jg. 55, Nr. 11 vom 8. Februar 1950, 3. Teil, S. 1 bzw. Historisches Lexikon Wien von Felix Czeike, Wien 2004; Band 4, S. 204 sowie Band 5, S. 580.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2013 Hackher zu Hart.jpg|mini|100px|Jahrgangsabzeichen „Hackher zu Hart“ der [[Theresianische Militärakademie|Theresianischen Militärakademie]] in [[Wiener Neustadt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1909 wurde ihm auf dem Schlossberg ein Denkmal errichtet ({{Coordinate|NS=47/4/38.06472/N|EW=15/26/13.81812/E|type=landmark|region=AT-6|dim=4|text=/|name=Hackher-Löwe}}), das am 17. Oktober selben Jahres im Beisein von Landeshauptmann [[Edmund von Attems-Heiligenkreuz]] von [[Erzherzog]] [[Friedrich von Österreich-Teschen]] enthüllt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svb|19|10|1909|04|NAME=|Tagesneuigkeiten. (…) Das Hackher-Denkmal auf dem Grazer Schloßberg|ZUSATZ=Nr. 238/1909 (XXXIX. Jahrgang)|ALTSEITE=4, Mitte unten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der vom schwedischstämmigen [[Otto Jarl]] (1856–1915) geschaffene „Hackherlöwe“ (Kanonenbronze-Guss: Alois Josef Selzer, &amp;#039;&amp;#039;Metallkompositions-Erzeugung Siebenharr&amp;#039;&amp;#039;, [[Wien-Mariahilf]]) wurde allerdings als „Adolf-Hitler-Metallspende“ der Stadt Graz im Jahr 1941 entfernt und 1943 eingeschmolzen. Erst 1966 konnte eine frei empfundene Nachschöpfung von [[Wilhelm Gösser]] wieder am ursprünglichen Standplatz enthüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist auch die &amp;#039;&amp;#039;Hackher-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; in [[Gratkorn]] benannt, die in Blickrichtung des Löwen liegt. Im Jahr 2011 wurde zum Gedenken der [[Ausmusterungsjahrgänge der Theresianischen Militärakademie|Ausmusterungsjahrgang 2013]] der [[Theresianische Militärakademie|Theresianischen Militärakademie]] in [[Wiener Neustadt]] nach ihm benannt. Das Jahrgangsabzeichen trägt die, aus dem Familienwappen entnommene, Hacke und wird am unteren Ende vom Leitspruch der österreichischen Offiziere „Treu bis in den Tod“ abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesheer.at/karriere/offizier/artikel.php?id=3412 &amp;#039;&amp;#039;„Hackher zu Hart“: Neuer Jahrgangsname an der Theresianischen Militärakademie&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;bundesheer.at&amp;#039;&amp;#039;, 5. Mai 2011, abgerufen am 27. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Hackher zu Hart, Franz Xaver Freiherr|7|160|161}}&lt;br /&gt;
* [[Moritz Maria Weittenhiller|Moritz Marie Edler von Weittenhiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hackher zu Hart &amp;lt;1480–1873&amp;gt; : Dieses Geschlechtes Geschichte und Genealogie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heraldisch-genealogische Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 3, Nr. 1–6, Verlag C. Finsterbeck, Wien 1873.&lt;br /&gt;
* Alois Veltzé: &amp;#039;&amp;#039;Der Grazer Schloßberg 1809&amp;#039;&amp;#039;. Roller, Wien s.&amp;amp;nbsp;a. ({{archive.org|dergrazerschloss00velt}}).&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|132||Hackher zu Hart Franz Xaver Frh.|}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gtb|19|10|1909|05|NAME=Grazer Tagblatt|Die Enthüllung des Hackher-Denkmals|ZUSATZ=Morgen-Ausgabe, Nr. 290/1909 (XIX. Jahrgang)|ALTSEITE=5}}&lt;br /&gt;
* Meinhard Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Hackher-Löwe auf dem Schloßberg. Zur Geschichte eines Grazer Denkmals.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Historischer Verein für Steiermark]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für Heimatkunde (Steiermark)|Blätter für Heimatkunde]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 73, Graz 1999, S. 11–19 ([https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/B_Jg73_Meinhard-BRUNNER-Der-Hackher-L%C3%B6we-auf-dem-Schlo%C3%9Fberg.pdf historischerverein-stmk.at]).&lt;br /&gt;
* [[Walter Brunner (Historiker)|Walter Brunner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Graz.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Eigenverlag der Stadt Graz, 2003, ISBN 3-902234-02-4.&lt;br /&gt;
* Stefan Rothbart: &amp;#039;&amp;#039;1809 – Die letzte Festung: Die Geschichte der Grazer Schloßbergbelagerung&amp;#039;&amp;#039;. Norderstedt 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=XJxdXCPw190C&amp;amp;pg=PA967&amp;amp;dq=Franz+Xaver+Hackher+zu+Hart#PPA967,M1 Biografie], in: [[Jaromir Hirtenfeld]], J. Lukeš: &amp;#039;&amp;#039;Der Militär-Maria-Theresien-Orden und seine Mitglieder: Nach authentischen ...&amp;#039;&amp;#039; Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1857, S. 967.&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?q=Franz+Xaver+Hackher+zu+Hart&amp;amp;btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen Liste in Google Books]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1011480689|VIAF=170646097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hackher Zu Hart, Franz Xaver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (österreichische Habsburger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Maria-Theresien-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schwertordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1764]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hackher zu Hart, Franz Xaver&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hackher zu Hart, Franz Xaver Ritter und Edler; Hackher zu Hart, Franz Xaver Freiherr&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer k.u.k. Ingenieur-Oberst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1764&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. September 1837&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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