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	<title>Franz Wurst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:17:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Wurst&amp;diff=2298961&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-11-13T17:25:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Wurst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1920]] in [[Wien]]; † [[9. April]] [[2008]]) war ein [[österreich]]ischer [[Kinderarzt]]. Im Jahr 2002 wurde er in einem Prozess wegen [[Anstiftung]] zum [[Mord]] an seiner Ehefrau sowie [[Sexuelle Nötigung|sexueller Nötigung]] von zahlreichen minderjährigen Patienten angeklagt und verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Karriere ==&lt;br /&gt;
Wurst studierte Medizin bei [[Hans Asperger]] und erwarb 1944 seinen [[Dr. med.#Österreich|Dr. med. univ.]] an der [[Universität Wien]]. Noch später war er stolz darauf, „der jüngste Arzt des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]]“ gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 14:2 (2003), S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann ließ er sich zum [[Heilpädagogik|heilpädagogisch]] orientierten [[Facharzt]] für [[Pädiatrie]] und Kinder[[neuropsychiatrie]] ausbilden. Er praktizierte als [[Kinderarzt]] und [[Heilpädagoge]]. 1948 wurde er Vorstand des 1. Instituts für Erziehungshilfe in Wien, 1951 übernahm er die Leitung des jugendfürsorgeärztlichen und heilpädagogischen Dienstes des [[Land (Österreich)|Bundeslandes]] [[Kärnten]] in [[Klagenfurt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;Reinhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Johann Latscher-Lauendorf (1884-1964). Das &amp;quot;Priv. &amp;#039;Österreichische Soziologische Institut&amp;quot; und die &amp;quot;Österreichische Soziologische Gesellschaft&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich&amp;#039;&amp;#039; Newsletter 10 (1994), S. 18f. Anm. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 [[Habilitation|habilitierte]] sich Wurst an der Universität Wien im Bereich Kinderheilkunde. 1968 wurde er [[Chefarzt|Primarius]] der heilpädagogischen Abteilung des [[Landeskrankenhaus Klagenfurt|Landeskrankenhauses Klagenfurt]]. Wurst war Verfasser mehrerer medizinischer Fachbücher. 1971 wurde er an der Universität Wien zum [[Professur#Außerordentliche Universitätsprofessoren|außerordentlichen Professor]] ernannt. Er war auch [[Gastprofessor]] an der [[Universität Klagenfurt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;/&amp;gt; und arbeitete als [[Gerichtssachverständiger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seppele 77ff.&amp;quot;&amp;gt;Simone Seppele: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frage der Glaubwürdigkeit – Die Darstellung sexuellen Missbrauchs in den Printmedien am Beispiel des Kinderarztes F. Wurst.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit Universität Klagenfurt 2005, S. 77–87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurst, der als „allseits hofierte Kapazität“ galt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kriminalfall&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://ktnv1.orf.at/stories/178511/ Kriminalfall Wurst]&amp;#039;&amp;#039; (Bericht v. 14. März 2007) auf &amp;#039;&amp;#039;ktnv1.orf.at&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 11. Mai 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt; trug den Titel [[Hofrat]]. 1981 erhielt er die &amp;#039;&amp;#039;Goldene Medaille&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Klagenfurt, diese wurde ihm am 18. November 2003 per Beschluss des Klagenfurter Stadtsenats aberkannt und musste an die Stadt zurückgestellt werden. 1987 erhielt er das [[Ehrenzeichen des Landes Kärnten#Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Kärnten|Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Kärnten]], 1998 den [[Paracelsusring (Villach)|Paracelsusring]] (Aberkennung infolge der gerichtlichen Verurteilung vom Dezember 2002).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch der Landeshauptstadt Klagenfurt&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. XXIX; Simone Seppele: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frage der Glaubwürdigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit Universität Klagenfurt 2005, S. 110; Stadt Villach: &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 22 (2003), S. 4 ({{Webarchiv|text=PDF |url=http://www.villach.at/downloads/00diestadt.pdf |wayback=20160305051126 }}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Inkrafttreten der Novelle des Kärntner Landesauszeichnungsgesetzes vom 14. November 2024 gilt auch das Ehrenzeichen des Landes aufgrund seiner rechtskräftigen strafrechtlichen Verurteilung &amp;#039;&amp;#039;ex lege&amp;#039;&amp;#039; und [[posthum]] als widerrufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kaernten.orf.at/stories/3285998/ |titel=Kindesmissbrauch: Franz Wurst wird Ehrenzeichen aberkannt |datum=2024-12-19 |abruf=2024-12-19 |sprache=de |autor= |werk=[[Österreichischer Rundfunk|ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafrechtliches Verfahren ==&lt;br /&gt;
