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	<title>Franz Theodor Csokor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RobertMP: /* Weblinks */ Linkaktualisierung</title>
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		<updated>2026-01-30T09:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Linkaktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[File:Franz Theodor Csokor (1-E-10286).jpg|thumb|Franz Theodor Csokor (1938)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel für die deutschen u. österreichischen Flüchtlinge am Fremdenverkehrsbüro in Sanary-sur-Mer1.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für die deutschen und österreichischen Flüchtlinge in [[Sanary-sur-Mer]], unter ihnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Theodor Csokor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Theodor Csokor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1885]] in [[Wien]]; † [[5. Januar|5. Jänner]] [[1969]] ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller und Dramatiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker des [[Expressionismus]] in Österreich. Sein erfolgreichstes und auch bekanntestes Stück ist &amp;#039;&amp;#039;[[3. November 1918]]&amp;#039;&amp;#039;, das den Untergang der [[Österreich-Ungarn|k. u. k. Monarchie]] thematisiert. In vielen Werken spiegelt sich die Beschäftigung des Autors mit der Antike und dem Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Csokor entstammte einer gutbürgerlichen Familie; der Name &amp;#039;&amp;#039;Csokor&amp;#039;&amp;#039; ist ungarisch und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;(Blumen-)Strauß&amp;#039;&amp;#039;. Er wohnte in seiner Jugend von 1890 bis 1908 in [[Mödling]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;medelihha&amp;quot;&amp;gt;Kulturzeitschrift Medelihha: &amp;#039;&amp;#039;Liebeserklärung an eine Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 12/2014&amp;lt;/ref&amp;gt; wenige Kilometer südlich von Wien und legte am [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Keimgasse Mödling|dortigen Gymnasium]] 1905 die [[Matura]] ab. Er begann dann ein Studium der Kunstgeschichte, das er aber nicht abschloss. Schon früh fühlte er sich zum Dramatiker berufen und verfasste erste Stücke vor dem Ersten Weltkrieg. 1913/14 verbrachte er in [[Sankt Petersburg]], wurde im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Soldat eingezogen und letztlich im [[Kriegsarchiv]] in Wien in einer literarischen Gruppe mit [[Stefan Zweig]], [[Alfred Polgar]] und [[Felix Salten]] beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gregor Gatscher-Riedl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein schwarz-gelbes Requiem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Beilagen zum Amtsblatt der BH Mödling&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 4., 2018, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1922 bis 1928 war Csokor [[Dramaturg]] am [[Raimundtheater]] und am [[Volkstheater (Wien)|Deutschen Volkstheater]] in Wien. 1926 inszenierte er im Festsaal des [[Czartoryski-Schlössel]]s für die neu geschaffene ([[Freies Theater|freie]]) [[Bühne der Jungen (Wien)|Bühne der Jungen]] (Verwaltung: Riemergasse&amp;amp;nbsp;11, [[Wien-Innere Stadt]]) von [[Lenz Grabner]] (1892–1943) das Stück &amp;#039;&amp;#039;Diebstahl&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bue|00|00|1926|495|NAME=Die Bühne|AUTOR=[[Victor Wittner|(Victor) Wittner]]|Eine Uraufführung auf der Bühne der Jungen. „Diebstahl“ von Lenz Grabner|ZUSATZ=Heft Nr. 68/1926|ALTSEITE=15.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an dessen Uraufführung, 1921, [[Karl Skraup]] bereits mitgewirkt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lenz Grabner (Textdichter): &amp;#039;&amp;#039;Diebstahl 3.11.&amp;#039;&amp;#039; Bildliche Darstellung (1-Bogen-Plakat). Schneider &amp;amp; Lux, Mödling 1921, [http://permalink.obvsg.at/AC10567909 OBV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1933 war Csokor entschiedener Gegner des [[Nationalsozialismus]] und unterzeichnete beim [[P.E.N.]]