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	<title>Franz Ringel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:43:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Ringel&amp;diff=1160854&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-11-13T16:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Ringel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1940]] in [[Graz]]; † [[28. Oktober]] [[2011]] ebenda) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Malerei|Maler]], der in Wien lebte und arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Ringel wurde als Sohn eines Rossknechts und einer Wäscherin in Graz geboren. Er kam im Alter von neun Jahren zu Pflegeeltern.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Schuh, „Der Maler Ringel. Ein Portrait“, in: M.J.M Ringel. Arbeiten auf Papier, Ausstellungskatalog, Museum Moderner Kunst, Palais Liechtenstein, Wien, Wien 1991, S.&amp;amp;nbsp;27&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Ziehvater war ein steirischer Landesrat und Oberschulinspektor. Dessen Frau Margarete war eine Französin, die Ringels künstlerisches Talent förderte und sein Interesse für Literatur weckte. Franz Ringel besuchte mit dem späteren Choreographen [[Johann Kresnik]] die Hauptschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ringel absolvierte von 1955 bis 1959 die [[Kunstgewerbeschule Graz]] mit dem Ausbildungsschwerpunkt [[Keramik]]. Im Anschluss studierte er ein Jahr lang bei [[Hans Knesl]] an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Akademie für Angewandte Kunst]] in [[Wien]] und von 1960 bis 1965 bei [[Albert Paris Gütersloh]] an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://kurier.at/kultur/4310291.php | wayback=20111030012142 | text=Nachruf im Kurier}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Ringel war 1968 Gründungsmitglied der Gruppe [[Wirklichkeiten]], mit der er in der [[Wiener Secession]] mit einer gleichnamigen Ausstellung Aufsehen erregte. Er malte bevorzugt menschliche Figuren, die Motive aus den Tiefen des menschlichen [[Das Unbewusste|Unbewussten]] oder der klassischen griechischen Literatur darstellen können. Abstoßend wirken auf viele die zahllosen Gliedmaßen seiner Kasperlfiguren. Kräftige, dick aufgetragene Farben machen einen Teil der Wirkung seiner Bilder aus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 40 - Franz Ringel.jpg|mini|hochkant|Ehrenhalber gewidmetes Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
1980 änderte er seine [[Signatur (Kunst)|Signatur]] von Franz Ringel auf &amp;#039;&amp;#039;M. J. M. Ringel&amp;#039;&amp;#039;, wobei die drei Buchstaben für die wichtigsten drei Frauen in Ringels Leben stehen. Diese waren seine Ziehmutter Margarete, seine leibliche Mutter Juliane und seine Ehefrau Maria. Wenige Jahre nach dem Tod Marias 1983 entstand das Buch &amp;#039;&amp;#039;achtundsiebzig Bilder für Maria&amp;#039;&amp;#039;, welches als eines der schönsten Bücher Österreichs ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Ausstellungen, vornehmlich in Österreich oder mit österreichischen Organisatoren, machten sein Werk bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde Ringel in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 40, Nummer 182) bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1987 [[Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1989 [[Österreichischer Kunstpreis für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1993 [[Würdigungspreis des Landes Steiermark für bildende Kunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Würdigungspreis des Landes Steiermark für bildende Kunst: Preisträgerinnen/Preisträger&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/dokumente/11681898_74837317/a7302dc9/Preistr%C3%A4ger_ab1970.pdf |wayback=20150417081350 }}. Abgerufen am 17. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* [[Joe Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Imma mi selba. Gespräch über dieses und jenes [mit Franz Ringel].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;protokolle 9 (1974).&amp;#039;&amp;#039; H. 1, S. 4–11.&lt;br /&gt;
* Franz Ringel: &amp;#039;&amp;#039;Odyssee.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Seitenberg, Wien 1985&lt;br /&gt;
* M. J. M. Ringel. Kunstamt Wedding, Berlin 1995&lt;br /&gt;
* 2. Franz Ringel, &amp;#039;&amp;#039;Les deux Magots&amp;#039;&amp;#039;, Gierig, Frankfurt 1995&lt;br /&gt;
* Franz Ringel, &amp;#039;&amp;#039;achtundsiebzig Bilder für Maria&amp;#039;&amp;#039;, Faksimile-Band, mit Texten von Helmut A. Gansterer und [[Peter Gorsen]], Hrsg. von [[Helmut A. Gansterer]], Holzhausen Wien, 1997, ISBN 3-900518-71-8.&lt;br /&gt;
* Franz Ringel. &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Petuschki&amp;#039;&amp;#039;. Anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Palais Harach. 1999&lt;br /&gt;
* Sonja Traar: &amp;#039;&amp;#039;Franz Ringel, Stationen einer Reise.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, 7. Juni – 1. November 2005 [[Sammlung Essl]], 10. Dezember 2005 – 29. Januar 2006, [[Museum Bochum]], Klosterneuburg 2005, ISBN 3-902001-23-2.&lt;br /&gt;
* Franz Ringel. &amp;#039;&amp;#039;Dionysisch. Aus Leibeskräften&amp;#039;&amp;#039;. Anlässlich der gleichnamigen Ausstellung bei [[Galerie Suppan|Suppan Fine Arts]], 19 October - 20 November 2017, Hrsg. von [[Martin Suppan]], Edition Suppan Fine Arts, Vienna, 2017, ISBN 3-901255-39-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119041308}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hilger.at/832_DE.4F4C2bf87718652eca22ce0d383032482754347?kuen_id=39&amp;amp;meta_title=Franz%20Ringel Franz Ringel in der Galerie Ernst Hilger]&lt;br /&gt;
* [http://derstandard.at/1319181509031/1940-2011-Maler-Franz-Ringel-gestorben zum Tode von Franz Ringel bei derstandard.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.suppanfinearts.com/de/artists/post-war-and-contemporary/franz-ringel Bioɡrafie und Werke von Franz Ringel bei Suppan Fine Arts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119041308|LCCN=n/91/111248|VIAF=35257708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ringel, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ringel, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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