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	<title>Franz Ritter von Epp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Ritter_von_Epp&amp;diff=489604&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;User85521: Kurze Ergänzung basierend auf den vom BArch jüngst veröffentlichten Nachlass von FvE im Abschnitt 1. WK.</title>
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		<updated>2026-04-13T15:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kurze Ergänzung basierend auf den vom BArch jüngst veröffentlichten Nachlass von FvE im Abschnitt 1. WK.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz Epp, Portarit v.s. Vater Rudolf Epp 1893.jpg|mini|Franz Epp, 1893, gemalt von seinem Vater [[Rudolf Epp]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Epp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1916 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Epp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1868]] in [[München]]; †&amp;amp;nbsp;[[31. Januar]] [[1947]]&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Lilla: [http://verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de/epp-franz &amp;#039;&amp;#039;Epp, Franz Ritter v.&amp;#039;&amp;#039;], In: Bavarikon, 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Berufssoldat]], [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und von 1933 bis 1945 [[Reichsstatthalter]] in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Schule ===&lt;br /&gt;
Epp war das älteste von drei Kindern des katholischen Kunstmalers [[Rudolf Epp]] und dessen Frau Katharina († 1912). Er hatte zwei jüngere Schwestern, Helene und Auguste. In München besuchte er die Volksschule und ein Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsoffizier ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur trat Epp am 16. August 1887 als [[Dreijährig-Freiwilliger]] in das [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Wrede“ Nr. 9|9. Infanterie-Regiment „Wrede“]] ein und wurde [[Berufsoffizier]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]]. Von 1896 bis 1899 absolvierte Epp die [[Bayerische Kriegsakademie|Kriegsakademie]], die ihm die Qualifikation für die Adjutantur und das Lehrfach sowie in zweiter Linie für den Generalstab aussprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Othmar Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S. 430.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1896 bis 1900 gehörte er dem [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Viktor Emanuel III. von Italien“ Nr. 19|19. Infanterie-Regiment „König Viktor Emanuel&amp;amp;nbsp;III. von Italien“]] an. Im Jahr 1900 ging Epp als Freiwilliger zum [[Ostasiatisches Infanterieregiment|Ostasiatischen Infanterieregiment]] nach [[China]], wo er allerdings erst nach der Niederschlagung des [[Boxeraufstand]]es ankam, am Gefecht bei Njang-tse-Kuan teilnahm und am 17. August 1901 wieder ausschied. Darauf wurde er wieder in das 19. Infanterie-Regiment eingestellt, jedoch ohne Kommando. Ein solches erhielt er erst am 11. Juli 1904 als [[Kompaniechef|Kompanieführer]] des 1. Feldregiments der [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|Kaiserlichen Schutztruppe]] für [[Deutsch-Südwestafrika]], wo er an den Kämpfen gegen die [[Völkermord an den Herero und Nama|Herero]] und deren Vernichtung teilnahm, zum Schluss im Rang eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Bayern 1906 wurde Epp bis 1908 [[Kompaniechef]] im [[Königlich Bayerisches Infanterie-Leib-Regiment|Infanterie-Leib-Regiment]]. 1908 bis 1912 war er als Adjutant beim Stab der [[3. Königlich Bayerische Division|3.&amp;amp;nbsp;Division]] in [[Landau in der Pfalz]]. 1912 folgte die Beförderung zum [[Major]] und Kommandeur des II. Bataillons des Leib-Regiments. In dieser Funktion begann seine Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 kämpfte er an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] unter anderem bei [[Sarrebourg|Saarburg]], wofür er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] erhielt. Im gleichen Jahr folgten seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]] und die Ernennung zum Kommandeur des Leib-Regiments. Ab Mitte 1915 wurde er in [[Südtirol]] und später im selben Jahr in [[Serbien]] und an der griechischen Grenze eingesetzt. 