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	<title>Franz Wilhelm Seiwert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T18:20:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Wilhelm_Seiwert&amp;diff=117805&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */ ausdr.</title>
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		<updated>2025-03-08T18:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; ausdr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Wilhelm Seiwert Geschöpfe.jpg|miniatur|F. W. Seiwert: „Geschöpfe“, um 1917–1919]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Wilhelm Seiwert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1894]] in [[Köln]]; † [[3. Juli]] [[1933]] ebenda) war ein [[Malerei|Maler]] und [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Avantgarde|Avantgardist]] und Mitglied der [[Kölner Progressive|„Kölner Progressiven“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Wilhelm Seiwert wurde im Alter von sieben Jahren im Jahr 1901 Opfer eines [[Röntgen]]experiments. Zeitlebens war er durch eiternde Wunden und Verbrennungen von den Folgen dieser Strahlenbehandlung gezeichnet. Dies bestimmte sein Werk und führte zu seinem frühen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1910 besuchte Seiwert die Kölner Kunstgewerbeschule (die späteren [[Kölner Werkschulen]]). Er war anschließend, bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], bei einem Architekten tätig. Um das Jahr 1916 kam er über das Ehepaar [[Käthe Jatho-Zimmermann]] und [[Carl Oskar Jatho]] mit dem [[Expressionismus]] in Berührung, woraufhin er erste expressionistische [[Holzschnitt]]e anfertigte. Das Frühwerk Seiwerts ist bestimmt durch den Ausdruck des leidvollen Ertragens der Welt. Aus dieser Sichtweise heraus entstanden zunächst auch christlich motivierte Werke. Die Jathos veröffentlichten seine Schnitte in zwei Bilderbüchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre 1919 und 1920 verbrachte er im [[Eifel]]dorf [[Simonskall]], wohin viele Künstler aus Köln nach dem Krieg abgewandert waren. Noch im Jahr 1919 fand in Köln eine große [[Dadaismus|Dada]]-Ausstellung statt. Seiwert lernte [[Max Ernst]] kennen und wurde gebeten, sich an der Ausstellung zu beteiligen. In letzter Minute zog er seine Werke mit der Begründung zurück, Dada sei „bürgerlicher Kunstbetrieb“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 kehrte Seiwert nach Köln zurück. Dort begeisterte er sich für den [[Marxismus]], und fortan waren seine Werke geprägt vom sozialen Elend der Arbeiter im [[Ruhrgebiet]]. Seine Bilder wurden immer [[Abstrakte Malerei|abstrakter]] und er entwickelte eine eigene Formensprache. 1922 lernte er in Düsseldorf [[El Lissitzky]] kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Irmtraud Thierse: &amp;#039;&amp;#039;Suprematismus – eine Erfindung kommt nach Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ausländische Künstler in Berlin 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag Berlin, 1987, S. 281/282.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Wilhelm Seiwert Selbstbildnis 1928.jpg|mini|F. W. Seiwert: Selbstbildnis, 1928]]&lt;br /&gt;
Seiwert schloss Bekanntschaft mit [[Heinrich Hoerle]], [[Anton Räderscheidt]] und dem Photographen [[August Sander]]. In der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Der Sturm]]&amp;#039;&amp;#039; und der vom Berliner Schriftsteller [[Franz Pfemfert]] herausgegebenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]]&amp;#039;&amp;#039; erschienen Schnitte Seiwerts. Im folgenden Jahrzehnt fanden zahlreiche Ausstellungen im Kölnischen Kunstverein und verschiedenen Kölner Galerien statt. Ausstellungen führten den Künstler nach Aachen, Düsseldorf und Barmen, Besuche und Reisen nach Berlin und Paris. Als er sich 1927 in Berlin aufhielt, traf er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch|Kasimir Malewitsch]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; für dessen [[Suprematismus]] er sich begeisterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Kollektivausstellung im Barmer Museum machte Seiwert 1928 auch international bekannt. Das Museum in [[Detroit]] kaufte einige seiner Werke, und Seiwert traf [[László Moholy-Nagy|Moholy-Nagy]]. Ab 1930 erhielt Seiwert mehrere Großaufträge vom Kölner Kunstgewerbemuseum. Um diese Zeit setzte er seine Bildkompositionen auch als Glasfenster um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1929 fungierte der Maler als Herausgeber von &amp;#039;&amp;#039;a bis z&amp;#039;&amp;#039;, dem Organ der „[[Kölner Progressive|Gruppe Progressiver Künstler]]“, das er bis zur letzten Ausgabe in der frühen [[Zeit des Nationalsozialismus]] im Februar 1933 redigierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nazis flüchtete Seiwert ins [[Siebengebirge]], musste jedoch gesundheitlich bedingt wieder nach Köln zurückkehren. Jüdische Freunde brachten den Kranken im [[Jüdisches Wohlfahrtszentrum|Israelitischen Krankenhaus in Köln]] unter, wo er nach vergeblichen Heilversuchen durch den Radiologen [[Walter Blank (Mediziner)|Walter Blank]] starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der NS-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ zwölf Werke Seiwerts aus dem [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]] Köln, dem [[Kaiser-Wilhelm-Museum]] Krefeld und der [[Barmer Ruhmeshalle|Ruhmeshalle]] Wuppertal-Barmen beschlagnahmt. Außer einem Tafelbild wurde sie alle vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte Seiwerts befindet sich auf dem [[Nordfriedhof (Köln)|Kölner Nordfriedhof]]. Den Grabstein bildet Seiwerts liegendes [[Relief]] &amp;#039;&amp;#039;Sich küssendes Paar&amp;#039;&amp;#039; (1929).