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	<title>Franz Wenzel von Kaunitz-Rietberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-06-10T14:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Wenzel von Kaunitz-Rietberg.jpg|miniatur|Franz Wenzel Graf von Kaunitz-Rietberg]]&lt;br /&gt;
Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Wenzel von Kaunitz-Rietberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1742]] in [[Wien]]; † [[19. Dezember]] [[1825]] ebenda) war ein [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserlicher]] bzw. [[Kaisertum Österreich|kaiserlich-österreichischer]] General und letzter [[Komtur (Amt)|Landkomtur]] der [[Deutschordensballei Westfalen|Ballei Westfalen]] des [[Deutscher Orden|deutschen Ordens]] mit Sitz in der [[Deutschordenskommende Mülheim|Kommende Mülheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der dritte Sohn des Staatsmannes [[Wenzel Anton von Kaunitz-Rietberg]]. Die Mutter war Maria Ernestine (geb. Gräfin Starhemberg). Er selbst blieb unverheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat in das österreichische Militär ein und war zu Beginn des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] Fähnrich im Kürassierregiment Trautmannsdorf. Unter Feldmarschall [[Leopold Joseph von Daun]] stieg er zu dessen Flügeladjutanten auf. In der [[Schlacht bei Torgau]] wurde er schwer verwundet. Nach dem [[Frieden von Hubertusburg]] wurde er 1763 Oberst des [[Kaiserliches Infanterieregiment No. 23 (1769)|Infanterieregiments Baden]] (später No. 23). Im Jahr 1766 wurde er Oberst im [[1. Schlesisches Infanterieregiment „Kaiser“|Infanterieregiment Kaiser Joseph II.]] (später No. 1). Ab 1773 war Kaunitz-Rietberg [[Generalmajor]]. Im selben Jahr wurde er Inhaber des [[Kaiserliches Infanterieregiment No. 38 (1769)|Infanterieregiments No. 38]] und 1785 des [[Kaiserliches Infanterieregiment No. 20 (1769)|Infanterieregiments No. 20]]. Im Range eines [[Feldmarschallleutnant]]s war er Generalkommandeur in [[Kroatien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Koalitionskriege]] wurde er im Rang eines [[Feldzeugmeister]]s der Armee in den [[Österreichische Niederlande|österreichischen Niederlanden]] unter dem [[Friedrich Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld|Herzog von Sachsen-Coburg]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Befehlshaber der verbündeten Streitkräfte an der [[Sambre]] führte er 1794 in einer Reihe glücklicher Gefechte, darunter am 22., 29. April und 18. Mai bei Solre le Chateau und Colleret, bei Beaumont und bei Bossu. Als Korpsführer bewährte sich am 21. Mai gegenüber General Charbonnier im Raum [[Charleroi]] und gegen [[Jean-Baptiste Jourdan|Jourdan]] am 26. Juni in der [[Schlacht bei Fleurus (1794)|Schlacht bei Fleurus]]. Außerdem kämpfte er als Kommandant der alliierten Einheiten bei [[Merbes-le-Château]], [[Grandreng]] und [[Erquelinnes]]. Im Jahr 1796 wurde er kommandierender General in [[Galizien]] und 1805 in [[Mähren]]. Im Jahr 1806 trat er aus dem aktiven Dienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Intervention seines Vaters war er 1769 in den Deutschen Orden eingetreten. Ab 1788 war er Landkomtur für Westfalen mit Residenz in [[Mülheim (Warstein)|Mülheim]]. Seine Pflichten als Komtur hat er indes vernachlässigt. Er reiste nur einmal im Jahr zur Übernahme der Jahresabrechnung nach Mülheim. Zuletzt war er 1808 in der Kommende. Ein Verweis des Deutschordensmeisters über die Vernachlässigung seiner Pflichten von 1794 blieb ohne Erfolg. Das Amt erlosch 1809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaunitz war Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zur aufgehenden Sonne&amp;#039;&amp;#039; in [[Brünn]] und im Jahr 1785 deren zugeordneter Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb im [[Mariahilf]]er [[Palais Kaunitz]] und wurde in der Grablege der Familie in [[Austerlitz]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Kaunitz-Rietberg, Franz Wenzel Graf|11|59|60}}&lt;br /&gt;
* Geschichte des k. und k. Infanterieregiments Markgraf von Baden, Band 1, [https://books.google.de/books?id=7T-8hd9R7JEC&amp;amp;pg=PA813 S. 813 f.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.napoleon-series.org/research/biographies/Austria/AustrianGenerals/c_AustrianGeneralsK.html#K5 Eintrag auf napoleon-series.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116078138|VIAF=15510826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:KaunitzRietberg, Franz Wenzel von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Kaunitz|Franz Wenzel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (österreichische Habsburger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regimentsinhaber der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Siebenjährigen Krieg (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkomtur (Deutscher Orden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1742]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaunitz-Rietberg, Franz Wenzel von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer General und Landkomtur des Deutschen Ordens&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1742&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Dezember 1825&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MeAmME</name></author>
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