1916 war das Leib-Regiment mit Epp vor [[Schlacht um Verdun|Verdun]] an der Einnahme von [[Fleury-devant-Douaumont|Fleury]] beteiligt, wofür er am 23. Juni 1916 das [[Ritterkreuz]] des [[Militär-Max-Joseph-Orden]]s verliehen bekam. Durch die damit verbundene Erhebung in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adel]] durfte er sich ab diesem Zeitpunkt &amp;#039;&amp;#039;Ritter von Epp&amp;#039;&amp;#039; nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1916 nahm er an der [[Rumänischer Kriegsschauplatz (Erster Weltkrieg)|Schlacht bei Hermannstadt]] teil. 1917 wurde er wiederum in Rumänien, für kurze Zeit an der Westfront sowie im Herbst in den [[Schlacht von Karfreit|venezianischen Alpen]] eingesetzt, 1918 bei der Schlacht um den [[Kemmelberg|Kemmel]] während der [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|deutschen Frühjahrsoffensive]]. Für die Erstürmung des [[Kemmelberg]]es im April 1918 bekam er den Orden [[Pour le Mérite]] verliehen. Im Sommer 1918 war Epps Verband im Rahmen des [[Deutsches Alpenkorps|Alpenkorps]] in Flandern eingesetzt. Die deutsche Armee ging zur planmäßigen Abwehr über. Der Korpsbefehl von [[Ludwig von Tutschek]] an Epp vom 4. August 1918 erging mit der Anweisung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Unsere Armee geht zur planmäßigen Abwehr über und baut sich eine starke Winterstellung aus. Die Arbeiten für den Ausbau der Stellungen und der Unterkunft treten in den Vordergrund.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Korpsbefehl vom 4. August 1918|url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f551d823-0fa7-4ade-9b87-a96d08a938c7/|abruf=2026-04-13}} (BArch, N 1101/12, S. 7)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich des strategisch wichtigen Kemmelberges ist festgehalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es erscheint ausgeschlossen, daß der Kemmel bei der Möglichkeit der Zusammenfassung stärksten, beobachteten feindl.Artl.Feuers und der Unmöglichkeit in diesem Feuer Reserven heranzuführen, gehalten werden kann; die Armee ist daher entschlossen, im Falle eines breiten feindl. Grossangriffs das Kemmelgebiet freiwillig preiszugeben.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Korpsbefehl vom 4. August 1918|url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f551d823-0fa7-4ade-9b87-a96d08a938c7/|abruf=2026-04-13}} (BArch, N 1101/12, S. 8)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. August 1918 gingen die Alliierten im Rahmen der [[Hunderttageoffensive]] im Raum des Kemmelbergs zum Angriff über.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludendorff, Erich: &amp;#039;&amp;#039;Meine Kriegserinnerungen 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1919, S. 561.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von Epp im Frühjahr eroberte Kemmel wurde dabei – entsprechend den Anweisungen im Korpsbefehl – nahezu kampflos aufgegeben. Dies geschah im Zuge der allgemeinen Rückzugsbewegungen der deutschen Truppen am [[Leie]]-Bogen in diesem Frontabschnitt. Am Ende des Ersten Weltkrieges hatte er den Rang eines [[Oberst]]en inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1919 bekam Epp vom [[Reichswehrministerium|Reichswehrminister]] [[Gustav Noske]] den Auftrag zur Bildung eines bayerischen [[Freikorps]] für den [[Grenzschutz Ost]]. Das [[Freikorps Epp]] wurde im thüringischen [[Ohrdruf]] gegründet, weil die bayerische Regierung unter Ministerpräsident [[Kurt Eisner]] zuvor die Grenzschutzwerbung durch die Reichsregierung verboten hatte. Das Freikorps war mit seinen 700 Mann im April und Mai 1919 zusammen mit anderen „weißen“ Einheiten an der blutigen Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik]] beteiligt. Danach wurde Epp mit seinem Freikorps in die neue [[Reichswehr]] übernommen. Das Freikorps bildete den Grundstock der Reichswehr-Schützen-Brigade 21, deren Kommandeur Epp wurde. Außerdem waren ihm die [[Stadtpolizei München|Stadtpolizei]], die [[Einwohnerwehr]]en und die [[Technische Nothilfe]] unterstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kapp-Putsch]]es 1920 sorgte Epp in Bayern zusammen mit dem Leiter der rechtsradikalen Einwohnerwehren [[Georg Escherich]] und dem Münchner Polizeichef [[Ernst Pöhner]] für den Sturz der sozialdemokratischen Regierung [[Johannes Hoffmann (Politiker, 1867)|Hoffmann]] und für die Einsetzung der rechtsgerichteten bürgerlichen Regierung [[Gustav von Kahr|von Kahr]]. Im April desselben Jahres wurde das bayerische Freikorps Epp beim [[Ruhraufstand]] gegen die [[Rote Ruhrarmee]] eingesetzt. Anfang 1921 erhielt Epp das Kommando über die [[Bayerische Reichswehr|7. (Bayerische) Division]]; sein Stabschef wurde der Hauptmann [[Ernst Röhm]], der in der Feldmeisterei für die