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	<title>Franz Sackmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;IWL04: linkkorrektur</title>
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		<updated>2025-11-11T04:03:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt vom Politiker Franz Sackmann. Zum Schachkomponisten siehe [[Franz Sackmann (Schachkomponist)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Sackmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Dezember]] [[1920]] in [[Kaiserslautern]]; † [[14. Oktober]] [[2011]] in [[Roding]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]]. Er war Mitglied des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]] (1954–1978), [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Roding|Landkreises Roding]] und [[Staatssekretär]] im bayerischen Wirtschaftsministerium. Zudem war er Lebensmittelchemiker und Gründungsmitglied der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Sackmann wurde als Sohn des gleichnamigen Diplom-Ingenieurs und Schachproblemkompoisten [[Franz Sackmann (Schachkomponist)|Franz Sackmann]] und dessen Ehefrau, einer geborenen Wernhart, in Kaiserslautern geboren. Dort wuchs er auf und besuchte die Schule, ehe er mit seiner Familie 1933 nach [[München]] übersiedelte, wo er seine Schulzeit beendete. Er war katholisch, ab 1937 in der illegalen Arbeit der von den [[Nazi]]s verbotenen [[Katholische Jugendbewegung#Katholische Jugendbewegung im Nationalsozialismus|katholischen Jugend]] und auch später im [[Bund Neudeutschland|Bund Neudeutschland (ND)]] aktiv. Das Abitur legte er 1939 in München ab. Danach studierte er [[Chemie]] an der Universität München. Das Studium wurde durch den abzuleistenden Kriegsdienst von 1940 bis 1945 unterbrochen. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Soldat (zuletzt Leutnant der Reserve) mehrfach verwundet. Nach der Entlassung aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft kehrte er nach München zurück und gründete dort 1945 einen der ersten CSU-Ortsverbände. Im Jahr 1951 absolvierte er sein Staatsexamen als Chemiker. 1950 wurde er geschäftsführender Vorsitzender der Münchner CSU. Kurz darauf zog Sackmann in den Parteivorstand der CSU ein. Von 1952 bis 1956 war er Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) und 1956 bis 1961 Mitglied des Bundesvorstands der JU, zeitweise auch als stellvertretender Vorsitzender. 1954 folgte die Wahl in den Bayerischen Landtag. Diesem gehörte er bis 1978 für den [[Stimmkreis Cham]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 wurde Sackmann in Roding zum Landrat gewählt. 1966 später berief ihn [[Alfons Goppel]] als Wirtschaftstaatssekretär ins bayerische Kabinett. Diesen Posten als Staatssekretär des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Verkehr hatte er bis 1978 inne, als er sich aus der Politik verabschiedete. Ab 1972 war er Bezirksvorsitzender der CSU Oberpfalz. Von 1969 bis 1974 war Sackmann  Präsident des [[TSV 1860 München]]. Er wirkte zudem als Landesvorsitzender der Wasserwacht. Der [[Arbeitsgemeinschaft demokratischer Kreise|Bayerischen Arbeitsgemeinschaft demokratischer Kreise]] stand er ab 1960 vor, bis er deren Leitung nach 39 Jahren an seinen Sohn, den Landtagsabgeordneten [[Markus Sackmann]], abgab, der ihm später auch als Wirtschaftsstaatssekretär nachfolgte. Bei dieser „überparteilichen und interkonfessionellen“ Arbeitsgemeinschaft verhinderte er nach eigenem Bekunden aus rein religiösen und nicht rassischen Gründen den Vortrag eines jüdischen Universitätsprofessors.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.zeit.de/1961/44/alle-macht-fuer-franz-sackmann|title=„Alle Macht für Franz Sackmann“|publisher=Zeit Online|date=27. Oktober 1961| accessdate=27. Januar 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sackmann war verheiratet mit Hildegard Sackmann, geborene Knöchelmann, hatte zwei Kinder und lebte bis zu seinem Tode in Roding bei Cham in der [[Oberpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Kriegsauszeichnung&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland (1967)&lt;br /&gt;
* Bundesverdienstkreuz I. Klasse (1969)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland (1974)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland (1974)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland (1978)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVKSt|172/1978}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]] (1962)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]] von Roding, Nittenau (1975), Neunburg vorm Wald (1978), Burglengenfeld, Schwandorf (1977), Falkenstein, Bruck (1966), Obertrübenbach und Trasching.&lt;br /&gt;
* Goldene Bezirksmedaille Oberpfalz (1980)&lt;br /&gt;
* Goldene Medaille der Handwerkskammer (1980)&lt;br /&gt;
* Goldener Ehrenring der IHK (1981)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitgliedschaft der österreichischen und türkischen Wasserrettung (1981)&lt;br /&gt;
* DRK-Ehrenzeichen&lt;br /&gt;
* DRK-Ehrennadel in Gold&lt;br /&gt;
* BRK-Steckkreuz&lt;br /&gt;
* Wasserwacht-Medaille in Gold&lt;br /&gt;
* Ehrenzeichen in Gold der Landkreise Roding und Cham&lt;br /&gt;
* Bürgermedaille der Stadt Schwandorf&lt;br /&gt;
* Ritter des päpstlichen [[Silvesterorden]]s (1984)&lt;br /&gt;
* Ehrenvorsitzender des Kolping-Bildungswerkes der Diözese Regensburg e.&amp;amp;nbsp;V. (1997)&lt;br /&gt;
* Ritter des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sackmann, Franz.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1044.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www1.bayern.landtag.de/de/abgeordnete_4461.php?sURL=/www/lebenslauf_ehemalige/lebenslauf_555600003362.html Bayerischer Landtag: Kurzbiografie]&lt;br /&gt;
* [https://www.onetz.de/deutschland-und-die-welt-r/archiv/franz-sackmann-im-alter-von-90-jahren-gestorben-gruendervater-der-csu-und-staatssekretaer-d827823.html &amp;#039;&amp;#039;Gründervater der CSU und Staatssekretär&amp;#039;&amp;#039;] auf onetz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des TSV 1860 München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119522306|VIAF=50037996}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sackmann, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (TSV 1860 München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Roding)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Neunburg vorm Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Schwandorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Nittenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Burglengenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Falkenstein (Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bruck in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sackmann, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Oktober 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Roding]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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