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	<title>Franz Sacher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:27:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Sacher&amp;diff=643227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boobarkee: EN-Linkfix, Tag der Geburt des 1. Sohnes</title>
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		<updated>2026-02-21T11:53:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EN-Linkfix, Tag der Geburt des 1. Sohnes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Sacher.JPG|mini|Franz Sacher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Sacher 1865 Vienna.jpg|miniatur|Inserat für die Weinhandlung; 1865]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Sacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1816]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.findagrave.com/memorial/143071117/franz-sacher#view-photo=255763814 |titel=Franz Sacher |werk=de.findagrave.com |abruf=2023-11-14 |kommentar=Foto des Familiengrabs auf dem Helenenfriedhof in Baden mit Geburtsdatum. Das in der Literatur meist genannte Datum &amp;quot;19. Dezember&amp;quot; ist das Taufdatum.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in [[Wien]]-[[Alservorstadt]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[11. März]] [[1907]] in [[Weikersdorf (Gemeinde Baden)|Weikersdorf]] bei [[Baden bei Wien]], [[Österreich-Ungarn]]) war ein [[österreich]]ischer [[Koch]] und Unternehmer. Er gilt als der Erfinder der international bekannten [[Sachertorte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Sacher war der Sohn eines im Dienste des österreichischen [[Staatskanzler (Österreich)|Staatskanzlers]] [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]] (1773–1859) stehenden Schlossbediensteten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; namens Anton Sacher und dessen Ehefrau Anna geb. Löw und wurde in der Wiener Alservorstadt Nr. 58 geboren&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/08-alservorstadtpfarre/01-11/?pg=35 Wien VIII., Alservorstadtpfarre - Taufbuch 1816-1820 (fol.34)] auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula Online] Franz Sacher (1816–1907), Eintrag der Kindstaufe am 19. Dezember 1816.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sacher 16-jährig Lehrling im zweiten Jahr in der Hofküche des Hauses Metternich war, soll der Herr des Hauses im Jahr 1832 seine Küche angewiesen haben, für sich und seine Gäste ein besonderes [[Dessert]] zu kreieren. „Dass er mir aber keine Schand’ macht heut Abend!“, sagte er. Doch der Chefkoch war krank, und so musste&amp;amp;nbsp;– zumindest der Legende nach&amp;amp;nbsp;– der Lehrling Franz diese Aufgabe übernehmen. Die von ihm komponierte Schokoladentorte soll den Gästen sehr gemundet haben&amp;amp;nbsp;– womit die Geschichte der Sachertorte begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf seinem zweiten Posten bei einer Gräfin [[Esterházy]] hatte der Jungkoch die Unterweisungen von Chefkoch Impère zu befolgen. Als der Lehrer an den Zarenhof nach St. Petersburg berufen wurde, ließ sich Sacher an einen anderen Zweig der gräflichen Großfamilie versetzen und kam auf den Landsitz im [[Oberungarn|oberungarischen]] [[Želiezovce|Zelis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sacherhaus&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Sacherhaus von Zelis&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dietmar Grieser]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Onkel aus Preßburg. Auf österreichischen Spuren durch die Slowakei&amp;#039;&amp;#039;. Buchgemeinschaft Donauland, Wien 2010, [http://permalink.obvsg.at/AC07992424 OBV], s.p.