Verwaltung der Waffen zuständig war und die Wehrverbände illegal mit Waffen versorgte. Durch Röhm lernte Epp [[Adolf Hitler]] kennen. Wie Röhm waren führende Nationalsozialisten Bayerns wie [[Hans Frank]], [[Rudolf Heß]] und die Brüder [[Gregor Strasser|Gregor]] und [[Otto Strasser]] zuvor Angehörige des Freikorps Epp gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1921 wurde Epp zum [[Generalmajor]] befördert. Seiner Entlassung zu Ende des Jahres 1923 wegen Förderung und enger Kontakte zu rechtsradikalen Kreisen kam er zuvor, indem er als Generalleutnant zum 31. Oktober 1923 freiwillig die Reichswehr verließ. Er ließ sich noch das zukünftige Recht zum Tragen einer Generalsuniform bestätigen. Zum [[Hitlerputsch|Hitler-Ludendorff-Putsch]] bezog er keine eindeutige Position. Er vermittelte nur zwischen Röhm, der das [[Wehrkreis VII (München)|Wehrkreiskommando]] besetzt hatte, und der [[Reichswehr]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Ritter - and FRANZ RITTER VON EPP (1868-1947) in full, bemedalled S.jpg|mini|Ritter von Epp als SA-Oberführer (dienstält. Oberst). Etwa 1930.]]&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialistischer Politiker ===&lt;br /&gt;
1927 trat Epp in die [[Bayerische Volkspartei]] ein, aber schon ein Jahr später schied er aus und schloss sich zum 1. April 1928 im Alter von 59 Jahren der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] an (Mitgliedsnummer 85.475).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv (BArch) R 9361-III/577538.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wächter&amp;quot; details=&amp;quot;S. 116&amp;quot; /&amp;gt; In der Partei, die ihm wieder Anerkennung und Beachtung schenkte, sah er seine Werte wie Ehre und Vaterland, aber auch die Revision des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Friedensvertrages]] und die Wehrhaftmachung Deutschlands sowie seinen militanten [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus]] am besten vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wächter&amp;quot; details=&amp;quot;S. 128&amp;quot; /&amp;gt; Epp schien zu glauben, in der Partei Heimat und Ehren zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wächter&amp;quot; details=&amp;quot;S. 118&amp;quot; /&amp;gt; Für die NSDAP war der bekannte General eine [[Testimonial|Vorzeigeperson]], um weitere Anhänger im konservativen Bürgertum und Militär zu gewinnen. Diese Rolle übernahm er auch in der [[Gesellschaft zum Studium des Faschismus]]. Januar 1929 war er Mitglied oder Unterstützer des [[Kampfbund für deutsche Kultur|Kampfbundes für deutsche Kultur]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Berlin, NS 8/122, Blatt 79f [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/df426c9f-72b0-4a04-84f5-72853c5295aa/ online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1928 wurde Epp als Spitzenkandidat der NSDAP Bayerns in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00000004/images/index.html?nativeno=314 &amp;#039;&amp;#039;Reichstagshandbuch&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die NSDAP errang bei dieser Wahl zwölf Mandate und Epp wurde ihr wehrpolitischer Sprecher. Dementsprechend handelten seine Reichstagsreden nur vom Thema der „Wehrhaftmachung Deutschlands“.&amp;lt;ref&amp;gt;Reichstagsprotokolle.de.: [http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_wv_bsb00000112_00066.html &amp;#039;&amp;#039;Reichstagsrede vom 22. Mai 1930&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 beobachtete Epp für die NSDAP vor Ort die [[Genfer Abrüstungskonferenz]], gegen die er massiv polemisierte. Im September 1932 wurde er von Hitler mit der Leitung des neuen Wehrpolitischen Amtes der NSDAP beauftragt, das dem Stab der [[Oberste SA-Führung|Obersten SA-Führung]] angeschlossen war. Hitler wollte damit der SA Kompetenzen entziehen und diese gleichzeitig besser kontrollieren. Zum 1. Januar 1933 wurde Epp, gemeinsam u. a. mit Göring, Freiherr [[Manfred von Killinger]], Adolf Hühnlein, August Schneidhuber, [[Curt von Ulrich]] sowie Heinrich Himmler, letzterer automatisch als [[SS-Obergruppenführer]], zum [[Sturmabteilung#Dienstränge|SA-Obergruppenführer]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nationalsozialistische [[Machtergreifung]] in [[Geschichte Bayerns|Bayern]] und die [[Gleichschaltung]] fanden am 9. März 1933 unter Berufung auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat]]&amp;#039;&amp;#039; durch die Reichsregierung mit der Einsetzung Epps als [[Reichskommissar]] für Bayern