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	<title>Franz Spitzner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2026-02-10T16:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Spitzner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1787]] in [[Trebitz (Bad Schmiedeberg)|Trebitz]]; † [[2. Juli]] [[1841]] in [[Wittenberg]]; latinisiert: &amp;#039;&amp;#039;Franciscus Spitznerus&amp;#039;&amp;#039;, vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Franz Ernst Heinrich Spitzner&amp;#039;&amp;#039;, auch: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Franz Heinrich Spitzner&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Altphilologe]] und [[Pädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz [[Spitzner]] wurde als zehntes und jüngstes Kind des evangelisch-lutherischen [[Pfarrer]]s [[Johann Ernst Spitzner]] geboren. Den ersten wissenschaftlichen Unterricht erhielt er durch seinen Vater sowie durch den älteren Bruder Ernst Traugott (* 12. September 1771 in Trebitz; † 29. August 1818 in Trebitz), der seit 1797 als [[Stellvertreter|Substitut]] des erkrankten Vaters fungierte und ebenfalls Pfarrer in Trebitz wurde. Die Eltern gaben ihren Sohn Franz 1802 auf die [[Landesschule Pforta]] in [[Schulpforte]], wo er unter anderem von [[Adolph Gottlob Lange]] und [[Johann Friedrich Röhr]], bei dem er auch Kenntnisse der [[Englische Sprache|englischen Sprache]] erwarb, unterrichtet wurde. Der baldige Tod der Eltern im Jahr 1805 sowie die Kriegsunruhen des folgenden Jahres hinderten zunächst den angestrebten Übergang zur Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1808 konnte Franz Spitzner das Studium der [[Theologie]] und [[Philologie]] an der [[Universität Wittenberg]] aufnehmen. In Wittenberg „lebte er nur den Wissenschaften“, war aber auch gehalten, durch Privatunterricht für seinen Lebensunterhalt Sorge zu tragen. Als Student soll Spitzner „öfter sich im Predigen, namentlich in seinem Heimathdorfe, versucht“ und hierdurch seinen kränkelnden Bruder Ernst Traugott, seit 1805 Pfarrer in Trebitz, im Amt unterstützt haben, wandte sich jedoch unter der „anregenden Einwirkung“ seines akademischen Lehrers [[Christian August Lobeck]] schon bald und abschließend seiner „wirklichen Neigung“, der [[Klassische Philologie|klassischen Philologie]], sowie dem Schulfach zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lehrer, [[Konrektor]] und [[Rektor]] wirkte Spitzner, dem die Beschäftigung mit der [[Altgriechische Sprache|altgriechischen Sprache]] schon früh „Mittelpunkt seiner geistigen Thätigkeit“ geworden war, zwischen 1811 und 1841 in Wittenberg (1811–1820 und 1824–1841) und [[Erfurt]] (1821–1824). Kuraufenthalte in [[Karlsbad]] (1828), [[Putbus]] auf [[Rügen]] (1836) und [[Bad Kissingen]] (1840) vermochten nicht, seinem angegriffenen Gesundheitszustand dauerhaft abzuhelfen. Franz Spitzner, der „an einem Unterleibsleiden“ sowie zuletzt auch an [[Brustwassersucht]] litt, verstarb 53-jährig im Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Franz Spitzner gilt als „namhafter Philologe und Schulmann“ der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Sommer 1810 erschien in Wittenberg seine Erstlingsschrift &amp;#039;&amp;#039;Observationes criticae in Apollonii Rhodii Argonautica et Nonni Dionysiaca&amp;#039;&amp;#039;, mit der sich der Theologiestudent und junge [[Gräzist]] der Fachwelt seiner Zeit „vortheilhaft“ empfahl. Zunächst unterrichtete er ab dem 5. März 1811 als Konrektor und Nachfolger von [[Jonathan August Weichert]] am [[Gymnasium|Lyzeum]] in Wittenberg. Im April 1812 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Spitzner an der [[Leucorea]] mit &amp;#039;&amp;#039;De productione brevium syllabarum caesurae vi effecta in versu Graeco Heroico maxime Homerico&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. phil.]] Als [[Respondent]] der [[Disputation]] fungierte [[Gregor Wilhelm Nitzsch]]. Spitzners [[Probevorlesung]] widmete sich dem Thema &amp;#039;&amp;#039;De tragoediae Graecorum origine atque indole&amp;#039;&amp;#039;. 