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	<title>Franz Schieck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Schieck&amp;diff=2198683&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 20. Oktober 2025 um 13:46 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-20T13:46:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Schieck als Student.jpg|mini|Franz Schieck als Heidelberger Student (1890)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Julius Otto Schieck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. August]] [[1871]] in [[Dresden]]; † [[26. Januar]] [[1946]] in [[Lindelbach (Randersacker)|Lindelbach]] bei [[Würzburg]]) war ein deutscher Arzt und [[Professor]] für [[Augenheilkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schieck wuchs in Dresden auf und besuchte dort die [[Lehranstalt Mochmann]]. 1889 legte er als Externer das Abitur am [[Vitzthum-Gymnasium Dresden|Vitzthumschen Gymnasium]] ab. Ab 1889 studierte er zunächst an der [[Universität Leipzig]] und ab 1890 an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] Medizin. In Heidelberg trat Schieck der [[Studentenverbindung]] [[Leonensia]] bei. 1894 legte er dort das [[Staatsexamen#Medizin|medizinische Staatsexamen]] ab und wurde 1895 mit der [[Dissertation|Inauguraldissertation]] zu dem Thema „Über die ersten Stadien der experimentellen Tuberculose der Kaninchencornea“ [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er fand zunächst eine Anstellung als Assistent am pathologisch-anatomischen Institut der Heidelberger Universität. Zum 1. Januar 1897 wurde er Mitarbeiter von [[Arthur von Hippel (Mediziner)|Arthur von Hippel]] an der Augenklinik der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle-Wittenberg]]. 1900 erfolgte die [[Habilitation]] mit der Arbeit „Klinische und experimentelle Studien über die Wirkung des Tuberculins auf die Iristuberculose“. Im gleichen Jahr begann Schieck als [[Privatdozent]] zu lehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein Lehrer von Hippel an die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] wechselte, begleitete ihn Schieck. Er arbeitete bis 1914 zunächst als [[Assistenzarzt]], später als [[Oberarzt]] an der dortigen Universitätsaugenklinik. 1906 erfolgte seine Ernennung zum [[Titularprofessor]]. Seine Tätigkeit in Göttingen wurde 1910/11 durch einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt am [[Robert Koch-Institut]] in Berlin unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 nahm Schieck den Ruf auf dem Lehrstuhl für Augenheilkunde und als Direktor der Augenklinik an der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] an. Doch noch im selben Jahr wurde er mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] eingezogen und in Dresden im Garnisonslazarett eingesetzt. Im April 1915 erlangte er jedoch seine Freistellung vom kaiserlichen Militär.&lt;br /&gt;
Dies ermöglichte Schieck, sich im Herbst 1915 auf den Lehrstuhl für Augenheilkunde an der Universität Halle-Wittenberg berufen zu lassen und die Leitung des dortigen Universitätsaugenklinik zu übernehmen. 1924/25 war er [[Rektor]] der Universität.&lt;br /&gt;
Noch als Hallenser Rektor nahm Schieck jedoch 1925 den Ruf nach Würzburg auf den Lehrstuhl für Augenheilkunde der dortigen [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität]] an. Hintergrund war, dass er sich nicht mit Plänen zu Modernisierung und Erweiterung der Augenklinik in Halle durchsetzen konnte. In Würzburg lehrte er an der Alten Augenklinik am Röntgenring bis zu seiner [[Emeritierung]] 1936. Auch hier wurde er 1927/28 mit dem Rektoramt betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde Schieck in der Würzburger Hindenburgsiedlung (heute „[[Keesburg]]“ genannt)&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Manigold: &amp;#039;&amp;#039;AH Manigold erinnert sich an Corps- und Studienzeiten. Erinnerungen an Corps- und Studienzeiten in den 1930er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tempora mutantur et nos? Festschrift für Walter M. Brod zum 95. Geburtstag. Mit Beiträgen von Freunden, Weggefährten und Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; (= Aus Würzburgs Stadt- und Universitätsgeschichte. 2). Hrsg. von [[Andreas Mettenleiter]]. Akamedon, Pfaffenhofen 2007, ISBN 978-3-940072-01-6, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgebombt und fand in Lindelbach ein Ausweichquartier. Nach seinem Tod wurde er 1946 auf dem Würzburger Friedhof begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Schieck stand in der Tradition seines Lehrers von Hippel. Er griff wie dieser auf die sich seit Ende des 19. Jahrhunderts stetig verbessernden technischen Möglichkeiten der Medizin wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Mikroskop]]technik und damit einhergehende sich schnell verbreiternde [[Zellularpathologie]] zurück. Somit überwogen zu Beginn seiner Tätigkeit Themen der [[Pathologie|pathologischen Anatomie]] wie der damals aktuellen [[Sarkom]]forschung am Auge. Insbesondere auch durch seine Verbindungen mit dem [[Robert Koch-Institut]] traten Zusammenhänge zwischen Immunologie und Augenerkrankungen zu seinen Forschungen hinzu, die er [[Histologie|histologisch]] untersetzte. Eines seiner Hauptthemen waren die Auswirkungen [[Tuberkulose|tuberkulöser]] Erkrankungen auf das Auge. Daneben wurden [[Glaukom]]e und die [[Stauungspapille]] seine Arbeitsgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schieck war ein produktiver wissenschaftlicher Autor. Er schrieb zehn Bücher und ca. sechzig weitere wissenschaftliche Aufsätze, die er oft selbst illustrierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 veröffentlichte Schieck die erste Auflage seines Lehrbuchs „Grundriß der Augenheilkunde für Studierende“ im [[Springer Science+Business Media|Julius Springer Verlag]], das unter dem Namen „Der kleine Schieck“&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Tost: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Franz Schieck&amp;#039;&amp;#039; in Wissenschaftliche Zeitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg XIX/1970 M, Heft 6, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; sich neben dem Lehrbuch von [[Theodor Axenfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Kraemer: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Mediziner vor 50 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1987, S. 165–172, hier: S. 170 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; jahrzehntelang großer Beliebtheit erfreute. Schieck betreute sein Lehrbuch bis zur 10. Auflage. Mit der 11. Auflage (1949) wurde es von [[Ernst Engelking]] unter dem Titel „F. Schiecks Grundriss der Augenheilkunde“ fortgeführt. Ab der 15. Auflage (1968), bearbeitet durch [[Wolfgang Leydhecker]] unter dem Titel „Augenheilkunde“, wurde Schieck als Begründer angeführt. Die aktuellen Auflagen (derzeit 30. Auflage, bearbeitet von [[Franz Grehn]], 2008) enthalten diesen Hinweis jedoch nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als seine umfangreichste und wissenschaftlich wichtigste Publikation gilt das siebenbändige „Kurzes Handbuch der Ophthalmologie“, das Schieck 1930/32 gemeinsam mit dem Jenaer Augenprofessor [[Arthur Brückner]] herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1912 war Schieck Mitherausgeber der „[[Zeitschrift für Augenheilkunde]]“, die 1938 mit der „[[Ophthalmologica]]“ zusammengelegt wurde. 1914 begründete er das „[[Zentralblatt für die gesamte Ophtalmologie und ihre Grenzgebiete]]“ mit. Er war Mitglied der Hallenser [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zu den drei Degen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Schieck trat 1933 dem [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] bei, der in die [[Sturmabteilung|SA]] als SA-Reserve-I überführt wurde, 1935 erfolgte sein Austritt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www2.catalogus-professorum-halensis.de/schieckfranz.html catalogus-professorum-halensis.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.560.882), seine Aufnahme wurde aber 1937 für nichtig erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/37290208&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Martin Rohrbach: &amp;#039;&amp;#039;Augenheilkunde im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer, Stuttgart 2007, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Quellen behaupten eine konträre Einstellung Schiecks gegenüber dem NS-Regime, die eine Verweigerung der Verlängerung seiner Amtszeit über die Altersgrenze hinaus zur Folge gehabt hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Tost: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Franz Schieck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.&amp;#039;&amp;#039; XIX/1970 M, Heft 6, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder [[Walther Schieck]] war ein liberaler Politiker der [[Deutsche Volkspartei|DVP]] und 1930–1933 Ministerpräsident des [[Sachsen|Freistaates Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klinische und experimentelle Studien über die Wirkung des Tuberculins auf die Iristuberculose.&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Ophthalmologie.&amp;#039;&amp;#039; Band L (2), 1900, S. 247–359. (Neuausgabe: Nabu Press 2010, ISBN 978-1-143-52623-7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Melanosarkom als einzige Sarkomform des Uvealtraktes.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bergmann, Wiesbaden 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Genese der Stauungspapille.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bergmann, Wiesbaden 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Immunitätsforschung im Dienste der Augenheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bergmann, Wiesbaden 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Augenheilkunde für Studierende.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer Verlag, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurzes Handbuch der Ophthalmologie.&amp;#039;&amp;#039; Band I-VII, Julius Springer Verlag, Berlin 1930/32.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tuberkulöse Infektion und Augenleiden.&amp;#039;&amp;#039; Joh. Ambrosius Barth, Leipzig 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wesen der Stauungspapille.&amp;#039;&amp;#039; (= Bücherei des Augenarztes. Heft 12). Ferd. Enke Verlag, Stuttgart 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1916 wurde Schieck zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|6431|IDName=franz-schieck|Name=Franz Schieck|Datum=12. Oktober 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918 erfolgte die Ernennung zum [[Geheimer Medizinalrat|Geheimen Medizinalrat]].&lt;br /&gt;
* 1936 wurde Schieck zum Senator der [[Deutsch-Ibero-Amerikanische Ärzteakademie|Deutsch-Ibero-Amerikanischen Ärzteakademie]] ernannt.&lt;br /&gt;
* Von 1940 bis zu seinem Tod gehörte er dem Vorstand der [[Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft|Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dog.org/?cat=129 dog.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Rektoren der Universität Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Eulner, Rudolf Sachsenweger: &amp;#039;&amp;#039;Die Augenheilkunde an der Universität Halle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-Naturwissenschaftliche Reihe VII/3, 1958, S. 408ff.&lt;br /&gt;
* Heinz Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Augenheilkunde in Würzburg seit 1855.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Würzburg 1968.&lt;br /&gt;
* Manfred Tost: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Franz Schieck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg.&amp;#039;&amp;#039; XIX/1970 M, Heft 6, S. 137–162.&lt;br /&gt;
* Leopoldina-Archiv MM 3372 Schieck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117227919|LCCN=no97009935|VIAF=41441079}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schieck, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schieck, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schieck, Franz Julius Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Professor für Augenheilkunde&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lindelbach (Randersacker)|Lindelbach]] bei [[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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