<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Franz_Stenzer</id>
	<title>Franz Stenzer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Franz_Stenzer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Stenzer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T23:40:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Stenzer&amp;diff=1369256&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Stenzer&amp;diff=1369256&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-24T16:53:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Erinnerungszeichen Franz Stenzer.jpg|mini|[[Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes in München|Erinnerungszeichen]] für Franz Stenzer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Stenzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1900]] in [[Planegg]]; † [[22. August]] [[1933]] in [[Dachau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Politiker der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD), Teilnehmer der [[Münchner Räterepublik]] und von 1932/33 [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]]. Als Kommunist versteckte er sich 1933 in München und war kurzzeitig im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] aktiv. Der polizeilich gesuchte Stenzer wurde im Sommer 1933 verhaftet, gefoltert und im [[KZ Dachau]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Stenzer war ein uneheliches Kind. Seine Mutter war Waschfrau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nd&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Besuch der Volksschule in seinem bayerischen Geburtsort absolvierte Franz Stenzer eine Lehre zum [[Bootsbauer]] und wurde [[Gleisbauer|Streckenarbeiter]] bei der Eisenbahn. Zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] eingezogen, leistete er seinen [[Wehrdienst]] als Matrose der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Kriegsmarine]], wo er gegen den militärischen Drill aufbegehrte und dafür einen Monat strengen Arrest erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Maur]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten der Arbeiterbewegung in Berlin-Friedrichshain&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Bezirksleitung der SED, Bezirkskommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung in Zusammenarbeit mit der Kreiskommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung bei der Kreisleitung Berlin-Friedrichshain der SED. 1981, S. 122 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stenzer nahm 1919 als Soldat der „Roten Armee“ im kurzlebigen Versuch einer [[Münchner Räterepublik]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg arbeitete Stenzer im &amp;#039;&amp;#039;Bahnbetriebswerk&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; in München, wo er 1920 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] beitrat. Die Belegschaft wählte ihn in den Betriebsrat, 1922 wurde er dessen Zweiter Vorsitzender. Stenzer wurde 1924 Mitglied der KPD-Bezirksparteiführung in Süd-Bayern, wo er hauptsächlich in der Gewerkschaftsabteilung arbeitete. 1928/29 übernahm er auch die Funktion eines Leiters für Agitation und Propaganda in der [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|Revolutionären Gewerkschafts-Opposition]] in Bayern. Aufgrund dieser Funktion delegierte man ihn 1929 zu einem Lehrgang an die &amp;#039;&amp;#039;[[Internationale Lenin-Schule]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationalen]] nach Moskau. Anschließend übernahm Stenzer Funktionen im Auftrag des [[Zentralkomitee]]s der KPD wie die Verantwortung für die regionale Gewerkschaftsarbeit als „ZK-Instrukteur“. Zugleich war er Stadtrat seiner Partei im [[Münchner Stadtrat]] und ab Ende 1930 Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeitung (KPD, München)|Neuen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in München. 1932 erwarb er in der &amp;#039;&amp;#039;[[Rote Gewerkschafts-Internationale|Roten Gewerkschafts-Internationale]]&amp;#039;&amp;#039; in Moskau weiteres Wissen für seine politische Tätigkeit. Durch die [[Reichstagswahl November 1932|Reichstagswahl im November 1932]] kam er aus dem Wahlkreis 26 (Franken) als Abgeordneter der KPD-Fraktion in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] tauchte Stenzer zunächst unter, nahm aber beispielsweise an der [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|illegalen Tagung des ZK]] der KPD am 7. Februar 1933 im [[Sporthaus Ziegenhals]] teil, um anschließend aus dem Untergrund in Süddeutschland die illegale Arbeit zu organisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot;/&amp;gt; Die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] spürte sein Versteck am Roecklplatz in München auf; am 30. Mai 1933 verhaftete sie ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=muenchen.de |url=https://ru.muenchen.de/2023/156/Erinnerungszeichen-fuer-NS-Opfer-Franz-Stenzer-108702 |titel=Erinnerungszeichen für NS-Opfer Franz Stenzer |sprache=de |abruf=2023-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stenzer wurde im Konzentrationslager schwer gefoltert und kam am 10. August 1933 ins Lagergefängnis (&amp;#039;&amp;#039;Kommandantur-Arrest&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bunker&amp;#039;&amp;#039;), in dem er schließlich kurze Zeit später, am 22. August, ermordet wurde. Nach Angaben [[Heinrich Himmler|Himmlers]] in einem Schreiben an den bayerischen Innenminister [[Adolf Wagner (Gauleiter)|Adolf Wagner]] wurde Stenzer bei einem angeblichen Fluchtversuch von einem [[Schutzstaffel|SS]]-Scharführer durch einen [[Genickschuss]] getötet. Stenzer war der erste Reichstagsabgeordnete, der ermordet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nd&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175738.antifaschismus-antifaschismus-erinnern-auf-dem-raw-gelaende.html| titel=Antifaschismus: Erinnern auf dem RAW-Gelände| abruf=2025-06-07| abruf-verborgen=1| titelerg=Ausstellung über den Kommunisten Franz Stenzer, nach dem das RAW in Friedrichshain benannt wurde| autor=Andreas Fritsche| werk=nd-aktuell.de| datum=2023-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ermittlungsverfahren gegen den Scharführer wurde im Dezember 1933 eingestellt, da dessen Darstellung nicht widerlegt werden konnte. Ein gerichtsmedizinisches Gutachten hatte zuvor kein eindeutiges Ergebnis erbracht. Nach Kriegsende wurde der Fall nochmals amerikanischen Ermittlern anvertraut, es kam zu keinen weiteren Prozessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumacher&amp;quot;&amp;gt;Martin Schumacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Droste-Verlag, Düsseldorf 1991, ISBN 3-7700-5162-9, S. 567.