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anno 1840 heiratete er die aus [[Guntersdorf]] im [[Weinviertel]] stammende Weinhauerstochter Rosalia Wieninger in der Wiener [[Pfarrkirche St. Josef zu Margareten]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/05-st-josef-zu-margareten/02-09/?pg=134 Wien V., Pfarre Sankt Joseph zu Margareten - Trauungsbuch 1838-1842 (fol.132)] auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der erste Sohn Franz jun. kam 1841 in Wien&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, der zweite Sohn [[Eduard Sacher|Eduard]] 1843 in einem Gesindetrakt des Schlosses von Rosine Esterházy in Zelis und der dritte und jüngste Sohn Carl in Budapest zur Welt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/08-alservorstadtpfarre/02-18/?pg=119 |titel=Trauungsbuch - 02-18 {{!}} 08., Alservorstadtpfarre {{!}} Wien/Niederösterreich (Osten): Rk. Erzdiözese Wien {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |abruf=2023-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden 10161.jpg|mini|Familiengrab in Baden]]&lt;br /&gt;
Als ausgelernter Koch machte sich Sacher nach einigen Jahren Berufserfahrung zuerst in [[Pressburg]] und dann kurzfristig auf Donauschiffen zwischen [[Wien]] und [[Budapest]] selbstständig. Er war auch erster Küchenchef im Kasino von [[István Széchenyi]] in [[Pest (Stadt)|Pest]]. Anfang der 1850er-Jahre kehrte Sacher nach Wien zurück und eröffnete in der [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#W|Weihburggasse]] 4 einen Feinkostladen mit Weinhandlung&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|apr|21|10|1851|4|Reklame|HERVORHEBUNG=Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei sich die „Schokoladentorte des Franz Sacher“ als Verkaufsschlager erwies. [[Johann Gundel]] (1844–1915), Gründer des [[Restaurant Gundel]] in Budapest, machte in dieser Zeit seine erste Ausbildung bei Franz Sacher. Ab 1. Dezember 1865 führte Sacher als Besitzer&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|apr|03|12|1865|09|Hotel de l’Europe|NAME=Local-Anzeiger der „Presse“|ZUSATZ=Beilage zu Nr.&amp;amp;nbsp;334/1865 (XVIII. Jahrgang)|ALTSEITE=9 Mitte.|HERVORHEBUNG=Franz_Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch das &amp;#039;&amp;#039;Grand Hôtel de l’Europe&amp;#039;&amp;#039; in der [[Leopoldstadt|Leopoldstädter]] Asperngasse 2 &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(heute: [[Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt#A|Aspernbrückengasse]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;, das er 1871 abgab.&amp;lt;ref&amp;gt;([[Anzeige (Medien)|Annonce]]:) {{ANNO|nfb|16|08|1871|05|Grand Hotel de l’Europe, Wien, Leopoldstadt. (…)|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr.&amp;amp;nbsp;226/1871 (VII. Jahrgang)|ALTSEITE=5 Mitte.|HERVORHEBUNG=Franz_Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Das 1857 in Erwartung der [[Weltausstellung 1873]] errichtete Gebäude kam nach Auflassung des Hotelbetriebs 1922 in den Besitz des Bundes und diente lange Zeit als Finanzamtsgebäude, es wurde 1992 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt, siehe {{Wien Geschichte Wiki|Hotel de l&amp;#039;Europe (2, Aspernbrückengasse 2, Praterstraße 18)|Hotel de l&amp;#039;Europe (2, Aspernbrückengasse 2, Praterstraße 18)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Sacher ließ sich 1881 in [[Weikersdorf (Gemeinde Baden)|Weikersdorf]] nächst Baden bei Wien nieder, wo er bis zu seinem Tod in seiner (heute nicht mehr bestehenden) Villa in der Schloßgasse&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;10 lebte.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1873 wurde über Auftrag von &amp;#039;&amp;#039;Franz Sacher, Restaurateur&amp;#039;&amp;#039; eine Villa in der heutigen Sauerhofstraße 10 (ehedem: Rauhenstein, Eliasgasse 10) erbaut. Der Auftraggeber dürfte Sachers erstgeborener, beruflich ehrgeiziger, jedoch letztlich glückloser Sohn gewesen sein.&amp;amp;nbsp;– Bettina Nezval: &amp;#039;&amp;#039;Villen der Kaiserzeit. Sommerresidenzen in Baden.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage, Berger, Horn/Wien 2008, ISBN 978-3-85028-476-9, S.&amp;amp;nbsp;176. Die Autorin vermerkt fragend hinter dem Namen des Auftraggebers: &amp;#039;&amp;#039;Erfinder der Sachertorte?