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	<title>Franz Roh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T09:47:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Roh&amp;diff=592252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-07-25T08:58:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Apolda Gedenktafel Franz Roh Bernhardstraße.JPG|mini|hochkant=1.1|Gedenktafel an seinem Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz-Roh-Villa.JPG|mini|hochkant|Villa von Franz Roh in Apolda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Roh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1890]] in [[Apolda]]; † [[30. Dezember]] [[1965]] in [[München]]) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]], [[Kunstkritiker]], [[Fotograf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hausderkunst.de/index.php?id=472 Nach dem Krieg: Franz Roh im Haus der Kunst]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Collage]]künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Roh studierte Philosophie, Literatur, Geschichte und Kunstgeschichte in [[Leipzig]], [[Berlin]] (bei [[Adolph Goldschmidt]]) und in [[Basel]]. Er war von 1916 bis 1919 Assistent von [[Heinrich Wölfflin]] am Kunsthistorischen Seminar der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]. 1920 promovierte er bei Wölfflin mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Holländische Malerei des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, anschließend erhielt er in München einen Lehrauftrag für Neuere Malerei. Zu dieser Zeit stellte er erstmals eigene Photo-Collagen aus. Er schrieb Kritiken für die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Der Cicerone]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kunstblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese Arbeit brachte ihn in näheren Kontakt mit zeitgenössischen Künstlern wie [[George Grosz]], [[Kurt Schwitters]], [[Willi Baumeister]] und [[Max Ernst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roh veröffentlichte 1925 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Nach-Expressionismus – Magischer Realismus: Probleme der neuesten europäischen Malerei&amp;#039;&amp;#039;, das die europäischen Stilrichtungen der Ära nach dem [[Expressionismus]] untersuchte, die sich nicht allein auf die [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neue Sachlichkeit]] beschränkten. Roh führte zum Beispiel mit seinem Buch den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Magischer Realismus]]&amp;#039;&amp;#039; ein. Im Zusammenhang der [[Deutscher Werkbund|Werkbund]]-Ausstellung 1929, &amp;#039;&amp;#039;[[Film und Foto]]&amp;#039;&amp;#039;, publizierte Roh sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Foto-Auge&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde er wegen seines Engagements für die moderne Kunst, die die Nationalsozialisten als [[Entartete Kunst]] titulierten, einige Monate im [[KZ Dachau]] in [[Schutzhaft]] genommen, und er verlor seine Stellung an der Universität. 1940 konnte er Mitglied in der [[Reichsschrifttumskammer]] werden und wieder publizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Franz Roh (1890–-1965). Collagen.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Marion Grčić-Ziersch Kunsthandel, München 2005, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete jedoch weitgehend im Stillen an seinen Büchern, die erst nach 1945 erscheinen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 heiratete er die Kunsthistorikerin Juliane Bartsch, die bis 1937 den [[Mannheimer Kunstverein]] leitete und die unter dem Namen [[Juliane Roh]] zu einer der wichtigen Kunstschriftstellerinnen im Nachkriegsdeutschland werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg schrieb Franz Roh für die in München erscheinende US-amerikanische [[Die Neue Zeitung|Neue Zeitung]] und für das Radio München. Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Verkannte Künstler: Studien zur Geschichte und Theorie des kulturellen Mißverstehens&amp;#039;&amp;#039;, das er bereits während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] begonnen hatte, erschien 1948. Im selben Jahr nahm er an der neueröffneten Münchener Universität wieder seinen Lehrauftrag auf. 1951 wurde Roh erster Präsident der neu gegründeten deutschen Sektion der [[Association Internationale des Critiques d’Art]] (AICA), 1958 gab er den Vorsitz an [[Will Grohmann]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aica.de/ueberuns/index.html Internetseite der AICA]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1952 gründete Roh in München unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft der Freunde junger Kunst&amp;#039;&amp;#039; die erste deutsche [[Artothek]], eine Kunstverleihstelle, die Vorbild für viele weitere in Deutschland wurde. 1958 erschien seine &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen Kunst von 1900 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; bei [[Bruckmann Verlag|Bruckmann]] in München und 1962 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Entartete Kunst – Kunstbarbarei im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039; bei Fackelträger, Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 hatte Franz Roh bei [[Otto Stangl]] eine erste Ausstellung seiner [[Collage]]n, an denen er seit 1922/23 arbeitete. Eine zweite Ausstellung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen – Gegenständliche Collagen&amp;#039;&amp;#039; zeigte die [[Rolf Jährling#Galerie Parnass 1949–1965|Galerie Parnass]] 1963 in Wuppertal, von der auch posthum ein von Roh in seinen letzten Lebensjahren noch zusammengestellter Collage-Roman herausgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holländische Malerei. 200 Nachbildungen mit geschichtlicher Einführung und Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039;. Diederichs, Jena 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holländische Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;.  E.A. Seemann, Leipzig 1923 ([[Bibliothek der Kunstgeschichte]] Bd. 60)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach-Expressionismus – Magischer Realismus: Probleme der neuesten europäischen Malerei&amp;#039;&amp;#039;. Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;foto-auge. 76 fotos der zeit&amp;#039;&amp;#039;. Akademischer Verlag, Stuttgart, 1929. (Reprint: Wasmuth, Tübingen 1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Xaver Fuhr]]&amp;#039;&amp;#039;. Desch, München 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Max Beckmann]] als Maler&amp;#039;&amp;#039;. Desch, München 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verkannte Künstler. Studien zur Geschichte und Theorie des kulturellen Mißverstehens&amp;#039;&amp;#039;. Heimeran, München 1948. (Neuauflage: Dumont, Köln 1993. ISBN 3-7701-3135-5)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommentare zur Kunst. Rundfunk-Kritiken&amp;#039;&amp;#039;. Freitag, München 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Maurice de Vlaminck|Vlaminck]]. Gemälde 1900–1945&amp;#039;&amp;#039;. Éditions du Chêne, Paris 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Picasso]]. Gemälde 1939-1946&amp;#039;&amp;#039;. Éditions du Chêne, Paris 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Baum (Bildhauer)|Otto Baum]].&amp;#039;&amp;#039; Reichl, Tübingen 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wohnraum in der europäischen Malerei&amp;#039;&amp;#039;. Schneekluth, Darmstadt 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kunst von 1900 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Entartete Kunst]]. Kunstbarbarei im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Fackelträger, Hannover 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streit um die moderne Kunst. Auseinandersetzung mit Gegnern der neuen Malerei&amp;#039;&amp;#039;. List, München 1962.&lt;br /&gt;
* Vorwort zum Bildband &amp;#039;&amp;#039;Lichtgrafik&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinz Hajek-Halke]] Düsseldorf 1964.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Hajek-Halke |Titel=Lichtgrafik |Auflage=1 |Verlag=Econ Verlag GmbH |Ort=Düsseldorf |Datum=1964}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Martin Mayer (Bildhauer)|Martin Mayer]]. Plastiken, Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Druckhaus Nürnberg, Nürnberg 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer biss mir so sauber den Kopf ab mit den Zähnen b1 und b1? Metamorphosen des Herrn Miracoloss (1923-50).&amp;#039;&amp;#039; Galerie Parnass, Weidingen, 1972 (Collage-Roman).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der schriftliche Nachlass Franz Rohs befindet sich im [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] des [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseums]] in Nürnberg, ein Teil der Korrespondenz von Künstlern mit F.R. im [[Getty Center|Getty Center for the History of Art and the Humanities]] [[Santa Monica]]. Die Fotografien sind als Teil der &amp;#039;&amp;#039;Fotosammlung Wilde&amp;#039;&amp;#039; an die [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen|Bayerischen Staatsgemäldesammlungen]]/Sammlung moderne Kunst in der [[Pinakothek der Moderne]] gekommen. Nachlassverwalter ist der Münchner Arzt Richard Hampe. Das [[Zentralinstitut für Kunstgeschichte]] in München vergibt seit 2015/2016 jährlich zwei Juliane-und-Franz-Roh-[[Stipendium|Stipendien]] an Promovierende und Postdoktoranden, die an einem Forschungsvorhaben zur Kunst der Moderne und Gegenwart (20. und 21. Jahrhundert) arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Ströbele |url=https://www.zispotlight.de/ursula-strobele-zu-juliane-roh_teil1/ |titel=„…aus dem Aluminium ihrer Todesflügel hätte man die Kochtöpfe herstellen können…“ Ursula Ströbele über Juliane Roh zwischen Kunstgeschichte und politisch-feministischem Engagement |datum=2022-09-14 |sprache=de-DE |abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zikg.eu/fellowships/juliane-und-franz-roh-stipendium |titel=Juliane-und-Franz-Roh-Stipendium — Zentralinstitut für Kunstgeschichte |abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|758|760|Roh, Alfred Franz|Thomas Lersch|118602152}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Wendland]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch deutschsprachiger Kunsthistoriker im Exil. Leben und Werk der unter dem Nationalsozialismus verfolgten und vertriebenen Wissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1999, ISBN 3-598-11339-0, S. 557–563.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Bischoff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Roh. Kritiker, Historiker, Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Venator &amp;amp; Hanstein, Köln 1990, ISBN 3-9802183-2-5.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Claus]], Franz Roh, in: &amp;#039;&amp;#039;Liebe die Kunst. Eine Autobiografie in einundzwanzig Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;, Kerber/ZKM, Bielefeld/Karlsruhe 2013. ISBN 978-3-86678-788-9, S. 124–132.&lt;br /&gt;
* [[Armin Zweite]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Roh – magischer Realist.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Richard Hampe. Klinkhardt &amp;amp; Biermann, München 2015. ISBN 978-3-943616-22-4.&lt;br /&gt;
* Franz Roh 1890–1965. Kunstkritiker, Vorkämpfer der Kultur-Moderne. Eine Kollektivbiographie Herausgegeben von Hans-Joachim Dahms, [https://valep.vc.univie.ac.at/virtualarchive/public/Franz_Roh_1890-1965_Kunstkritiker_Vorkmpfer_der_Moderne_Eine_Kollektivbiographie_2024_B/d:1031108 Online-Publikation] des Virtual Archive of Logical Empiricism 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118602152}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118602152}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deichtorhallen.de/index.php?id=177 Froh Roh], Ausstellung [[Deichtorhallen]] 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118602152|LCCN=n/50/48042|VIAF=34587588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roh, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Apolda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roh, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstkritiker und Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Apolda]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Dezember 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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