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	<title>Franz Tobisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:14:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Tobisch&amp;diff=1868816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-10-13T16:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Unternehmen Franz Tobisch. Für weitere Bedeutungen siehe [[Franz Tobisch (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Franz Tobisch GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Einzelunternehmen (Österreich)|Einzelunternehmen]] / [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1839&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1915&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wien]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Familie Tobisch&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Kurzwaren /&amp;lt;br/&amp;gt;Elektrokabelerzeugung&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Tobisch-Internationale Elektrische Ausstellung 1883.jpg|miniatur|Stand des Unternehmens auf der [[Internationale Elektrische Ausstellung 1883|Internationalen Elektrischen Ausstellung 1883]] in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gross-Industrie Oesterreichs 3 Tobisch 253-2.JPG|miniatur|Klöppelraum der Fabrik von Franz Tobisch (vor 1900)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gross-Industrie Oesterreichs 3 Tobisch 254a-2.JPG|miniatur|Bleikabel- und Verseilraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gross-Industrie Oesterreichs 3 Tobisch 254b 2.jpg|miniatur|Messinstrumentenraum]]&lt;br /&gt;
Das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Tobisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war in der Zeit zwischen 1839 und 1915 ein Kurzwarenerzeuger und eine Kabelfabrik in [[Wien]]. Das Unternehmen entwickelte sich vom Seidendraht-Kunstflechter zur &amp;#039;&amp;#039;Ersten österreichischen Fabrik isolirter&amp;lt;!-- [sic] --&amp;gt; Kabel und Drähte für elektrisches Licht, Kraftübertragung, Telegraphie und Telephonie&amp;#039;&amp;#039;. Eigentümer waren Franz Tobisch, sein gleichnamiger Sohn und dessen Witwe Caroline Tobisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Seidendraht-Kunstflechter ===&lt;br /&gt;
Franz Tobisch senior kam als Sohn eines armen [[Weber]]s auf die Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Industrie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Herausgeber=Dargebracht von den Industriellen Oesterreichs unter dem hohen Protectorate Seiner K. und K. Hoheit des Durchlauchtigsten Herrn Erzherzogs Franz Ferdinand&lt;br /&gt;
| Titel=Franz Tobisch&lt;br /&gt;
| Sammelwerk=Die Gross-Industrie Oesterreichs&lt;br /&gt;
| WerkErg=Festgabe zum glorreichen fünfzigjährigen Regierungs-Jubiläum Seiner Majestät des Kaisers Franz Josef I.&lt;br /&gt;
| Band=3&lt;br /&gt;
| Verlag=Leopold Weiss&lt;br /&gt;
| Ort=Wien&lt;br /&gt;
| Jahr=1898&lt;br /&gt;
| Kapitel=V. Elektrotechnik&lt;br /&gt;
| Seiten=253-254&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erlernte das Handwerk seines Vaters zu Hause und ging 1834 von [[Březno u Chomutova|Priesen]] in Böhmen als Handwerksbursche zum [[Seide]]nzeugfabrikanten Amon nach Wien. Er gewann rasch das Vertrauen seines Meisters, welcher ihm bald die kommerziellen Agenden seines Geschäftes übertrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Tobisch sen. drei Jahre in dieser Stellung Erfahrungen und Geschäftskenntnis gesammelt hatte, errichtete er im Jahre 1837 unter den schwierigsten Verhältnissen mit bescheidenen Mitteln eine Seidenzeug[[appretur]], die für die nächsten zwei Jahre kaum finanziellen Gewinn einbrachte. 1839 heiratete er eine Witwe, die sich mit der Erzeugung von [[Gimpe]]n, Hutdraht und Drahtband im kleinen auskannte. Er übernahm ihr Geschäft an der Krongasse in [[Wieden (Wiener Bezirksteil)|Wieden]] und legte damit den Grundstein des Draht- und Kabelunternehmens, weshalb es auch als Gründungsjahr gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Geschäft hob sich unter seiner Leitung rasch. Anfangs gab es nur zwei Umspinnmaschinen und einen alten [[Webstuhl]], doch mit dem einsetzenden Erfolg konnte Tobisch sen. von Jahr zu Jahr seinen Maschinen- und Arbeiterstand vergrößern. Im Jahre 1848 übersiedelte er mit seiner kleinen Gimpenfabrik aus Geschäftsgründen nach dem [[Schottenfeld]]e in die [[Liste der Straßennamen von Wien/Neubau#B|Burggasse]]. Im selben Jahre wurde sein Sohn Franz geboren. 