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Heim, zwei Gehminuten von [[Schloss Weikersdorf]], dreizehn von [[Schloss Weilburg (Baden)|Schloss Weilburg]], kochte Sacher immer wieder für Angehörige der ansässigen bzw. örtlich engagierten Hocharistokratie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa fünf Jahre vor seinem Tod und hochbetagt, erlitt der passionierte Jäger in der [[Steiermark]] einen schweren Jagdunfall, konnte sich jedoch völlig erholen. Nur das letzte Lebensjahr verbrachte Sacher &amp;#039;&amp;#039;in [[Siechtum]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp|12|03|1907|08&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nfp|12|03|1907|08|Kleine Chronik. (…) Franz Sacher sen.|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr.&amp;amp;nbsp;15286/1907|ALTSEITE=8 Mitte.|HERVORHEBUNG=Franz_Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gestützt auf die Hilfe seiner langjährigen Wirtschafterin &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Rosa&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwb|13|03|1907|04|Tages-Neuigkeiten. (…) Der alte Sacher †. Der Chef einer Wiener Hotel-Dynastie|NAME=|ZUSATZ=Nr.&amp;amp;nbsp;60/1907 (XXXIV. Jahrgang)|ALTSEITE=4, Spalte 3.|HERVORHEBUNG=Franz_Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Sacher verstarb am 11. März 1907&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|12|03|1907|08|Tagesbericht. (…) Franz Sacher †|NAME=Neues Wiener Tagblatt. Demokratisches Organ|ZUSATZ=Nr.&amp;amp;nbsp;70/1907 (XLI. Jahrgang)|ALTSEITE=8 Mitte.|HERVORHEBUNG=Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/baden-st-helena-baden-st-christoph/03-05/?pg=110 Baden, Pfarre Sankt Helena - Sterbebuch 1893-1913 (fol.108)] auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|13|03|1907|7|Todesanzeige|HERVORHEBUNG=Franz_Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde im Familiengrab auf dem [[Helenenfriedhof (Baden)|Helenenfriedhof]] in Weikersdorf beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/sachfranunternehmer_23.html Das Grab von Franz Sacher]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkommen ===&lt;br /&gt;
Franz Sacher und seine Frau Rosalia geb. Wieninger hatten drei Söhne:&lt;br /&gt;
* [[Franz Sacher jun.]] (21. Juni 1841–1889),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/05-st-josefzumargareten/01-019/?pg=12 Wien V., Pfarre St. Josef zu Margareten - Taufbuch 1841-1841 (fol.10)] auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula Online] Franz Sacher jun. (1841–1889)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/baden-st-helena-baden-st-christoph/03-04/?pg=71 Baden, Pfarre Sankt Helena - Sterbebuch 1876-1892 (fol.69)] auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula Online] Franz Sacher jun. (1841–1889) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bbb|29|01|1889|03|Badener Local-Chronik. (…) Todesfälle|ZUSATZ=Nr.&amp;amp;nbsp;13/1889 (IX. Jahrgang)|ALTSEITE=3, oben links.|HERVORHEBUNG=Franz_Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahm Mitte der 1860er-Jahre das Geschäft seines Vaters in der Weihburggasse, war später Restaurateur sowie Hotelier in [[Bukarest]], danach Leiter des Marinekasinos in [[Pula|Pola]]; nach dem Verlust seines Vermögens kehrte er krank in die Heimat zurück, wo er bald darauf im [[Helenental]] bei Baden bei Wien verstarb&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/baden-st-helena-baden-st-christoph/03-04/?pg=71 Baden, Pfarre St. Helena – Sterbebuch 1876-1892 (fol.69)] auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula Online] Franz Sacher jun. (1841–1889)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|26|01|1889|07|Kleine Chronik. (…) Sterbefall|ZUSATZ=Nr.&amp;amp;nbsp;22/1889|ALTSEITE=7 Mitte.