statt. Ihm wurde so die vollziehende Gewalt übertragen, wobei er wiederum die Polizeibefugnisse des [[Bayerisches Staatsministerium des Innern|Innenministeriums]] an den Gauleiter [[Adolf Wagner (Gauleiter)|Adolf Wagner]] delegierte und [[Heinrich Himmler]] zum [[Polizeipräsidium München|Präsidenten der Münchner Polizei]] ernannte. Eine Woche später, nach dem Rücktritt der [[Kabinett Held II|Regierung Held]], übernahm Epp kommissarisch die Leitung der eingesetzten [[Bayerische Staatsregierung|Staatsregierung]] mit Wagner als neuem Innenminister, [[Hans Frank]] als [[Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz|Justizminister]], [[Ludwig Siebert (Politiker)|Ludwig Siebert]] als [[Bayerisches Staatsministerium der Finanzen|Finanzminister]] und [[Hans Schemm]] als [[Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus|Kultusminister]]. Himmler wurde zusätzlich Chef der gesamten [[Bayerische Politische Polizei|Politischen Polizei Bayerns]]. Ferner gehörte Epp 1933 zu den Gründungsmitgliedern der [[Akademie für Deutsches Recht]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Akademie für Deutsches Recht&amp;#039;&amp;#039;. 1. Jahrgang 1933/34. Hrsg. Hans Frank. Schweitzer Verlag, München, Berlin, Leipzig 1933/1934, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Adjutant&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Roßbach|Gerhard Rossbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg durch die Zeit. Erinnerungen und Bekenntnisse&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Vereinigte Weilburger Buchdruckereien, Weilburg 1950, S. 235.&amp;lt;/ref&amp;gt; war damals der SA-Führer Ferdinand Karl Prinz von Isenburg (1906–1968),&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pegler: &amp;#039;&amp;#039;Panorama der Gartenstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frohnauer (Berlin) Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.klauspegler.de/texte/panorama-der-gartenstadt/das-r%C3%A4tselhafte-grab/ SA-Adjutant Ferdinand Karl Prinz von Isenburg (1906–1968), In: &amp;#039;&amp;#039;Das rätselhafte Grab&amp;#039;&amp;#039;.], Berlin-Frohnau 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; jüngster Bruder&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Fürstlichen Häuser. (Hofkalender). 1942&amp;#039;&amp;#039;. II. Abt., Jahrgang 179, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 223 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Standesherrn Franz Ferdinand 7. Fürst von Isenburg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Manifestation nazi à Münich - les chefs d&amp;#039;Etat major, capitaines Röhm Von Epp. et Wagner devant le siège - btv1b9051013m.jpg|mini|Epp als SA-Gruppenführer, mit Ernst Röhm, Adolf Wagner, [[Rolf Reiner]] (g. re.), Graf von Spreti (g. links). Dezember 1932.]]&lt;br /&gt;
Am 10. April 1933, drei Tage nach Verkündigung des &amp;#039;&amp;#039;Zweiten Gesetzes zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich&amp;#039;&amp;#039;, wurde Epp [[Reichsstatthalter]] in Bayern. Er war der erste Reichsstatthalter, der aufgrund des [[Gleichschaltungsgesetz]]es ernannt wurde. In dieser Funktion sollte er im Auftrag und Namen des Reiches handeln und hatte die Aufgabe, das Land Bayern zu beaufsichtigen und für die Einhaltung der Politik der Reichsregierung Sorge zu tragen. Er besaß allerdings keine Exekutivgewalt und seine Kompetenzen gegenüber der Landesverwaltung enthielten nur die Ernennung und Entlassung des Vorsitzenden der Landesregierung und auf dessen Vorschlag die der Mitglieder der Landesregierung. Daneben verkündete er die Landesgesetze. Im Gegensatz zu den anderen Reichsstatthaltern war Epp aber kein [[NS-Gauleiter]] mit entsprechender Parteimacht. Er musste daher ständig mit den sechs bayerischen Gauleitern sowie der Staatsregierung mit dem Ministerpräsidenten Siebert und Innenminister Wagner um seine Kompetenzen ringen. Die seiner Ansicht nach entstandenen Auswüchse des „[[Schutzhaft]]systems“ in Bayern mit durchschnittlich 4000 Häftlingen im Jahr 1933 versuchte er einzudämmen. Seine Intervention scheiterte allerdings am Widerstand vor allem des Innenministers Wagner, aber auch des Polizeichefs Himmler und des SA-Chefs Röhm. Ende 1933/Anfang 1934 setzte er sich für die Freilassung des Journalisten [[Erwein von Aretin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Chowaniec: &amp;#039;&amp;#039;Der „Fall Dohnanyi“ 1943–1945. Widerstand, Militärjustiz, SS-Willkür.&amp;#039;&amp;#039; München 1991, S. 559.