1855 bezog er sein eigenes Haus in der [[Liste der Straßennamen von Wien/Neubau#Z|Zieglergasse]], in welchem er sofort das ganze erste Stockwerk zu Fabriksräumen adaptierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens 1873 war der Sohn des Geschäftsinhabers, Franz Tobisch jun., Teilhaber im Geschäft. Auf der [[Weltausstellung 1873|damaligen Weltausstellung]] in Wien stellten sie noch als „Seidendraht-Kunstflechter“ aus. Die ausgestellten Objekte waren „Visite-, Blumen-, Arbeits- und Früchtenkörbe“ sowie Rauchgarnituren, meist Drahtkörbchen mit Seide übersponnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Welt-Ausstellung 1873 in Wien. Amtlicher Catalog der Ausstellung der im Reichsrathe vertretenen Koenigreiche und Laender Oesterreichs&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der General-Direction, Wien 1873, S. 318 ({{Google Buch|BuchID=6kc1AAAAMAAJ|Seite=318|Hervorhebung=Tobisch|Linktext=Online|Land=US}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Centralcomission des Deutschen Reiches für die Weltausstellung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtlicher Bericht über die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873&amp;#039;&amp;#039;, 3. Band, 2. Abteilung, Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1874, S. 666 ({{Google Buch|BuchID=wCkSAAAAYAAJ|Band=1|Seite=666|Hervorhebung=Tobisch|Land=US|Linktext=Online}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrokabelerzeugung ===&lt;br /&gt;
Mittlerweile fand die Haus[[telegraphie]] eine immer größere Verbreitung, und mit ihr stieg der Bedarf an hierzu nötigen Leitungsmaterialien. Mit Tobisch jun. kam ein frischer Wind in das Unternehmen. Er konnte seinen Vater dazu bewegen, die Menschenkraft durch [[Dampfkraft]] zu ersetzen. Dieser entschloss sich nach langem Widerstreben im Jahre 1876, mit dem alten System zu brechen und eine kleine &amp;#039;&amp;#039;[[Pferdestärke|vierpferdige]]&amp;#039;&amp;#039; [[Dampfmaschine]] aufzustellen. Als Tobisch jun. dies erreicht hatte, bemächtigte er sich sofort des neuen Fabrikationsartikels, nämlich der isolierten elektrischen Leitungsdrähte, und begann feine [[Draht|Kupferdrähte]] mit [[Seide]], [[Zwirn]] und Wolle zu umspinnen, [[Wachs]]drähte und sonstige schwächere isolierte Leitungen zu erzeugen. Franz Tobisch sen. fing um diese Zeit an zu kränkeln und musste die Führung des Geschäftes größtenteils seinem Sohne überlassen. Er starb nach langem Leiden in [[Purkersdorf]] im 70. Lebensjahr, und sein Sohn trat an die Spitze des Geschäftes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Tobisch jun. bildete nun die Fabrikation isolierter elektrischer Leitungsmaterialien, den Errungenschaften der modernen Elektrotechnik entsprechend, immer mehr aus. Nachdem ihm der Raum hierzu in seinem Hause in der Zieglergasse zu eng geworden war, kaufte er in der Schottenfeldgasse Nr. 60 ein größeres Areal und errichtete dort im Jahre 1883 die &amp;#039;&amp;#039;Erste Oesterreichische Fabrik isolirter Kupferdrähte für elektrisches Licht, Kraftübertragung, Telegraphie und Telephonie&amp;#039;&amp;#039;. Gleich im selben Jahre lieferte er die isolierten Leitungen für die Stadtbeleuchtungsanlage in [[Temesvár]]. Nachdem das Unternehmen schon in München dabei war, stellte es auf der [[Internationale Elektrische Ausstellung 1883|Internationalen Elektrischen Ausstellung 1883]] in Wien Seidendrähte mit einer Stärke von 0,5&amp;amp;nbsp;mm bis 5&amp;amp;nbsp;mm aus, sowie Kabel mit 7 bis zu 343 enthaltenen Drähten. Hergestellt wurde auch dickere isolierte Drähte und sie hatten die Vertretung für Weiller’s Silicon-Bronzedraht.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Klein, Niederösterreichischer Gewerbe-Verein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Internationale Elektrische Ausstellung Wien 1883&amp;#039;&amp;#039;, Verlag von L.W. Seidel &amp;amp; Sohn, 1885, S. 226–229 ({{Google Buch|BuchID=lngWAAAAYAAJ|Seite=226|Land=US|Linktext=Online}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1884 wurden die Produkte des Unternehmens „fünfmal prämiert“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unternehmensanzeige&amp;#039;&amp;#039; in: Elektrotechnischer Verein: &amp;#039;&amp;#039;Elektrotechnische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jg., 1884, Julius Springer, Berlin 1884, S. 517 ({{Google Buch|BuchID=1BoLAAAAYAAJ|Seite=517|Hervorhebung=Tobisch|Linktext=Online|Land=US}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1883 erhielt das Unternehmen auch den &amp;#039;&amp;#039;ehrenden Auftrag&amp;#039;&amp;#039; zur Erzeugung der isolierten Leitungen für die Beleuchtungsanlagen des [[Wiener Staatsoper|k.k. Hofoperntheaters]] und des [[Burgtheater|k.k. Hofburgtheaters]]. Diese Aufträge konnte der 1848 geborene Franz Tobisch jun. nicht mehr selbst ausführen, denn er starb am 9. Dezember 1885 und hinterließ seine Frau und seine Tochter Melanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Witwe Caroline Tobisch, genannt Lina, übernahm die Leitung der Fabrik, welche schon damals einen ganz beträchtlichen Umfang angenommen hatte. Unter ihrer Leitung erzeugte die Fabrik unter anderem isolierte Kabel und Drähte für das [[Hermesvilla|k.k. Lustschloss in Lainz]], die [[Hofburg]] in Wien, das &amp;#039;&amp;#039;k.u.k. technische administrative Militärcomité&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;k.u.k. Marine-Militärcomité&amp;#039;&amp;#039;, ferne die &amp;#039;&amp;#039;k.k. Postökonomieverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, das [[Österreichischer Lloyd|Lloydarsenal]] in [[Triest]] usw. Im Laufe der Zeit wurde die Unternehmensbeschreibung leicht verändert in &amp;#039;&amp;#039;Erste österreichische Fabrik isolirter &amp;lt;u&amp;gt;Kabel und Drähte&amp;lt;/u&amp;gt; für elektrisches Licht, Kraftübertragung, Telegraphie und Telephonie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lina Tobisch ließ die mechanische Ausführung der Leitungen durch wissenschaftliche Untersuchungen kontrollieren. Auf Grund der Ergebnisse dieser Untersuchungen, für welche sie in ihrer Fabrik ein mit allen Hilfsmitteln der modernen Technik ausgestattetes Messzimmer einrichtete, erweiterte und verbesserte sie das Verfahren bei der Herstellung isolierter Leitungen. Im Jahre 1895 wurde dem Unternehmen der Titel eines [[k.u.k. Hoflieferant]]en verliehen. Nach der Unternehmensbeschreibung von 1898 konnte Lina Tobisch das Unternehmen trotz der starken Konkurrenz aus dem In- und Ausland vergrößern und das Unternehmen hatte einen guten Ruf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Industrie&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Eigentümer ===&lt;br /&gt;
Mit Gesellschaftsvertrag vom 23. März 1907 gründen Kurt Schmidt, Fabriksdirektor in Wien, und Oscar Kolm, Hof- und Gerichtsadvokat in Wien, die &amp;#039;&amp;#039;Franz Tobisch, [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|Gesellschaft m. b. H.]]&amp;#039;&amp;#039; um das Unternehmen von Karoline Tobisch zu erwerben und weiterzubetreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|24|04|1907|24|Firma-Protokollierungen|ZUSATZ=Amtsblatt|ALTSEITE=522}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Gesellschaftsvertrag vom 27. Dezember 1907 tritt Kurt Schmidt als Geschäftsführer aus und es folgen Max Reimann und Ferdinand Matauschek.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|18|01|1908|24|Firma-Protokollierungen|ZUSATZ=Amtsblatt|ALTSEITE=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|allerhöchster]] Entschließung vom 6. Mai 1909 erhält der Maschinenwärter Ignaz Hintringer in „Anerkennung vieljähriger, ein und demselben gewerblichen Unternehmen zugewendeter, treuer und belobter Berufstätigkeit“ das [[Zivil-Verdienstkreuz|Silberne Verdienstkreuz mit der Krone]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|09|05|1909|2|Amtlicher Teil|ALTSEITE=2 (mittlere Spalte unten)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen weitere Geschäftsführer-Wechsel.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise Arthur Schwarz statt des bisher ungenannten Carl Rückl; {{ANNO|wrz|25|03|1911|24|Firma-Protokollierungen|ZUSATZ=Amtsblatt|ALTSEITE=384}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 19. Dezember 1911 trat das noch immer in der Schottenfeldgasse beheimatete Unternehmen in [[Liquidation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|06|01|1912|18|Anzeigen - Gläubigeraufforderung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Beschluss vom 23. April 1912 wurde der Konkurs über die &amp;#039;&amp;#039;Franz Tobisch, Gesellschaft m. b. H. in Liquidation&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|26|04|1912|33|Konkurse|ZUSATZ=Amtsblatt|ALTSEITE=551}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 28. Dezember 1915 wurde die Firma schließlich aus dem Firmenbuch gelöscht. Der Konkurs war mangels Vermögens beendet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|08|01|1916|21|Firmaprotokollierungen - Löschungen|ZUSATZ=Amtsblatt|ALTSEITE=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Tobisch, geborene Zehetner, wurde 80&amp;amp;nbsp;Jahre alt und am 9. Jänner 1939 im Grab ihres Mannes bestattet. ([[Friedhof Meidling]], Abteilung B, Grp. 1, G57A)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhoefewien.at/ Datenbank der Wiener Friedhöfe]: Tobisch, Franz und Tobisch, Karoline&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gebäude Schottenfeldgasse 60 waren im Jahre 1915 die &amp;#039;&amp;#039;„Usona“, Fabrik für Gummimäntel und wasserdichte Ausrüstung Ges. m. b. H.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|13|03|1915|19|Firmaprotokollierungen|ZUSATZ=Amtsblatt|ALTSEITE=231}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Staatsbeamten-Kasinoverein&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|09|10|1915|7|Vereins Nachrichten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tobisch, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:K.u.k. Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1915]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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