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	<title>Franz Tillmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:11:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;H-stt: kat +1</title>
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		<updated>2025-06-16T17:56:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Tillmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Dezember]] [[1905]] in [[Niedernhöfen]] (heute [[Neuenrade]]); † [[16. August]] [[1979]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Beamter, zuletzt Staatssekretär und Leiter der Staatskanzlei von [[Nordrhein-Westfalen]] sowie Industrievertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Tillmann, der aus einer Bauernfamilie stammte, besuchte von 1915 bis 1924 das Gymnasium in [[Menden (Sauerland)|Menden]] und studierte anschließend [[Rechtswissenschaften]] in [[Freiburg im Breisgau]], [[München]] und [[Münster]]. Dabei schloss er sich jeweils Studentenverbindungen des [[Kartellverband|KV]] an, in Freiburg der Rheno-Palatia, in München der Saxonia  und in Münster der Tuiskonia. Später wurde er noch Mitglied der KV-Verbindung Rhenania-Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1932 und 1934 war Tillmann zunächst Gerichtsassessor in [[Balve]], dann Rechtsanwalts- und Notariatsvertreter in Menden und [[Arnsberg]]. Zwischen 1934 und 1936 arbeitete er als Regierungsassessor im [[Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft|Reichsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten]] mit Sitz in [[Berlin]], 1936 wurde er zum Regierungsrat und 1941 zum Oberregierungsrat ernannt. In den Jahren 1945 und 1947 leitete er das Landesernährungsamt mit Sitz in [[Unna]]. Zwischen 1947 und 1950 war Tillmann Ministerialrat im [[Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen|Ministerium für Landwirtschaft und Forsten von Nordrhein-Westfalen]]. Im Jahr 1950 wurde er zum Ministerialdirektor und 1955 zum [[Staatssekretär]] ernannt. Zwischen 1965 und 1966 war er im selben Rang Leiter der [[Staatskanzlei]] unter Ministerpräsident [[Franz Meyers]]. Nach dessen Ablösung als Regierungschef  wurde Tillmann in den Wartestand versetzt und war anschließend von 1967 bis 1973 Hauptgeschäftsführer der [[Industrie- und Handelskammer Düsseldorf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Kartellverband|KV]] blieb Tillmann zeitlebens eng verbunden, von 1952 bis 1969 war er Vorstand des Altherrenvereins seiner Studentenverbindung Saxonia München. Seit 1967 war er auch Präsident des [[Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Nordrhein|Deutschen Roten Kreuzes Landesverband Nordrhein]]. Nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben 1973 widmete er sich besonders dem Präsidentenamt im DRK. Unter seiner maßgeblichen Beteiligung  wurden die  Vereinbarungen  mit dem Land NRW über die Mitbeteiligung des Roten Kreuzes beim Katastrophenschutz, den Aufbau von Katastrophenschutzeinheiten, zum Rettungs- und Blutspendedienst getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde er von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Nicola Canali|Nicola Kardinal Canali]] zum [[Ritterorden|Ritter]] des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Päpstlichen Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 30. April 1957 in München durch [[Lorenz Jaeger]], Großprior der deutschen Statthalterei, investiert. Er gehörte der Komturei Düsseldorf an. Er war [[Großkomtur (Ordenskunde)#Großoffizier|Großoffizier]] des Ordens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tillmann wurde 1967 das Große Verdienstkreuz mit Stern des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Die Kabinettsprotokolle der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen 1966 bis 1970 (Sechste Wahlperiode) (Veröffentlichungen des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen 8), hrsg. von Christoph Nonn, Wilfried Reininghaus und Wolf-Rüdiger Schleidgen, eingel. u. bearb. von Andreas Pilger, Siegburg 2006, ISBN 3-87710-361-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernd Haunfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen – Land und Leute. 1946–2006.&amp;#039;&amp;#039; Ein biographisches Handbuch, Münster 2006, ISBN 3-402-06615-7, S. 459.&lt;br /&gt;
* Lothar Braun in Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 6. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). SH-Verlag, Schernfeld 2000, ISBN 3-89498-097-4, S. 98 f.&lt;br /&gt;
* Rudolf Tillmann in &amp;#039;&amp;#039;Niedernhöfen&amp;#039;&amp;#039;, F.W. Becker Verlag, Arnsberg, 2008, ISBN 978-3-930264-75-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1030332118|VIAF=295580793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tillmann, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur mit Stern (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tillmann, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Beamter, Staatssekretär und Verbandsvertreter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Dezember 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niedernhöfen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H-stt</name></author>
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