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	<title>Franz Seybold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten ergänzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Seybold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. April]] [[1912]] in [[Bad Cannstatt|Cannstatt]]; † [[22. September]] [[1978]]) war ein deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Karriere ==&lt;br /&gt;
Als Zwölfjähriger trat Seybold in die C-Jugendmannschaft des [[VfB Stuttgart]] ein. Bereits mit 18 Jahren spielte er in der ersten Mannschaft. 1933 spielte er kurzzeitig für den [[Polizeisportverein Stuttgart]]. In den Jahren 1935, 1937 und 1938 wurde Seybold mit dem VfB Stuttgart Meister der [[Gauliga Württemberg]]. In denselben Jahren bestritt er sämtliche 22 Spiele in den Endrunden um die deutsche Meisterschaft, bei der der VfB 1935 Vizemeister und 1937 Dritter wurde. Während Seybold 1935 noch hauptsächlich als linker Verteidiger aufgeboten wurde, spielte er später auf der rechten Abwehrseite. Im Februar 1943 berief ihn Reichstrainer Sepp Herberger zu einem Vorbereitungslehrgang für das im April geplante Länderspiel in Spanien. Seybolds Länderspielkarriere zerschlug sich jedoch, da wegen der Ausrufung des [[Totaler Krieg|„totalen Krieges“]] bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] keine Länderspiele mehr ausgetragen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1950 war Seybold in Kriegsgefangenschaft, danach begann er als Trainer zu arbeiten. In der Saison 1950/51 trainierte er den Amateurligisten [[VfR Aalen]] und führte ihn in die [[II. Division 1951/52 |2. Oberliga]]. Danach verließ er den Verein wieder und wurde Nachwuchstrainer bei VfB Stuttgart. Mit den Amateuren wurde er 1960 württembergischer und süddeutscher Meister, 1963 deutscher Amateurmeister, 1967 erneut württembergischer Meister und 1971 deutscher Vizemeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der VfB-Trainer [[Kurt Baluses]] nach dem 22. Bundesligaspieltag entlassen wurde, übernahm Seybold am 25. Februar 1965 kurzzeitig den Trainerposten bei der Bundesligamannschaft. Am 7. März 1965 machte für den neuen Cheftrainer [[Rudi Gutendorf]] Platz. Ein weiteres Mal nahm Seybold in der [[Fußball-Bundesliga 1969/70|Saison 1969/70]] auf dem Trainerstuhl des VfB Stuttgart Platz und führte die Bundesliga-Mannschaft auf den siebten Platz am Saisonende. Nach Auseinandersetzungen mit VfB-Präsident [[Hans Weitpert]] wechselte Seybold 1973 zum Amateurligisten [[SpVgg 07 Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Seybold absolvierte die Real- und [[Handelsschule]]. 1930 wurde er Anwärter für den württembergischen Landespolizeidienst an der [[Polizeischule]] in [[Ellwangen (Jagst)|Ellwangen]]. 1931 wurde er nach [[Stuttgart]] versetzt, 1934 nach [[Esslingen am Neckar]] und 1935 nach [[Durlach]]. 1936 wurde er als [[Unteroffizier]] in die [[35. Infanterie-Division (Wehrmacht)|35. Infanterie-Division]] der [[Wehrmacht]] überführt. Nach dem [[Westfeldzug]] gehörte er der Besatzungstruppe in Frankreich und Belgien an. Ab 1941 war er mit seiner Division an dem [[Unternehmen Barbarossa|Angriff auf die Sowjetunion]] beteiligt. Er wurde mehrfach befördert und ausgezeichnet. Ab 1943 wurde er als Führer einer Kraftfahrzeugkolonne eingesetzt. Ihm wurde unter anderem das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] und das [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz zweiter Klasse mit Schwertern]] verliehen. Seybolds Division war an Kriegsverbrechen beteiligt. Zuletzt gehörte er als [[Oberleutnant]] und [[Ordonnanzoffizier]] zum [[Stab (Militär)|Stab]] der 35. Infanterie-Division. Seybold geriet am 15. Mai 1945 auf [[Bornholm]] in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Am 1. Januar 1950 wurde er aus der Gefangenschaft, die er zuletzt in [[Minsk]] verbracht hatte, entlassen. Einen Tag später erreichte er die Bundesrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seybold war ab 1939 zum ersten Mal verheiratet. Seine erste Frau kam 1945 bei einem Bombenangriff ums Leben. 1952 heiratete er ein zweites Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gregor Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Der VfB Stuttgart und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Hofmann, Schorndorf 2018, ISBN 978-3-7780-3133-9, S. 150–152.&lt;br /&gt;
* Achim Pfeifer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des VfR Aalen. Der weite Weg nach oben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Sport und Historie, Aalen 2008, S. 45.&lt;br /&gt;
* [[Kicker (Sportmagazin)|Kicker]]: &amp;#039;&amp;#039;Nur vier Spieler kamen nach dem Krieg zurück&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 94 vom 22. November 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|franz-seybold}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Cheftrainer des VfB Stuttgart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1359568875|VIAF=5014174328156001590002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seybold, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfB Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (VfR Aalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (VfB Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SpVgg 07 Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seybold, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Cannstatt|Cannstatt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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