-Kongress in [[Dubrovnik]] eine Stellungnahme, in der sich der P.E.N. gegen die „[[Gleichschaltung]]“ der deutschen Literaturszene durch das [[Drittes Reich|nationalsozialistische Regime]] und den Ausschluss jüdischer Deutscher aus der [[Reichskulturkammer]] wandte. Er weigerte sich, dem 1936 gegründeten [[Bund deutscher Schriftsteller Österreichs]] beizutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ an das Deutsche Reich 1938 emigrierte er nach [[Polen]], wo ihn Freunde aufnahmen. Er erlebte 1939 die [[Schlacht um Warschau (1939)|Bombardierung Warschaus]] durch die deutsche [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], flüchtete von dort nach [[Bukarest]] und bald weiter nach Jugoslawien, wo er 1941 die [[Luftangriff auf Belgrad|Bombardierung Belgrads]] überlebte. Von dort flüchtete er, um nicht den Deutschen in die Hände zu fallen, auf die [[Dalmatien|dalmatinische]] Insel [[Korčula]] weiter, die vorerst vom [[Unabhängiger Staat Kroatien|faschistischen Kroatien]] beherrscht, dann vom faschistischen [[Italien]] als Curzola annektiert wurde. Eine wohlhabende Dame verschaffte ihm dort eine Unterkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Sturz Mussolinis]] 1943 wurde er mit anderen älteren Flüchtlingen vor der Landung der [[Wehrmacht]] auf der Insel von einem Partisanensegelschiff nach [[Bari]] im bereits befreiten Teil Italiens gebracht. Nach der Eroberung [[Rom]]s durch die Alliierten 1944 erlebte er dort das Kriegsende. Er war Terrorangriffen gegen Zivilisten und Geiselerschießungen sehr nahe gewesen, durch Glück davon aber selbst nicht betroffen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Theodor Csokor, Wien 3.,Neulinggasse 11 (viennpixelart).jpg|mini|hochkant=0.7|Ab 1951 wohnte er in Wien 3., Neulinggasse 11.]]&lt;br /&gt;
Er arbeitete nun für die [[BBC]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;medelihha&amp;quot; /&amp;gt; und konnte den bestehenden Reisebeschränkungen zum Trotz im Frühjahr 1946 in britischer Uniform nach Wien zurückkehren. Im Dezember 1946 nahm er, wie [[Carl Zuckmayer]] in seinen Memoiren erwähnte, in US-amerikanischer Uniform an der [[Zürich|Zürcher]] Welturaufführung von Zuckmayers Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Des Teufels General (Drama)|Des Teufels General]]&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Zuckmayer: &amp;#039;&amp;#039;Als wär’s ein Stück von mir. Horen der Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Nr. 1049, Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1969, ISBN 3-596-21049-6, S. 470.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Theodor Csokor zählte auch zu den namhaften freien Mitarbeitern der [[Wiener Zeitung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rebecca Unterberger: [https://litkult1920er.aau.at/themenfelder/wiener-zeitung &amp;#039;&amp;#039;Vom Diarium zur Zeitung: Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;] auf litkult1920er.aau.at, verfasst März 2017, redaktionell ergänzt Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947 wurde Csokor Präsident des [[Österreichischer P.E.N. Club|Österreichischen P.E.N.-Clubs]], für den er bis ins hohe Alter tätig blieb. Seit 1951 wohnte er im [[Landstraße (Wien)|3.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk]], somit im bis 1955 [[Besetztes Nachkriegsösterreich#Besatzungssektoren in Wien|britischen Sektor der Stadt]]. 1968 wurde Csokor auch Vizepräsident des Internationalen P.E.N.-Clubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Csokor trat als überzeugter Humanist in seinen Dramen für Frieden, Freiheit und Menschenrechte ein. Sein Schaffen war immer auch eng mit der [[Arbeiterbewegung]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Csokor wurde vom Staat ehrenhalber der Titel „Professor“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ruht in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 32 C, Nummer 55).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Index_32C_Bild/32C_csokor_55.htm Kunst und Kultur in Wien: Ehrengrab von F. T. Csokor], abgerufen am 27. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1970 verleiht das österreichische P.E.N.-Zentrum den nach ihm benannten [[Franz-Theodor-Csokor-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde im Bezirksteil [[Kaiserebersdorf]] des [[Simmering|11. Wiener Gemeindebezirks]] die &amp;#039;&amp;#039;Csokorgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 gab die [[Österreichische Post]] eine Sonderbriefmarke zu seinen Ehren heraus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Csokor Franz .jpg|mini|hochkant=0.7|Grabstätte von Franz Theodor Csokor (nondum = noch nicht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Liste der Ehrungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1937 Goldener Lorbeer der Warschauer Literaturakademie&lt;br /&gt;
