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	<title>Franz Rudolf Bornewasser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:14:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spurzem: /* Leben */ Link präzisiert</title>
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		<updated>2026-01-13T17:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Link präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0407-511, Bischofsweihe Clemens August von Galen.jpg|mini|Weihe des Bischofs von Münster: Den neuen Bischof [[Clemens August Graf von Galen]] begleiten Kardinal-Erzbischof [[Karl Joseph Schulte]] von Köln, Bischof Rudolf Bornewasser von Trier und Bischof [[Wilhelm Berning]] von Osnabrück in feierlicher Prozession in den Dom (28. Oktober 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radevormwald Zentrum 09.jpg|miniatur|250px|Erzbischofwappen (Tafel in Bornewassers Geburtsort)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Rudolf Bornewasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1866]] in [[Radevormwald]]; † [[20. Dezember]] [[1951]] in [[Trier]]) war von 1922 bis 1951 [[Bistum Trier|Bischof von Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Rudolf Bornewasser war der Sohn des Musiklehrers, Kaufmanns und Gastwirts Gustav Eduard Bornewasser (geb. 1839) und der Josephine Auguste Elisabeth geb. Wielich (geb. 1839). Nach dem Besuch des Progymnasiums in [[Wipperfürth]] und des humanistischen [[Quirinus-Gymnasium Neuss|Gymnasiums]] in [[Neuss|Neuß]] absolvierte er sein Studium in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]], wo er [[Rechtswissenschaft]]en belegte, anschließend studierte er [[Katholische Theologie|Theologie]] in Bonn und [[Universität zu Köln|Köln]]. In dieser Zeit wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KDStV Ripuaria Bonn]] (1887) und VKDSt Rhenania Marburg im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]], später wurde er noch ehrenhalber Mitglied der [[KDStV Franconia Aachen]] im CV.&amp;lt;ref&amp;gt;Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenmitglieder, Alten Herren und Studierenden des CV, des Cartell-Verbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen.&amp;#039;&amp;#039; - Wien 1931, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;  1894 wurde er zum [[Priester (Christentum)|Priester]] [[Weihesakrament|geweiht]] und arbeitete als [[Domvikar]] im [[Kölner Dom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1899 bis 1909 war er Direktor des Gregoriushauses in Aachen, die spätere [[Katholische Hochschule für Kirchenmusik St. Gregorius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1921 wurde er Stiftspropst. Am 23.&amp;amp;nbsp;April desselben Jahres ernannte ihn  [[Papst]] [[Pius XI.]] zum [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Bida|Bida]]&amp;#039;&amp;#039; und zum [[Liste der Kölner Weihbischöfe|Weihbischof in Köln]]. Die [[Bischofsweihe]] spendete ihm am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1921 der Erzbischof von Köln, [[Karl Joseph Schulte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.&amp;amp;nbsp;Februar 1922 wurde Bornewasser Bischof von Trier. Am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 1944 verlieh ihm Papst [[Pius XII.]] den persönlichen Titel eines [[Erzbischof]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Saarabstimmung]] am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 1935, als die Bürger des [[Saargebiet#Rückgliederung an Deutschland|Saargebiets]], das katholischerseits größtenteils zum Bistum Trier gehörte, über die [[Heim ins Reich|Rückkehr zum Deutschen Reich]] befragt wurden, rief er die Bevölkerung auf, dafür zu stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein neu erschlossenes Dokument aus dem Archiv des [[Kölner Domkapitel]]s wurde 2024 bekannt, dass Bornewasser im Frühjahr 1942 zusammen mit [[Wendelin Rauch]] und [[Josef Frings]] auf der von der [[Römische Kurie|Kurie]] in Rom erstellten [[Terna (Kirchenrecht)|Dreierliste]] stand, aus der das Kölner Kapitel den Nachfolger des 1941 verstorbenen Kardinals [[Karl Joseph Schulte]] als Erzbischof von [[Erzbistum Köln|Köln]] wählte.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Neumann: &amp;#039;&amp;#039;[https://katholisch.de/artikel/56266-wie-wurde-frings-erzbischof-von-koeln-neue-erkenntnisse-aus-dem-archiv Wie wurde Frings Erzbischof von Köln? Neue Erkenntnisse aus dem Archiv.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Katholisch.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. September 2024, abgerufen am selben Tag.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde Bornewasser Ehrenbürger der Stadt Radevormwald. Die Stadt Trier verlieh ihm 1946 für „unerschrockene Verteidigung von Recht und Sitte gegen Gewaltherrschaft“ die Ehrenbürgerschaft der Stadt Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzung]], bis zum Inkrafttreten des [[Besatzungsstatut]]s 1949, bestand ein „gespanntes Verhältnis zwischen der Trierer Kirche und der französischen Militärregierung.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Brommer (Archivar)|Peter Brommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Gesch. v. Rhld.