Über fast zwei Jahrzehnte berichteten Kinder den Mitarbeitern der heilpädagogischen Abteilung von [[Sexueller Missbrauch|sexuellen Missbräuchen]] durch Wurst, jedoch wurde ihnen nicht geglaubt. Eine 1982 erfolgte Klage eines Opfers gegen den als „gesellschaftlich unantastbar“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kriminalfall&amp;quot;/&amp;gt; geltenden Wurst wurde von den Behörden „vertuscht“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Hans Weiss | Titel=Tatort Kinderheim. Ein Untersuchungsbericht | Verlag=Deuticke im Paul Zsolnay Verlag | Ort=Wien | Jahr=2012 | ISBN=978-3-552-06198-9 | Seiten=84–86| Online=[https://books.google.at/books?id=oMZPAgAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google-Vorschau]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst nachdem einige seiner ehemaligen Patienten der Klagenfurter Psychologieprofessorin [[Jutta Menschik|Jutta Menschik-Bendele]] von Übergriffen berichtet hatten, machte diese im Jahr 2000 die [[Ethikkommission]] des Kärntner Landesverbands für Psychotherapie auf die Fälle aufmerksam.&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Seppele: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frage der Glaubwürdigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit Universität Klagenfurt 2005, S. 109f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wurst rechtfertigte sein Verhalten als &amp;#039;&amp;#039;Zuwendungstherapie&amp;#039;&amp;#039; zur Überwindung von Berührungsängsten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seppele 77ff.&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 2000 wurde seine Ehefrau, die pensionierte Kindergartenpädagogin Hilde Wurst, in der &amp;#039;&amp;#039;Lesjak-Villa&amp;#039;&amp;#039;, dem Wohnhaus des Ehepaares in [[Pörtschach]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/6131826/Abriss-und-Neubau_MordVilla-in-Poertschach-wird-dem-Erdboden Mord-Villa in Pörtschach wurde dem Erdboden gleich gemacht], abgerufen am 15. August 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; tot aufgefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf.at&amp;quot;&amp;gt;[https://ktnv1.orf.at/stories/178511 Kriminalfall Wurst], abgerufen am 15. August 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Ermittlungen wurde am 19. Dezember [[Untersuchungshaft]] gegen Wurst angeordnet. 2002 wurde er angeklagt, seinen [[Patenschaft|Patensohn]] Thomas Haindl,&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf.at&amp;quot;/&amp;gt; den er jahrelang sexuell missbraucht hatte, zum Mord an seiner Ehefrau angestiftet zu haben, da sie diesem Verhältnis im Wege stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seppele 77ff.&amp;quot;/&amp;gt; Im Prozess kamen auch die berichteten beruflichen sexuellen Übergriffe durch Wurst zur Anklage. Die Staatsanwaltschaft warf Wurst in ihrem [[Plädoyer]] vor, seine [[Päderastie|päderastischen]] Neigungen während seiner ärztlichen Tätigkeit ausgelebt und die Hilflosigkeit seiner Opfer zur eigenen Triebbefriedigung ausgenutzt zu haben. 38 ehemalige minderjährige schutzbefohlene Patienten Wursts sagten vor Gericht aus. Sie gaben an, in mehreren Erziehungs- und Erholungsheimen von ihm missbraucht worden zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seppele 77ff.&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kriminalfall&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurst wurde in beiden Anklagepunkten für schuldig befunden und am 20. Dezember 2002 zu 17 Jahren Haft verurteilt. Der Paracelsusring wurde ihm aberkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seppele 77ff.&amp;quot;/&amp;gt; Das Bundesland Kärnten sowie die verantwortliche Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft zahlten an 48 Missbrauchsopfer eine Entschädigung von insgesamt 540.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://ktnv1.orf.at/stories/178796/ Fall Franz Wurst]&amp;#039;&amp;#039;, Bericht vom 15. März 2007 auf &amp;#039;&amp;#039;ktnv1.orf.at&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 11. Mai 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen [[Haftunfähigkeit]] wurde Wurst nach Verbüßung von vier Jahren freigelassen, was großes öffentliches Aufsehen erregte. Der damalige Kärntner [[Landeshauptmann]] [[Jörg Haider]] bezeichnete die vorzeitige Entlassung als „Justizskandal und einen Affront gegenüber den vielen Missbrauchsopfern“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haider&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20070315_OTS0275/haider-empoert-ueber-haftentlassung-fuer-franz-wurst-keine-gnade-fuer-kinderschaender Haider empört über Haftentlassung für Franz Wurst: Keine Gnade für Kinderschänder!]