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	<title>Franz Rumpler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:50:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Rumpler&amp;diff=732094&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TibiFave: /* Werke (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-12-10T18:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Rumpler.jpg|mini|hochkant|Franz Rumpler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Rumpler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1848]] in [[Tachov|Tachau]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[7. März]] [[1922]] in [[Klosterneuburg]]) war ein österreichischer [[Genremalerei|Genre-]], [[Landschaftsmalerei|Landschafts-]] und [[Porträtmalerei|Porträtmaler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=H. Ankwicz |Lemma=Rumpler, Franz |Band=29 |Seite=206}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie [[Ehrenbürger]] von Tachau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raffeiner&amp;quot;&amp;gt;Andreas Raffeiner: [https://kulturstiftung.org/biographien/rumpler-franz &amp;#039;&amp;#039;Rumpler, Franz&amp;#039;&amp;#039;] kulturstiftung.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rumpler war der Sohn des Bildschnitzers Johann Baptist Rumpler (1807–1876) und der Bruder des Holzbildhauers Johann Rumpler, der jüngere (1845–1918) in Tachau, dem heutigen Tachov in [[Tschechien]]. Er arbeitete zunächst bei seinem Vater. Mit 14 Jahren schnitzte er ein 10&amp;amp;nbsp;cm hohes Bildnis, das seine Mutter am Spinnrad darstellte, mit 15 Jahren kam er zur Ausbildung nach [[Wien]] und erhielt im 3. Studienjahr den akademischen Rosenbaumpreis für ein Historienbild.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raffeiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Kardinal Fürst [[Friedrich zu Schwarzenberg]] besuchte er zunächst ab 1864 die Malervorbereitungsschule, dann ab 1865 die allgemeine Malerschule, und in den Jahren 1868 bis 1871 die Spezialschule für [[Historienmalerei]] unter der Leitung von [[Eduard von Engerth]] an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie der bildenden Künste]]. Er unternahm anschließend bis 1879, teilweise gemeinsam mit [[Hans Makart]], ausgedehnte Studienreisen in Italien (1871–1875) und Frankreich (1879). Rumpler wurde 1885 zum Professor der allgemeinen Malerschule an der Akademie ernannt und war ab dem 1. November 1898 Leiter einer Spezialschule für Historienmalerei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖstBioLex&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|9|326|327|Rumpler, Franz|F. Kaindl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit studierten bei ihm zahlreiche Maler wie [[Moritz Coschell]] (1872–1943), Anton Burtscher (1887–1987), [[Josef Floch]], [[Wilhelm Viktor Krausz|Wilhelm Victor Krausz]], [[Koloman Moser|Kolo Moser]], Otto Neustädtl (1878–1962), Alois Penz (1854–1910), [[Josef Stoitzner]], [[Viktor Tischler]] oder Karl Tucek (1889–1952). Im Jahr 1897 wurde seine größte Ausstellung mit 230 Werken eröffnet und Rumpler wurde in diesem Jahr auch Ehrenbürger seiner Heimatstadt Tachau. Am 7. Oktober 1898 wurde er Nachfolger des verstorbenen [[Josef Mathias Trenkwald]]s als Leiter der Spezialschule für Malerei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die K. K. Akademie der Bildenden Künste in Wien in den Jahren 1892–1917 : zum Gedächtnis des zweithundertfünfundzwanzigjährigen Bestandes der Akademie |Verlag=Die Akademie |Ort=Wien |Datum=1917 |Seiten=70 |Online={{archive.org |diekkakademieder00kkak |Blatt=70}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 ließ er sich in Klosterneuburg nieder. Seine Genrebilder und die später unter dem Einfluss der &amp;#039;&amp;#039;[[Schule von Barbizon]]&amp;#039;&amp;#039; impressionistisch betrachteten Landschaften stellte er selten, jedoch mit großem Erfolg aus. Er war Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Klosterneuburger Künstlerbundes&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖstBioLex&amp;quot; /&amp;gt; wo er Ausstellungen für moderne Malerei organisierte und junge Künstler förderte, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Egon Schiele]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gallerie in Prag&amp;#039;&amp;#039; besaß in einem eigenen &amp;#039;&amp;#039;Rumpler-Saal&amp;#039;&amp;#039; zahlreiche seiner Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt Tachau wurde bereits 1874 der Hauptaltar der [[Franziskanerkloster Tachov|Franziskaner-Klosterkirche]] von ihm mit einem Bild der Hl. Maria Magdalena ergänzt. Rumpler hielt das Tachauer Franziskanerkloster und die Klosterkirche im Jahre 1895 auch auf einem Ölgemälde fest. 1919 beendete er seine Lehrtätigkeit an der Akademie und zog er sich ganz auf seinen Landsitz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rumpler gehörte zu den Entscheidern, die Adolf Hitler die Aufnahme in die Wiener Kunstakademie 1907/1908 verweigerten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raffeiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seinem letzten Wohnort Klosterneuburg war er korrespondierendes Mitglied der Gesellschaft zur Förderung deutscher Wissenschaft, Künste und Literatur in Böhmen, wurde zum [[Hofrat]] ernannt und eine Straße erhielt seinen Namen. In Wien wurde 1936 im 16. Bezirk [[Liste der Straßennamen von Wien/Ottakring#R|Ottakring]] ihm zu Ehren der &amp;#039;&amp;#039;Rumplerweg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1922 und fand seine letzte Ruhe in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 0, Reihe 1, Nummer 90). Sein künstlerischer Nachlass wurde am 1. bis 2. Oktober 1931 in der 409. Auktion des Dorotheums in Wien nach dem Ableben seiner Frau Marie (1860–1929), gemäß ihrer testamentarischen Bestimmung, zu Gunsten Wiener Blindeninstitute versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Born |Titel=Gesamtnachlass des Malers Franz Rumpler, Bilder und Zeichnungen des Meisters, Bildteppiche, Mobiliar, Trachtenhauben und Ziergegenstände : 1. Teil |Verlag=Dorotheum |Ort=Wien |Datum=1931 |Seiten=9 |Online={{archive.org |gesamtnachlassde00doro |Blatt=9}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sterbender heil. Wenzel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Abendmahl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige Magdalena&amp;#039;&amp;#039; Kirche in Tachau&lt;br /&gt;
