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	<title>Franz Simandl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Simandl&amp;diff=269228&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: ISBN-Format, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-10-21T16:30:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ISBN-Format, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FrantisekSimandl.jpg|mini|Franz Simandl in zeremonieller Uniform, vor 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Simandl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. August]] [[1840]] in [[Blatná]], [[Böhmen]]; † [[13. Dezember]] [[1912]] in [[Wien]]; auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;František Simandl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein tschechisch-österreichischer [[Kontrabass]]ist und Musikpädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er studierte von 1855 bis 1862 bei [[Josef  Hrabě]] am [[Prager Konservatorium]], das im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert für seine herausragende Kontrabass-Klasse internationalen Ruf genoss. Nach seinem Abschluss übersiedelte Simandl nach Wien, wo er als 1.&amp;amp;nbsp;Kontrabassist der [[Wiener Staatsoper|k.k.&amp;amp;nbsp;Hofoper]] Karriere machte und in deren Orchestervorstand er viele Jahre aktiv war. Darüber hinaus hatte er die Kontrabass-Professur am [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien#Conservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde|Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde]] für über vierzig Jahre, von 1869 bis 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Simandl galt zu seiner Zeit als einer der führenden [[Virtuose]]n auf seinem Instrument im deutschen Sprachraum: Zeitgenössischen Berichten zufolge war er in Bezug auf Spieltechnik und Tonqualität seinem international gefeierten Konkurrenten, dem Italiener [[Giovanni Bottesini]], mindestens ebenbürtig. Aufgrund seiner ausgezeichneten Reputation wurde er von [[Richard Wagner]], dessen Opern häufig technisch besonders anspruchsvolle Passagen für die tiefen Streicher enthalten, als 1.&amp;amp;nbsp;Kontrabassist ins Orchester der [[Bayreuther Festspiele]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweite Bekanntheit genießt Simandl bis heute durch die von ihm verfassten Lehrwerke &amp;#039;&amp;#039;Neueste Methode des Contrabass-Spieles&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;30 Etüden für Kontrabass&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gradus ad Parnassum&amp;#039;&amp;#039;, die auch in der Gegenwart noch in weiten Teilen Europas, aber auch an den meisten Musikschulen der USA zur Grundausbildung auf dem Instrument herangezogen werden. Sein technischer Ansatz nutzt den ersten, zweiten und vierten Finger der linken Hand (der dritte und vierte agieren zusammen) zum Greifen der Saiten in den tiefen Regionen des Griffbretts und teilt dieses in verschiedenen Lagen. Der zweite Band der Kontrabassschule befasst sich mit dem Spiel in der Daumenlage, mit dem solistischen Spiel in hohen Registern und mit [[Flageolett]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simandls bevorzugtes Instrument war ein Kontrabass aus der Werkstatt des norditalienischen [[Geigenbauer]]s [[Giovanni Paolo Maggini]] aus dem frühen 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|12|274||Simandl Franz|Ch. Fastl}}&lt;br /&gt;
* [[Alfred Planyavsky]], Herbert Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kontrabasses&amp;#039;&amp;#039;. Schneider, Tutzing 1984, ISBN 978-3-7952-0426-6&lt;br /&gt;
* Friedrich Warnecke: &amp;#039;&amp;#039;Ad infinitum. Der Kontrabass. Seine Geschichte und seine Zukunft. Probleme und deren Lösung zur Hebung des Kontrabaßspiels&amp;#039;&amp;#039;. Ergänzter Faksimile-Neudruck der Originalausgabe von 1909, edition intervalle, Leipzig 2005, ISBN 3-938601-00-0.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Simandl_Franz|Simandl, Franz|ChF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jk01111319}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130153478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130153478|LCCN=n/80/144599|VIAF=8485614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simandl, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Kontrabassist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Wiener Philharmoniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Simandl, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Simandl, František&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechisch-österreichischer Kontrabassist, Musiklehrer und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. August 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Blatná]], [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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