* 1937 Goldenes [[Verdienstkreuz der Republik Polen|Verdienstkreuz der Polnischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 1937 [[Burgtheater]]-Ring&lt;br /&gt;
* 1938 [[Grillparzer-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1953 [[Literaturpreis der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* 1954 Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
* 1955 [[Ehrenring der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* 1955 [[Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1960 Goldene Feder&lt;br /&gt;
* 1961 Ehrenmitglied des [[Presseclub Concordia|Presseclubs &amp;#039;&amp;#039;Concordia&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* 1965 Österreichisches [[Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die rote Straße&amp;#039;&amp;#039;, 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde des Absterbens&amp;#039;&amp;#039;, 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft der Menschenrechte&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Besetztes Gebiet&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3. November 1918&amp;#039;&amp;#039;, 1936; Ephelant 1993.&amp;lt;ref&amp;gt;Enthält auch: &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gottes General&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ISBN 3-900766-07-X.&lt;br /&gt;
** 1965 verfilmt und am 3. November des Jahres in der [[Urania (Wien)#Urania-Kino|Urania]] uraufgeführt: [[3. November 1918]]&amp;lt;ref&amp;gt;(Bildunterschrift:) {{Arbeiterzeitung|Titel=(…) „3. November 1918“ (…)|Datum=1965-10-31|Seite=9|POS=unten rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottes General&amp;#039;&amp;#039;, 1939; Ephelant 1993.&amp;lt;ref&amp;gt;Enthält auch: &amp;#039;&amp;#039;3. November 1918&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ISBN 3-900766-07-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalypso&amp;#039;&amp;#039;, 1942&lt;br /&gt;
** 1982 als Hörspiel vom [[Österreichischer Rundfunk|ORF Oberösterreich]] unter der Regie von [[Ferry Bauer]] gesendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oe1.orf.at/hoerspiel/suche/10181 OE1-Hörspieldatenbank] (Calypso (Kalypso), ORF Oberösterreich 1982)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn&amp;#039;&amp;#039;, 1943; Ephelant 1993.&amp;lt;ref&amp;gt;Enthält auch: &amp;#039;&amp;#039;3. November 1918&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gottes General&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ISBN 3-900766-07-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cäsars Witwe&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pilatus&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hebt den Stein ab&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jadwiga&amp;#039;&amp;#039;, 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der tausendjährige Traum&amp;#039;&amp;#039;, 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexander&amp;#039;&amp;#039;, 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiser zwischen den Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prosa ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hildebrands Heimkehr, eine deutsche Sage&amp;#039;&amp;#039;, 1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schuß ins Geschäft (Der Fall Otto Eißler)&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Schwelle&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schlüssel zum Abgrund&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1955 (Titel ab der 2. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Da hat der Teufel gelacht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Hahnenschrei&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein paar Schaufeln Erde&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auch heute noch nicht an Land. Briefe und Gedichte aus dem Exil.&amp;#039;&amp;#039; Enthält auch: &amp;#039;&amp;#039;Das schwarze Schiff&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeuge einer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Ephelant, 1993, ISBN 3-900766-05-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gewalten&amp;#039;&amp;#039;, 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dolch und die Wunde&amp;#039;&amp;#039;, 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ewiger Aufbruch&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das schwarze Schiff&amp;#039;&amp;#039;, 1945, 1947; 1993&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Auch heute noch nicht an Land. Briefe und Gedichte aus dem Exil.