-Pfalz während der franz. Besatzung,&amp;#039;&amp;#039; S. 699&amp;lt;/ref&amp;gt; Differenzen gab es besonders in der Schulpolitik und der Kulturpolitik. Die römisch-katholische Kirche beanspruchte diese als ihren Bereich und wollte Einmischungen von außen verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Plume: &amp;#039;&amp;#039;Franz. Kulturpolitik in D.,&amp;#039;&amp;#039; S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 gründete Bischof Bornewasser das &amp;#039;&amp;#039;Familienwerk&amp;#039;&amp;#039;, einen seit 1951 eingetragenen Verein, dessen Ziel es vorrangig war, die [[Wohnraummangel|Wohnungsnot]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zu lindern und dadurch viele Familien zu fördern. Der Verein gewährte unter anderem Baudarlehen zum Bau von Eigenheimen und vermietete bestehenden Wohnraum. Die Mitglieder des Familienwerks zahlten monatlich den „Familiengroschen“ bzw. 10 Pfennig, die in den Pfarreien von freiwilligen Helfern – zum Beispiel von [[Messdiener]]n – eingesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornewasser war neben seiner Mitgliedschaft im CV auch Ehrenmitglied des KStV Carolingia Aachen im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bornewasser und der Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg war das [[Saargebiet]] auf Grund des Versailler Vertrags (dort als „Saarbeckengebiet“ bezeichnet) vom Deutschen Reich getrennt. 1920 wurde es mit einem Mandat des Völkerbundes für 15 Jahre unter französische Verwaltung gestellt. Danach sollte eine Volksabstimmung über das Schicksal des Saargebietes entscheiden. [[Friedrich Grimm (Jurist)|Friedrich Grimm]], Mitglied der NSDAP-Fraktion des Reichstages, unterstützte als Redner der NSDAP die Rückkehr des Saargebietes ins Reich propagandistisch. 1934 wurde sein 135-seitiges Buch: &amp;#039;&amp;#039;Frankreich an der Saar: Der Kampf um die Saar im Lichte der historischen französischen Rheinpolitik&amp;#039;&amp;#039;, in der Hanseatischen Verlagsanstalt, einem Verlag der NSDAP, publiziert. 6000 Exemplare dieses Buchs überließ die NSDAP kostenlos der katholischen Kirche zur Verteilung, da sie diese selbst nicht verteilen konnten. Grimm hatte dazu den Erzbischof von Trier Franz Rudolf Bornewasser überredet, zu dessen [[Diözese]] die saarländischen Gemeinden gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Mit offenem Visier&amp;#039;&amp;#039;. 1961 S. 165f&amp;lt;/ref&amp;gt; Grimm selbst hatte ein Einreiseverbot ins Saargebiet, da seine dortige Agitation nicht geduldet wurde. Nach der [[Saarabstimmung]] gehörte das Saargebiet ab dem 1. März 1935 wieder uneingeschränkt zum Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Führergeburtstag|50. Geburtstag]] Adolf Hitlers am 20. April 1939 gab Bornewasser an die einzelnen Pfarrgemeinden seines Bistums folgendes aus:&amp;lt;ref&amp;gt;Erlasse des Hochwürdigsten Herrn Bischofs, Nr. 83, in: Kirchlicher Amtsanzeiger für die Diözese Trier, Ausgabe 8, 83. Jahrgang, Trier, den 15. April 1939, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|1. Am Mittwoch, dem 19. April d. Js., am Vorabend des Geburtstages, wird von 18–18½ Uhr in allen Kirchen feierlich geläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Am Donnerstag,  dem 20. April d. Js., zeigen alle Kirchen und kirchlichen Dienstgebäude sowie die Dienstwohnungen der Geistlichen die Reichs- und Nationalflagge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Am gleichen Tag wird in allen Pfarr- und Kuratiekirchen zur Erflehung des göttlichen Segens über Volk und Führer ein feierliches Votiv-Hochamt zu Ehren des hl. Michael, des Patrons unseres deutschen Volkes, zu geeigneter Stunde gehalten. Am Schlusse dieses Gottesdienstes ist das „Allgemeine Gebet“ für Volk und Vaterland gemeinsam mit den Gläubigen zu verrichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trier, den 3. April 1939, Der Bischof von Trier, † Franz Rudolf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1940 sendete Bornewasser anlässlich des für Deutschland siegreichen [[Westfeldzug|Frankreichfeldzuges]] ein Glückwunschtelegramm an [[Adolf Hitler]]:&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Heck: Das Missionshaus St. Wendel unter der NS-Herrschaft, in: Werner Prawdzik (Hrsg.): 100 Jahre Missionshaus St. Wendel 1898–1998, Band 2, Nettetal 2000, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Zitat|Nachdem der Krieg mit Frankreich durch die Großtaten der deutschen Wehrmacht unter der genialen Führung Eurer Excellenz ein so ruhmreiches und schnelles Ende gefunden, danke ich als Bischof der großen Grenzlanddiözese Trier auch im Namen der mir anvertrauten Gläubigen Eurer Excellenz aus tiefstem Herzen für den wirksamen Schutz unserer Heimat. [...] Mit dem Dank verbinde ich das Treuegelöbnis zu Führer und Reich.}}&lt;br /&gt;