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die des Polizisten [[Michael von Godin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ein. Dass er durchaus linientreu agierte, zeigt sein Bericht an den Reichspräsidenten vom 27. Juni 1934. Er begründete seine Niederschlagung des Strafverfahrens gegen zwei SA-Männer wegen des Mordes an einem Kommunisten, indem er sich dem Antrag der Staatsanwaltschaft anschloss: „Die Durchführung des Verfahrens hätte […] zur unvermeidlichen Folge, daß die bedauerlichen Vorkommnisse in breiter Öffentlichkeit bekannt und erörtert würden. Die Autorität des Staates, das Wohl des Reiches und das Ansehen der Partei und der SA würden dadurch aufs Schwerste geschädigt.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dokumente des Verbrechens 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Dietz Verlag, Berlin 1993, S. 96 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem zweiten Reichsstatthaltergesetz von 1935 wurden die Aufgaben Epps stärker auf die Repräsentation beschränkt. Sowohl er als auch die Staatsminister wurden der Fachaufsicht der Reichsminister in Berlin unterstellt. Aufgrund seines schwindenden Einflusses konnte er so 1936 trotz massiven Widerspruches die zusätzliche Übernahme des Wirtschaftsministeriums durch Siebert und des Kultusministeriums durch Wagner, die somit ein Zweipersonenkabinett bildeten, nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H14239, Kolonialpolitisches Schulungshaus.jpg|mini|Franz von Epp hält 1938 die Eröffnungsrede im Kolonialpolitischen Schulungshaus in [[Ladeburg (Bernau bei Berlin)|Ladeburg]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1934 ernannte Hitler Epp zum [[Reichsleiter]] des [[Kolonialpolitisches Amt der NSDAP|Kolonialpolitischen Amtes der NSDAP]] und im Mai 1936 zum Bundesführer des [[Reichskolonialbund]]es. Beide Ämter wurden 1943 abgeschafft. 1934 erhielt der leidenschaftliche Jäger die Berufung zum bayerischen [[Landesjägermeister (Bayern)|Landesjägermeister]]. Ein Jahr später erhielt Epp am 25. Juli 1935 den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als General der Infanterie und wurde zum [[Regimentschef|Chef]] des Infanterieregiments 61 ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Stumpf: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht-Elite.&amp;#039;&amp;#039; Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1982, ISBN 3-7646-1815-9, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 nahm Epp an der [[Weltkraftkonferenz]] in Washington teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch noch während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] vertrat Epp öffentlich rassistische Kerndogmen des Nationalsozialismus. Das belegt sein „Geleitwort“ zum Sonderheft „Unsere Kolonien. Die Aufgaben der deutschen Wissenschaft in den Kolonien“ des Jahres 1941 der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlands Erneuerung]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1917 als Zeitschrift des [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verbandes]] zu erscheinen begann.&lt;br /&gt;
::„Wenn wir uns heute des Wertes unserer rassischen Struktur bewußt sind und die rassische Reinhaltung als bestimmendes staatspolitisches Prinzip aufgestellt haben, so hat dieses Prinzip zu einem ganz wesentlichen Teil die geistige Seite im Auge. Wir wissen, daß wir gerade hier überragende Werte unseres Volkes haben, im Gegensatz eben zu den Völkern, die wir als Parasiten erkannt haben, weil sie von unserer geistigen Leistung leben, weil sie unsere Kultur kopieren und weil sie aus dieser Imitation heraus glauben, auf dieser Welt Herrschaftsansprüche anmelden, unser Volk bevormunden oder ausnutzen zu können.“&lt;br /&gt;
::– Franz Ritter von Epp: &amp;#039;&amp;#039;Geleitwort zum Sonderheft „Unsere Kolonien. Die Aufgaben der deutschen Wissenschaft in den Kolonien“&amp;#039;&amp;#039;, 1941&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Ritter von Epp: &amp;#039;&amp;#039;Geleitwort zum Sonderheft „Unsere Kolonien. Die Aufgaben der deutschen Wissenschaft in den Kolonien.“&amp;#039;&amp;#039; der Zeitschrift „Deutschlands Erneuerung“, J. F. Lehmanns Verlag, München und Berlin 1941&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges wuchs bei Epp die Abneigung gegen den Nationalsozialismus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wächter&amp;quot; details=&amp;quot;S. 230&amp;quot; /&amp;gt; Dabei übte er keine Kritik an dessen Zielen und Werten, sondern stieß sich allein an einzelnen Parteifunktionären.