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans M. Schmidt]], &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Signatur – Grabstätten deutscher Künstler des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2015, S. 84/85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|184828308|Grabstätte Seiwert|Abruf=2019-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke Seiwerts sind heute im [[Museum Ludwig]] in Köln sowie im [[Von der Heydt-Museum]] in Wuppertal zu sehen; die überwiegende Anzahl seiner Werke befindet sich in Privatsammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 wurde in [[Müngersdorf|Köln-Müngersdorf]] die Franz-Seiwert-Straße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Schünemann-Steffen: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Straßennamen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3. erw. Aufl. Jörg-Rüshü-Selbstverlag, Köln 2016/17, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstreflexion ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|… die Kunst ist nichts anderes als die bildgewordene Erkenntnis in der darstellung der welt, ihrer kräfte, ihrer gesetzlichkeit. wie nun der marxismus die begründung eines neuen gesichts der welt ist, so kann man den suprematisimus ruhig als kunstform einer marxistischen weltschau ansprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;F. W. Seiwert: &amp;#039;&amp;#039;Von der Entwicklung des Tafelbildes und der Entwicklung der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: gemälde, grafiken, schriften. Prag, 1934, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Seiwerts in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
* [[Jankel Adler]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis des Malers Seiwert&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl; 1937 als „entartet“ aus dem [[Schlesisches Museum der Bildenden Künste|Schlesischen Museum der Bildenden Künste]], Breslau, beschlagnahmt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ beschlagnahmte Werke Seiwerts ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tafelbild ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Industriehafen&amp;#039;&amp;#039; (Öl; 1923)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aquarelle ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen und Häuser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Straße&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabrik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Druckgrafiken ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Masse&amp;#039;&amp;#039; ([[Linolschnitt]], 1922)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feierabend (&amp;#039;&amp;#039;Linolschnitt, 1928)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterfamilie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna in Wolken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeichnungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komposition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architekt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1920: Gruppenausstellung mit der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft Kölner Künstler&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=2&amp;amp;id=01466&amp;amp;tektId=2787 |wayback=20161204050208 |text=Historisches Archiv der Stadt Köln |archiv-bot=2023-05-04 13:50:00 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 5. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Riccardo Bavaj]]: &amp;#039;&amp;#039;„Die bestehende Welt restlos mit Gewalt beseitigen.“ Der Künstler Franz W. Seiwert und sein Kampf gegen den Weimarer Staat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte im Westen]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 22 (2007), S. 41–65.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Gantner]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz W. Seifert †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Juli 1933, Blatt 1239.&lt;br /&gt;
* Carl Oskar Jatho: &amp;#039;&amp;#039;Franz Wilhelm Seiwert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monographien zur rheinisch-westfälischen Kunst der Gegenwart;&amp;#039;&amp;#039; Bd. 27). Verlag Aurel Bongers, Recklinghausen 1964.&lt;br /&gt;
* Uli Bohnen, Dirk Backes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Schritt, der einmal getan wurde, wird nicht zurückgenommen, Franz W. Seiwert, Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Karin Kramer Verlag, Berlin, 1978.&lt;br /&gt;
* Uli Bohnen: &amp;#039;&amp;#039;Franz W. Seiwert 1894–1933. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Kölnischer Kunstverein, Köln 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/franz-wilhelm-seiwert Seiwert, Franz Wilhelm.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarb. und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* Lynette Roth: &amp;#039;&amp;#039;köln progressiv 1920-33, seiwert - hoerle - arntz.&amp;#039;&amp;#039; Buch zur gleichnamigen Ausstellung Museum Ludwig Köln, 15. März bis 15. Juni 2008. Verlag Walter König, Köln 2008, ISBN 978-3-86560-383-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118612972}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118612972}}&lt;br /&gt;
* {{Artfacts|612|Franz Wilhelm Seiwert}}&lt;br /&gt;
* [http://www.moma.org/collection/artist.php?artist_id=8238 Werkauswahl Franz Wilhelm Seiwert] bei [[The Museum of Modern Art]] (MoMA), New York (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/franz-wilhelm-seiwert/ Franz Wilhelm Seiwert] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118612972|LCCN=n/78/24710|VIAF=45095347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seiwert, Franz Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seiwert, Franz Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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