&amp;#039;&amp;#039; (Presseerklärung vom 15. März 2007; abgerufen am 16. Mai 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wurst verbrachte sein letztes Lebensjahr in einem Wiener Pflegeheim.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://ktnv1.orf.at/stories/291500/ Franz Wurst starb in Wiener Pflegeheim]&amp;#039;&amp;#039; (Bericht vom 9. Juli 2008) auf &amp;#039;&amp;#039;ktnv1.orf.at&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 11. Mai 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am [[Döblinger Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Franz Wurst |Friedhof=Döbling |Jahr=2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Salzburger Festspiele]] 2006 war eine [[Oper]] über den Fall Wurst mit einem [[Libretto]] der Literaturnobelpreisträgerin [[Elfriede Jelinek]] geplant. Das Vorhaben wurde nicht realisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kriminalfall&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20040630_OTS0148/jelinek-neuwirth-oper-zum-fall-wurst-abermals-vor-dem-scheitern Jelinek-Neuwirth-Oper zum &amp;quot;Fall Wurst&amp;quot; abermals vor dem Scheitern.]&amp;#039;&amp;#039; Presseagenturmeldung vom 30. Juni 2004 (abgerufen am 16. Mai 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Stadttheater Klagenfurt|Klagenfurter Stadttheater]] wurde im April und Mai 2022 eine Produktion von [[Noam Brusilovsky]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Nicht sehen&amp;#039;&amp;#039; über den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen unter dem Deckmantel von Heilung und Therapie durch Franz Wurst aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadttheater-klagenfurt.at/produktionen/nicht-sehen/ Nicht sehen], auf stadttheater-klagenfurt.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/kultur/theater/das-brechen-von-kinderseelen-nicht-sehen-in-klagenfurt-119623237 &amp;#039;&amp;#039;Das Brechen von Kinderseelen: &amp;quot;Nicht sehen&amp;quot; in Klagenfurt&amp;#039;&amp;#039;], Salzburger Nachrichten, 8. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit Hansjörg Wassertheurer und Karla Kimeswenger: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Umwelt des Landkindes. Eine medizinische, psychologische und soziologische Studie aus Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichischer Bundesverlag]], Wien und München 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das schwererziehbare Kind im SOS-Kinderdorf.&amp;#039;&amp;#039; SOS-Kinderdorfverlag, Innsbruck, München und Wien 1962 (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Wege. Beiträge zu aktuellen Erziehungsproblemen&amp;#039;&amp;#039;. Band I. 7.)&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Das Landkind heute und morgen. Gegenwartsfragen der Landjugend.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Bundesverlag, Wien und München 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Umwelteinflüsse auf Wachstum und Entwicklung. Stadt- und Landkinder in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Barth, München 1964 (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Jugendkunde&amp;#039;&amp;#039;. 8)&lt;br /&gt;
* mit Anna H. Hartmann und Günther Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Biologische Grundlagen der Entwicklung und der Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Bundesverlag, Wien 1971 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Lehrerbildung und Lehrerfortbildung&amp;#039;&amp;#039;. 3), ISBN 3-215-01236-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprachentwicklungsstörungen und ihre Behandlung.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Bundesverlag, Wien 1973 u.ö., ISBN 3-215-02623-6.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber mit Heinz Rothbucher: &amp;#039;&amp;#039;Zeig mir, wie das Leben geht!&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichung der Salzburger Internationalen Pädagogischen Werktagungen: Tagungsbericht der 33. Werktagung 1984. Bd. 39. Salzburg 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrike Loch, Elvisa Imširović, Judith Arztmann, Ingrid Lippitz |Titel=Im Namen von Wissenschaft und Kindeswohl: Gewalt an Kindern und Jugendlichen in heilpädagogischen Institutionen der Jugendwohlfahrt und des Gesundheitswesens in Kärnten zwischen 1950 und 2000 |Ort=Innsbruck |Verlag=[[Studienverlag|StudienVerlag]] |Datum=2021 |ISBN=978-3-7065-4605-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|138363838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138363838|LCCN=n/85/33659|VIAF=73922172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wurst, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Klagenfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mordfall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (sexueller Missbrauch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wurst, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kinderarzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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