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wächter&amp;quot; details=&amp;quot;S. 230&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Adjutant [[Günther Caracciola-Delbrück]] versuchte ihn im April 1945 für die Widerstandsgruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Freiheitsaktion Bayern]] (FAB)&amp;#039;&amp;#039; zu gewinnen. Epp sollte für Bayern den Staatsnotstand erklären, die vollziehende Gewalt übernehmen sowie den US-Amerikanern die Kapitulation anbieten. Am 27. April 1945 verweigerte er sich allerdings der Teilnahme mit der Begründung, dass er seinen Freunden, den Militärs, nicht in den Rücken fallen könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wächter&amp;quot; details=&amp;quot;S. 237&amp;quot; /&amp;gt; Am nächsten Tag schlugen Gauleiter [[Paul Giesler]] und der Kampfkommandant Münchens, [[Rudolf Huebner (Generalleutnant)|Generalleutnant Hübner]], den Aufstand der Freiheitsaktion Bayern mit Hilfe von SS-Einheiten blutig nieder. Giesler und Huebner ließen noch ca. 200 Menschen hinrichten, unter anderem Major Caracciola. Auch Epp wurde verhaftet. Huebners Versuch, auch Epp hinrichten zu lassen, wurde durch ausdrückliches Verbot [[Albert Kesselring|Kesselrings]] verhindert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://junsv.nl/westdeutsche-gerichtsentscheidungen |titel= Lfd.Nr.103, LG München, 25.11.1948 JuNSV Bd.III S.553 |werk= Justiz und NS-Verbrechen |hrsg= C. F. Rüter, D. W. de Mildt |datum=1968 |abruf=2024-09-11 |sprache=de |kommentar=Seiten 551–573, hier S. 557}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Salzburg wurde Epp Anfang Mai von der US-Armee in Gewahrsam genommen. Es folgte die Verlegung in das [[Camp Ashcan]] im luxemburgischen [[Mondorf-les-Bains|Bad Mondorf]], wo er bis August 1945 interniert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus|Gesetzes zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus]]&amp;#039;&amp;#039; wurde im Sommer 1945 die General-von-Epp-Kaserne in Garmisch-Partenkirchen in &amp;#039;&amp;#039;[[George C. Marshall Europäisches Zentrum für Sicherheitsstudien#Liegenschaften|Artillerie-Kaserne]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Januar 1947 starb Franz Ritter von Epp im Alter von 78 Jahren in Internierungshaft in einem Münchner Krankenhaus. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1933 verliehen viele Gemeinden und Städte des Freistaates Bayern dem Reichsstatthalter Epp, wie beispielsweise [[Adolf Hitler als Ehrenbürger|auch dem Reichskanzler Hitler]], die [[Ehrenbürgerschaft]], ohne dass er einen engeren Bezug zu diesen hatte. Das waren unter anderem:&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Augsburg]], 1946 aberkannt&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Aichach]], 1945 aberkannt&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Bad Reichenhall]], 1946 aberkannt&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Coburg]], 1946 aberkannt&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Liste der Ehrenbürger von Eggenfelden|Eggenfelden]], 2011 aberkannt&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Helmbrechts]], 1946 aberkannt&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Kolbermoor]], 1946 aberkannt&lt;br /&gt;
** die Gemeinde [[Kreuth]], aufgehoben&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Laufen (Salzach)]], 1945 aberkannt&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Ludwigshafen am Rhein]], 1945 aberkannt&lt;br /&gt;
** der Markt [[Mittenwald]], nach Zusammenbruch des Dritten Reichs als nichtig betrachtet&lt;br /&gt;
** die Stadt [[München]], 1946 aberkannt&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Neunburg vorm Wald]], mit dem Tod erloschen&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Passau]], aufgehoben&lt;br /&gt;
** die Stadt [[Rosenheim]], 1945 aberkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gebirgs-Motor-Sportschule des Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps ([[NSKK]]) in [[Kochel am See]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Das Motorsportgelände (Langbahn) der Gemeinde [[Herxheim bei Landau/Pfalz]] wurde in nationalsozialistischer Zeit in „Ritter-von-Epp-Stadion“ umbenannt. Nach dem Krieg übernahm man wieder die ursprüngliche Bezeichnung „Waldstadion Herxheim“, welche noch heute in Gebrauch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|547|548|Epp, Franz Xaver Ritter v |[[Wolfgang Zorn (Historiker)|Wolfgang Zorn]]|119495279}}&lt;br /&gt;
* Katja-Maria Wächter: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Ohnmacht. Leben und Politik des Franz Xaver Ritter von Epp (1868–1946).&amp;#039;&amp;#039; (Zugleich: Diss. Univ. Bonn 1997.); In: &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 3: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und ihre Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0531-7320}}, 824. Peter Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1999. ISBN 3-631-32814-1. &lt;br /&gt;
