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	<title>Franz Trenk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:23:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Trenk&amp;diff=639465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: Uploader wurde bereits verständigt; welche der aktuell 14 Friedhöfe es ist, bleibt vorerst unklar</title>
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		<updated>2025-03-19T08:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uploader wurde bereits verständigt; welche der aktuell 14 Friedhöfe es ist, bleibt vorerst unklar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Trenk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1899]] in [[Graz]]; † [[1. September]] [[1960]]) war ein [[österreich]]ischer [[Industriemalerei|Industrie-]] und [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
Franz Trenk studierte Malerei an der Grazer Landeskunstschule bei [[Alfred Zoff]] (1852–1927) und [[Anton Marussig]] (1868–1925) und an der Wiener [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] bei [[Karl Sterrer (Maler)|Karl Sterrer]] (1885–1972). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums wurde er Mitglied der Studentenverbindung [[Akademischer Turnverein Graz]] (ATV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
In der [[Zwischenkriegszeit|Zeit zwischen den Kriegen]] war die [[Ölmalerei]] seine bevorzugte Technik. Thematisch stand die Landschaft ([[Alpen]], [[Mittelmeer]]) im Vordergrund. In seinen stärksten Bildern näherte er sich der expressiven Kraft und Dichte etwa eines [[Alfons Walde]]. Für diese Leistungen wurde er mit zwei [[Österreichischer Staatspreis|Österreichischen Staatspreisen]] und zwei Goldenen Staatsmedaillen geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Trenk beantragte am 27. Mai 1938 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.282.518).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/45080978&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach eigenen Angaben war er bereits seit 1933 im [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|NS-Lehrerbund]] und seit 1937 illegales Mitglied der NSDAP gewesen. Seine anfängliche Begeisterung für den [[Nationalsozialismus]] dürfte schnell nachgelassen haben, als er seine jüdischen Freunde und Kollegen bespitzeln sollte. Daher meldete er sich am 29. September 1939 freiwillig zum Fronteinsatz und kam an die Westfront, ehe er nach [[Narvik]] versetzt wurde. Danach begleitete&lt;br /&gt;
er die 6. Gebirgsdivision in Frankreich und Griechenland, bevor er 1945 in Italien in Kriegsgefangenschaft geriet, aus der er aber relativ bald wieder freikam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.graz.at/cms/dokumente/10311253_8106610/3e205fe1/Anhang%20A_Endbericht%20der%20ExpertInnenkommission%20f%C3%BCr%20Stra%C3%9Fennamen%20Graz%20%28Auszug%2045-251%29.pdf |wayback=20201017232032 |text=Endbericht der ExpertInnenkommission für Straßennamen Graz |archiv-bot=2022-11-02 20:54:27 InternetArchiveBot }}, Graz 2017, S. 178&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Franz Trenk als [[Kriegsmaler]] eingesetzt. Seit dieser Zeit widmete er sich fast ausschließlich der Technik des [[Aquarell]]s und schloss damit an die Tradition der bedeutenden steirischen [[Landschaftsmalerei]] an. Noch während der Kriegszeit entstanden stimmungsvolle Bilder der [[Skandinavien|skandinavischen]] und [[Frankreich|französischen]] [[Atlantik]]küste, von [[Paris]], [[Oslo]], und [[Athen]]. Graz, die [[Steiermark]], die österreichischen [[Alpen]] und die Landschaft jener Länder, die er bereiste ([[Italien]], [[Deutschland]], Frankreich, [[Niederlande]]), lieferten ihm in den folgenden Jahren die Motive für Aquarelle von starker optischer Intensität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Franz Trenk auf dem Grazer Friedhof, Österreich..jpg|mini|Grab von Franz Trenk auf einem Friedhof in Graz (2024)]]&lt;br /&gt;
Einem größeren Publikum wurde Franz Trenk als [[Chronik|Bildchronist]] des [[Wirtschaftswunder]]s der 1950er Jahre bekannt. Zahlreiche Industriebetriebe wie auch die Öffentlichkeit luden ihn ein, den Wiederaufbau und die neuesten Errungenschaften der Technik zu dokumentieren. Durch die Entwicklung einer dynamischen Bildsprache gelang ihm die adäquate Erfassung dieser ungewöhnlichen Thematik. Seine Aquarelle sind historische Bilddokumente von Technik und Industrie und Ausdruck der optimistischen Stimmung dieser Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Trenk starb am 1. September 1960 im Alter von 61 Jahren. Nach seinem Tod wurde in Graz die in [[Liebenau (Graz)|Liebenau]] gelegene &amp;#039;&amp;#039;Trenkgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das zerstörte Heeresmuseum nach dem Fliegerangriff am 10. September 1944&amp;#039;&amp;#039;, 1944, [[Gouache]] auf Papier, [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fuchs Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Maler der Geburtsjahrgänge 1881–1900.&amp;#039;&amp;#039; Band 2.  Wien 1977, S. K125.&lt;br /&gt;
* Gudrun Danzer, Helga Sueti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Trenk, Maler der Landschaft und Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum Graz, Leykam Graz 1999, ISBN 3-7011-7401-6.&lt;br /&gt;
* Herbert Lipsky: &amp;#039;&amp;#039;Kunst einer dunklen Zeit. Die bildende Kunst in der Steiermark zur Zeit des Nationalsozialismus. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Graz 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119385686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119385686|LCCN=n/99/254357|VIAF=8196634}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trenk, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriemaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im ATB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trenk, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Industrie- und Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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