1812/13 lehrte er vorübergehend als [[Privatdozent]] an der [[Philosophie|philosophischen]] [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der Universität Wittenberg, um sich sodann von November 1813 bis Januar 1814, während der Belagerung Wittenbergs, bei seinem Bruder in Trebitz aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wittenberger Lyzeum leitete Franz Spitzner erstmals vom 19. April 1814 bis zum 8. Juli 1820 als Rektor. Die Schule, deren Geschichte er 1817 als „Skizze“ unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kurze Darstellung der früheren Geschichte und neuen Einrichtung des Lyceums zu Wittenberg: als Einladungsschrift zur öffentlichen Herbstprüfung&amp;#039;&amp;#039; und sodann umfassend 1830 als &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Gymnasiums und der Schulanstalten zu Wittenberg aus den Quellen erzählt&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, wurde nunmehr nach seinen Grundsätzen organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 20. Juli 1820 bis zum April 1824 wirkte Spitzner infolge einer Versetzung vorübergehend als Erster [[Oberlehrer]] am erweiterten [[Evangelisches Ratsgymnasium Erfurt|Evangelischen Ratsgymnasium Erfurt]] und wurde dort sogleich Mitglied der [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt|Königlichen Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]], in der er mit Vorträgen hervortrat. Nach Wittenberg „mit erhöhtem Gehalte“ zurückgekehrt, hielt er am 9. Mai 1824 seine zweite Antrittsrede als Rektor des Lyzeums. Einen Ruf nach [[Bezirk Altona|Altona]] schlug er im Sommer 1826 aus. 1827 wurde das Wittenberger Lyzeum zu einem [[Gymnasium]] erweitert, das im folgenden Jahr auch ein neues und „sehr stattliches“ Schulgebäude erhielt. Als Rektor konnte Spitzner 171 Schüler zur Universität entlassen; zu seinen Schülern in Wittenberg und Erfurt gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Moritz Karl August Axt|Moritz Axt]], [[Agathon Benary]], [[Johann Heinrich Deinhardt]], [[Friedrich Ritschl]], [[Julius Rosenbaum (Mediziner)|Julius Rosenbaum]], [[Moritz Ludwig Seyffert]] und [[Heinrich Christoph Gottlieb Stier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1810 und 1839 veröffentlichte Spitzner, der als Ehrenmitglied der Herzoglich-Lateinischen Gesellschaft zu Jena angehörte, in größerer Zahl Schriften zu altphilologisch-gräzistischen Themen, darunter als wissenschaftliches Hauptwerk 1832/36 eine kommentierte vierbändige Ausgabe von [[Homer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039;, die u.&amp;amp;nbsp;a. „sorgfältige Beobachtungen“ über Sprachgebrauch, [[Prosodie]] und [[Verslehre|Metrik]] der homerischen Gedichte enthält. Sein &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer kurzen Anweisung zur griechischen Prosodie&amp;#039;&amp;#039; von 1823 erschien acht Jahre später auch in einer englischen Übersetzung. Professor Franz Spitzner, der „als Lehrer und Director in gleichem Maße hochangesehen“ war, verstarb 1841 nach längerer Krankheit im Dienst. Sein letzter gedruckter Beitrag waren die Wittenberger &amp;#039;&amp;#039;Schulnachrichten&amp;#039;&amp;#039; 1840/41. Die „bedeutende Bibliothek“, die der Wittenberger Homeriker hinterlassen hatte, wurde im Sommer 1842 in Leipzig bei Hermann Hartung versteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Verheiratet war Franz Spitzner seit dem 26. November 1815 mit Johanna Wilhelmine Gräffe (* 31. Mai 1789; † 17. Januar 1850 in [[Plauen]]) aus [[Guthmannshausen]] bei [[Buttstädt]], einer Tochter des [[Adjunkt (Beruf)|Adjunkten]] G. Gräffe. Aus dieser in [[Stößen]] geschlossenen Ehe gingen drei Kinder hervor: der früh verstorbene Franz (* 24. September 1817 in Wittenberg; † 29. November 1819 in Wittenberg), Ida Franziska Wilhelmine (* 2. November 1820 in Erfurt; † 10. März 1902 in [[Oelsnitz/Vogtl.|Oelsnitz]]), die einen Cousin, den „patriarchalisch in seiner kleinen treuen Gemeinde“ wirkenden [[Oelsnitz/Vogtl.|Planschwitzer]] Pfarrer Ernst Rudolph Spitzner (* 28. August 1815 in [[Crossen (Zwickau)|Crossen]]; † 29. März 1893 in Oelsnitz), heiratete, sowie schließlich Ernst Wilhelm (* 16. Dezember 1823 in Erfurt; † 30. April 1890 in [[Nordhausen]]), der, in [[Wetzlar]] zeitweise von dem dortigen Schuldirektor Moritz Axt erzogen, Steuerrat wurde und die Ehe mit Sophie Henning (* 27. August 1828 in [[Coswig]]; † 29. März 1900 in [[Halle (Saale)|Halle]]) einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Observationes criticae in Apollonii Rhodii Argonautica et Nonni Dionysiaca.&amp;#039;&amp;#039; Gräßler, Wittenberg 1810. ([https://repository.brynmawr.edu/digitizedbooks/132/ Text zum Download])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De productione brevium syllabarum caesurae vi effecta in versu Graeco Heroico maxime Homerico.&amp;#039;&amp;#039; (Resp. Gregor Wilhelm Nitzsch)  Gräßler, Wittenberg 1812. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101062570419&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De versu Graecorum heroico maxime homerico. Accedunt ejusdem mantissa oberservationum criticarum et grammaticarum in Quinti Smyrnaei Posthomericorum libros XIV.&amp;#039;&amp;#039; [[Weidmannsche Buchhandlung]], Leipzig 1816 ([http://books.google.de/books?id=UUsVAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA17&amp;amp;dq=spitzner+1928&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=NtfjTPOxMY3ysgb0hq3xCw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=6&amp;amp;ved=0CDYQ6AEwBTgo#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 2. Oktober 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Darstellung der früheren Geschichte und neuen Einrichtung des Lyceums zu Wittenberg.&amp;#039;&amp;#039; Wittenberg 1817&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De indice Argonautarum.&amp;#039;&amp;#039; Rübener, Wittenberg 1819&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De egregiis quibusdam scholarum publicarum incrementis patriae debitis. Oratio natalibus quinquasemis tertii Friderici Guilielmi III Regis Borussiae, celebrandis in Gymnasio Erfordiensi d. 3. August 1822 habita.&amp;#039;&amp;#039; Keysersche Buchhandlung, Erfurt 1822&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Observationes criticae maximam partem in Pauli Silentiarii descriptionem magnae ecclesiae.&amp;#039;&amp;#039; Uckermann, Erfurt 1823&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer kurzen Anweisung zur griechischen Prosodie.&amp;#039;&amp;#039; Henningssche Buchhandlung, Gotha 1823 ([http://books.google.de/books?id=Bj4TAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA2&amp;amp;dq=spitzner+griechisch&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=lTGbTJiIF4_QjAf9rd3WCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CDcQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 2. Oktober 2011&lt;br /&gt;
:* englisch: &amp;#039;&amp;#039;Elements of Greek Prosody. Translated from the German of Dr. Franz Spitzner by a Member of the University of Oxford.&amp;#039;&amp;#039; Whittacker, Treacher &amp;amp; Co., London 1831 ([http://books.google.de/books?id=gwMWAAAAYAAJ&amp;amp;printsec= books.google.de]), abgerufen am 2. Oktober 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elegia latina, qua Wittenbergam rediturus Erfurto valedicebat Franciscus Spitzner.&amp;#039;&amp;#039; Uckermann, Erfurt 1824 ([http://www.bsb-muenchen-digital.de/~web/web1060/bsb10609430/images/index.html?digID=bsb10609430&amp;amp;pimage=5&amp;amp;v=100&amp;amp;nav=0&amp;amp;l=de bsb-muenchen-digital.de]), abgerufen am 6. Juni 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Gymnasiums und der Schulanstalten zu Wittenberg aus den Quellen erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Hartmann, Leipzig 1830 ([http://books.google.de/books?id=YuwRAAAAYAAJ&amp;amp;printsec= books.google.de]), abgerufen am 2. Oktober 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dissertatio de vi et usu praepositionum ana et kata apud Homerum&amp;#039;&amp;#039;. Zimmermann, Wittenberg 1831. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101062570401&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quaestiuncula de accentus inclinatione particulae peri apud Homerum concedenda.&amp;#039;&amp;#039; Zimmermann, Leipzig 1832&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homeri Ilias recensuit et brevi annotatione instruxit Franciscus Spitzner, Saxo.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Hennings, 4 Bde., Gotha/Erfurt 1832/36, Vol. I., Sect. I. Continens Lib. I–VI ([http://books.google.de/books?id=PCo-AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=spitzner+ilias&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=T0ObTKvHDNWRjAfx0uDGCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]), Vol. I. Sect. II. Continens Lib. VII–XII ([http://books.google.de/books?id=-pdGAAAAMAAJ&amp;amp;printsec= books.google.de]), Vol. I. Sect. III. Continens Lib. XIII–XVIII ([http://books.google.de/books?id=lZ5GAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA126&amp;amp;dq=spitzner+ilias&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=tUmbTLG1A8OKswaghNCRBA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=6&amp;amp;ved=0CEYQ6AEwBTge#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 2. Oktober 2011; Vol.I. Sec. IV. Continens Lib. XIX–XXIV.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epistola ad Godofredum Hermannum.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Hennings, Gotha/Erfurt 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carminum Latinorum ex Graeco petitor specimen.&amp;#039;&amp;#039; Rübener, Wittenberg 1836&lt;br /&gt;