&amp;#039;&amp;#039; (Siehe Prosa).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Immer ist Anfang&amp;#039;&amp;#039;, 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiographisches ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Zivilist im polnischen Krieg&amp;#039;&amp;#039;, Allert de Lange, Amsterdam 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Zivilist im Balkankrieg&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein, Wien 1947&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: Hg. [[Franz Richard Reiter]]. Ephelant, Wien 2000, ISBN 3-900766-12-6.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug in FTC, &amp;#039;&amp;#039;Der 25. Juli&amp;#039;&amp;#039; in Zwischenwelt. Zs. der [[Theodor Kramer Gesellschaft]] Jg. 27 #4, Februar 2011 {{ISSN|1606-4321}} S. 46f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf fremden Straßen. 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Kurt Desch, Wien / München / Basel 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeuge einer Zeit: Briefe aus dem Exil 1933–1950&amp;#039;&amp;#039;, Langen-Müller, München 1955&lt;br /&gt;
* [http://bruemmer.staatsbibliothek-berlin.de/nlbruemmer/autorenregister/portfolio.php?id=252 Autobiographische Skizze von Franz Theodor Csokor, ca. 1914] an [[Franz Brümmer]]; In: Digitale Edition des lexikographischen Nachlasses Franz Brümmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lilly Adler: &amp;#039;&amp;#039;Die dramatischen Werke von Franz Theodor Csokor&amp;#039;&amp;#039;. Univ. Diss., Wien 1950.&lt;br /&gt;
* [[Joseph P. Strelka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Immer ist Anfang. Der Dichter Franz Theodor Csokor&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1990, ISBN 3-261-04254-0.&lt;br /&gt;
* Eckart Früh: &amp;#039;&amp;#039;F. Th. Csokor, ein Frondeur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;3. November 1918. Der verlorene Sohn. Gottes General.&amp;#039;&amp;#039; Ephelant, 1993, ISBN 3-900766-07-X, S.&amp;amp;nbsp;249–254.&lt;br /&gt;
* Harald Klauhs: &amp;#039;&amp;#039;Franz Theodor Csokor. Leben und Werk bis 1938 im Überblick&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; Band 204). Heinz, Akad. Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3-88099-208-8.&lt;br /&gt;
* Ulrich N. Schulenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder eines Humanisten. Ein Franz Theodor Csokor-Buch&amp;#039;&amp;#039;. Löcker, Wien 1992, ISBN 3-85409-182-6.&lt;br /&gt;
* Paul Wimmer: &amp;#039;&amp;#039;Der Dramatiker Franz Theodor Csokor&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Dramatiker, Stücke, Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Wagner, Innsbruck 1981, ISBN 3-7030-0086-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118522914}}&lt;br /&gt;
* {{ONB-Lit|Typ=p|Pfad=csokor-franz-theodor-1885-1969/}}&lt;br /&gt;
* [http://litkult1920er.aau.at/?q=lexikon/csokor-franz-theodor Eintrag zu F. Th. Csokor bei litkult1920er.aau.at], ein Projekt der Universität Klagenfurt&lt;br /&gt;
* [http://www.broz.at/csokor/ Website zu Franz Theodor Csokor]&lt;br /&gt;
* [http://www.csokor.de/ www.csokor.de SAB]&lt;br /&gt;
* [http://bruemmer.staatsbibliothek-berlin.de/nlbruemmer/autorenregister/portfolio.php?id=252 Autobiographische Skizze von Franz Theodor Csokor, ca. 1914] an [[Franz Brümmer]]. In: Digitale Edition des lexikographischen Nachlasses Franz Brümmer&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|552}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=76264837 Franz Theodor Csokor im O-Ton] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118522914|LCCN=n82066116|VIAF=29657547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Csokor, Franz Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiener Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstkreuzes der Republik Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen Schriftsteller/innenverbandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Grillparzer-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Csokor, Franz Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Januar 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertMP</name></author>
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