* Andres E. Eckl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;S’ist ein übles Land hier: zur Historiographie eines umstrittenen Kolonialkrieges. Tagebuchaufzeichnungen aus dem Herero-Krieg in Deutsch-Südwestafrika 1904 von Georg Hillebrecht und Franz Ritter von Epp.&amp;#039;&amp;#039; Köppe, Köln 2005, ISBN 978-3-89645-361-7.&lt;br /&gt;
* Bernhard Grau: &amp;#039;&amp;#039;Steigbügelhalter des NS-Staates. Franz Xaver Ritter von Epp und die Zeit des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; In Marita Krauss: &amp;#039;&amp;#039;Rechte Karrieren in München. Von der Weimarer Zeit bis in die Nachkriegsjahre.&amp;#039;&amp;#039; Volk Verlag, München 2010, ISBN 978-3-937200-53-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz von Epp}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119495279}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/004760}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|119495279}}&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]]: [http://verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de/epp-franz &amp;#039;&amp;#039;Epp, Franz Ritter v.&amp;#039;&amp;#039;] In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (4. Dezember 2014)&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=franz-epp|Autor=Gabriel Eikenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://archiv.ifz-muenchen.de/listewech.FAU?sid=43657D5C78&amp;amp;dm=1&amp;amp;erg=A&amp;amp;listex=7 Liste über Korrespondenz, Aktenstücke zum Kapp-Putsch, Disziplinarmaßnahmen der Reichswehr gegen Epp, Prozess gegen Hitler u. Generäle] (MA 144 / 5+6) im Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin (Nr. 5 und 6 anklicken für detaillierte Informationen)&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/9a12d638-a037-400c-8e80-382276b53bf6/ Nachlass Bundesarchiv N 1101]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wächter&amp;quot;&amp;gt;Katja-Maria Wächter: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Ohnmacht. Leben und Politik des Franz Xaver Ritter von Epp (1868–1946).&amp;#039;&amp;#039; (Zugleich: Diss. Univ. Bonn 1997.); In: &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 3: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und ihre Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0531-7320}}, 824. Peter Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1999. ISBN 3-631-32814-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119495279|LCCN=n84154153|VIAF=47056721}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Epp, Franz Ritter Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Führer einer Freiformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsstatthalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Bayerischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Schutztruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Boxeraufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Aufstand der Herero und Nama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ruhraufstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jagd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Reichskolonialbunds]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Augsburg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenbürger von Burghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Eggenfelden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Ludwigshafen am Rhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Mittenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Rosenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolonialrevisionismus (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwabmünchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Epp, Franz Ritter von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Epp, Franz Xaver Ritter von (vollständiger Name); Epp, Franz Xaver; Epp, Franz von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Berufssoldat und Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;User85521</name></author>
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