* Porträts: &amp;#039;&amp;#039;Erzherzog Albrecht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Erzherzog Leopold&amp;#039;&amp;#039;, für die Stiftskaserne in Wien&lt;br /&gt;
* 1872: &amp;#039;&amp;#039;Stiefmutter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1873: &amp;#039;&amp;#039;Mütterlicher Rat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1875: Porträt des Juristen Theobald Freiherrn von Rizy&lt;br /&gt;
* 1876: &amp;#039;&amp;#039;Geheimer Schatz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1877: &amp;#039;&amp;#039;Mädchen im roten Kleide&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1878: Porträt: &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1881: &amp;#039;&amp;#039;Kücheninterieur mit dem Schmeichelkätzchen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schmeichelkätzchen im Salon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1882: Porträt: &amp;#039;&amp;#039;Hofrat von Hochstetter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1892: Porträt: &amp;#039;&amp;#039;Fürsterzbischof Dr. J. Kutschker&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franz Rumpler - young beauty.jpg|Mädchenbildnis, signiert „Fr. Rumpler“&lt;br /&gt;
Franz Rumpler - Der Jurist und Schriftsteller Franz Theobald Freiherr von Rizy - 112 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|Franz Theobald Freiherr von Rizy&lt;br /&gt;
Franz Rumpler - Die Mutter des Künstlers - 2385 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Mutter des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Franz Rumpler - Mädchen in rotem Kleid - 1410 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mädchen in rotem Kleid&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Franz Rumpler - Landschaft - 2386 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Februar 1897: Kollektivausstellung im Wiener Kunstsalon Miethke&lt;br /&gt;
* 1913: Internationale Kunstausstellung München. Beteiligung mit 40 Werken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Münchener Künstlergenossenschaft, Münchener Secession |Titel=Illustrierter Katalog der XI. Internationalen Kunstausstellung im kgl. Glaspalast zu München 1913 |Verlag=Verlag der Münchener Graphischen Gesellschaft, Pick &amp;amp; Co. |Ort=München |Datum=1913 |Seiten=157–158 |Online=[https://daten.digitale-sammlungen.de/0000/bsb00004727/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;id=00004727&amp;amp;seite=211 digitale-sammlungen.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1917: Atelierausstellung in der Akademie&lt;br /&gt;
* 1924: Gedächtnisausstellung im [[Künstlerhaus Wien|Wiener Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1882: Erzherzog Carl-Ludwig-Medaille&lt;br /&gt;
* 30. November 1908: [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die K. K. Akademie der Bildenden Künste in Wien in den Jahren 1892–1917 : zum Gedächtnis des zweithundertfünfundzwanzigjährigen Bestandes der Akademie |Verlag=Die Akademie |Ort=Wien |Datum=1917 |Seiten=78 |Online={{archive.org |diekkakademieder00kkak |Blatt=78}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Rumpler, Franz|27|262}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Born&lt;br /&gt;
   |Titel=Franz Rumpler&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Gesamtnachlass des Malers Franz Rumpler, Bilder und Zeichnungen des Meisters, Bildteppiche, Mobiliar, Trachtenhauben und Ziergegenstände : 1. Teil&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dorotheum&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1931&lt;br /&gt;
   |Seiten=5–9&lt;br /&gt;
   |Kommentar=biografischer Nachruf mit Abbildungen seiner Werke&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |gesamtnachlassde00doro |Blatt=5}}}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Hans Ankwicz-Kleehoven|H. Ankwicz]] |Lemma=Rumpler, Franz |Band=29 |Seite=206 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Josef Weinmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Egerländer Biografisches Lexikon]] mit ausgewählten Personen des ehemaligen Regierungs-Bezirkes Eger.&amp;#039;&amp;#039; Männedorf/ZH 1987, ISBN 3-922808-12-3, S. 123.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|326|327|Rumpler, Franz|F. Kaindl}}&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Seibt]], [[Hans Lemberg]], Helmut Slapnicka: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)|Collegium Carolinum]], Band III, R. Oldenbourg Verlag, München 2000, ISBN 3-486-55973-7, S. 546.&lt;br /&gt;
* Brigitte Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Wien, 2012: Ein Porträt des Tyrannen als junger Mann.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-492-22653-0.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz Rumpler|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kultur-klosterneuburg.at/Bereiche/Dokumentation/ONLINE/BEDEUTENDE_KLBGer/RUMPLER/Index.html &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Klosterneuburger: Franz Rumpler – Genre-Maler&amp;#039;&amp;#039;] kultur-klosterneuburg.at&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|742}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/künstler/franz-rumpler/ &amp;#039;&amp;#039;Franz Rumpler (österreichisch, 1848–1922)&amp;#039;&amp;#039;] artnet.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136724582|LCCN=no2011176187|VIAF=17196631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rumpler, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der bildenden Künste Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rumpler, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Genremaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tachov|Tachau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Klosterneuburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TibiFave</name></author>
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