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stenzer war verheiratet; aus der Ehe gingen drei Töchter hervor. Stenzers Frau wurde seit April 1933 [[Sippenhaftung|als Geisel]] festgehalten und einen Tag nach der Beisetzung ihres Mannes freigelassen. Im November 1933 flüchtete sie zuerst in das [[Saargebiet]], dann nach Paris und im August 1934 in die Sowjetunion. Während der [[Großer Terror (Sowjetunion)|stalinistischen Verfolgungen]] wurde sie 1937 aus der KPD ausgeschlossen und war bis 1938 inhaftiert. Im Jahr 1946 kehrte sie nach Deutschland zurück, lebte später in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und starb im März 1998 in Berlin. Stenzers Tochter Emmi war ab 1944 mit [[Markus Wolf]] verheiratet und  als Literaturwissenschaftlerin Verwalterin des Nachlasses ihres Schwiegervaters [[Friedrich Wolf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DtKommunistenBioHandb |NAME=Stenzer, Franz |bundesstiftung=franz-stenzer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein für Franz Stenzer auf eh RAW-Gelände in Friedrishain fec Monika Angela Arnold, Berlin.JPG|mini|Gedenksteine für Franz Stenzer und Ernst Thälmann auf dem ehemaligen RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain, Herbst 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:19910605 RAW Franz Stenzer.jpg|mini|RAW Franz Stenzer, 1991]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Führung war der Lebensweg Franz Stenzers ein Vorbild als tapferer und standhafter Kämpfer gegen Faschismus und Militarismus. Seine Biographie wurde durch Befragung von Familienangehörigen, Mithäftlingen und ehemaligen Kampfgenossen niedergeschrieben, das [[Neues Deutschland|Neue Deutschland]] brachte im September 1963 unter dem Titel „Ein Leben für die Arbeiterklasse“ einen dreiteiligen Bericht. Eine Forschungsgruppe zum KZ Dachau publizierte in den 1970er Jahren den letzten Brief Franz Stenzers vom 24. Juni 1933 in einer Materialsammlung zu den Lageropfern. In der DDR wurde auch ein „Franz-Stenzer-Lied“ in Auftrag gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Text- und Materialsammlung zur Gedenkveranstaltung für Franz Stenzer in Berlin, Kultursaal des Reichsbahn-Ausbesserungswerks am 22. August 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenkorte mit Bezug zu Franz Stenzer:&lt;br /&gt;
* In Berlin trug eines der größten [[RAW-Friedrichshain|Reichsbahnausbesserungswerke]] (RAW) der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] von 1967 bis zu dessen Stilllegung 1995 seinen Namen.&lt;br /&gt;
* Auf dem Gelände des RAW befindet sich ein Gedenkstein mit einem Porträtrelief Stenzers und dieser Inschrift:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot;/&amp;gt; „Franz Stenzer, geb. 9.&amp;amp;nbsp;6. 1900, ermordet 22.&amp;amp;nbsp;8. 1933.“&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Friedrichshain]] war auch eine Schule in der &amp;#039;&amp;#039;Niemannstraße 3&amp;#039;&amp;#039; nach Franz Stenzer benannt. Am Gebäude gab es ein entsprechendes Porträtrelief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Nähe des [[Reichstagsgebäude|Reichstags]] erinnert seit 1992 eine der [[Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete|96 Gedenktafeln für von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete]] an Stenzer.&lt;br /&gt;
* Er ist Namensgeber der Franz-Stenzer-Straße in [[Pasing]] und in [[Berlin-Marzahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=21 |id=F350 |zlb98=580 |kaupert=Franz-Stenzer-Strasse-12679-Berlin |name=Franz-Stenzer-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Frachtschiff der Handelsmarine der DDR trug ebenfalls seinen Namen.&lt;br /&gt;
* In [[Eisenach]], [[Willy Enders|Willi-Enders]]-Straße wurde 1984 ein Gedenkstein für Franz Stenzer errichtet, das [[Kampfgruppen der Arbeiterklasse|Kampfgruppenbataillon]] des VEB [[Automobilwerk Eisenach]] (AWE) trug seinen Namen.&lt;br /&gt;
* [[Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes in München|Erinnerungszeichen]] für Franz Stenzer an seinem ehemaligen Wohnort in der Münchner Nimmerfallstraße 54.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stiftung-bayerische-gedenkstaetten.de/service/news/tipp-erinnerungszeichen-franz-stenzer Erinnerungszeichen für Franz Stenzer.] stiftung-bayerische-gedenkstaetten.de; abgerufen am 21. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geschichtswerkstatt Arbeiten und Leben in Pasing e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spuren, Beiträge zur Pasinger Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Profil, München 1989, ISBN 3-89019-235-1.&lt;br /&gt;
* Klaus Drobisch, Günther Wieland: &amp;#039;&amp;#039;System der NS-Konzentrationslager 1933–1939&amp;#039;&amp;#039;. 1993, ISBN 3-05-000823-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bayern in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-486-42401-7.&lt;br /&gt;
* {{DtKommunistenBioHandb |NAME=Stenzer, Franz |bundesstiftung=franz-stenzer}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783863313531||Seite=684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130406619}}&lt;br /&gt;
* [http://www.etg-ziegenhals.de/Franz_Stenzer.html Kurzbiografie mit Foto.] etg-ziegenhals.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130406619|VIAF=18330726}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stenzer, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Internationalen Leninschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGI-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsrat (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stenzer, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdR und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Planegg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
</feed>