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	<title>Franz Stiebitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Stiebitz&amp;diff=1769408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 11. April 2026 um 09:11 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:StiebitzFranz.jpg|miniatur|Franz Stiebitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Stiebitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juli]] [[1899]] in [[Ploskovice|Techobusitz]]; † [[12. Dezember]] [[1945]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und der [[Realschule]] trat Franz Stiebitz im März 1917 in das schwere Feldartillerie-Regiment Nr. 26, [[Litoměřice|Leitmeritz]], ein. Stiebitz nahm als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Von 1918 bis 1922 wurde er an der landwirtschaftlichen Akademie und in der landwirtschaftlichen Abteilung der technischen Hochschule [[Libverda|Tetschen-Liebwerd]] ausgebildet, wo er das Landwirtschafts- und das Ingenieurdiplom erwarb. Anschließend ließ er sich als Landwirt nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde Stiebitz zum Kreisbauernführer der [[Sudetendeutsche Partei|Sudetendeutschen Partei]] (SdP) ernannt. 1936 wurde er Vorsitzender des sudetendeutschen Bauernrates und 1938 Vorsitzender der Geschäftsstelle der deutschen Land- und Forstwirtschaft in der [[Tschechoslowakei]]. Im Zuge der Zuspitzung der [[Sudetenkrise]] schloss er sich dem [[Sudetendeutsches Freikorps|Sudetendeutschen Freikorps]] an, wo er Bataillonsführer wurde. Nach der deutschen [[Münchner Abkommen|Annexion der Sudetengebiete]] im Herbst 1938 durch das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistische Deutsche Reich]] übernahm er Aufgaben als Landeshauptabteilungsleiter II und Mitglied des [[Reichsbauernrat]]es. Am 20. Dezember 1938 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. November desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.612.705).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/43080107&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Ergänzungswahl vom 4. Dezember 1938 trat Stiebitz auf Reichswahlvorschlag für die sudetendeutschen Gebiete in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] ein, dem er bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 angehörte. Von etwa 1943 bis zum Kriegsende war er Landesbauernführer der Landesbauernschaft Sudetenland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla468f&amp;quot;&amp;gt;Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertretung des „Reichsgaus Sudetenland“ und des „Protektorats Böhmen und Mähren“ im Grossdeutschen Reichstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bohemia. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;, Band 40, Ausgabe 2, 1999, S. 468f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiebitz soll 1945 in der [[Tschechoslowakei]] wegen Fahnenflucht hingerichtet worden sein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schuelein.de/bruno_tanzer.htm#_Toc27318397 |wayback=20090213013040 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-11 19:07:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertretung des „Reichsgaus Sudetenland“ und des „Protektorats Böhmen und Mähren“ im Grossdeutschen Reichstag&amp;#039;&amp;#039;. In:&amp;#039;&amp;#039; [[Bohemia (Zeitschrift)|Bohemia]]. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;, Band 40, Ausgabe 2, 1999, S. 468f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130564168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130564168|VIAF=47872424}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stiebitz, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesbauernführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SdP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Sudetendeutschen Freikorps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stiebitz, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ploskovice|Techobusitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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