* Rezension von Carl Goettling, Allgemeine Lehre vom Accent der Griechischen Sprache, Jena 1835. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Alterthumswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Eduard Heil, Darmstadt, 3. Jahrgang, 1836, Nr. 95, Sp. 761 ff., Nr. 96, Sp. 769 ff. und Nr. 97, Sp. 777 ff. ([http://books.google.de/books?ei=zGyaT4-JMaSD4gTeh4SVDw&amp;amp;dq=spitzner+accent+1836&amp;amp;q=spitzner&amp;amp;id=T6hDAQAAIAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;output=text#v=snippet&amp;amp;q=spitzner&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 27. April 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Observationes criticae et grammatica in Quinti Smyrnaei Posthomerica.&amp;#039;&amp;#039; Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1837 ([http://books.google.de/books?id=rQkoAAAAYAAJ&amp;amp;printsec= books.google.de]), Leipzig 1839 ([http://books.google.de/books?id=pT0ZAAAAYAAJ&amp;amp;pg books.google.de]), abgerufen am 2. Oktober 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulnachrichten von Ostern 1840 bis dahin 1841.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einladungsschrift zur Ankündigung der öffentlichen mündlichen Prüfung im Gymnasium zu Wittenberg den 31. März und 1. April Vormittags von 9 Uhr ab so wie der feierlichen Entlassung der zur Akademie Abgehenden am 1. April Nachmittags 3 Uhr.&amp;#039;&amp;#039; Rübener, Wittenberg 1841, S. 25 ff. ([http://books.google.de/books?id=PpNJAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PP1&amp;amp;dq=spitzner+schulnachrichten+1841&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=mFtxT4CCBobXsgbjg8DpDQ&amp;amp;ved=0CGIQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 27. März 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Intelligenzblätter der Jenaischen Allgemeinen Literatur-Zeitung 1810, Nr. 82, Sp. 633 ([http://books.google.de/books?id=4gYbAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA651&amp;amp;dq=spitzner+botaniker&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=ozFtUpPhM8HatAbNrIAI&amp;amp;ved=0CH0Q6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=spitzner%20botaniker&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 27. Oktober 2013&lt;br /&gt;
* Intelligenzblätter der Jenaischen Allgemeinen Literatur-Zeitung 1811, Nr. 33 und 34, Sp. 260 ([http://books.google.de/books?id=SQcbAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA237&amp;amp;dq=neuer+nekrolog+spitzner&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=p3ffTI3BJI6gOtf_6YcP&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CDcQ6AEwAzgU#v=onepage&amp;amp;q=spitzner&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 2. Oktober 2011&lt;br /&gt;
* Intelligenzblätter der Jenaischen Allgemeinen Literatur-Zeitung 1812, Nr. 42, Sp. 329 ([http://books.google.de/books?id=4pUFAAAAQAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA332&amp;amp;dq=spitzner+wittenberg+promotion&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=LZFOTab7OsztOeiysDo&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=9&amp;amp;ved=0CE4Q6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q=spitzner%20wittenberg%20promotion&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 2. Oktober 2011&lt;br /&gt;
* Jenaische Allgemeine Literatur-Zeitung 1815, Nr. 49, Sp. 391 f. (Rezension) ([http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00137271 zs.thulb.uni-jena.de]), abgerufen am 11. April 2013&lt;br /&gt;
* Ergänzungsblätter zur Jenaischen Allgemeinen Literatur-Zeitung 1824, Nr. 41, Sp. 327 f. (Rezension) ([http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00189810 zs.thulb.uni-jena.de]), abgerufen am 11. April 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neuer Nekrolog der Deutschen]], 19. Jahrgang, 1841, Erster Theil.&amp;#039;&amp;#039; Bernhard Friedrich Voigt, Weimar 1843, S. 627 ff. ([http://books.google.de/books?id=2Z4FAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA627&amp;amp;dq=spitzner+nekrolog+1841&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=DkiaTPSwMc6J4Qa9y7FG&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CC8Q6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 2. Oktober 2011&lt;br /&gt;