|HERVORHEBUNG=Franz_Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und auf dem Friedhof St. Helena bestattet wurde; Vormund seiner minderjährigen Kinder, Franz, Johann und Adrienne, wurde Bruder Carl Sacher;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|23|06|1894|25|Amortisationen. (…) Polizze|NAME=Amtsblatt zur Wiener Zeitung|ZUSATZ=Nr.&amp;amp;nbsp;142/1894|ALTSEITE=861, Spalte 3 unten.|HERVORHEBUNG=Karl_Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Witwe, Adrienne, wiedereröffnete als Pächterin 1894 an der Drahtseilbahn [[Festung Hohensalzburg|Feste Hohen-Salzburg]] ein Restaurant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svb|03|05|1894|05|Eröffnungs-Anzeige|ZUSATZ=Nr.&amp;amp;nbsp;101/1894 (XXIV. Jahrgang)|ALTSEITE=5.|HERVORHEBUNG=Adrienne_Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eduard Sacher]] (1843–1892), der beim [[Kaiserlich und königlich|k.u.k.]] Hofzuckerbäcker [[Demel]] die Sachertorte vollendete und 1876 das [[Hotel Sacher]] in Wien gründete.&lt;br /&gt;
* Carl Sacher (* 29.&amp;amp;nbsp;September 1849 in Wien, †&amp;amp;nbsp;28. Mai 1929 in Baden bei Wien, {{BDA Objekt Ref|Q38124484|text=Helenenstraße&amp;amp;nbsp;49}}), der 1881 &amp;#039;&amp;#039;Sacher’s Hotel &amp;amp; Curanstalt&amp;#039;&amp;#039; im Helenental gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bbb|19|11|1881|6|Local-Nachrichten. (…) Neue Anlagen in Rauhenstein|ZUSATZ=Nr.&amp;amp;nbsp;47/1881 (I. Jahrgang)|ALTSEITE=6 Mitte.|HERVORHEBUNG=Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem bis heute frequentierten Hotel bzw. Restaurant waren viele bedeutende Persönlichkeiten, unter anderem auch Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth]] zu Gast. In den frühen 1890er-Jahren führte Carl Sacher in der Wiener [[Taborstraße#Bauten|Taborstraße]]&amp;amp;nbsp;8 auch das &amp;#039;&amp;#039;Hotel Central&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Franz-Joseph-Orden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp|12|03|1907|08&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905 [[Goldenes Verdienstkreuz]] mit der Krone&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|01|01|1905|1|Amtlicher Teil|HERVORHEBUNG=Franz_Sacher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Google zeigte am 19. Dezember 2016 in [[D-A-CH]] das animierte [[Google Doodle]] &amp;#039;&amp;#039;200. Geburtstag von Franz Sacher&amp;#039;&amp;#039; mit dem zweiten „o“ als Kaffeehaustisch. Auf den Tellern lagen vier Stück Torte, die happenweise bis auf wenige Krümel verschwinden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.com/doodles/franz-sachers-200th-birthday 200. Geburtstag von Franz Sacher] Doodle Archive, google.com, 19. Dezember 2016, abgerufen am 19. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|367||Sacher Franz|Wolfried Filek-Wittinghausen}}&lt;br /&gt;
* Andreas Augustin: &amp;#039;&amp;#039;Hotel Sacher Wien&amp;#039;&amp;#039;. Verlag The Most Famous Hotels in the World, London 2008, ISBN 978-3-900692-25-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Franz Sacher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139577505|VIAF=101302567}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sacher, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koch (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotelier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel Sacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstkreuzes mit der Krone (Zivil-Verdienstkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1816]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sacher, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Konditor, gilt als der Erfinder der Sachertorte&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1816&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Kaisertum Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 1907&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weikersdorf (Gemeinde Baden)]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boobarkee</name></author>
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