Am 14. September 1941 geriet Bornewasser in einen Konflikt mit den Nationalsozialisten, weil er in einer Predigt auf das Gebot „[[Zehn Gebote|Du sollst nicht töten]]“ hinwies und gleichzeitig die „[[Geschichte der Euthanasie#Nationalsozialistischer Krankenmord|Euthanasie]]“-Politik der Machthaber, die Tötung von psychisch Kranken und Behinderten in der [[Aktion T4]], angriff. Zeitzeugen berichteten wiederholt, dass Bornewasser seine nach außen neutrale Haltung den Nationalsozialisten gegenüber nutzte, um unbeobachtet Juden zur Flucht verhelfen zu können. Er pflegte auch nach der Machtergreifung 1933 bis zu dessen Flucht 1938 in die Niederlande gute Kontakte mit dem Trierer Oberrabbiner [[Adolf Altmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Altmann verstarb 1944 mit seiner Frau und zwei seiner Kinder im [[Konzentrationslager]] [[KZ Auschwitz|Auschwitz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Bornewasser, [[Albert Heintz]]: &amp;#039;&amp;#039;Worte an seine Priester&amp;#039;&amp;#039;. Paulinus-Verlag, Trier 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fels im Sturm. Predigten und Hirtenworte des Erzbischofs Franz Rudolf Bornewasser&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Albert Heintz. Paulinus-Verlag, Trier 1969.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1922–1939&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1939–1951&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613063525/http://www.bautz.de/bbkl/b/bornewasser_f_r.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|band=1|spalte=705}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]] – Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band, Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, ISBN 3-598-30664-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|470||Bornewasser, Franz Rudolph|[[Eduard Hegel]]|122304063}}&lt;br /&gt;
* Michael Müller: &amp;#039;&amp;#039;Zum Verhältnis von Kirche und Besatzung. Erzbischof Bornewasser in Trier und die Franzosen nach dem Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter Hüttenberger]], [[Hansgeorg Molitor]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franzosen und Deutsche am Rhein. 1789 – 1918 – 1945&amp;#039;&amp;#039;. Klartext-Verlag, Essen 1989, S. 297–308.&lt;br /&gt;
* [[Martin Persch]], [[Michael Embach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe von Trier seit 1802.&amp;#039;&amp;#039; Festgabe für Bischof Dr. Hermann Josef Spital zum 70. Geburtstag am 31. Dezember 1995. Im Auftrag des Bischöflichen Generalvikariates herausgegeben von Martin Persch und Michael Embach. Paulinus Verlag, Trier 1996 (= Veröffentlichungen des Bistumsarchivs Trier, Bd. 30).&lt;br /&gt;
* Alois Heck: &amp;#039;&amp;#039;Das Missionshaus St. Wendel unter der NS-Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Missionshaus St. Wendel. 1898–1998&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Nettetal 2000.&lt;br /&gt;
* [[Peter Brommer (Archivar)|Peter Brommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte von Rheinland-Pfalz während der französischen Besatzung. März 1945 bis August 1949&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1985.&lt;br /&gt;
* Jaqueline Plum: &amp;#039;&amp;#039;Französische Kulturpolitik in Deutschland 1945–1955.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Bonn 2005, {{URN|nbn:de:hbz:5-05218}}.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Kein unbewegter Fels im Sturm, kein Fähnchen im Wind. Franz Rudolf Bornewasser 1866–1952 – Bischof von Trier 1922–1951&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Maria Anna Zumholz]] und [[Michael Hirschfeld]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Seelsorge und Politik. Katholische Bischöfe in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, 2. Auflage Münster 2022 (= Schriften des Instituts für Regionalgeschichte und Katholizismusforschung; 2), ISBN 978-3-402-24882-9, S. 245–318.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz Rudolf Bornewasser}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |157 |Bornewasser Franz Rudolf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/B/Seiten/FranzRudolfBornewasser.aspx Franz Rudolf Bornewasser im Portal &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; des Landschaftsverbandes Rheinland]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122304063}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Bischof|bborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|      TITEL=&lt;br /&gt;
|  VORGÄNGER=[[Michael Felix Korum]]&lt;br /&gt;
|        AMT=[[Liste der Bischöfe von Trier|Bischof von Trier]]&lt;br /&gt;
|       ZEIT=1922–1951&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER=[[Matthias Wehr]]&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER2=[[Joseph Müller (Weihbischof)|Joseph Müller]]&lt;br /&gt;
|       AMT2=[[Liste der Kölner Weihbischöfe|Weihbischof in Köln]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT2=1921–1922&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Hermann Joseph Sträter]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122304063|VIAF=20560191}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bornewasser, Franz Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor (KHK St. Gregorius Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (KHK St. Gregorius Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberbergischer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bornewasser, Franz Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, katholischer Bischof von Trier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Radevormwald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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