* Carl Friedrich Heinrich Bittcher: &amp;#039;&amp;#039;Pförtner Album. Verzeichniß sämmtlicher Lehrer und Schüler der Königl. Preuß. Landesschule Pforta vom Jahre 1543 bis 1843. Eine Denkschrift zur dritten Säkularfeier der Anstalt den 21. Mai 1843.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Christian Wilhelm Vogel, Leipzig 1843, S. 436 ([http://books.google.de/books?id=8Ak9AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PP7&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=3#v=onepage&amp;amp;q=spitzner&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 6. März 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulnachrichten von Ostern 1841 bis Ostern 1843.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ad Gymnasii Vitebergensis examen diebus V et VI mensis martii a. MDCCCXLIII publice instituendum et ad audiendas iuvenum qui scholae valedicturi sunt orationes omnes bonarum litterarum Gymnasiique fautores ea qua par est observatia invitat Dr. Hermannus Schmidt.&amp;#039;&amp;#039; Rübener, Wittenberg 1843, S. 11 ff. ([http://katalog.ulb.hhu.de/primo_library/libweb/action/search.do?cs=frb&amp;amp;ct=frb&amp;amp;frbg=467294757&amp;amp;fctN=facet_frbrgroupid&amp;amp;fctV=467294757&amp;amp;doc=DUE_01_aleph003334566&amp;amp;lastPag=&amp;amp;lastPagIndx=41&amp;amp;rfnGrp=frbr&amp;amp;frbrSrt=date&amp;amp;dscnt=0&amp;amp;fctN=facet_tlevel&amp;amp;rfnGrp=show_only&amp;amp;fctV=online_resources&amp;amp;scp.scps=scope%3A(DUE_DUE01)&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;dstmp=1415102611155&amp;amp;ct=facet&amp;amp;indx=1&amp;amp;vl(freeText0)=Spitzner&amp;amp;fn=search&amp;amp;vid=DUE_ULB=false ULB Düsseldorf]), abgerufen am 4. November 2014&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pierer’s Universal-Lexikon der Vergangenheit und Gegenwart oder Neuestes encyclopädisches Wörterbuch der Wissenschaften, Künste und Gewerbe.&amp;#039;&amp;#039; [[Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit|Pierer]], vierte, umgearbeitete und stark vermehrte Auflage, Bd. 16, Altenburg 1863, S. 577 ([http://books.google.com/books?id=yCxCAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.com]), abgerufen am 2. Oktober 2011&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hertzberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Feier der fünfzigjährigen Vereinigung der Universitäten Halle und Wittenberg.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1867, S. 11 ([http://books.google.de/books?id=DqtPAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP7&amp;amp;dq=hertzberg+wittenberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=tY-tUtjhC4LJtQb7noDACw&amp;amp;ved=0CDMQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=hertzberg%20wittenberg&amp;amp;f=false books.google.de]), abgerufen am 15. Dezember 2013&lt;br /&gt;
* [[Conrad Bursian]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der classischen Philologie in Deutschland von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, Bd. 2, München 1883, S. 713 f.&lt;br /&gt;
* {{ADB|35|224|225|Spitzner, Franz Ernst Heinrich|[[Richard Hoche]]|ADB:Spitzner, Franz Ernst Heinrich}}, abgerufen am 2. Oktober 2011&lt;br /&gt;
* Erich Weise (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Familienchronik des Geschlechtes Spitzner.&amp;#039;&amp;#039; Druck und Verlag von C. Heinrich, Dresden 1936, S. 42 und 47&lt;br /&gt;
* Veronika Birckner-Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Bd. 8: Biogramme Schr – To, Leipzig 2008, S. 317 ISBN 978-3-374-02142-0&lt;br /&gt;
* Albert Spitzner-Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Vogtländer Familie Spitzner.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, 2. Aufl., Kamp-Lintfort 2011, S. 10 und 155 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117484210|LCCN=no2023018888|VIAF=72172514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spitzner, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1787]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spitzner, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spitznerus, Franciscus; Spitzner, Franz Ernst Heinrich (vollständiger Name); Spitzner, Ernst Franz Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Altphilologe und Pädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1787&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trebitz (Bad Schmiedeberg)|Trebitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 1841&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wittenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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